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Informiert berichten.Mobility-Medienmitteilungen 2010 - 2005.

04.08.2010Download Medienmitteilung als PDF

Über 93'000 Kunden nutzen Mobility Carsharing

Bereits 93'700 Mobility-Kunden nutzen die clevere Art automobil zu sein. Die Mobility Genos-senschaft konnte im ersten Halbjahr 2010 weitere 2'900 Kundinnen und Kunden gewinnen (+ 3.2%). Der konsolidierte Gesamtumsatz stieg um 4.9% auf CHF 31.8 Millionen. Das Angebot wurde weiter ausgebaut und zählt nun 2’350 Fahrzeuge an 1’200 Standorten.

Mehr Fahrzeuge und mehr Standorte in der Schweiz

Das anhaltend hohe Interesse an Carsharing-Dienstleistungen führte zu einer weiteren Aufstockung der Mobility-Flotte um 50 Fahrzeuge. Aktuell stehen den Kundinnen und Kunden 2’350 Mobility-Fahrzeuge rund um die Uhr in Selbstbedienung zur Verfügung. Das Standortnetz wurde ebenfalls verdichtet. Die Fahrzeuge stehen an 1'200 Mobility-Standorten in 450 Ortschaften. Eine Erfolgsgeschichte bleibt das Angebot „Click & Drive – Ihr Mietauto am Bahnhof“. Dabei handelt sich um ein stundenwei-ses Mietautoangebot von Mobility Carsharing und den SBB. Mit Click & Drive können Kunden das gesamte Carsharing-Angebot von Mobility nutzen, ohne ein Mobility-Abo zu besitzen. Im Halbjahr 2010 wurden über 5'300 Click & Drive-Fahrten unternommen, was einer Steigerung von 19.9% entspricht.

Innovationen im Dienste des Kunden

Mobility setzte im ersten Halbjahr auf Innovationen bei der Reservation und der internationalen Nut-zung von Carsharing-Dienstleistungen. Die iApp „mobility car“ steht zum kostenlosen Download im App-Store zur Verfügung. Die iApp kombiniert die für mobile Endgeräte (m.mobility.ch) entwickelte Reservationsplattform mit der erweiterten Suchfunktion und Kartenanzeige des iPhones. Damit bietet Mobility eine mobile Reservations-Lösung für alle internettauglichen Mobiltelefone. Zudem haben seit Mai 2010 alle Mobility-Kunden mit ihrer persönlichen Mobility-Card Zugriff auf deutschlandweit 1'500 Fahrzeuge von DB-Carsharing.

8% Zuwachs im Bereich Business Carsharing

Der Fahrtenumsatz bei den Angeboten für Geschäftskunden (Business Carsharing) erreichte ein Plus von 8%. Dieser Bereich erwirtschaftete somit 22% des gesamten Fahrtenertrages des ersten Halbjahres.

Unternehmenserfolg

In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres verzeichnete die Mobility Genossenschaft einen konsolidierten Gesamtumsatz von CHF 31.8 Millionen (+ 4.9% gegenüber Vorjahr). Der Unternehmenserfolg belief sich per Ende Juni auf CHF 481'365. Der leichte Rückgang in der Profitabilität von 4.5% ist vor allem auf weitere Investitionen in die Technologie zurückzuführen. Mobility Carsharing entwickelt zurzeit eine neue Systemplattform um weiterhin die führende Stellung in der Carsharing-Technologie zu halten und so die Basis für das weitere Wachstum zu legen.

Neuer visueller Auftritt

Seit dem 2. August 2010 präsentiert sich Mobility Carsharing, die aktuell erfolgreichste Marke im europäischen Carsharing-Markt, mit einem neuen visuellen Auftritt. Das gut eingeführte Mobility-Logo wurde weiterentwickelt und hat deutlich an Modernität und Frische gewonnen.

Carsharing in Österreich – DENZEL Mobility CarSharing GmbH

Das Geschäft mit der Beteiligungsgesellschaft DENZEL Mobility CarSharing GmbH in Österreich entwickelt sich gut. Positiv hat sich die Partnerschaft mit den Österreichischen Bundesbahnen ausgewirkt. Die 200 Fahrzeuge in Österreich stehen an 25 Bahnhöfen und vorwiegend in den urbanen Zentren wie Wien, Salzburg und Graz. Sowohl die Österreichischen wie auch die Schweizer Kunden können grenzübergreifend die jeweilige Fahrzeug-Flotte nutzen.

Gesamtausblick 2010

Die Mobility Genossenschaft rechnet für das zweite Halbjahr 2010 mit einer Fortsetzung des Wachstumstrends. Der konsolidierte Gesamtumsatz für das Jahr 2010 soll CHF 66 Millionen erreichen. Die Genossenschaft geht davon aus, dass per Ende 2010 über 96'000 Kunden auf die Mobility-Flotte zugreifen werden.

Weitere Auskünfte

Viviana Buchmann
Geschäftsführerin
Telefon +41 (0)41 248 23 20
Telefax +41 (0)41 248 22 33
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Alain Barmettler
Marketing & Kommunikation
Telefon +41 (0)41 248 21 41
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17.03.2010Download Medienmitteilung als PDF

Mobility CarSharing: Konstantes Wachstum

Die Mobility Genossenschaft wuchs im Jahr 2009 um 6'300 Kundinnen und Kunden, steigerte den konsolidierten Gesamtumsatz um 5.2% auf CHF 63.0 Mio. und erzielte einen Jahresgewinn von CHF 1.4 Mio. Mit 90'800 Kunden, über 2'300 Fahrzeugen an 1'150 Standorten in der Schweiz sowie dem Beteiligungsunternehmen DENZEL Mobility CarSharing GmbH in Österreich baute Mobility seine führende Stellung im europäischen CarSharing-Markt weiter aus.

Mobility CarSharing Schweiz dehnte ihr Angebot auch im 2009 aus. So wurden das Standortnetz um 50 Standorte erweitert und 100 zusätzliche Fahrzeuge in die Flotte integriert. 6'300 neue Kundinnen und Kunden haben sich im 2009 für Mobility CarSharing entschieden. Dieses Plus von 7.5% ist das Resultat der konzentrierten Marktanstrengungen sowie der langjährigen und bewährten Vertriebspartnerschaften. Erfreulich: In der gleichen Periode lag das Wachstum bei den Genossenschaftern bei 8.5%. Aktuell sind 44.8% aller Kunden Mobility-Genossenschafter.

Unternehmenserfolg

Die konsequent verfolgte Wachstumsstrategie führte zu einem konsolidierten Betriebsergebnis von CHF 2.5 Mio. (Vorjahr CHF 2.6 Mio.). Der Jahresgewinn 2009 beträgt CHF 1.4 Mio. (Vorjahr 1.5 Mio.). Der leichte Rückgang in der Profitabilität ist auf Investitionen in den Ausbau des Angebotes, in die technologische Weiterentwicklung und die Dienstleistungsqualität zurückzuführen. Die Ausbaukosten im Auslandgeschäft schlagen ebenfalls zu Buche. Am 31. Dezember 2009 beschäftigte Mobility 182 Mitarbeitende. Dies entspricht einer Zunahme von 14 Mitarbeitenden oder 8.3%.

Stark durch starke Partnerschaften

Sehr positiv hat sich das in Zusammenarbeit mit den SBB angebotene "Click & Drive - Ihr Mietauto am Bahnhof" entwickelt. Im 2009 wurden über 9'500 Fahrten verkauft, was einer Steigerung von 55.7% entspricht. Eine Zunahme verzeichnen auch die Direktanmeldungen über die 128 dezentralen Verkaufsstellen bei der Post und den SBB. Im vergangenen Jahr wurden mehr als 25% aller Abos über diese Kooperationskanäle verkauft. Mit dem Zürcher Verkehrsverbund ZVV konnte Mobility die langjährige Kooperation in Form des 10'000. gemeinsamen Kunden feiern.

Immer mehr Firmen setzen auf Business CarSharing

Die Nachfrage nach den Angeboten des Mobility Business CarSharing nimmt weiter zu. Insgesamt waren per Ende 2009 bei rund 3'000 Unternehmen über 10'000 Mobility-Cards im Einsatz. Der Fahrtenumsatz im Business CarSharing hat im Berichtsjahr um 7.8% zugenommen. Dieses Geschäftsfeld erwirtschaftet mittlerweile 20.9% des gesamten Fahrtenumsatzes.

Mobility CarSharer sparen 15'200 Tonnen CO2

Die Systematik des CarSharing ist nachhaltig, da jede Fahrt bewusst geplant wird. Basierend auf der Studie des BFE fuhren dank Mobility im Jahr 2009 über 18'000 Autos weniger auf den Schweizer Strassen. Neben der verkehrsreduzierenden Wirkung trägt jeder aktive Privat-Kunde zu 290 kg CO2-Ersparnis pro Jahr bei. Im 2009 ergab das eine Ersparnis von 15'200 Tonnen CO2 - oder 11'700 Economy-Plätze auf dem Flug von Zürich nach New York.

DENZEL Mobility CarSharing GmbH, Österreich

Das Beteiligungsunternehmen DENZEL Mobility konnte im zweiten Geschäftsjahr den Umsatz um erfreuliche 22% steigern. 10'500 Kunden nutzen das CarSharing-Angebot mit 200 Fahrzeugen an 100 Standorten Österreichweit. 

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Viviana Buchmann
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09.12.2009Download Medienmitteilung als PDF

Mobility und der Zürcher Verkehrsverbund: 10'000 gemeinsame Kunden

Grund zu feiern für die erfolgreiche Kooperation von Mobility und dem Zürcher Verkehrsverbund (ZVV): Die beiden Partner begrüssten ihren 10'000. gemeinsamen Kunden. Seit 2002 dient das persönliche ZVV-Jahresabo mit Mobility als elektronischer Schlüssel für die gesamte Mobility-Flotte.

Soeben erwarb der 10'000. Kunde und Inhaber eines persönlichen ZVV-Jahresabos, genau wie seine 9'999 Vorgänger, ein "ZVV-Jahresabo mit Mobility". Damit kann neben dem öffentlichen Verkehr in den gelösten Zonen auch das gesamte Mobility-Angebot mitbenutzt werden. In der Schweiz sind das über 2"250 Autos an 1'050 Standorten. Das Angebot umfasst zehn verschiedene Fahrzeug-Kategorien - vom smart bis zum Transporter. Benzin, Versicherungen, Service und viele weitere Leistungen sind in den attraktiven Stunden- und Kilometertarifen inbegriffen.

Mobility und der ZVV: ideale Partner der Kombinierten Mobilität

Mobility und der ZVV bekennen sich zur Kombinierten Mobilität. Tatsache ist: Auch wer regelmässig den öffentlichen Verkehr nutzt, braucht gelegentlich ein Auto. Jürg Baumgartner, Leiter Marketing des ZVV, meint dazu: "Unseren Kundinnen und Kunden bieten wir mit dem Mobility-Zusatz einen Mehrwert zu ihrem ZVV-Jahresabo, welcher ihnen jederzeit Zugriff auf ein Auto sichert. Die Nutzung der beiden Mobilitätsformen mit der gleichen Karte ist zudem praktisch und einfach." Auch Viviana Buchmann, Geschäftsführerin der Mobility Genossenschaft ist zufrieden: "Die Partnerschaft mit dem ZVV ist für Mobility von grosser Bedeutung. Gemeinsam haben wir uns in den letzten Jahren intensiv für die Förderung, Vermarktung und Bekanntmachung der Kombinierten Mobilität und unseres gemeinsamen Angebotes eingesetzt. Das "ZVV-Jahresabo mit Mobility" bietet direkten Anschluss vom Bus, Zug, Tram oder Schiff ans Auto."

Einfacher geht's nicht: "ZVV-Jahresabo mit Mobility"

Für zusätzliche CHF 25.- können ZVV-Jahresabonnenten ein Jahr lang Mobility fahren. Während der ZVV seine Kunden täglich schnell, pünktlich und entspannt ans gewünschte Ziel bringt, stehen für spezielle Gelegenheiten 685 Fahrzeuge an 360 Standorten im ZVV-Gebiet zur Verfügung. Die Nutzung von Mobility ist aber auch in der ganzen Schweiz möglich. Beim ZVV-Jahresabo mit Mobility ist der Stundentarif um CHF 1.- höher als der Mobility-Standard-Tarif.

Zürcher Verkehrsverbund: Knapp 4'000 km Streckennetz und rund 200'000 Jahresabonnenten
Mobility CarSharing: Europas führendes CarSharing-Unternehmen, 90'100 Nutzer

Weitere Auskünfte

Alain Barmettler
Marketing & Kommunikation
Telefon +41 (0)41 248 21 41
Telefax +41 (0)41 248 22 33
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Medienstelle ZVV
Thomas Kellenberger
Telefon +41 (0)43 288 48 09
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26.08.2009Download Medienmitteilung als PDF

Trotz schwierigerem Umfeld: Mobility wächst weiter

Die Mobility Genossenschaft steigerte im ersten Halbjahr 2009 den konsolidierten Gesamtumsatz um 7.1% auf CHF 30.3 Mio. Mit 3'200 Neukunden stieg im Heimmarkt Schweiz die Anzahl Mobility-Kundinnen und -Kunden auf 87'700 (+ 3.8%) und der Fahrtenumsatz konnte um 7% gesteigert werden. Der Trend zu intelligenter, nachhaltiger und kostengünstiger Mobilität ist ungebrochen.

Mobility CarSharing Schweiz

Mobility wächst trotz des schwierigen Marktumfeldes weiter. Das Mobility-Angebot trifft nach wie vor den "Nerv der Zeit". Viviana Buchmann, Geschäftsführerin der Mobility Genossenschaft: "Sowohl im Bereich der Neukundengewinnung wie auch beim Fahrtenumsatz der bestehenden Mobility-Kunden war das erste Halbjahr 2009 erfolgreich für Mobility. Grundsätzlich hat die aktuelle Wirtschaftssituation jedoch nicht zu einer überdurchschnittlichen Steigerung der Nachfrage für unsere CarSharing-Dienstleistung geführt. Wir stellen eine Tendenz zu Reservationen von kleineren und günstigeren Fahrzeug-Kategorien fest. So erfreut sich unsere im Februar lancierte Fahrzeug-Kategorie "Budget" mit dem Stadtflitzer Citroën C1 grosser Beliebtheit und verzeichnet eine sehr hohe Auslastung".

Unternehmenserfolg

In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres verzeichnete die Mobility Genossenschaft einen konsolidierten Gesamtumsatz von CHF 30.3 Mio. (+ 7.1% gegenüber Vorjahr). Der Unternehmenserfolg belief sich per Ende Juni auf CHF 503'594 (Vorjahr CHF 624'901). Der Rückgang in der Profitabilität ist auf Investitionen in die Qualitätsverbesserung und in den Ausbau von innovativen Dienstleistungen zurückzuführen. Weiter schlägt der Aufbau im Auslandgeschäft zu Buche.

Business CarSharing sehr stark

Im Bereich des Business CarSharing ist das Wachstum ungebrochen. Der Fahrtenumsatz hat gegenüber dem ersten Halbjahr 2008 um 11.1% zugenommen und mehr als 2'500 kostenbewusste Firmen profitieren vom grossen Einsparpotential bei Geschäftsfahrten mittels CarSharing.

