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Sicher fahren.immer und überall.

Mobility legt grössten Wert auf die Sicherheit ihrer Kunden. Gerne erläutern wir Ihnen sicherheitsrelevante Aspekte unserer Fahrzeuge und geben Tipps mit auf den Weg, die Sie vor Fahrtantritt bedenken sollten.

Mobility-Flotte: erfüllt hohe Sicherheitsstandards und ist einwandfrei gewartet

sicher

Sämtliche Fahrzeugmodelle durchlaufen vor der Aufnahme in die Mobility-Flotte eine strenge Prüfung, werden von Fachpersonen getestet und bewertet. Im internationalen Standard des Euro-NCAP-Crashtests erreicht die Flotte im Durchschnitt hohe 4.8 von 5 Sternen.

professionell gewartet

Servicemobiler und Wagenbetreuer gewährleisten eine regelmässige Reinigung, den Unterhalt sowie die Pflege sämtlicher Mobility-Fahrzeuge.

wintertauglich

Mobility-Fahrzeuge durchlaufen einen Wintercheck: Winterreifen montieren, Scheibenfrostschutzmittel nachfüllen, Eiskratzer und Schneeketten im Fahrzeug platzieren (im Kofferraum, unter den Sitzen oder beim Reserverad). Bis auf die Kategorien Micro und die 4x4-Fahrzeuge befinden sich in allen Mobility-Fahrzeugen Schneeketten.

Tipps für sicheres Fahren

kein Telefonieren am Steuer

Unaufmerksamkeit und Ablenkung sind gemäss Polizei die Hauptursache jedes fünften Unfalls. Wer während des Fahrens telefoniert, verlängert seine Reaktionszeit um mehr als 50%!

Abstand halten und Auffahrunfälle vermeiden

Fast die Hälfte aller Unfälle auf Autobahnen sind Auffahrunfälle. Wer Reaktionszeit und Bremsweg kennt, fährt sicher: Man zählt langsam von 21 auf 22 (2 Sekunden), wenn das vorausfahrende Auto einen markanten Punkt passiert. Erreicht man diesen Punkt unter 2 Sekunden, ist der Abstand zu klein. 

Ladung sichern

Die Ladungssicherung ist elementar, um Unfällen vorzubeugen. 

Rückwärtsgang nur mit Überblick

Schäden beim Rückwärtsfahren und Manövrieren sind die häufigste Unfallart. Wer rückwärts fährt, muss sich deshalb zuerst Übersicht verschaffen. Dann im Schritttempo manövrieren (langsamer als 10km/h). Und: "Manöver" haben nie Vortritt.

Sehschärfe kontrollieren lassen

Wer fährt, soll seine Augen regelmässig kontrollieren lassen. Ein sauberes Kennzeichen sollte auf eine Entfernung von 7 Fahrzeugen (circa 35 Meter) lesbar sein. 

Kopfstützen: Auf die richtige Einstellung kommt es an!

Eine Erhebung der Schweizerischen Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) zeigt, dass sechs von zehn Kopfstützen falsch eingestellt sind. Nicht zuletzt deswegen werden in der Schweiz rund 10'000 Schleudertraumata jährlich gezählt. Es gilt deshalb, vor der Abfahrt mit einem Mobility-Fahrzeug die Kopfstützen korrekt einzustellen:

  • Die richtige Höhe: Die Oberkante der Kopfstütze befindet sich auf gleicher Höhe wie die Oberkante des Kopfes.
  • Der richtige Abstand: Der Hinterkopf berührt die Kopfstütze.

Mehr Informationen

wach am Steuer

Schläfrigkeit am Steuer kann verheerende Folgen haben. Wer erschöpft ist, schätzt Geschwindigkeit und Distanzen falsch ein und reagiert verzögert. Nickt man fünf Sekunden ein, legt man bei einer Geschwindigkeit von 120 km/h die eineinhalbfache Länge eines Fussballfeldes zurück! Es gilt daher, auf natürliche Alarmzeichen zu achten. Schläfrigkeit ist eine Warnung des Gehirns, das signalisiert, dass der Fahrer Erholung benötigt.

RoadCross

Die Organisation RoadCross leistet durch gezielte Prävention einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit in der Schweiz. In der Präventionsarbeit werden Jugendlichen die langfristigen sozialen, juristischen und ökonomischen Folgen von Verkehrsunfällen aufgezeigt. Mobility fördert diese Veranstaltungen und unterstützt RoadCross mit einem Gönnerbeitrag.

Road Cross