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Die Geschichte des CarSharing 1987 - 2008 Mobility-Journal - Jubiläumsausgabe (PDF, 470 KB)
1987: Am 13. Mai 1987 gründen in Stans acht Personen die ATG AutoTeilet Genossenschaft. Sie teilen sich ein Auto. Nur 17 Tage später, am 30. Mai 1987 wird in Zürich Seebach die Genossenschaft ShareCom gegründet. Anfangsbestand 17 Leute und ebenfalls ein Auto. Die Reservation erfolgt bei der ATG über eine Eintragung auf einer Reservationsliste, die Abrechnung an Hand des Bordbuches. Der Zündschlüssel der Autos befindet sich in einem Schlüsselkasten beim Standort, den die Mitglieder mit einem Universalschlüssel öffnen. Bei der ShareCom gibt es noch keinen Schlüsselkasten, der Autoschlüssel wird persönlich weitergegeben. |
Vorstand der ShareCom: Beat Wiederkehr, Lorenzo Martinoni, Susanne Warthmann, Charles Nufer, Hansruedi Galliker Download Druckqualität | ||||
Gründungsvorstand der ATG: Heinz Bisang, Edith Mathis, Conrad Wagner, Markus Baggenstoos, Rolf Fischer, Walter Niederberger, Jonas Riedle (es fehlt: Roland Gröbli) Download Druckqualität | ||||
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1989: Der Verwaltungsrat der ShareCom diskutiert bereits eine Zusammenarbeit mit der ATG. 1990: Der neue Energieartikel wird bei der Volksabstimmung mit grossem Mehr angenommen. Zu den daraus konkretisierten Förderprojekten gehört auch das CarSharing. Die erste ATG-Mitgliederumfrage, wird durchgeführt. Sie dient als Basis für die erste wissenschaftliche Untersuchung des CarSharing 1992. Mittlerweile teilen sich 550 Personen beider Genossenschaften 39 Autos. |
Reservationsliste und Zündschlüssel im "Schlüsselkasten" der ATG Download Druckqualität | ||||
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1991: ATG und ShareCom schliessen einen Kooperationsvertrag ab, der die Quernutzung ermöglicht. ATG, ShareCom und Gruppen aus Deutschland gründen den European Car Sharing ECS. Der Verein soll Quernutzungen über die Landesgrenzen hinaus möglich machen. 1992: ATG und ShareCom wollen die Grundlagen für eine Fusion im Jahr 1993 vorbereiten. Weiter einigen sie sich auf ein gemeinsames Vorgehen für die Entwicklung eines Bordcomputers. Der erste Fusionsversuch scheitert an der Unverträglichkeit der jeweiligen Gründer. Erhalten bleibt der Quernutzungsvertrag, der Schlüsselkasten mit identischem Schliesssystem, die rote Farbe der Autos, Opel als bevorzugte Automarke sowie die gleiche Versicherung (Alpina). Als Folge davon errichten beide Genossenschaften separate Geschäftsstellen und stellen erste Mitarbeitende an. Die erste wissenschaftliche Untersuchung des Einflusses von CarSharing auf das Mobilitätsverhalten und den Energieverbrauch wird auf Basis der ATG-Mitgliederumfrage 1990 durchgeführt. Sie zeigt, dass CarSharing-Teilnehmer nach dem Beitritt deutlich weniger Auto fahren und dafür verstärkt die Verkehrsmittel des Umweltverbundes (ÖV, Velo, zu Fuss) benützen. Das theoretische Kundenpotenzial für die Schweiz wird auf rund 600'000 Personen beziffert. Diese Untersuchung dient als Grundlage für die bald anlaufenden Unterstützung von CarSharing durch Energie 2000. Eine Studie zeigt erstmals die Umweltentlastung dank CarSharing. |
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1993: ATG führt die Reservation via Telefon ein. Damit wird der Gang zum Standort für den Eintrag auf der Reservationsliste überflüssig. Ein Mobiltelefon (Natel) macht das System unabhängig von der Geschäfsstelle und erlaubt einen flexiblen Einsatz von freien Mitarbeitern, die Reservationen zwischen 8 und 22 Uhr entgegen nehmen. ShareCom lanciert mit dem ERS (Elektronisches Reservationssystem) ein unbedientes, interaktives telefonisches Reservationssystem. ShareCom schliesst mit Energie 2000 einen Vertrag zur Weiterentwicklung des elektronischen Reservationssystems (ERS) ab. Am 15. September 1993 wird die CopAuto, die CarSharing-Organisation in der Westschweiz, gegründet. Den 3'100 Mitgliedern aller Genossenschaften stehen 170 Autos zur Verfügung. |