Mobility investiert weiter

Das CarSharing-Angebot wurde weiter ausgebaut; die Fahrzeug-Flotte wuchs um 50 Fahrzeuge auf über 2'250, das Standortnetz wurde nochmals um 5% auf total 1'150 Standorte schweizweit verdichtet und es wurden neue Arbeitsplätze geschaffen. Zudem stellt Mobility seinen Kunden seit Kurzem einen neuen Reservationskanal zur Verfügung. Die Mobile-Reservation ermöglicht es, Reservationen mit dem Handy zu tätigen. Mit der Mobile-Reservation können Mobility-Kunden unter m.mobility.ch mit internettauglichen mobilen Endgeräten Reservationen durchführen, ändern oder annullieren. Dies ist besonders bequem für Kunden, welche unterwegs schnell und spontan ein Mobility-Auto reservieren wollen.

Förderung der Kombinierten Mobilität

Die Bestrebungen in Sachen Kombinierte Mobilität sind weiterhin fruchtbar. Der neue Bezugskanal für die Mobility-Abos am SBB-Schalter hat die Erwartungen im ersten Halbjahr um mehr als 25% übertroffen. Ebenso ist die neue Kooperation mit dem zweitgrössten Tarifverbund der Schweiz (Libero) gut angelaufen. Libero bedient Bern, Solothurn, das Emmental und den Oberaargau. Durch die Kooperation von Mobility und dem Libero-Tarifverbund stehen den rund 45'000 Jahresabonnenten des Libero-Abos Tür und Tor zur Kombinierten Mobilität mit Mobility offen.

Click & Drive - Ihr Mietauto am Bahnhof

Das im Juni 2006 lancierte Angebot in Zusammenarbeit mit den SBB entwickelt sich überdurchschnittlich gut. Der Umsatz konnte gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres nochmals verdoppelt werden und trägt inzwischen knapp 2% zum gesamten Fahrtenumsatz von Mobility in der Schweiz bei. Im ersten Halbjahr haben bereits rund 1'650 neue Kunden (+ 56.5% gegenüber Vorjahr) eine oder mehrere Click & Drive-Fahrten absolviert.

DENZEL Mobility CarSharing (DMC) in Österreich

Die Erwartungen in den österreichischen Markt haben sich noch nicht erfüllt. Nach der erfolgreichen Integration per Ende 2008 benötigt die Marktentwicklung mehr Zeit als ursprünglich angenommen. Es nutzen 11'000 Kunden die CarSharing-Dienstleistung von DMC in Österreich. Die 200 Fahrzeuge stehen vorwiegend in den urbanen Zentren wie Wien, Salzburg und Graz zur Verfügung. Sowohl die Österreichischen wie auch die Schweizer Kunden können grenzübergreifend die jeweilige Fahrzeug-Flotte nutzen.

Gesamtausblick 2009

Mobility will im Heimmarkt noch weiter wachsen mit dem Ziel, Ende 2009 die 90'000er-Marke im Bezug auf die Anzahl Kunden zu überschreiten. Die Mobility Genossenschaft rechnet mit einem konsolidierten Gesamtumsatz von CHF 63 Mio. per Ende 2009. Die Marktbearbeitung in Österreich wird intensiv fortgesetzt.

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Viviana Buchmann
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Alain Barmettler
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29.05.2009Download Medienmitteilung als PDF

Mobility und der Libero-Tarifverbund: Gemeinsames Angebot für die Kombinierte Mobilität

Ab 1. Juni 2009 stehen den 45'000 Jahresabonennten des Libero-Abos durch die Kooperation von Mobility und dem Libero-Tarifverbund Tür und Tor zur Kombinierten Mobilität offen. Mit ihrem persönlichen Libero-Jahresabo erhalten die Libero-Kundinnen und -Kunden einfachen Zugang zu 250 Mobility-Fahrzeugen an 130 Standorten im Libero-Gebiet sowie zum schweizweiten CarSharing-Angebot von Mobility. Und dies für einen Zusatz von nur CHF 25.- pro Jahr.

Der Libero-Tarifverbund ist einer der grössten Tarifverbunde der Schweiz und bedient Bern, Solothurn, das Emmental und den Oberaargau. Die Mobility Genossenschaft ist Europas führende Anbieterin von CarSharing-Dienstleistungen und verfügt über 86'600 Kundinnen und Kunden, welche sich über 2'200 Autos an 1'100 Standorten in der ganzen Schweiz teilen. CarSharing ist die ideale Ergänzung zum Öffentlichen Verkehr. Mit ihrem gemeinsamen Angebot wollen die beiden Partner die Kombinierte Mobilität in Libero-Einzugsgebiet fördern.

Das Angebot Libero-Abo mit Mobility

Libero-Jahresabonnenten können mit einem Zusatz von nur CHF 25.- ein Jahr lang Mobility fahren. Libero bringt seine Kunden schnell, pünktlich und entspannt ans gewünschte Ziel. Und wenn für bestimmte Gelegenheiten ein Auto benötigt wird, stehen an 130 Standorten im Libero-Gebiet 250 Fahrzeuge zur Verfügung. Die Nutzung von Mobility ist nicht nur im Libero-Gebiet sondern in der ganzen Schweiz möglich. Beim Libero-Abo mit Mobility für CHF 25.- ist der Stundentarif um CHF 1.- höher als der Mobility-Standard-Tarif. 

Weitere Auskünfte

Alain Barmettler
Marketing & Kommunikation
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Libero-Tarifverbund
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13.03.2009Download Medienmitteilung als PDF

Ungebremstes Wachstum für Mobility

Das Geschäftsjahr 2008 der Mobility Genossenschaft war von einem weiteren starken Wachstum geprägt. In bewährter Zusammenarbeit mit Vertriebspartnern steigerte Mobility den konsolidierten Gesamtumsatz um 18.3% auf CHF 59.9 Mio und erzielte einen Jahresgewinn von CHF 1.5 Mio. Mit 84'500 Kunden, über 2'200 Fahrzeugen und 1'100 Standorten schweizweit sowie dem Beteiligungsunternehmen DENZEL Mobility CarSharing in Österreich baute Mobility die führende Stellung im europäischen CarSharing-Markt aus.

Mit 7'400 Neukunden stieg im Heimmarkt Schweiz die Anzahl Kunden auf total 84'500 an (+ 9.6%). Das Wachstum erlaubte Mobility ihr Netz um weitere 50 auf 1'100 Standorte auszubauen und so die Flächenabdeckung um 4.8% zu vergrössern. Die rote Mobility-Flotte wurde um 12.8% aufgestockt (+ 250 Fahrzeuge). Die Anzahl Genossenschafter stieg im selben Zeitraum um 3'000 auf 37'500 (+ 8.7%).

Unternehmenserfolg

Die konsequent verfolgte Wachstumsstrategie führte zu einem konsolidierten Betriebsergebnis von CHF 2.6 Mio. (Vorjahr CHF 1.1 Mio.). Der Jahresgewinn 2008 beträgt CHF 1.5 Mio. (Vorjahr 0.6 Mio).

Business CarSharing immer wichtiger

Das wichtige Wachstumsfeld Business CarSharing verzeichnete im Geschäftsjahr 2008 ein Kundenwachstum von 25% (Vorjahr: + 21%). Über 2'100 Schweizer Firmen nutzen 9'020 Mobility-Cards zur Organisation ihrer Firmenmobilität. Sie generierten 22% des Gesamtumsatzes der Mobility Genossenschaft.

Neuer Vertriebskanal und neue Kooperationen

In Zusammenarbeit mit den SBB wurde ein neuer Vertriebskanal lanciert: an den 50 grössten SBB-Verkaufsstellen in der Schweiz können neu Mobility-Abos gekauft werden. Damit stärken Mobility und die SBB ihr Bestreben, noch mehr Menschen für eine nachhaltige Kombinierte Mobilität zu gewinnen. Im Rahmen der neu vereinbarten Kooperationen mit der ETH Zürich und der EPF Lausanne dienen die Studenten-Legitimationskarten und Mitarbeiterbadges der beiden Institutionen als elektronischer Schlüssel für die Mobility-Fahrzeuge.

Auslandexpansion

Das von der Tochtergesellschaft Mobility International AG entwickelte Mobility-Lizenzsystem ermöglichte 2008 die Expansion ins Ausland. Mobility International AG unterstützt Lizenznehmer mit CarSharing-Know-how, Beratung und Schulung. Lizenznehmer können zudem ihr Angebot wirtschaftlich verwalten und ohne eigene aufwändige lokale Serverinstallationen direkt auf die Mobility-Plattform zugreifen sowie die Dienstleistungen des 24h-Dienst-leistungscenters in Anspruch nehmen. Der Auftakt zur Umsetzung der Auslandstrategie bildete das seit dem 1. Januar 2008 gemeinsam mit der Wolfgang Denzel AG betriebene Beteiligungsunternehmen DENZEL Mobility CarSharing (DMC), das sich auf ein österreichweites Car-Sharing konzentriert. DMC verfügt über 200 Fahrzeuge und einen Kundenstamm von 11'000 CarSharing-Nutzern. Der Integrationsprozess konnte planmässig per Ende 2008 abgeschlossen werden.

Nachhaltigkeitsberichterstattung nach internationalen Richtlinien

Die Mobility Genossenschaft rapportiert das Geschäftsjahr 2008 erstmals nach den internationalen Richtlinien der Global Reporting Initiative GRI - den Hauptfokus ausgerichtet auf Innovation und ökonomische Nachhaltigkeit sowie ökologische und soziale Nachhaltigkeit. So werden z.B. durch die überdurchschnittliche Effizienz der Mobility-Fahrzeuge jährlich eine halbe Mio. Liter Treibstoff gegenüber dem Durchschnitt der Schweizer Neuwagen eingespart. Zudem stiessen die Mobility-Fahrzeuge im Berichtsjahr 1'510 Tonnen CO2 weniger aus. 22.3% der von Mobility-Kunden und von Mobility selber gefahrenen Kilometer werden mittlerweile über die Stiftung myclimate CO2-kompensiert. Das 2007 gemeinsam mit der Stiftung Klimarappen gestartete Projekt "Beschleunigtes Kundenwachstum" zur zusätzlichen Einsparung von 10'800 Tonnen CO2 bis 2012 erzielte erste Ergebnisse: per Ende 2008 wurden bereits 2'096 Tonnen CO2 eingespart bzw. 19.4% der Gesamteinsparung realisiert.

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16.02.2009Download Medienmitteilung als PDF

Mobility lanciert neue Fahrzeug-Kategorie "Budget"

Ab 23. Februar 2009 führt Mobility eine eigene Fahrzeug-Kategorie "Budget" ein und stellt ihren Kunden 100 Citroën C1 zur Verfügung. Mit diesem Schritt endet nach vier Jahren die gemeinsame Werbekategorie "M-Budget" mit der Migros. Mobility bietet ihre eigene Günstig-Kategorie zu den gleichen attraktiven Tarifen wie die Vorgängerkategorie an und baut das Angebot an Budget-Fahrzeugen um einen Viertel aus. Mobility will mit der neuen Budget-Kategorie noch mehr Menschen vom CarSharing überzeugen und aufzeigen, dass sich Attribute wie günstig und nachhaltig nicht ausschliessen.

Der Citroën C1 passt als energie-effizienter Stadtflitzer ideal in die rote Mobility-Flotte. Der C1 stösst 109g CO2/km aus und belegt im Ranking der Auto-Umweltliste des Verkehrsclubs der Schweiz VCS den zweiten Platz in den Top Ten der umweltfreundlichsten Autos der Miniklasse. Wie das Beispiel des Citroën C1 verdeutlicht, wendet Mobility strenge Kriterien bei der Auswahl von neuen Modellen für die Mobility-Flotte an. Die positive Ökobilanz des CarSharings entsteht jedoch vor allem durch die Verhaltensänderung der Nutzer - die persönliche Mobilität wird bewusst geplant. So ist es auch das Ziel der neuen Budget-Kategorie, noch mehr Menschen vom CarSharing zu überzeugen und aufzuzeigen, dass sich Attribute wie günstig und nachhaltig nicht ausschliessen.

Neue Budget-Kategorie: günstig und komfortabel

Weitere wichtige Kriterien für die Fahrzeugwahl bei Mobility sind die einfache Handhabung der Fahrzeuge sowie die ökonomische Effizienz. Pro Stunde kostet die Budget-Kategorie CHF 2.70 und pro Kilometer werden CHF 0.48 verrechnet (Tagestarif). Im Preis ist alles inbegriffen: Benzin, Service, Reparaturen, Versicherung, Administration, Vignette, Parkplatzmiete und MWST. Der moderne Stadtwagen hat verbrauchsarme Motoren, vier Sterne im EuroNCAP-Test für Sicherheit, modernes Audio-Vergnügen und Klimaanlage.

Mehr Budget-Fahrzeuge für die Mobility-Kunden

Mobility ersetzt nicht nur die bestehenden M-Budget-Fahrzeuge durch den neuen Citroën C1 sondern stockt zusätzlich die Anzahl Budget-Fahrzeuge um einen Viertel auf. Die neue Budget-Kategorie zeichnet sich dadurch aus, dass sie sich besonders für urbane Gebiete und für Kurzstrecken eignet. Die Fahrzeuge werden deshalb vor allem in städtischen Gebieten platziert.

Kooperation mit Migros bleibt bestehen

Die M-Budget-Kategorie wurde 2005 lanciert und war auf eine vierjährige Laufzeit ausgelegt. Die strategische Kooperation mit der Migros bleibt bestehen und die zwei Unternehmen arbeiten im Bereich des M-Cumulus-Programmes, bei den Micasa-Mitnahmetransportern und im Business CarSharing weiterhin eng zusammen.

Die Mobility Genossenschaft

Mobility, das führende CarSharing Unternehmen in Europa, stellt über 2'200 Fahrzeuge an 1'100 Standorten in der Schweiz rund um die Uhr zur Verfügung. Das CarSharing-Selbstbedienungskonzept nutzen 85'000 Kunden, davon über 2'100 Unternehmungen, die ihre Mobilitätsbedürfnisse mit den massgeschneiderten Angeboten des Mobility Business CarSharing abdecken. Nebst "Budget" stehen den Kunden neun weitere Fahrzeug-Kategorien zur Verfügung: vom smart über das Cabrio bis zum Transporter gibt es für jeden Fahrzweck das geeignete Auto zur Auswahl. 

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31.10.2008Download Medienmitteilung als PDF

Mobility und SBB setzen einen weiteren Meilenstein der Kombinierten Mobilität

Neu kann man nebst dem Angebot Click & Drive ab sofort an 50 Verkaufsstellen der SBB innert maximal drei Stunden Mobility-Kundin und -Kunde werden. Damit stärken Mobility und die SBB ihr Bestreben, noch mehr Menschen für die CarSharing-Idee zu begeistern und so für eine nachhaltige Kombinierte Mobilität zu gewinnen. Der Bahnhof wird definitiv zum Dreh- und Angelpunkt der Kombinierten Mobilität, wo der Kunde alle Mobilitätsdienstleistungen aus einer Hand erhält.

Anmeldung einfach gemacht

An den 50 grössten SBB Bahnhöfen Mobility-Kunde zu werden ist sehr einfach. Das Anmeldeformular wird online ausgefüllt, ausgedruckt und zusammen mit dem Original-Führerausweis am SBB Schalter vorgewiesen und bezahlt. Spätestens nach drei Stunden ist die Mobility-Card freigeschaltet. Damit stehen einem mehr als 2'000 Mobility-Fahrzeuge an über 1'050 Mobility-Standorten in der Schweiz zur Verfügung. Ab sofort decken die Bahnhöfe Basel, Bern, Chur, Genf, Locarno, Luzern und Zürich nebst vielen weiteren Bahnhöfen die gesamte Dienstleistungskette der Kombinierten Mobilität am SBB Schalter ab.

Die Voraussetzung für ein Mobility-Jahresabo ist der Besitz eines gültigen Strecken-, Halbtax- oder Generalabonnements, die Jahreskarte eines angeschlossenen Tarifverbundes oder der Migros Genossenschaftsausweis. Dafür ist das Mobility-Jahresabo dann auch über 30% günstiger - statt CHF 290.- kostet es CHF 190.-. Interessenten, die Mobility zunächst testen möchten, entscheiden sich für das Mobility-Testabo. Dieses kostet CHF 70.- und bietet vier Monate Zeit, die Vorzüge von Mobility ausgiebig zu erfahren.

Fokus Kombinierte Mobilität

Die Förderung der Kombinierten Mobilität - also die intelligente Nutzung von Velo, Bus, Tram, Bahn und Mobility - ist eines der Hauptanliegen beider Partner. Mehr als ein Viertel der Mobility-Kunden, d.h. rund 22'000 Menschen, die zusätzlich auch ein SBB-Abo besitzen, bestätigen dieses Ziel. So belegen auch untenstehende Fakten das positive Zusammenspiel zwischen öffentlichem Verkehr und CarSharing im Bezug auf ökologische und ökonomische Aspekte.

  • 20% der Personen mit einem GA sind Kunden bei Mobility*
  • 37% aller Mobility-Kunden verfügen über ein GA, Halbtax oder ein anderes Streckenabo des öffentlichen Verkehrs**
  • 22% der Mobility-Kunden würden sich ohne Mobility einen oder zusätzliche PKWs anschaffen*** und dem öffentlichen Verkehr gingen somit 1,2 Mio. Personenkilometer ( -12%) verloren
  • Jeder CarSharing-Kunde spart 200 kg CO2 pro Jahr ein.

Markus Dössegger, Leiter Markt Schweiz SBB Regionalverkehr: "Wir freuen uns, den ÖV-Kunden nebst P+Rail, Mietauto und Mietvelo nun auch das Mobility-Abo und damit den Zugang zum CarSharing anzubieten. Dies unterstreicht die Bestrebungen der SBB und ihren Partnern, den Zugang zu den Angeboten der Anschlussmobilität kontinuierlich zu vereinfachen und zu verbessern. Der Bahnhof als integriert funktionierender Mobilitätsumschlagplatz wird damit immer attraktiver, die Leistungspalette umfassend und vielschichtig."

CarSharing-Angebote für alle Bedürfnisse

Mit dem bestehenden Angebot Click & Drive und dem Mobility-Soforteintritt am SBB Schalter gibt es nun für alle das passende Angebot: Wer selten ein Auto braucht, kann dank "Click & Drive - Ihr Mietauto am Bahnhof" bei Bedarf ohne Mitgliedschaft auf ein Fahrzeug von Mobility zurückgreifen. Wer regelmässiger ein Fahrzeug benötigt, fährt mit einem Mobility-Abo am besten. Die Unterschiede auf einen Blick:

Mobility-Abos am SBB Schalter

  • Für regelmässige Fahrten oder als Alternative zum eigenen Auto oder Zweitauto
  • Wahl zwischen Testabo für 4 Monate oder Jahresabo
  • Erste Nutzung innerhalb von drei Stunden nach Anmeldung am SBB Schalter möglich
  • Online-Reservation via www.mobility.ch oder telefonisch beim 24h-Dienstleistungscenter 0848 824 812
  • Bezahlung der reservierten Fahrt per monatlicher Kundenrechnung
  • Attraktive Sparmöglichkeiten für Abonnenten (z.B. Rabatte für Serienreservationen)
  • Schweizweit 2'000 Fahrzeuge an 1'050 Standorten

Click & Drive

  • Für sporadische Fahrten mit einem Mobility-Fahrzeug
  • Keine Abogebühren
  • Online-Reservation via www.sbb.ch/clickdrive oder telefonisch beim 24h-Dienstleistungscenter 0848 824 812
  • Sofortige Bezahlung der reservierten Fahrt per Kreditkarte * Schweizweit 870 Fahrzeuge an 350 Bahnhöfen

* Quelle: Studie "Wirkungsanalyse CarSharing", Bundesamt für Energie (BfE), 2006

** Quelle: Mobility MAIS 2008

*** Quelle: Studie "Wirkungsanalyse CarSharing", Bundesamt für Energie (BfE), 2006

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29.09.2008Download Medienmitteilung als PDF

Legitimationskarte der EPFL als elektronischer Schlüssel für Mobility-Fahrzeuge

Die innovative Zutrittstechnologie des Bordcomputers der neuesten Generation in den Mobility-Fahrzeugen macht es möglich, die Mobility-Flotte neu auch mit der Legitimationskarte (camipro-Badge) der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne zu nutzen. Mit dem Badge, der für die Angehörigen der Hochschule als persönlicher Ausweis und Studentenlegi dient, können ab sofort vorgängig über das Internet reservierte Mobility-Fahrzeuge an einem gewünschten Standort in der ganzen Schweiz geöffnet werden: Dazu wird der camipro-Badge einfach an den Mobility-Checkpoint gehalten, der sich auf der Windschutzscheibe befindet. Das System erkennt die Karte, das Fahrzeug öffnet sich und los gehts.

Die Mobility-Flotte steht allen Inhabern des Badges in der ganzen Schweiz zur Verfügung. Die rote Flotte umfasst zehn verschiedene Fahrzeug-Kategorien, somit kann für jeden Fahrzweck das passende Auto gewählt werden. Hauptargumente der Kundschaft, Mobility CarSharing zu nutzen, sind die bequeme Selbstbedienung, die gut erreichbaren Standorte, die Vorteile der kostengünstigen und nachhaltigen Kombinierten Mobilität und die Möglichkeit, die Fahrzeuge rund um die Uhr zu nutzen.

Mobility CarSharing

Die Mobility Genossenschaft mit Sitz in Luzern entstand 1997 durch die Fusion der 1987 gegründeten Genossenschaften ATG AutoTeilet Genossenschaft und ShareCom. Mobility beschäftigt 156 Mitarbeitende und erwirtschaftete im Jahre 2007 einen Umsatz von CHF 50 Mio. Bereits 81'500 Kunden, darunter 2'100 Firmen, nutzen schweizweit über 2'000 Mobility-Fahrzeuge an 1'050 Standorten.

Kooperation Mobility und EPFL

Die Kooperation zwischen Mobility und der EPFL ermöglicht allen EPFL-Angehörigen den bequemen und einfachen Zutritt zu einer Mobilitätslösung mit Zukunft. Laurent Monney, Leiter Verwaltung EPFL, meint: "Aufgrund einer detailliert überprüften Umweltbilanz aus dem Jahr 2001 hat die EPFL die Handlungspriorität auf die berufliche und private Mobilität gesetzt. Ein wichtiger Bestandteil des Projektes zur Verminderung des ökologischen Fussabdruckes war 2004 die Ersetzung der EPFL-Fahrzeugflotte durch eine Partnerschaft mit Mobility CarSharing. Diese Lösung bietet zudem interessante Synergien für die private Mobilität der Studenten und Mitarbeitenden".

Die EPFL ist nach der ETH Zürich bereits die zweite Hochschule, die durch die Kooperation mit Mobility seinen Studierenden und Mitarbeitenden ein solches Modell anbietet.

Nachhaltige Mobilitätslösung

Die Systematik des CarSharing ist anerkannt nachhaltig, da jede Fahrt im Voraus bewusst geplant werden muss und das Fahrzeug dem jeweiligen Verwendungszweck entsprechend ausgewählt wird. Die Wirkungsanalyse "Evaluation CarSharing" des Bundesamts für Energie aus dem Jahr 2006 hat aufgezeigt, dass private CarSharing-Kunden pro Jahr rund 200 Kilogramm CO2 einsparen, was für das analysierte Jahr 2005 eine Wirkung von 11'000 Tonnen CO2 ergibt. Zusätzlich folgt Mobility beim Kauf ihrer Fahrzeuge klar definierten Richtlinien punkto Umwelt und Sicherheit. So sparte die rote Mobility-Flotte 2007 dank unterdurchschnittlichem Benzinverbrauch eine halbe Million Tonnen Treibstoff ein und hatte gegenüber anderen Schweizer Neuwagen einen um 18% geringeren CO2-Ausstoss pro Kilometer.

Weitere Auskünfte

Viviana Buchmann
Geschäftsführerin
Telefon +41 (0)41 248 23 20
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Alain Barmettler
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18.08.2008Download Medienmitteilung als PDF

Mehr Fahrten, mehr Umsatz, mehr Kunden

Die Mobility Genossenschaft steigerte im ersten Halbjahr 2008 den konsolidierten Gesamtumsatz um 22% auf CHF 28.3 Mio. Mit 3'800 Neukunden stieg im Heimmarkt Schweiz die Anzahl Mobility-Kundinnen und -Kunden auf über 80'000 (+ 5%). Gleichzeitig verzeichneten die Anzahl Fahrten der bestehenden Kunden im Vergleich zum 1. Halbjahr 2007 eine Steigerung von 12%. Der erfreuliche Halbjahresabschluss ist auf die Investitionen in den weiteren Ausbau eines bedürfnisgerechten und attraktiven Angebotes zurückzuführen. Die Expansion in den österreichischen Markt mit der Integration des Beteiligungsunternehmens DENZEL Mobility CarSharing verläuft strategiekonform.

In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres verzeichnete die Mobility Genossenschaft einen konsolidierten Gesamtumsatz von CHF 28.3 Mio (+ 22% gegenüber Vorjahr). Der Unternehmenserfolg weist per 30. Juni 2008 CHF 624'901 aus (Vorjahr: CHF - 90'338). Die Steigerung der Profitabilität ist auf eine weitere Optimierung des Mobility-Angebotes (mehr Fahrzeuge, mehr Parkplätze, neue Reservationsplattform) sowie einer konsequenten Marktbearbeitung zurückzuführen. Die Auslandexpansion in Österreich verläuft planmässig.

80'900 Mobility-Kundinnen und -Kunden

Das Kundenwachstum bewegt sich weiterhin auf hohem Niveau. Im ersten Halbjahr verzeichnete Mobility ein Wachstum von 5% (3'800 Kunden). Die hohen Wachstumsraten sind in enger Zusammenarbeit mit strategischen Kooperationspartnern aus dem Öffentlichen Verkehr und der Privatwirtschaft möglich. Mobility CarSharing Schweiz setzt zudem mit der Werbekampagne "Mobility - objektiv das beste Auto der Welt" auf einen markanten Auftritt.

Attraktives CarSharing-Angebot

Das CarSharing-Angebot wurde mit einer weiteren Aufstockung der Mobility-Flotte um 50 Fahrzeuge (+ 2.5%) auf 2'000 Fahrzeuge ausgebaut. Zusätzlich wurde ein weiterer sparsamer City-Flitzer in die Fahrzeug-Kategorie "Economy" integriert. Mit dem Ausbau der Anzahl Parkplätze hat Mobility auf die gestiegene Nachfrage reagiert. Mit der Lancierung der "Monatsmiete" vervollständigte Mobility ihre Angebotspalette und bietet damit für jedes Mobilitätsbedürfnis die passende Lösung: Kurzzeitmieten ab 60 Minuten bis zur langfristigen Nutzung von zwei Jahren.

2'100 Firmen nutzen Business CarSharing

Inzwischen setzen über 2'100 Schweizer Unternehmen auf eine kostengünstige und ökologische Firmenmobilität. Der Fahrtenumsatz der Geschäftskundschaft steigerte sich um 30.6%. Dieser Bereich erwirtschaftete 20.6% des gesamten Fahrtenertrages des ersten Halbjahres im Heimmarkt Schweiz.

Erfolgreiche Kooperationen

Beim gemeinsamen Angebot von Mobility und den SBB - "Click & Drive - Ihr Mietauto am Bahnhof" - schlägt sich die zweijährige Aufbauarbeit erfolgreich in einer Verdoppelung der Fahrtenanzahl nieder. Im Rahmen der neuen Zusammenarbeit mit der ETH Zürich hat Mobility einen weiteren Meilenstein im Bezug auf Innovationen in der Zutrittstechnologie erreicht. Seit Februar 2008 dient die ETH-Legitimationskarte als elektronischer Schlüssel für die Mobility-Fahrzeuge.

Auslandexpansion

Das von der Mobility-Tochter Mobility Support AG entwickelte Mobility-Lizenzsystem ermöglichte erstmals die Expansion ins Ausland. Zusammen mit der Wolfgang DENZEL AG betreibt die Mobility Genossenschaft mit einer Beteiligung von 50 Prozent seit 01. Januar 2008 das Beteiligungsunternehmen DENZEL Mobility CarSharing GmbH, welches sich auf ein österreichweites Car-Sharing konzentriert. DENZEL Mobility CarSharing verfügt über 200 Fahrzeuge und einen Kundenstamm von 15'000 CarSharing-Nutzern. Der Integrationsprozess verläuft planmässig. Als erster Meilenstein bedient das Mobility 24h-Dienstleistungscenter in der Schweiz seit 01. Juli 2008 auch die österreichischen Kunden.

Gesamtausblick 2008

Die Mobility Genossenschaft rechnet für das zweite Halbjahr 2008 mit einer Fortsetzung des Wachstums im Heimmarkt. Die Genossenschaft rechnet per Ende Jahr mit einem Umsatz von rund CHF 57 Mio. Die Integration des österreichischen Beteiligungsunternehmens soll per Ende 2008 abgeschlossen sein. Die Auslandexpansion wird weiter vorangetrieben.

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17.07.2008Download Medienmitteilung als PDF

Mobility begrüsst den 80'000. Kunden

Die Mobility Genossenschaft begrüsst den 80'000. Kunden und setzt damit einen weiteren Meilenstein in ihrer über 10-jährigen Geschichte. Seit ihrer Gründung kann Mobility das Kundenwachstum kontinuierlich steigern. Dieser Erfolg bestätigt die Wachstumsstrategie des Unternehmens, mittels starken Partnerschaften, technologischen Innovationen und einem schweizweiten Standort-Netz möglichst viele Menschen von ihrer kostengünstigen und zugleich ökologischen Mobilitätslösung zu überzeugen. Am 10. Juli 2008 überraschte Mobility ihren 80'000. Kunden mit dem Geschenk eines kostenlosen, lebenslang gültigen Mobility-Abos.