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1994: Die ShareCom führt die Entwicklung des Bordcomputers nach dem Ausstieg von Energie 2000 in Eigenregie weiter. Das erste CallCenter der ATG entsteht in der Luzerner Altstadt. CopAuto startet eine erste Partnerschaft zwischen einem CarSharing-Unternehmen und öffentlichen Verkehrsbetrieben: mit den Transports Publics de Genève (TPG). Der Partnerschaftsvertrag sieht vor, dass die Benutzung der Autos vollautomatisch sein soll. Dazu wird eine eigene Software und ein eigener Bordcomputer entwickelt. |
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1995: Die ShareCom gründet mit der Aktiengesellschaft Car Sharing Company (CSC) eine kommerziell ausgerichtete Gesellschaft und plant in den Fahrzeugen der CSC erstmals den selbst entwickelten Bordcomputer einzusetzen. Die CSC-Kunden werden deshalb alle mit einem Touch-Key ausgerüstet. ATG startet im Verbund mit den örtlichen Verkehrsbetrieben, dem Autovermieter Hertz und einem lokalen Taxibetrieb den Fahrpass Lenzburg, der mit einem Abo Zugriff auf alle Verkehrsdienstleistungen der Partner verschafft. Die Entwicklung einer eigenen Reservations- und Betriebssoftware wird in Auftrag gegeben. Die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) lancieren das Projekt züri mobil, vorerst in Partnerschaft mit dem Autovermieter Europcar. Die Fusion zwischen ATG und ShareCom wird wieder zum Thema. |
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1996: ShareCom stellt den ersten Bordcomputer für den Einsatz bei CSC fertig. Die CopAuto ist an ihren ehrgeizigen Projekten gescheitert. Sowohl Software wie auch Bordcomputer funktionieren nicht zuverlässig, die enormen Werbeausgaben haben nicht die gewünschte Wirkung gezeitigt. Die Aktiven der CopAuto werden der ATG verkauft und die CopAuto-Genossenschafter als ATG-Mitlglieder aufgenommen. Das CarSharing-Angebot in der Westschweiz bleibt bestehen. Somit ist die ATG auf einen Schlag vom regionalen zum nationalen CarSharing-Anbieter geworden. Züri mobil läuft nur zaghaft an - deshalb beschliessen die VBZ eine Partnerschaft mit einem CarSharing-Unternehmen. Die ATG erhält den Zuschlag. Diese ATG-Konkurrenz in Zürich und der Rücktritt von Charles Nufer aus dem ShareCom-Verwaltungsrat, lassen eine gemeinsame Zukunft als sinnvoll erscheinen. |
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Die drei Verwaltungsratspräsidenten nach der erfolgreichen Fusion: Hansruedi Galliker (ShareCom), Monika Tschannen (CSC) und Conrad Wagner (ATG) Download Druckqualität | ||||
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1997 Die Vorstände der ATG und ShareCom stimmen einer Fusion zu. Am 07. April 1997 stimmen beide Delegiertenversammlungen dem Fusionsplan zu. Das Vorhaben wird auch in den schriftlichen Urabstimmungen beider Genossenschaften komfortabel gut geheissen. Die neue Genossenschaft soll Mobility heissen. Sie übernimmt die Reservations- und Administrations-Software und das CallCenter der ATG. Das ERS der Sharecom wird zum ARS (Automatisches Reservationssystem) weiter entwickelt. Die Entwicklung des ersten Mobility-Bordcomputers wird auf der Basis des von der ShareCom entwickelten Modells voran getrieben. 17'400 Kundinnen und Kunden stehen 760 Fahrzeuge zur Verfügung. |
Erste Geschäftsleitung der Mobility: Christian Vonarburg, Lorenzo Martinoni, Reiner Langendorf Download Druckqualität | ||||
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1998: Das schweizerische CarSharing wird umfassend wissenschaftlich untersucht. Die Studie "CarSharing - der Schlüssel zur kombinierten Mobilität" bestätigt die Resultate der Untersuchung von 1992 und zeigt auf, dass sich das Mobilitätsverhalten von CarSharing-Kunden reziprok zu jenem der Durchschnittsbevölkerung verhält: Während CarSharer drei Viertel ihrer Fahrleistungen mit den Verkehrsmitteln des Umweltverbundes zurücklegen und nur ein Viertel mit Autos, fährt die übrige Bevölkerung drei Viertel der gesamten Wege mit dem Auto. Das Interessentenpotenzial wird auf 600'000 Personen beziffert. Im Hinblick auf die Einführung des Bordcomputers werden sukzessive alle Mobility Kundinnen und Kunden mit kontaktlosen Chip-Karten ausgerüstet. Ein erstes grosses Projekt wird realisiert: Mit der "Mobility Rail Card - 444" lassen sich Bahn und CarSharing sinnvoll auf einer Karte kombinieren: Die Vision der landesweiten Kombinierten Mobilität wird Realität. In Zusammenarbeit mit dem Grossverteiler Migros entsteht das Business CarSharing. Mehr als 1'000 Autos sind für die 23'000 Kundinnen und Kunden im Einsatz. |