Mobility-Kunden stehen 2'000 Fahrzeuge an 1'050 Standorten in 410 Ortschaften in der ganzen Schweiz rund um die Uhr in Selbstbedienung zur Verfügung. Die Anzahl Kunden beläuft sich auf über 80'000 wovon 44.5% Genossenschafter sind. Mobility erwirtschaftete im Jahr 2007 einen Umsatz von CHF 50.6 Millionen und beschäftigt 156 Mitarbeitende. Hauptargumente der Kundschaft, Mobility CarSharing zu nutzen, sind die bequeme Selbstbedienung, die gut erreichbaren Standorte, die Vorteile der kostengünstigen und nachhaltigen Kombinierten Mobilität und die Möglichkeit, die Fahrzeuge rund um die Uhr spontan von einer Stunde bis zu zwei Jahren zu nutzen.

Mobility CarSharing - einfach und günstig

Die Reservation eines Mobility-Fahrzeuges ist via Internet oder Telefon, 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr möglich. Je nach Bedürfnis wählt der Mobility-Kunde das passende Fahrzeug aus, vom Smart über das Cabrio, den praktischen Combi über den BMW 1er bis zum voluminösen Transporter. Mobility-Fahrzeuge gibt es bereits ab CHF 2.70 pro Stunde und CHF 0.50 pro Kilometer (Fahrzeug-Kategorie M-Budget). Benzin, Reparaturen, Service, Pneus, einen Dauerparkplatz, Verkehrsabgaben, Steuern, Vignette und Versicherungen sind im Tarif eingeschlossen. Zugriff auf die 2'000 roten Mobility-Fahrzeuge erhält der Kunde mit einem Testabo für 4 Monate zu CHF 70.-, dem Jahresabo mit Ermässigung (Halbtax oder GA) zu CHF 190.- oder er wird Genossenschafter und zahlt keinen Jahresbeitrag und erhält einen umsatzabhängigen Genossenschafter-Rabatt. Für Firmen gibt es massgeschneiderte Business CarSharing-Angebote.

Positive Ökobilanz

Die Systematik des CarSharing ist anerkannt nachhaltig, da jede Fahrt im Voraus bewusst geplant und reserviert wird. Die periodische Abrechnung zeigt zudem die Vollkosten der Automobilität auf. Dieser Effekt wird durch die Einkaufskriterien für Fahrzeuge potenziert, die Mobility insbesondere für die Sicherheit und Umweltbelastung vorschreibt. Der rechnerische Durchschnitts-Treibstoffverbrauch der roten Mobility-Flotte nahm beispielsweise im vergangenen Jahr von 6.48l/100 km auf 6.37l/100 km ab. Somit werden durch die Effizienz der Mobility-Fahrzeuge jährlich eine halbe Million Liter Treibstoff eingespart. Zudem stossen Mobility-Autos 18.7% weniger CO2 als der durchschnittliche, in der Schweiz immatrikulierte Neuwagen aus.

80'000. CarSharing-Kunde begrüsst

Der aus Luzern stammende Michael Blaser wurde von Rolf Fischer, Geschäftsführer ad interim am 10. Juli 2008 überrascht. Dem glücklichen Gewinner wurde ein kostenloses, lebenslang gültiges Mobility-Abo überreicht.

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19.05.2008Download Medienmitteilung als PDF

Mobility stärkt Führungsorganisation

 

Das europaweit führende CarSharing-Unternehmen Mobility mit Sitz in Luzern richtet seine Führungsorganisation auf das beschleunigte Kundenwachstum aus. Mit einer erweiterten Geschäftsleitung und Strukturanpassungen im internationalen Geschäftsbereich will Mobility den eingeschlagenen Wachstumskurs weiter vorantreiben. Viviana Buchmann übernimmt per 01. September 2008 als Geschäftsführerin die operative Gesamtverantwortung der Mobility Genossenschaft.

An der Delegiertenversammlung vom 17. Mai 2008 in Basel hat der Verwaltungsrat den 140 Delegierten erstmals die neue Führungsstruktur vorgestellt. Sie wird per 01. September 2008 eingeführt, um das 2007 initialisierte beschleunigte Kundenwachstum und die internationalen Aktivitäten des Unternehmens zu verstärken.

Erweiterte Geschäftsleitung und neue Führung

Die Geschäftsleitung der Mobility Genossenschaft setzt sich neu aus vier, anstelle der bisher drei Mitglieder zusammen. Die Geschäftsführung wird per 01. September 2008 Viviana Buchmann (54) übertragen. Viviana Buchmann ist seit 2006 Mitglied der Geschäftsleitung und in dieser Funktion für die Bereiche Angebot, Kundenservice, Marketing und Verkauf zuständig. Dr. iur. Giatgen Peder Fontana, Präsident des Verwaltungsrates, zeigt sich überzeugt, dass mit Viviana Buchmann die Geschäftsführung in professionelle Hände gelegt wird. "Nach einer mehrmonatigen und intensiven Prüfung valabler Kandidaten hat sich der Verwaltungsrat einstimmig für Viviana Buchmann entschieden. Viviana Buchmann verfügt nicht nur über eine langjährige und internationale Erfahrung, mit ihrer Wahl können wir auch die Kontinuität des bereits eingeschlagenen Weges sicherstellen", so Giatgen Peder Fontana. Geschäftsführer ad interim, Rolf Fischer (49) bleibt stellvertretender Geschäftsführer und konzentriert sich auf den Geschäftsbereich Finanzen & Services. Er übernimmt zusätzlich die Verantwortung für den Bereich Sektionen. Damit wird die Schlüsselposition des langjährigen Mitgliedes der Geschäftsleitung weiter ausgebaut. Ergänzt wird die Geschäftsleitung mit Peter Affentranger (39), Leiter Human Resources & Akademie, sowie Guido Stöcklin (48) als neuer Leiter International.

Strukturanpassungen Geschäftsbereich International

Mit der Ende 2007 eingeleiteten Expansion nach Österreich strebt die Mobility Genossenschaft eine Internationalisierung des CarSharing und ihres Lizenzsystems an. Um die Marktstellung von Mobility im Ausland weiter zu festigen, wird das Tochterunternehmen der Mobility Genossenschaft, die Mobility Support AG, per 01. September 2008 umfirmiert und übernimmt die für das internationale Geschäft wichtigen Bereiche 24h-Dienstleistungscenter und Informatik. Der Verwaltungsrat verpflichtet als Leiter International Guido Stöcklin. Der erfahrene Marketing- und Vertriebsfachmann blickt auf eine langjährige Führungserfahrung in international ausgerichteten Unternehmen zurück und verstärkt die Geschäftsleitung ab 01. Juli 2008. Der bisherige Geschäftsführer der Mobility Support AG und ausgewiesene CarSharing-Experte Peter Muheim verlässt das Unternehmen und steht Mobility als Berater für Strategiefragen weiterhin zur Verfügung.

Wahl von Frank Boller in den Verwaltungsrat

Die Delegierten haben anlässlich der Delegiertenversammlung vom 17. Mai 2008 als zusätzliches Mitglied Frank Boller in den Verwaltungsrat der Mobility Genossenschaft gewählt. Als Technologie- und Informatikfachmann wird Frank Boller zukünftig den Fachbereich Informatik im Verwaltungsrat vertreten. Frank Boller ist seit 2003 bereits Mitglied des Verwaltungsrates der Mobility Support AG. Der Verwaltungsrat der Mobility Genossenschaft besteht neu aus sechs Mitgliedern. Es sind dies neben Frank Boller, Dr. iur. Giatgen Peder Fontana als Präsident des Verwaltungsrates (Strategie & Führung), Markus Roesch als Vizepräsident (Personal, Managemententwicklung, Firmenkultur), Christian Russenberger (Finanzen, Controlling, Treasury), Monika Tschannen-Süess (Mobilitätsmarkt, Sektionen, Protokollführung) und René Zeh (Marketing, Qualitätsmanagement).

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14.03.2008Download Medienmitteilung als PDF

Mobility weiter auf Wachstumskurs

Mobility blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Mit einem Zuwachs um 7'500 auf neu 77'100 Kunden verzeichnete das führende CarSharing-Unternehmen Europas das zweitgrösste Kundenwachstum in seiner 10-jährigen Geschichte. In bewährter Zusammenarbeit mit Vertriebspartnern konnte der Umsatz um 11.2 Prozent auf CHF 50.6 Millionen gesteigert werden. Die Mobility-Gruppe schliesst das Geschäftsjahr 2007 mit einem konsolidierten Betriebsergebnis EBIT von CHF 1'067'036.- und einem Gewinn von CHF 646'689.- ab. Der Fahrtenumsatz im Kerngeschäft wuchs um 11 Prozent. Mit 1'050 Standorten in der Schweiz und dem Markteintritt in Österreich konnte Mobility seine führende Stellung im CarSharing-Markt weiter ausbauen.

Mobility-Kunden stehen 1'950 Fahrzeuge an 1'050 Standorten in der ganzen Schweiz rund um die Uhr in Selbstbedienung zur Verfügung. Die Anzahl Kunden konnte von 69'600 auf 77'100 um 7'500 (Vorjahr 5'900) oder 10.8 Prozent (Vorjahr 9.3 Prozent) gesteigert werden. Das überdurchschnittliche Wachstum erlaubte Mobility, erstmals seit vier Jahren sein Netz um weitere 50 auf 1'050 Standorte schweizweit auszubauen. Die Flotte wurde 2007 um zusätzliche 150 Fahrzeuge aufgestockt. Die Anzahl Genossenschafter stieg im selben Zeitraum um rund 2'500 auf 34'500 an (+ 7.8 Prozent gegenüber Vorjahr).

Wachstumsstrategie vorangetrieben

Mobility hat 2007 grosse Investitionen in die Marktbearbeitung, den Ausbau der Flotte und Standorte sowie in zukunftsweisende Technologien (Fahrzeug-Telematik und Betriebssoftware) getätigt um ein beschleunigtes Kundenwachstum herbeizuführen. Die konsequent verfolgte Wachstumsstrategie führte zu einem strategiekonformen konsolidierten Betriebsergebnis von CHF 1'067'036.- (Vorjahr CHF 2'106'536.-). Der Jahresgewinn beträgt CHF 646'689.- (Vorjahr CHF 1'551'750.-).

Akzeptanz Business CarSharing gesteigert

Mobility Business CarSharing verzeichnete im Geschäftsjahr 2007 ein Kundenwachstum von 21 Prozent. Über 2'100 Firmen setzten per Ende 2007 für ihre Firmenmobilität auf Mobility. Sie generierten 18 Prozent des Gesamtumsatzes von Mobility. Die bereits bestehenden Angebote im Business Car-Sharing wurden im Oktober mit dem Produkt "Mobility-Exclusive" ergänzt. Dabei ist das Fahrzeug ausschliesslich für das betriebsinterne CarSharing reserviert und kann mit dem eigenen Firmenlogo versehen werden.

Expansion nach Österreich

Das von der Mobility-Tochter Mobility Support AG neu entwickelte Mobility-Lizenzsystem ermöglichte im Geschäftsjahr 2007 erstmals die Expansion ins Ausland. Zusammen mit der Wolfgang Denzel AG betreibt die Mobility Genossenschaft mit einer Beteiligung von 50 Prozent das Gemeinschaftsunternehmen Denzel Mobility CarSharing GmbH, welches sich auf ein österreichweites CarSharing konzentriert.

Nachhaltigkeit als unternehmerische Grundhaltung

Mobility setzt bei seiner unternehmerischen Tätigkeit konsequent auf Nachhaltigkeit. Diese Haltung widerspiegelt sich nicht nur im Angebot, sondern auch in einem verantwortungsvollen Umgang mit Mitarbeitenden und den Anspruchsgruppen im unternehmerischen Umfeld. Der rechnerische Durchschnitts-Treibstoffverbrauch der Mobility-Flotte nahm beispielsweise im vergangenen Jahr von 6.48l/100 km auf 6.37l/100 km ab. Somit werden durch die überdurchschnittliche Effizienz der Mobility-Fahrzeuge jährlich 520'000 Liter Treibstoff eingespart. Zudem stossen Mobility-Autos 35g CO2/km weniger aus (- 18.7 Prozent) als der durchschnittliche, 2006 in der Schweiz immatrikulierte, Neuwagen. Über 11 Prozent der von Mobility-Kunden und 100% von Mobility selber gefahrenen Kilometer werden mittlerweile über die Stiftung myclimate CO2-kompensiert. Bei innerbetrieblichen Aspekten zeigt sich der Nachhaltigkeitsansatz vor allem im Rückgang der Fluktuationsrate um 21.4 Prozent, die deutliche verringerte Abwesenheit infolge Krankheit und Unfall auf 4.1 Tage (Vorjahr 5 Tage) und der hohe Frauenanteil bei den Mitarbeitenden, auch auf Führungsstufe. 

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04.02.2008Download Medienmitteilung als PDF

ETH-Karte als elektronischer Schlüssel für Mobility-Fahrzeuge

Die innovative Zutrittstechnologie des Bordcomputers der neuesten Generation in den Mobility-Fahrzeugen macht es möglich, die Mobility-Flotte mit der Karte der Eidgenössichen Technischen Hochschule Zürich (ETH) zu nutzen. Mit der neu lancierten ETH-Karte, die für die Angehörigen der Hochschule als persönlicher Ausweis und Studentenlegi dient, können ab sofort vorgängig über das Internet reservierte Mobility-Fahrzeuge an einem gewünschten Standort in der ganzen Schweiz geöffnet werden: Dazu wird die ETH-Karte einfach an den Mobility-Checkpoint gehalten, welcher sich auf der Windschutzscheibe befindet. Das System erkennt die Karte, das Fahrzeug öffnet sich und los geht's.

Die Mobility-Flotte steht allen Inhabern der neuen ETH-Karte in der ganzen Schweiz zur Verfügung. Die rote Flotte umfasst zehn verschiedene Fahrzeug-Kategorien, somit kann für jeden Fahrzweck das passende Auto gewählt werden. Hauptargumente der Kundschaft, Mobility CarSharing zu nutzen, sind die bequeme Selbstbedienung, die gut erreichbaren Standorte, die Vorteile der kostengünstigen und nachhaltigen Kombinierten Mobilität und die Möglichkeit, die Fahrzeuge rund um die Uhr zu nutzen.

Mobility CarSharing

Die Mobility Genossenschaft mit Sitz in Luzern entstand 1997 durch die Fusion der 1987 gegründeten Genossenschaften ATG AutoTeilet Genossenschaft und ShareCom. Mobility beschäftigt zurzeit 156 Mitarbeitende und erwirtschaftete im Jahre 2006 einen Umsatz von über 45 Millionen Schweizer Franken. Bereits 77'000 Kunden nutzen schweizweit 2'000 Mobility-Fahrzeuge an 1'050 Standorten.