Meilenstein der Kombinierten Mobilität: die Mobility RailCard - 444 Download Druckqualität | ||||
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1999: Die technische Plattform von Mobility, "MobiSys" wird erstmalig ins Ausland verkauft. Es dient der Firma DenzelDrive in Österreich als Basis für ihr landesweites CarSharing-Angebot. Zum bestehenden telefonischen Reservationssystem via Call Center (bedient) oder ARS Automatisches Reservationssystem (unbedient) kommt die Internet-Reservation als neuer Kanal hinzu. Die neuen zuverlässig funktionierenden und kundengerechten Bordcomputer werden installiert. Die Display- und Tastatureinheit wird mittels "Schwanenhals" an der Mittelkonsole befestigt. Sie kommunizieren via SMS mit der Zentrale, während der Kunde sich am Bordcomputer mit seiner Chip-Karte identifiziert. Der Technologiesprung vom manuellen zum vollautomatischen System sichert die Zukunft von Mobility und macht das Angebot massentauglich. |
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2000: Umzug an die Gütschstrasse 2 in Luzern. Das CallCenter wird nach neusten Erkenntnissen eingerichtet. Mittlerweile sind mehr als 100 Mitarbeitende im Einsatz von Mobility. Die Migros sponsert zu ihrem 75-Jahr-Jubiläum 75 energiesparende Kleinwagen. Der Jahresabschluss weist auf Grund der riesigen Investitionen einen Millionenverlust auf. Ein Sanierungsprogramm wird aufgesetzt. |
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2001: RailLink - ein gemeinsames Projekt zwischen den SBB, Mobility und Daimler Chrysler Schweiz - entsteht. Die Mobility Support AG wird als Tochterfirma gegründet und bietet das Mobility-Know-how auch ausländischen Interessenten an. Mobility investiert in die deutsche SityOne AG, welche die CarSharing Technologie gezielt voran treiben soll. Die Investition erweist sich schon bald als Fehlinvestition, die in zwei Etappen abgeschrieben werden muss. |
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2002: Das Sanierungsprogramm ist auf Erfolgskurs - die Phase der Konsolidierung des Unternehmens beginnt. Mobility wird der erste M-CUMULUS-Partner ausserhalb des Migros-Konzerns. Mobility begrüsst den 50'000. Kunden.
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2003: In allen Schweizer Ortschaften mit mehr als 10'000 Einwohner hat Mobility rote Autos stationiert. Alle Fahrzeuge sind mit Bordcomputern ausgerüstet. Erstmals werden schlüssellose Fahrzeuge eingesetzt. Die RailLink-Flotte wird in die Mobility-Flotte integriert. |
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2004: Die e-Businessquote, der Anteil automatischer Reservationen, erreicht 82,9%. Alle früheren Verluste sind abgetragen. Das Softwareprojekt "Mono" wird gestartet. Es löst die in die Jahre gekommene Betriebssoftware MobiSoft schrittweise durch eine Standard-ERP-Software ab. Die Delegiertenversammlung in Biel wird erstmals zweisprachig (Simultanübersetzung) durchgeführt. 60'000 Kundinnen und Kunden schätzen die Vorteile der Mobility-Flotte von mittlerweile 1'750 Autos. |
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2005: In Zusammenarbeit mit der Migros wird die Fahrzeug-Kategorie "M-Budget" eingeführt. RailLink wird aufgelöst, die RailLink-Kunden werden zu Mobility überführt. SBB und Mobility unterzeichnen einen Zusammenarbeitsvertrag. Mobility beginnt damit, ihre Standorte einheitlich zu kennzeichnen. Catalunya CarSharing erwirbt MobiSys und startet damit ein in Barcelona erfolgreiches CarSharing-Angebot. Mobility führt die Bordcomputer der zweiten Generation ein. Sie sind in den Innenrückspiegel integriert und mit Mehrfachkartenleser ausgestattet. Diese bilden die Basis der weiteren Öffnung der Mobility-Autos für neue Kundensegmente. Avis wird Partner für CarRental im In- und Ausland. |