Kooperation Mobility und ETH Zürich

Die Kooperation zwischen Mobility und der ETH Zürich ermöglicht allen ETH-Angehörigen den bequemen und einfachen Zutritt zu einer Mobilitätslösung mit Zukunft. Dr. Dieter Wüest, Rektoratsleiter und Projektleiter der ETH-Karte 2008 meint dazu: "Gerne nutzen wir die Chance, für unsere ETH-Angehörigen auf einfache Weise einen Mehrwert zu generieren. Dass dabei die neue ETH-Karte eine zusätzliche, attraktive Anwendungsmöglichkeit erhält, ist ein willkommener Nebeneffekt".

Nachhaltige Mobilitätslösung

Die Systematik des CarSharing ist anerkannt nachhaltig, da jede Fahrt im Voraus bewusst geplant werden muss und das Fahrzeug dem jeweiligen Verwendungszweck entsprechend ausgewählt wird. Die Wirkungsanalyse "Evaluation CarSharing" des Bundesamts für Energie aus dem Jahr 2006 hat aufgezeigt, dass private CarSharing-Kunden pro Jahr rund 200 Kilogramm CO2 einsparen, was für das analysierte Jahr 2005 eine Wirkung von 11'000 Tonnen CO2 ergibt. Zusätzlich folgt Mobility beim Kauf ihrer Fahrzeuge klar definierten Richtlinien punkto Umwelt und Sicherheit. So sparte die rote Mobility-Flotte 2006 dank unterdurchschnittlichem Benzinverbrauch 443'000 Tonnen Treibstoff ein und hatte gegenüber anderen Schweizer Neuwagen einen um 18% geringeren CO2-Ausstoss pro Kilometer.

Weitere Auskünfte

Viviana Buchmann
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03.01.2008Download Medienmitteilung als PDF

Mobility CarSharing expandiert nach Österreich

 

Die beiden Unternehmen Wolfgang DENZEL AG und Mobility Genossenschaft betreiben in Österreich den Bereich CarSharing seit 01. Januar 2008 gemeinsam und gehen ein Joint Venture ein. Sie sind zu gleichen Teilen an der gemeinsamen Firma "Denzel Mobility CarSharing GmbH" beteiligt. Die beiden Unternehmen sind in ihren Heimmärkten etabliert und Marktführer.

Denzel Mobility CarSharing GmbH, Österreich

Die unter dem Namen "Denzel Mobility CarSharing GmbH" gegründete gemeinsame Tochterfirma wird sich auf das österreichweite CarSharing konzentrieren. Die Genossenschaft Mobility CarSharing Schweiz ist der in Europa grösste und führende CarSharing-Anbieter. Die Wolfgang DENZEL AG ist eines der grössten Unternehmen in den Bereichen Autoimport und Autohandel und betreibt seit 1997 CarSharing unter der Marke "DenzelDrive". Diese bietet ihren rund 15'000 Kunden landesweit circa 200 Fahrzeuge in verschiedenen Fahrzeug-Kategorien an. Das bisherige CarSharing-Angebot von "DenzelDrive" wird von Denzel Mobility CarSharing GmbH übernommen. Der neue Auftritt wird in den nächsten Monaten erarbeitet und zum gegebenen Zeitpunkt kommuniziert. Das neue Unternehmen profitiert von den gebündelten Kompetenzen der beiden Unternehmen; von der breiten Erfahrung im CarSharing und der dazu eingesetzten Technologie von Mobility und der Erfahrung von Denzel im Automobilbereich.

Wolfgang DENZEL AG

Die Wolfgang DENZEL AG bietet ein umfassendes und bedarfsgerechtes Mobilitätsangebot: Als Importeur bedeutender Automarken mit eigenen Niederlassungen in allen grösseren Städten Österreichs und als Anbieter umfassender und innovativer Servicekonzepte. Das Leistungsspektrum deckt auch eine Palette an Finanzierungs- und Versicherungs-Dienstleistungen ab und reicht bis zur Entwicklung von Dealer-Management-Systems im eigenen Software-Unternehmen. Die Wolfgang DENZEL Gruppe zählt mit einem konsolidierten Jahresumsatz von über 500 Millionen Euro und über 1'200 Mitarbeitenden zu den grössten Unternehmen Österreichs.

Mobility CarSharing Schweiz

Die Mobility Genossenschaft mit Sitz in Luzern entstand 1997 durch die Fusion der 1987 gegründeten Genossenschaften ATG AutoTeilet Genossenschaft und ShareCom. Das Unternehmen Mobility CarSharing Schweiz beschäftigt zurzeit 156 Mitarbeitende, welche sich 128 Vollzeitstellen teilen. Die Mobility Gruppe erwirtschaftete im Jahre 2006 einen Umsatz von über 45 Millionen Schweizer Franken. Bereits 76'900 Kunden nutzen schweizweit die 1'950 Fahrzeuge an 1'050 Standorten. Hauptargumente der Kundschaft, Mobility CarSharing zu nutzen, sind die bequeme Selbstbedienung, die gut erreichbaren Standorte, die Vorteile der kostengünstigen und nachhaltigen Kombinierten Mobilität und die Möglichkeit, die Fahrzeuge rund um die Uhr spontan und auch für kurze Zeiten zu nutzen. 

17.10.2007Download Medienmitteilung als PDF

Mobility beschreitet neue Wege im Business CarSharing

Mit dem Business Angebot "Exclusive" hat Mobility CarSharing Schweiz ihrem CarSharing-System einen weiteren Baustein beigefügt. In den vergangenen Jahren hat das Business CarSharing jeweils überdurchschnittlich zugelegt, allein im 2007 um 35%. Inzwischen nutzen über 1'700 Unternehmen in der Schweiz die Business CarSharing-Angebote von Mobility. Der Anteil des Business CarSharing am Gesamtumsatz der Firma steht zurzeit bei 18%. Die Business CarSharing-Kunden machen inzwischen 10% der Mobility-Kundschaft aus.

Das Business CarSharing-Angebot "Exclusive"

"Exclusive" orientiert sich grundsätzlich am bestehenden CarSharing-System für Privat- und Geschäftskunden. Es wurde aber um zusätzliche Leistungen ergänzt, welche auf spezifische Bedürfnisse von Firmenkunden eingehen. "Exclusive" ermöglicht die Stationierung von Fahrzeugen am Firmensitz, den exklusiven Zugang und die alleinige Nutzung dieser Fahrzeuge, eine erweiterte Fahrzeugpalette, die individuelle Farbwahl aus einer definierten Farbpalette und auf Wunsch das Firmenlogo auf dem Fahrzeug. Die Reservation der Fahrzeuge erfolgt über das Reservationssystem von Mobility. Die Tarifstruktur für "Exclusive" ist einfach und deckt sämtliche Kosten von der Versicherung über das Benzin bis zur Wartung ab.

Die Vorteile des Business CarSharing

Mobility Business CarSharing bietet Firmen ressourcenschonende Vorteile: Die Firmen haben nichts zu tun mit der Beschaffung, Finanzierung, Reinigung und Verwaltung ihrer Firmenwagen und benötigen auch keine eigene Reservationsverwaltung. Sie gewinnen so Kapazitäten zurück für ihr jeweiliges Kernbusiness.

Kunden von Mobility Business CarSharing profitieren von All-inclusive-Tarifen: An- und Verkauf der Fahrzeuge, Benzinkosten, MWST, Vignette, Versicherungen, Unterhalt, Reparaturen und Amortisation sind inbegriffen. Weiter werden die Fahrzeuge durch Mobility-Mitarbeitende vor Ort regelmässig gewartet und gereinigt. Dank transparenter Abrechnung haben die Business CarSharing-Kunden ihre Auto-Mobilitätskosten stets unter Kontrolle - bis auf die einzelne Kostenstelle hinunter. Das Business CarSharing reduziert die internen Fahrzeugprozesskosten auf ein absolutes Minimum.

Zudem führt das CarSharing-System häufig zu einer markanten Reduktion der bisher benötigten Fahrzeuge. Ein wichtiger Nachhaltigkeitseffekt ergibt sich durch die sinnvolle Kombination verschiedener Verkehrsmittel.

Für wen ist das Business CarSharing geeignet?

Immer mehr Konzerne, KMU-Betriebe, Verwaltungen und Organisationen packen die Möglichkeit, dank Mobility Business CarSharing ihre automobilen Bedürfnisse kostengünstig, effizient und unkompliziert abzudecken. "Exclusive" richtet sich speziell an jene Unternehmen, welche nicht in Rot, sondern in ihrer Unternehmensfarbe fahren, ihr Firmenlogo auf dem Fahrzeug platzieren möchten, die Fahrzeuge am eigenen Firmensitz stationieren und die Fahrzeuge exklusiv fahren wollen.

Nicht nur einfach sondern auch nachhaltig

Die Systematik des CarSharing ist anerkannt nachhaltig, da jede Fahrt im Voraus bewusst geplant und reserviert werden muss. Die periodische Abrechnung zeigt zudem die Vollkosten der Automobilität auf. Dieser Effekt wird durch die rigorosen Einkaufskriterien für Fahrzeuge potenziert, die Mobility insbesondere für die Sicherheit und Umweltbelastung vorschreibt. Die Mobility-Fahrzeuge sparen jährlich 1'285 Tonnen CO2 gegenüber dem durchschnittlichen CO2-Ausstoss der Schweizer-Neuwagen 2005 nach VSAI (Verband Schweizerischer Automobil-importeure). Die Mobility-Flotte hat im Durchschnitt 4 von 5 möglichen EuroNCAP-Sterne (Insassenschutz) und verbraucht im Durchschnitt 6.48 Liter Benzin auf 100 Kilometer, während der entsprechende Wert der Schweizer-Neuwagen (VSAI 2005) bei 7.67 Liter pro 100 Kilometer liegt. Somit werden durch die überdurchschnittliche Effizienz jährlich 443'000 Liter Treibstoff eingespart. 

10.09.2007Download Medienmitteilung als PDF

Wechsel in der Führungsetage

Der Verwaltungsrat der Mobility Genossenschaft hat sich wegen unterschiedlichen Ansichten über die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens per sofort vom Geschäftsleiter Karl Heusi getrennt.

Der stellvertretende Geschäftsleiter Rolf Fischer, Leiter Finanzen & Systeme, hat unmittelbar die Geschäftsführung ad interim übernommen.

Der Unternehmensbereich Marketing & Verkauf wird neu vom Geschäftsleitungsmitglied Viviana Buchmann geführt.

Es ist geplant, die Geschäftsleitung durch ein weiteres Mitglied zu ergänzen.

Weitere Auskünfte

Dr. iur. Giatgen Fontanta
Präsident des Verwaltungsrates
Telefon +41 (0)79 404 95 06
Telefax +41 (0)41 248 22 33
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Viviana Buchmann
Geschäftsführerin
Telefon +41 (0)41 248 23 20
Telefax +41 (0)41 248 22 30
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20.07.2007Download Medienmitteilung als PDF

Bereits 73'600 Personen nutzen die intelligente Art Auto zu fahren

Mobility CarSharing Schweiz hat das erste Halbjahr 2007 mit einem Umsatz von CHF 23'228'599 abgeschlossen: dies entspricht einem Wachstum von 7.0%. Weiter durfte Mobility in den ersten sechs Monaten ihres Jubiläumsjahres - 20 Jahre CarSharing in der Schweiz, 10 Jahre Mobility - einen stattlichen Zuwachs an Neukunden verbuchen (4'000 neue Kunden, + 5.7%). Das bedeutet, dass bereits 73'600 Personen in der Schweiz die intelligente Art Auto zu fahren nutzen.

In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres verzeichnete Mobility CarSharing Schweiz einen Umsatz von CHF 23'228'599 (+ 7.0% gegenüber Vorjahr). Der Fahrtenumsatz, d.h. das Kerngeschäft wuchs um 8.2%. Das operative Ergebnis weist per 30. Juni 2007 einen Wert von CHF - 58'818 aus (Vorjahr: CHF + 1'276'699). Der Rückgang in der Profitabilität ist auf die deutlich gesteigerten Marketingausgaben zurück zu führen, welche in die Gewinnung von Neukunden investiert wurden.

73'600 Mobility-Kundinnen und -Kunden

Das Kundenwachstum hat sich im Vergleich zu den schon sehr ansprechenden Vorjahres-ergebnissen weiter beschleunigt. Während im ersten Halbjahr 2006 3'300 Neukunden gewonnen werden konnten, waren es in der ersten Hälfte dieses Jahres bereits 4'000. Dieses Plus von 21.2% ist das Resultat der konzentrierten Marktanstrengungen sowie der langjährigen und bewährten Vertriebspartnerschaften.

1'950 Mobility-Fahrzeuge

Die anhaltend hohe Nachfrage nach CarSharing-Dienstleistungen führte zu einer weiteren Aufstockung der Mobility-Flotte um 100 Fahrzeuge. Aktuell stehen 1'950 Mobility-Fahrzeuge rund um die Uhr in Selbstbedienung zur Verfügung. Die letztes Jahr eingeführten Honda Civic Modelle mit Hybrid-Antrieb sind beliebt und bewähren sich ausgezeichnet. Zusammen mit ihrem tiefen Verbrauch und minimalen CO2-Ausstoss führte dies dazu, dass mittlerweile 65 dieser Fahrzeuge im Einsatz sind (grösste Hybrid-Flotte der Schweiz).

24% Zuwachs im Business CarSharing Bereich

Der Fahrtenumsatz bei den Angeboten für Geschäftskunden (Business CarSharing) erreichte ein Plus von 24.1%. Dieser Bereich erwirtschaftete somit 18.8% des gesamten Fahrtenertrages des ersten Halbjahres. Mittlerweile sind 9.6% der bestehenden Kunden Geschäftskunden.

Stark durch starke Partnerschaften

Sehr positiv hat sich auch die vor einem Jahr in Zusammenarbeit mit den SBB lancierte Dienstleistung Click & Drive entwickelt. In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres wurde diese Dienstleistung von mehr als 1'000 Noch-Nicht-Mobility-Kunden in Anspruch genommen. Ebenfalls zugenommen haben die Direktanmeldungen über die PostShops (total 1'125 Anmeldungen).

Innovationen in der Zutrittstechnologie

Mobility setzte im ersten Halbjahr den technologischen Schwerpunkt auf Innovationen in der Zutrittstechnologie. Zusammen mit dem Paul Scherrer Institut wurde ein Projekt lanciert, bei welchem der bestehende Mitarbeiterbadge als Türöffner für die Mobility-Fahrzeuge eingesetzt wird. Im Rahmen einer neuen Partnerschaft mit dem Kreditkartenunternehmen Cornèrcard dient die Cornèrcard pay&go dem Karteninhaber auch als elektronischer Schlüssel für die Mobility-Fahrzeuge. Mit dem deutschen Kooperationspartner DB CarSharing ist zudem erstmals die durchgängige, elektronische, firmen- und länderübergreifende Quernutzung von einem CarSharing-Anbieter zum anderen in die Realität umgesetzt worden. Sie wird ermöglicht durch die intelligente Vernetzung der Systeme der beiden Anbieter. Mittels der DB CarSharing Card können die deutschen Car-Sharer auf die entsprechend ausgerüsteten Mobility-Fahrzeuge in der Schweiz zurückgreifen.

Ausblick 2007

Mobility CarSharing Schweiz rechnet für das zweite Halbjahr 2007 mit einer Fortsetzung des Wachstumstrends. Der Umsatz für das gesamte Jahr soll CHF 50 Mio. erreichen und 2007 rund 7'500 Neukunden für das CarSharing-System gewonnen werden. Auf Grund der geplant hohen Marketingausgaben erwartet Mobility für das laufende Jahr ein ausgeglichenes Ergebnis. 

26.06.2007Download Medienmitteilung als PDF

Cornèrcard pay&go Kreditkarte jetzt auch als Türöffner für Mobility-Fahrzeuge

Wie geschaffen für das System von Mobility CarSharing Schweiz ist die mit innovativer Technologie ausgerüstete Cornèrcard pay&go Kreditkarte, die als Visa oder MasterCard erhältlich ist. Diese multifunktionale Kreditkarte ermöglicht, vorgängig über das Internet reservierte und bezahlte Mobility-Fahrzeuge am gewünschten Standort zu öffnen: Dazu wird die Cornèrcard pay&go einfach an den Mobility-Checkpoint gehalten, welcher sich auf der Windschutzscheibe befindet. Das System erkennt die Karte, das Fahrzeug öffnet sich und ist startbereit.

1'000 Fahrzeuge der Mobility-Flotte stehen den Inhabern der Cornèrcard pay&go Kreditkarte zur Verfügung. Das Angebot umfasst zehn verschiedene Fahrzeug-Kategorien, somit kann für jeden Fahrzweck das passende Auto gewählt werden. Hauptargumente für die Nutzung der roten Mobility CarSharing-Flotte sind die transparente und günstige Tarifstruktur, die leichte Handhabung (reservieren, zahlen, fahren) sowie die einfache rund um die Uhr Selbstbedienung. Die Fahrzeuge können im Voraus oder spontan über das Internet (www.mobility.ch) sowie über das 24h-Dienstleistungscenter 0848 824 812 reserviert werden.

Genial und praktisch: Eine Kreditkarte mit umfassenden Zutrittsfunktionen

Die Cornèrcard pay&go Kreditkarte, erhältlich als Visa oder MasterCard, ist ein "Multitalent": Sie öffnet nebst Mobility-Fahrzeugen auch Tür und Tor zu zahlreichen Freizeitvergnügen. Sei es für Konzerte, Open-Airs, Bühnenveranstaltungen oder Bergbahnen: in der Schweiz können Tickets für über 30 Skiregionen und für Dutzende von Konzerten bequem von zuhause aus oder von unterwegs über das Internet oder Call Center direkt auf die Cornèrcard pay&go geladen werden. Das zeitraubende Anstehen an der Kasse entfällt, da die Cornèrcard pay&go Karte am Eingang als gültiges Ticket identifiziert wird und sofort Zutritt gewährt. Selbstverständlich profitiert der Karteninhaber auch von allen anderen Annehmlichkeiten, die die Visa und MasterCard als bargeldloses, weltweit akzeptiertes Zahlungsmittel bieten. Info unter www.cornercard.ch.

Cornèrcard

Die Cornèr Bank, 1952 in Lugano gegründet, ist ein privates und unabhängiges Schweizer Bankinstitut, stets aufmerksam und umsichtig für Innovationen.

1975 lancierte die Cornèr Bank als erste Bank in der Schweiz die Visa Kreditkarte, ein bahnbrechendes aber zu jener Zeit noch weitgehend unbekanntes Zahlungsmittel. Seit 1998 führt sie auch die MasterCard in ihrem Portfolio. Dank ständiger Förderung von zukunftsorientierten Produkten, verbunden mit den geeigneten Technologien prägte Cornèrcard, die Kreditkarten-Division der Cornèr Bank, die Schweizer Kreditkarten-Landschaft wesentlich mit und konnte auf Grund ihres langjährigen Know-hows und ihrer hochwertigen Dienstleistungen das Vertrauen von inzwischen über 600'000 Karteninhabern gewinnen.

Cornèrcard zählt heute zu den Pionieren im Internet Bereich. Als eine der ersten Banken in Europa führte sie die Standards des Secure E-Commerce ein und strebt nach einer kontinuierlichen Weiterentwicklung der Leistungen für Kreditkarten in den Bereichen E- Commerce und M-Commerce.

Mobility CarSharing Schweiz

Mobility CarSharing Schweiz ist als Mobility Genossenschaft in den Handelsregistern von Zürich und von Luzern eingetragen. Sie hat ihren Hauptsitz in Luzern. Mobility entstand 1997 durch die Fusion der 1987 gegründeten Genossenschaften ATG AutoTeilet Schweiz und ShareCom.

Mobility CarSharing Schweiz stellt ihren 72'900 Kunden 1'850 Fahrzeuge an 1'000 Standorten in der Schweiz in zehn verschiedenen Fahrzeug-Kategorien rund um die Uhr zur Verfügung.

Das Unternehmen Mobility CarSharing Schweiz beschäftigt zurzeit 147 Mitarbeitende, welche sich 117 Vollzeitstellen teilen. Im fünfköpfigen Verwaltungsrat der Genossenschaft sind Mobilitäts- und Wirtschaftsexponenten aus der Schweiz vertreten. Die Geschäftsleitung besteht aus einem Dreiergremium unter der Leitung von Karl Heusi.

Weitere Auskünfte

Viviana Buchmann
Geschäftsführerin
Telefon +41 (0)41 248 23 20
Telefax +41 (0)41 248 22 33
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Alain Barmettler
Marketing & Kommunikation
Telefon +41 (0)41 248 21 41
Telefax +41 (0)41 248 22 33
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Cornèr Banca
Daniela Gampp
Telefon +41 (0)91 800 56 09
Telefax +41 (0)91 800 50 44
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www.cornercard.ch

06.06.2007Download Medienmitteilung als PDF

St. Gallen: Die Mobility-Pionierstadt der Ostschweiz

Nach der Gründung der CarSharing-Genossenschaften ShareCom (Zürich) und ATG AutoTeilet Genossenschaft (Stans) im Jahr 1987 griff der CarSharing-Virus bald auch auf die Ostschweiz über. Ende 1992 gab es in den Kantonen St. Gallen und Thurgau bereits 87 CarSharing-Kundinnen und -Kunden, während die beiden Appenzell mit ihren vier Genossenschaftern noch ganz am Anfang standen. Nach der Fusion von ShareCom und ATG im Jahr 1997 nutzten bereits 708 Personen das Mobility-Angebot. In den folgenden fünf Jahren bis 2002 vervielfachte sich der Kundenbestand auf 3'123.

Der Stadt St. Gallen kam als grösster Agglomeration der Ostschweiz eine besondere Rolle bei der Verbreitung der CarSharing-Idee zu. Der Mobility-Standort am St. Galler Hauptbahnhof gehört mit seinen bis zu 18 Fahrzeugen zu den grössten und wohl auch attraktivsten der Schweiz. Seine Nähe zu den SBB, den Appenzeller Bahnen, den städtischen Verkehrsbetrieben und den Postautos demonstriert eindrücklich die Vorteile der Kombinierten Mobilität. Ausgehend von St. Gallen wurden in den 90iger Jahren bald auch neue Standorte in Heiden, Teufen, Rehetobel und Engelburg gegründet.

Heute stehen den gegen 4'000 Kunden in der Ostschweiz 127 Fahrzeuge an 75 Standorten in 41 Gemeinden zur Verfügung. Zwei Drittel der Kunden stammen aus dem Kanton St.Gallen, wo 94 Fahrzeuge an 54 Standorten stationiert sind. Allein in der Stadt St.Gallen stehen den Mobility-Kundinnen und -Kunden 28 Fahrzeuge der unterschiedlichsten Kategorien zur Verfügung.

Immer gefragter ist auch das Business CarSharing, also das CarSharing für Geschäftskunden. In St. Gallen arbeitet Mobility mit der Stadt (Direktion Bau und Planung) und diversen Departementen der kantonalen Verwaltung zusammen. Mit der Universität St. Gallen wurde dieses Jahr eine Kooperation lanciert, bei welcher die Studenten zu attraktiven Konditionen Mobility ausprobieren können. Die Universität selbst setzt Mobility für ihre geschäftliche Mobilität ein, ebenso wie die Verwaltung des Kantonsspitals.

30.05.2007Download Medienmitteilung als PDF

Bern gehört zu den Pionierstädten

Nach der Gründung der CarSharing-Genossenschaften ShareCom (Zürich) und ATG AutoTeilet Genossenschaft (Stans) im Jahr 1987 griff der CarSharing-Virus bereits 1989 auf Bern über. Am 28. Oktober 1989 traf sich der CarSharing Pionier Charles Nufer von der ShareCom mit einer kleinen Gruppe von Interessenten, die das CarSharing auch in Bern ins Leben rufen wollten. Anfangs 1990 stand den Mitgliedern der ShareCom an der Spitalackerstrasse das erste Auto zur Verfügung. Die ATG AutoTeilet Genossenschaft ihrerseits eröffnete einige Wochen später am Heckenweg den ersten Standort mit einem Auto.

Ende 1992 gab es im Kanton Bern 154 CarSharing-Kundinnen und -Kunden. Nach der Fusion von ShareCom und ATG im Jahr 1997 nutzten im Kanton Bern 1'428 Kunden die Angebote von Mobility. In den folgenden fünf Jahren bis 2002 hat sich der Kundenbestand verfünffacht. Heute stehen den 10'220 Kunden im Kanton Bern 262 Fahrzeuge an 151 Standorten in 72 Gemeinden zur Verfügung. Knapp die Hälfte, nämlich 4'644 Kundinnen und Kunden stammen aus der Stadt Bern. Dort sind 104 Fahrzeuge an 42 Standorten stationiert. Dadurch wird bestätigt, dass die Voraussetzungen für das CarSharing auf Grund der guten Erschliessung durch den öffentlichen Verkehr und der Parkplatzknappheit in grossen Städten am besten sind.

Immer gefragter ist auch das Business CarSharing, also des CarSharing für Geschäftskunden. Mit der Bundesverwaltung wurde 2005 ein Rahmenvertrag abgeschlossen, der es den Departementen ermöglicht, CarSharing für die berufliche Mobilität ihrer Angestellten einzusetzen. 2006 wurde das Partnerschaftsabkommen mit der Post unterzeichnet, das unter anderem CarSharing-Fahrzeugen für die Postverteilung vorsieht. Im Raum Bern sind bereits fünf Fahrzeuge im gemischten Einsatz für das CarSharing und für die Postverteilung. Die Gemeinde Köniz stellt für die Mobilität der Gemeindeangestellten zwei smarts von Mobility zur Verfügung.

Zum Jubiläum von Mobility wurde ein Wettbewerb ausgeschrieben, in dem Mobility-Fahrzeuge gestaltet werden konnten. Die 26-jährige Seraina Keller aus Ostermundigen ist eine der acht Gewinnerinnen, deren Vorschlag in Form einer mobilen Geburtstagskarte umgesetzt wurde.

23.05.2007Download Medienmitteilung als PDF

In den Städten ist CarSharing am erfolgreichsten

Obwohl sie noch keine 20 Jahre zurück liegen, lassen sich die Anfänge des CarSharing in Basel nicht mehr genau rekonstruieren. Fest steht, dass nach der Gründung der CarSharing-Genossenschaften ShareCom (Zürich) und ATG AutoTeilet Genossenschaft (Stans) der CarSharing-Virus schon relativ bald auf Basel-Stadt und Basel-Land übergriff, so dass die ShareCom in Basel Breite bereits 1989 den ersten Standort eröffnete. Der Standort Basel Güterstrasse wurde 1992 durch die ATG in Betrieb genommen. 1992 wurde auch Solothurn mit der Automobilität nach Mass bedient. Ende 1992 gab es in den drei Kantonen 149 CarSharing-Kunden.

Nach der Fusion von ShareCom und ATG im Jahr 1997 nutzten in der Nordwestschweiz bereits 1'172 Kundinnen und Kunden die Angebote von Mobility. In den folgenden fünf Jahren bis 2002 hat sich der Kundenbestand verfünffacht.

2005 konnten auf Grund der Zusammenarbeit mit dem Tarifverbund Nordwestschweiz (TNW) zusätzlich zum "normalen" Wachstum weitere 500 neue Kundinnen und Kunden gewonnen werden. Für nur CHF 25.- wird das TNW-Jahresabo auch zum Mobility-Abo für ein Jahr. 2006 motivierte die Aktion "Basel fährt anders" weitere 275 Baslerinnen und Basler für das CarSharing.

Heute stehen den 8'228 Kunden im Raum Basel Land, Basel Stadt und Solothurn 197 Fahrzeuge an 104 Standorten in 36 Gemeinden zur Verfügung. Mehr als die Hälfte, nämlich 4'352 Kundinnen und Kunden stammen aus Basel Stadt. Dadurch wird ein Mal mehr bestätigt, dass die Voraussetzungen für das CarSharing auf Grund der guten Erschliessung durch den öffentlichen Verkehr und der Parkplatzknappheit in grossen Städten am besten sind.

04.05.2007Download Medienmitteilung als PDF

Mobility feiert Jubiläum: 20 Jahre CarSharing, 10 Jahre Mobility

Im Mai 1987 begann es mit zwei Genossenschaften, 25 Personen und zwei Autos. Heute sind es knapp 72'000 Kundinnen und Kunden, denen an 1'000 Standorten in der ganzen Schweiz 1'850 Fahrzeuge zur Verfügung stehen. Die ursprünglichen Schlüsselkästen, Listen und Bordbücher sind dank Internet, Mobiltelefonie und Bordcomputer durch einen vollautomatischen Prozess abgelöst worden. So ist die Geschichte von Mobility auch die Geschichte des Technologiesprungs der letzten 20 Jahre.

Beinahe zeitgleich, aber völlig unabhängig voneinander wurden im Mai 1987 die ATG AutoTeilet Genossenschaft (Stans) und die Genossenschaft ShareCom (Zürich) ins Leben gerufen. Beiden gemeinsam war das Ziel, ihren Mitgliedern eine günstige und flexible Automobilität anzubieten, ohne dass sich diese ein Auto und die damit verbundenen Lästigkeiten anschaffen mussten.

Da beide als Genossenschaften mit klar definierten Rechten und Pflichten gegründet wurden, war der Beitritt von weiteren Mitgliedern und damit das Wachstum einfach möglich. Mit dem Wachstum zeigte sich auch, dass das manuelle System automatisiert und vereinfacht werden musste. Diverse Anläufe unter schwierigen Bedingungen und mehrere Entwicklungsstufen führten schliesslich zu einem durchgehend vollautomatischen System, welches das CarSharing massen- und zukunftstauglich machte und so die Basis für weiteres Wachstum bildete.

1993 wurde mit der Genossenschaft CopAuto die Idee des CarSharing in der Westschweiz lanciert. Eine Zusammenarbeit der drei Genossenschaften lag auf der Hand, aber erst nach mehreren vergeblichen Versuchen und nach der Übernahme der Aktiven der CopAuto durch die ATG 1996 kam es schliesslich im April 1997 zur Fusion von ShareCom und ATG. Damit war die Basis für ein nationales Angebot und für nationale Partnerschaften gelegt.