Das neue Mobilitätsangebot in Zusammenarbeit mit den SBB: Click & Drive Download Druckqualität | ||||
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2006: Mobility startet die Kooperation mit der Schweizerischen Post: Damit sollen u.a. zahlreiche Postfahrzeuge in das CarSharing integriert und für alle Kunden zugänglich gemacht werden: Die Vision von FleetSharing wird Realität. Zusammen mit den SBB wird das Angebot "Click & Drive" angeboten: Es ermöglicht die Mobility-Autos ohne Mobility-Mitgliedschaft oder -Abo zu nutzen: Die Vision des öffentlichen Autos wird Realität. Das Bundesamt für Energie publiziert eine Studie, die die Auswirkungen von CarSharing auf die Umwelt aufzeigt: Demnach sparten die Mobility-Kunden im Jahr 2005 4,8 Millionen Liter Benzin. Nach dieser Studie beträgt das Potenzial in der Schweiz 500'000 CarSharing-Kunden. Diese Untersuchung bildet die Basis des Mobility-Projektes "Beschleunigtes Kundenwachstum" bei der Stiftung Klimarappen. Mobility offeriert Autofahren mit integrierter CO2-Kompensation. Mehr als 1'850 Autos stehen für die über 70'000 Kundinnen und Kunden im Einsatz.
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2007: Mobility führt die Monatsmiete ein: neu können Autos von Mobility nicht nur stunden- und tageweise, sondern auch monatsweise gebucht werden. Mit einem grossen Business CarSharing- Kunden werden erstmals die Möglichkeiten des neuen Bordcomputers genutzt und dessen Mitarbeitern Zutritt zu den Mobility-Autos verschafft, ohne dass diese die Mobility-Card benötigen. Die Mitarbeitenden benutzen die Mobility-Autos mittels ihres eigenen Personalausweises, den der Kartenleser des Bordcomputers ebenfalls lesen kann. Auch die Kunden von DB CarSharing erhalten den vollautomatisierten Zugriff auf die Mobility-Flotte und können die Mobility-Autos mit der DB-CarSharing-Kundenkarte öffnen: Die Vision der grenzüberschreitenden vollautomatischen Quernutzung von CarSharing-Fahrzeugen wird Realität. |
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2008: Mobility begrüsst im Juni 2008 den 80'000. Kunden. Schweizweit stehen den CarSharing-Nutzern über 2'200 Mobility-Fahrzeuge an 1'100 Standorten zur Verfügung. Dank der innovativen Zutrittstechnologie des Bordcomputers der neuesten Generation (Multikartenleser) können die Mobility-Autos mit fast allen gängigen Fremdkarten geöffnet werden. Die Studierenden und Mitarbeitenden der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) und der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) nutzten im Rahmen der neu vereinbarten Kooperationen mit Mobility ihren persönlichen Mitarbeiterausweis oder die Studentenlegi. Das wichtige Wachstumsfeld Business CarSharing verzeichnet ein Kundenwachstum von 25%. Über 2'100 Schweizer Firmen nutzen 9'020 Mobility-Cards zur Organisation ihrer Firmenmobilität. Sie generieren mittlerweile 22% des Gesamtumsatzes der Mobility Genossenschaft. Die Mobility Genossenschaft rapportiert das Geschäftsjahr 2008 erstmals nach den internationalen Richtlinien der Global Reporting Initiative GRI - den Hauptfokus ausgerichtet auf Innovation und ökonomische Nachhaltigkeit sowie ökologische und soziale Nachhaltigkeit.
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Die Entwicklung der Kundenzahlen 1987 - 2008 1987, im Gründungsjahr des genossenschaftlichen CarSharing in der Schweiz, teilten sich knapp 30 Personen gerade mal zwei Fahrzeuge. Seither und spätestens seit dem Zusammenschluss der Branche zu Mobility sind Angebot und Zahl der Kunden förmlich explodiert: In den vergangenen vier Jahren verzeichnete die Genossenschaft Mobility CarSharing Schweiz einen Zuwachs von durchschnittlich rund 7'500 Kunden pro Jahr. Mobility CarSharing Schweiz ist das europaweit grösste CarSharing-Unternehmen. |
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