Diese stellten sich denn auch rasch ein: Neben Hertz (1997) konnten auch die SBB (1998), die Migros (1998), Avis (2005) und die Post (2006) als Partner gewonnen werden. Diese Partner sowie die Fahrzeuglieferanten gratulieren Mobility mit einer individuell gestalteten mobilen Geburtstagskarte zum Jubiläum (siehe Bilder).

Für die Zukunft sieht Mobility sechs Trends, die das CarSharing weiter verändern werden:

Trend zur Virtualisierung der Kundenbeziehung

Das gemeinsame Nutzen von Angeboten hat in der virtualisierten Welt exponentiell zugenommen. Dazu passt hervorragend: Das bei Bedarf quasi "herunter geladene" Auto von Mobility.

Trend zur einfachen und flexiblen Nutzung

In den letzten zwanzig Jahren hat sich der CarSharing-Prozess vom manuellen und physischen Vorgang zu einem vollautomatischen, elektronischen Prozess gewandelt. Zukünftig wollen Kundinnen und Kunden ohne Reservation und vorgängige Angabe der Dauer im Sinne eines "Instant-Autos" Mobility fahren. Beim Zutritt wird die Identifikation am Auto via Mobiltelefon Realität werden.

Trend zur allgemeinen Verfügbarkeit

Der Grundsatz "je mehr, desto besser" trifft nicht überall, aber sicher beim CarSharing zu: Je mehr Kunden das Mobility-Leistungspaket nachfragen, desto mehr Autos stehen zur Verfügung und umso dichter wird das Standortnetz. Der Anspruch der Zukunft ist offensichtlich: An jeder Ecke soll ein CarSharing-Fahrzeug bereit stehen.

Trend zur Markterweiterung

Die Anfänge des CarSharing waren lokal. Rasch gewann es eine regionale und nach der Fusion der CarSharing-Unternehmen eine nationale Anhängerschaft. Der nächste Schritt - das internationale Angebot - steht vor der Tür.

Trend zur Nachhaltigkeit

In den Mobility-Statuten findet sich seit zehn Jahren das Gebot der Nachhaltigkeit. Während andere Firmen mit "Feigenblattaktivitäten" versuchen, sich in dieser neuen Welt zurecht zu finden, wird Mobility die Nachhaltigkeit im Auftrag der Eigner auch in Zukunft konsequent leben, so dass unsere geschäftlichen Tätigkeit die wirtschaftlichen, ökologischen, sozialen und innovativen Ansprüche der Nachhaltigkeit erfüllt.

Trend zum Markterfolg dank Zusammenarbeit

Neben den erfolgreichen Vertriebskooperationen mit namhaften Partnern und der Weiterentwicklung der Technologie für das CarSharing der Zukunft sieht Mobility auch im sogenannten "Crowdsourcing" die Basis für stetiges Wachstums des CarSharing. 

28.03.2007Download Medienmitteilung als PDF

Die Stiftung Klimarappen und Mobility lancieren ein gemeinsames Projekt zur CO2-Reduktion

 

Mobility investiert in verstärkte Marketing- und Verkaufsaktivitäten mit dem Ziel, noch mehr Kundinnen und Kunden für das CarSharing zu gewinnen. Die Stiftung Klimarappen leistet dazu einen finanziellen Beitrag, denn jeder neue Mobility-Kunde reduziert den CO2 Ausstoss um durchschnittlich 200 Kilogramm CO2 pro Jahr. Bis 2012 sollen mit weiteren 50'000 Kunden rund 30'000 Tonnen CO2 eingespart werden.

Die Stiftung Klimarappen verwaltet die Gelder, die durch die Klimarappen-Abgabe auf den Benzin- und Dieselimporten anfallen. Sie setzt diese finanziellen Mittel für CO2-reduzierende Projekte im In- und Ausland ein.

Das von Mobility eingereichte Projekt will die durch eine Studie des Bundesamts für Energie dokumentierte CO2-senkende Wirkung des CarSharing beschleunigen, indem noch mehr Kunden für diese intelligente Art der Automobilität gewonnen werden sollen.

Die Studie "Evaluation CarSharing" des Bundesamts für Energie aus dem Jahr 2006 (siehe auch Pressemitteilung vom 05.10.2006) hat gezeigt, dass private CarSharing-Kunden pro Jahr rund 200 Kilogramm CO2 einsparen, was für das analysierte Jahr 2005 eine Wirkung von 11'000 Tonnen CO2 ergibt, die das Klima entlasten.

Mobility wird die Gelder der Stiftung Klimarappen in der Periode von 2007 bis 2012 für die Intensivierung der Marketingaktivitäten (Hauptzielgruppe Privatkunden) und für die Verstärkung des Verkaufsteams (Zielgruppe Geschäftskunden) einsetzen. Im Weiteren soll die technologische Weiterentwicklung beschleunigt werden. Zusätzlich zum erwarteten Wachstum gemäss Businessplan von Mobility sollen im Rahmen des Projekts mit der Stiftung Klimarappen bis 2012 weitere 50'000 Kunden geworben werden. Gemäss der Projektplanung werden diese zusätzlichen CarSharing-Kunden bis 2012 30'000 Tonnen CO2 einsparen.

01.03.2007Download Medienmitteilung als PDF

Mobility fährt weiter aufwärts

Das führende CarSharing-Unternehmen wuchs im Jahr 2006 um 5'900 Kundinnen und Kunden und zählt per 31.12.2006 schweizweit 69'600 Mobility-CarSharer. Die Flotte wurde um weitere 100 Fahrzeuge aufgestockt. Das Geschäftsjahr 2006 der Mobility-Gruppe schliesst mit einem konsolidierten Betriebsergebnis EBIT von CHF 2'106'536.- ab, was einem Plus von 89.3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (CHF 1'112'657.-) entspricht. Der Umsatz wurde um 8.5 Prozent auf CHF 45'485'594.- gesteigert. Der Fahrtenumsatz, also das Kerngeschäft, wuchs um 12.3 Prozent.

Den 69'600 Mobility-Kundinnen und -Kunden stehen 1'850 Fahrzeuge an 1'000 Standorten in der ganzen Schweiz rund um die Uhr zur Verfügung. In Zusammenarbeit mit bewährten Vertriebspartnern konnte die Anzahl Kunden von 63'700 auf 69'600 um weitere 5'900 (im Vorjahr 4'600) gesteigert werden, was einer Zunahme von 9.3 Prozent entspricht. Die Anzahl der Genossenschafter nahm um 2'200 auf 32'000 zu.

Rechnungslegung

Als Basis der konsolidierten Rechnungslegung 2006 der Mobility-Gruppe (Mobility Genossenschaft, Mobility Support AG und CSC CarSharing AG) gelten erstmals die Richtlinien gemäss Swiss GAAP FER. Dadurch wird die Transparenz weiter verbessert und die Corporate Governance verstärkt, mit dem Ziel, eine richtige und angemessene Sicht der Unternehmenslage, den tatsächlichen Verhältnissen entsprechend, zu erhalten. Der Jahresabschluss 2005 wurde mit denselben Richtlinien ein weiteres Mal verbucht, so dass ein Vorjahresvergleich möglich ist.

Unternehmenserfolg

Einher mit der Steigerung des EBIT auf CHF 2'106'536.- geht die Erhöhung des Unternehmenserfolgs von CHF 943'876.- um 64.4 Prozent auf CHF 1'551'750.-.

Nachhaltigkeit weiter verbessert

Der rechnerische Durchschnittsverbrauch der Mobility-Flotte nahm im vergangenen Jahr von 6.54l/100km auf 6.48l/100km ab. Zudem konnte die Sicherheit gemäss NCAP der von Mobility eingesetzten Fahrzeuge weiter gesteigert werden. Die Neuzugänge in der Flotte, wie der Honda Civic 1.3 DSI Hybrid und der Alfa Romeo 159 Turbodiesel, zeigen, dass sich Attraktivität, Komfort und tiefe Emissionen gegenseitig nicht ausschliessen. Im Vergleich zu den im Jahr 2005 immatrikulierten Fahrzeugen in der Schweiz liegt der rechnerische Verbrauch der Mobility-Flotte 1.19l/100km oder 16 Prozent tiefer, obwohl der Dieselanteil in der Mobility-Flotte nur 5 Prozent beträgt (Schweizer Neuwagen 2005: 28.2 Prozent). Mobility-Autos stossen 34g CO2/km (= minus 18 Prozent) weniger aus, als der durchschnittliche, 2005 in der Schweiz immatrikulierte, Neuwagen.

Firmen setzen auf Business CarSharing

Im Bereich Business CarSharing, dem Angebot für Geschäftskunden, wuchs Mobility CarSharing Schweiz um 400 auf 1'700 Firmenkunden und steigerte den Umsatz um 27 Prozent, so dass dieser Bereich nun 17 Prozent des Umsatzes der Firma generiert. Mobility Business CarSharing ersetzt den unflexiblen Firmenpoolwagen - ein Typ, ein Standort, keine Angebotsflexibilität - durch eine fast unbegrenzt flexible Lösung: zehn verschiedene Fahrzeug-Kategorien, reservierbar von einer Stunde bis zu drei Jahren, 1'000 Standorte und eine ausserordentliche Angebotsflexibilität bei minimalen Fixkosten. 

06.12.2006Download Medienmitteilung als PDF

Mobility senkt die Preise

Mobility reagiert auf die sinkenden Benzinpreise und reduziert ihren Kilometertarif für alle Kundinnen und Kunden.

Per 11. Dezember 2006 reduziert Mobility den Kilometertarif für die gesamte Flotte und für alle Kundinnen und Kunden um zwei Rappen (für die ersten 100 km jeder Fahrt), bzw. einen Rappen (ab dem 101. Kilometer). Mit der Senkung des Kilometertarifs um 2 bis 4 Prozent gibt Mobility die Kostenersparnis durch die tieferen Benzinpreise an ihre Kundinnen und Kunden weiter. Dieser Schritt erfolgt, nachdem die Benzinpreise seit einigen Wochen die Preisschwelle von CHF 1.60 / Liter Bleifrei 95 unterschritten haben. Sollte der Benzinpreis wieder über die Marke von CHF 1.60 steigen, ist eine Preiserhöhung unumgänglich.

In den Mobility-Tarifen sind die Kosten für Benzin, Versicherung, Reinigung und Wartung immer inbegriffen. Der Kilometertarif variiert je nach Fahrzeug-Kategorie und Fahrdistanz zwischen CHF 0.24 und CHF 0.90 pro Kilometer. Der zusätzlich zum Kilometertarif erhobene Stundentarif bleibt unverändert. Er beträgt zwischen CHF 0.60 und CHF 4.20 pro Stunde.

Das Unternehmen Mobility CarSharing Schweiz

Mobility ist europaweit das grösste CarSharing-Unternehmen mit einem jährlichen Umsatz von CHF 43,3 Mio. Bereits 69'000 Mobility-Kunden nutzen schweizweit die 1'850 CarSharing-Autos. Nebst der Selbstbedienung, der Verfügbarkeit rund um die Uhr, den dezentralen 1'000 Standorten und der Einfachheit wird die Auswahl der 10 Fahrzeug-Kategorien vom Zweiplätzer über das Cabrio bis zum Transporter geschätzt. 

11.11.2006Download Medienmitteilung als PDF

Erleichterte Eintauschwillige - einfaches Umsteigen auf ZVV und Mobility

Wer sein Auto loswerden wollte, konnte dieses bewerten und gleich in Schlieren stehen lassen. Als Gegenwert für das Fahrzeug gab es ein ZVV-Mobility-Kombiabo, einen Barbetrag sowie den Rest in Form einer Mobility-Fahrtengutschrift. So einfach konnten die Eintauschwilligen auf die Kombinierte Mobilität umsteigen.

Die Autotauschaktionen fanden an den Samstagen, 28. Oktober und 11. November 2006, statt. Neutrale Experten der Grogg AG in Schlieren bewerteten 116 Autos nach dem Eurotax-blau-Tarif. Von der Autotauschaktion profitierten 59 Autobesitzer, die jetzt ihre Autosorgen los sind: Sie müssen sich um keine Winterpneus, Versicherungen, Service oder Vignette mehr kümmern. Die Eintauschwilligen waren sichtlich erleichtert, als sie ihren Autoschlüssel in die Hände von Mobility gaben und dafür ein ZVV-Mobility-Kombiabo und einen Barbetrag entgegennehmen durften. Diese Kombikarte ist das Ticket für das gesamte ZVV-Gebiet und der elektronische Schlüssel zu den schweizweit 1'850 Mobility-Fahrzeugen. "Jetzt bin ich so unbeschwert, kann bei Bedarf einfach ein Fahrzeug via Internet reservieren und muss mich um nichts mehr kümmern. Für meine täglichen Fahrten schätze ich das ZVV-Angebot, den ich habe eine Haltestelle direkt vor der Haustür." So die oft gehörte Aussage.

Zukunft Autotausch

Mobility und der ZVV werden diese zwei Tauschtage analysieren und anschliessend entscheiden, ob und in welcher Form der Autotausch im nächsten Jahr stattfinden könnte. Die Organisatoren sind mit dem diejährigen Echo sehr zufrieden.

Mit Mobility und ZVV sinnvoll kombinieren

Die zwei Partner Mobility CarSharing Schweiz und der Zürcher Verkehrsverbund ZVV stehen für Kombinierte Mobilität. Kombinierte Mobilität bedeutet, für jeden Fahrzweck das sinnvollste Verkehrsmittel einzusetzen; sei dies öffentlicher Verkehr - Bahn, Bus, Tram, Schiff - oder seien dies CarSharing-Autos. Das ZVV-Kombiabo ist im gesamten Netz des ZVV gültig und wird mit der CarSharing-Dienstleistung von 360 Mobility-Standorten mit über 670 Fahrzeugen im ZVV-Gebiet ideal ergänzt. Schweizweit stehen 1'850 Mobility-Fahrzeuge an 1'000 Standorten rund um die Uhr in Selbstbedienung zur Verfügung.

Weitere Auskünfte

Alain Barmettler
Marketing & Kommunikation
Telefon +41 (0)41 248 21 41
Telefax +41 (0)41 248 22 33
E-Mail schreiben

Verkehrsbetriebe Zürich
Nicolas Adolph
Leiter Verkauf
Telefon +41 (0)76 355 92 22
www.zvv.ch

 

 

28.10.2006Download Medienmitteilung als PDF

25 tauschten ihr Auto gegen 1'850 Mobility-Autos und ein ZVV-Abonnement

52 Autobesitzer liessen ihr Fahrzeug anlässlich der Mobility-Tauschaktion von heute Samstag von neutralen Experten bewerten. 25 Personen entschieden sich, ihr Auto in Schlieren stehen zu lassen und ab sofort auf die Kombinierte Mobilität umzusteigen. Die Eintauschwilligen erhielten für ihr Auto ein ZVV-Mobility-Kombiabo, einen Barbetrag sowie den Rest in Form einer Mobility-Fahrtengutschrift.

Neutrale Experten der Grogg AG in Schlieren bewerteten 52 Autos nach dem Eurotax-blau-Tarif. Von dieser Autotauschaktion profitieren 25 Autobesitzer, die jetzt ihre Autosorgen los sind und für den Auto-Gegenwert ein ZVV-Mobility-Kombiabo, einen Barbetrag und eine Mobility-Fahrtengutschrift entgegennahmen. Mobility und ZVV kümmerten sich anschliessend um die Administration der Fahrzeuge.

Nächste und letzte Autoeintauschaktion

Am Samstag 11. November 2006 von 10.00 bis 14.00 Uhr, findet eine weitere Eintauschaktion bei der Grogg AG in Schlieren statt. Die Fahrzeuge müssen nach Eurotax-blau mindestens 500 Franken und dürfen höchstens 20'000 Franken wert sein.

Mit Mobility und ZVV sinnvoll kombinieren

Die zwei Partner Mobility CarSharing Schweiz und der Zürcher Verkehrsverbund ZVV stehen für Kombinierte Mobilität. Kombinierte Mobilität bedeutet, für jeden Fahrzweck das sinnvollste Verkehrsmittel einzusetzen, sei dies öffentlicher Verkehr - Bahn, Bus, Tram, Schiff - oder seien dies CarSharing-Autos. Das ZVV-Kombiabo ist im gesamten Netz des ZVV gültig und wird mit der CarSharing-Dienstleistung von 360 Mobility-Standorten mit über 670 Fahrzeugen im ZVV-Gebiet ideal ergänzt. Schweizweit stehen 1'850 Mobility-Fahrzeuge an 1'000 rund um die Uhr in Selbstbedienung zur Verfügung.

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05.10.2006Download Medienmitteilung als PDF

Mobility-Kunden sparen 4,8 Millionen Liter Benzin

Eine vom Bundesamt für Energie publizierte Studie zeigt die Auswirkungen von CarSharing auf die Umwelt. Die Mobility-Kundinnen und -Kunden sparten im Jahr 2005 4,8 Millionen Liter Benzin. Zudem verursachten die CarSharing-Kunden einen um 11'000 Tonnen geringeren CO2-Ausstoss als die Durchschnittsschweizerinnen und -schweizer. Das CarSharing-Potenzial in der Schweiz beträgt gemäss den vorliegenden Berechnungen 500'000 Personen.

Die Studie mit dem Titel "Evaluation CarSharing" analysierte die Wirkung des CarSharing auf das Mobilitätsverhalten und damit auf die Umwelt. Dabei wurden die letztmals 1998 erhobenen Werte aktualisiert. Die vorliegende Evaluation bestätigt folgende Erkenntnisse:

  • Kunden von Mobility CarSharing Schweiz fahren dank dem CarSharing-Angebot insgesamt weniger Auto als die Durchschnittsschweizer. Dadurch wird der CO2-Ausstoss pro Mobility-Privatkunden und Jahr um 200 kg bzw. pro aktivem Mobility-Privatkunden um 290 kg/Jahr reduziert.
  • Die 56'000 Mobility-Privatkunden verhinderten somit im Jahr 2005 über 11'000 Tonnen CO2.
  • Durch das CarSharing konnten 2005 umgerechnet 4,8 Millionen Liter Benzin gespart werden. Setzt man diese Menge an Treibstoff mit dem durchschnittlichen Verbrauch (8,7 Liter/100 km) und der durchschnittlichen Fahrleistung (12'847 km/Jahr) der schweizerischen Personenwagen in Relation, resultiert eine rechnerische Ersparnis von 4'200 Autos. Oder anders formuliert, die 1'750 Mobility-Fahrzeuge (Flottengrösse 2005) ersetzen knapp 6'000 Autos. * Auch bei den erstmals untersuchten Geschäftskunden von Mobility Business CarSharing konnte eine CO2 reduzierende Wirkung festgestellt werden. Dadurch wird - je nach Berechnungsart - eine Reduktion von bis zu 2'600 weiteren Tonnen CO2 erreicht.
  • Die Evaluation CarSharing ermittelt ein langfristiges und theoretisches Potenzial für das CarSharing in der Schweiz von 500'000 Personen (01.10.2006: 68'000 Mobility-Kunden). Dabei ortet sie ein besonders hohes Substitutionspotenzial in den Städten und grossen Agglomerationen.
  • Dieses theoretische Potenzial kann gemäss der Studie nur durch langfristige und zusätzliche Investitionen in die Kommunikation realisiert werden.

Die Schlussfolgerung liegt auf der Hand: Um den positiven Umwelteffekt von CarSharing zu potenzieren ist es notwendig, dass das CarSharing-Angebot von deutlich mehr Kunden benutzt wird. Damit die CarSharing-Dienstleistung noch bekannter wird, ist eine intensivere Kommunikation notwendig. Mobility hat ein entsprechendes Projekt bei der Stiftung Klimarappen eingereicht mit dem Ziel, diesen positiven ökologischen Effekt des CarSharing-Systems in der breiten Öffentlichkeit zu erreichen.

21.09.2006Download Medienmitteilung als PDF

Tauschaktion: Ein Auto gegen 1'850 Mobility-Autos und ein ZVV-Abonnement

Autobesitzer können am 28. Oktober 2006 und am 11. November 2006 ihr Auto gegen Bahn, Bus, Tram, Schiff und 1'850 Mobility-Fahrzeuge tauschen. Neutrale Profis bewerten das mitgebrachte Fahrzeug, die Eintauschwilligen erhalten im Gegenwert ein ZVV-Mobility-Kombiabo, einen Barbetrag sowie den Rest in Form einer Mobility-Fahrtengutschrift.

An den beiden Samstagen 28. Oktober 2006 und 11. November 2006 können Autobesitzer ihr Fahrzeug gegen ein ZVV-Kombiabo (ZVV-Jahresabo mit Mobility-Zusatz) eintauschen. Wer sein Auto loswerden und von diesem aussergewöhnlichen Angebot profitieren will, kann eine der beiden Autotauschaktionen zwischen 10.00 und 14.00 Uhr auf dem Gelände der Grogg AG in Schlieren besuchen.

Umsteigen ohne Administration

Profis der Grogg AG bewerten das mitgebrachte Fahrzeug. Basierend auf dem Eurotax- blau-Tarif wird dem Eintauschwilligen ein Kaufangebot unterbreitet. Das Auto kann vor Ort stehen gelassen werden, Mobility kümmert sich anschliessend um die Administration. Die Fahrzeuge müssen nach Eurotax-blau mindestens 500 Franken und dürfen höchstens 20'000 Franken wert sein.

Mit Mobility und ZVV sinnvoll kombinieren

Die zwei Partner Mobility CarSharing Schweiz und der ZVV stehen für Kombinierte Mobilität. Kombinierte Mobilität bedeutet, für jeden Fahrzweck das sinnvollste Verkehrsmittel einzusetzen; sei dies öffentlicher Verkehr, Bahn, Bus, Tram, Schiff oder CarSharing-Autos. Der Wechsel vom eigenen Fahrzeug zur Kombinierten Mobilität ist einfach und rasch möglich. Das ZVV-Kombiabo ist im gesamten Netz des ZVV gültig, zudem stehen 1'850 Mobility-Fahrzeuge an 1'000 Standorten in der ganzen Schweiz rund um die Uhr in Selbstbedienung zur Verfügung. 

Weitere Auskünfte

Alain Barmettler
Marketing & Kommunikation
Telefon +41 (0)41 248 21 41
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Verkehrsbetriebe Zürich
Nicolas Adolph
Leiter Verkauf
Telefon +41 (0)76 355 92 22
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08.08.2006Download Medienmitteilung als PDF

Mobility-Fahrten mit Alfa Romeo 159 und freiwilliger CO2-Kompensation

 

Die Mobility-Flotte wird ab 01. September 2006 mit 20 Alfa Romeo 159 bereichert. Dieses Dieselfahrzeug erfüllt dank Partikelfilter, fünf Sternen im Euro NCAP Crashtest (Insassenschutz) und der energieEtikette A die wichtigsten Mobility-Evaluationskriterien. Ebenfalls ab 01. September 2006 haben Mobility-Kundinnen und -Kunden die Möglichkeit, ihre Mobility-Fahrten klimaneutral gegen einen Aufpreis von 2 Rappen pro Kilometer zurückzulegen.

20 Alfa Romeo 159 bereichern die Mobility-Flotte

Im September 2005 lancierte Mobility die Fahrzeug-Kategorie Fashion mit dem BMW 1er. Dank grosser Beliebtheit dieser Premium-Fahrzeuge wird die CarSharing-Flotte per 01. September 2006 mit 20 Alfa Romeo 159 1.9 Turbodiesel ergänzt. Die 20 Mobility-roten Dieselfahrzeuge überzeugen durch tieferen Verbrauch und bessere Abgaswerte, was mit der energieEtikette A belohnt wurde. Auch im Bereich der Benutzerfreundlichkeit hat der dynamische Italiener einiges zu bieten: Start/Stopp-Knopf, Klimaautomatik, Sechs-Gang-Getriebe und den neuen Bordcomputer. Bereits die Hälfte der Mobility-Flotte funktioniert schlüssellos, dies macht das CarSharing-System noch einfacher und komfortabler. Der Alfa Romeo 159 1.9 Turbodiesel überzeugt nicht nur punkto ökologischer und ökonomischer Effizienz sondern auch durch die Sicherheitsaspekte und nicht zuletzt durch das elegante Erscheinungsbild.

Die Fahrzeug-Kategorie Fashion kostet pro Stunde von 07.00 Uhr bis 23.00 Uhr CHF 4.20, während der Nacht CHF 0.60, für die ersten 100. Kilometer einer Fahrt werden 92 Rappen pro Kilometer verrechnet und ab dem 101. Kilometer 46 Rappen. Bei diesen Tarifen sind Treibstoff, Service und Versicherung inklusive.

Die Alfa Romeo werden vorwiegend in den Städten stationiert. Mit der Lancierung des Alfa Romeo verfolgt Mobility zwei Ziele: Einerseits soll das Kundenbedürfnis nach einer eleganten Limousine gedeckt werden, und anderseits soll mit diesem trendigen Premium-Fahrzeug auch das Interesse neuer CarSharing-Kreise und somit für die Kombinierte Mobilität geweckt werden.

Mobility-Fahrten mit freiwilliger CO2-Kompensation

Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren stossen Kohlendioxid aus. Diese CO2-Belastung kann nun freiwillig kompensiert werden: Ab 01. September 2006 haben Mobility-Kunden die Möglichkeit, klimaneutral unterwegs zu sein. Pro Kilometer wird ein Aufpreis von 2 Rappen verrechnet - ungeachtet der Fahrzeug-Kategorie. Das so vereinnahmte Geld wird von Mobility vollumfänglich (d.h. ohne jeglichen Abzug) an den Partner "myclimate - The Climate Protection Partnership" überwiesen. Dieser wiederum investiert es in sorgfältig evaluierte und zertifizierte Projekte, die den CO2-Ausstoss verringern, indem klimabelastende Energiequellen durch saubere ersetzt werden - zum Beispiel Sonnenenergie, Wasserkraft oder Biogas.

Der Partner myclimate ermöglicht innovative Lösungen im Klimaschutz und fördert den Einsatz von erneuerbaren Energien und energieeffizienter Technologie. Die internationale Initiative mit Schweizer Wurzeln gehört zu den führenden Anbietern von Kompensationsmassnahmen.

Nachhaltigkeit bei Mobility

Mobility als der Nachhaltigkeit verpflichtetes Unternehmen leistet einen eigenen Beitrag, indem es rückwirkend per 01. Januar 2006 sämtliche Mobility-internen Geschäftsfahrten CO2-kompensiert.

Das Unternehmen Mobility CarSharing Schweiz

Mobility ist weltweit das grösste CarSharing-Unternehmen mit einem jährlichen Umsatz von CHF 43.3 Mio. Bereits 67'000 Mobility-Kunden nutzen schweizweit die 1'850 CarSharing-Autos. Nebst der Selbstbedienung, der Verfügbarkeit rund um die Uhr, den dezentralen 1'000 Standorten und der Einfachheit wird die Auswahl der 10 Fahrzeug-Kategorien vom Zweiplätzer über das Cabrio bis zum Transporter geschätzt. 

20.07.2006Download Medienmitteilung als PDF

Mobility - gut ins erste Halbjahr 2006 gestartet

Mobility CarSharing Schweiz zieht eine positive Bilanz des ersten Halbjahres 2006. Umsatz (CHF 21'708'726, + 4.6 Prozent), Kundenentwicklung (67'000, + 3'300) und operatives Ergebnis (CHF 1'275'858, + 116.2 Prozent) weisen erfreuliche Zuwachsraten auf. Um der erhöhten Nachfrage nach CarSharing-Fahrzeugen gerecht zu werden, wurde die Mobility-Flotte aufgestockt (+ 100 Fahrzeuge).

Umsatz und operatives Ergebnis im Plus

In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres verzeichnete Mobility CarSharing Schweiz einen Umsatz von CHF 21'708'726. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies eine Steigerung um 4.6 Prozent. Der Fahrtenumsatz, d.h. das Kerngeschäft, wuchs um + 12.9 Prozent. Das operative Ergebnis weist per 30. Juni 2006 einen Wert von CHF 1'275'858 aus (+ 116.2 Prozent).

67'000 Mobility-Kundinnen und -Kunden

Das Kundenwachstum hat sich erfreulich beschleunigt. Während im ersten Halbjahr 2005 900 Neukunden geworben werden konnten, waren es in der ersten Hälfte dieses Jahres 3'300. Dieses Wachstum von + 5.2 Prozent ist das Resultat aus den konzentrierten Marktanstrengungen sowie den langjährigen und bewährten Vertriebspartnerschaften. Sehr positiv hat sich die Distribution über die 79 PostShops in der ganzen Schweiz entwickelt: 1'100 Kunden nutzten im ersten Halbjahr 2006 die Möglichkeit, sofort die Fahrberechtigung für die Mobility-Flotte zu erhalten.

1'850 Mobility-Fahrzeuge

In diesem Jahr wurden zusätzlich 100 neue Fahrzeuge in die Mobility-Flotte integriert. Nun stehen 1'850 Mobility-Fahrzeuge rund um die Uhr in Selbstbedienung zur Verfügung. Dank der Beliebtheit der Fahrzeug-Kategorie Fashion wurde die Flotte mit weiteren roten BMW 1er aufgestockt. Der neue auf den Markt gekommene Honda Civic Hybrid setzt nicht nur Akzente in der Ökologie, sondern auch bei Komfort und Benutzerfreundlichkeit. Die grosse Nachfrage nach Business CarSharing löste weitere Stationierungen von Mobility-Fahrzeugen aus. Zudem konnte das Angebot an bestehenden Standorten - vor allem in städtischen Gebieten - weiter ergänzt werden.

Wichtige Partnerschaften mit Post und SBB

Im Februar 2006 wurde eine strategische Kooperation zwischen der Schweizerischen Post und Mobility CarSharing Schweiz vereinbart mit dem Ziel, einen optimierten Einsatz beider Fahrzeugflotten zu erreichen. Zwischenzeitlich hat die Post ihre Poolwagenflotte am Hauptsitz in Bern aufgelöst und den Betrieb an Mobility CarSharing Schweiz übergeben. Mobility CarSharing Schweiz ihrerseits hat bereits mehr als 100 Fahrzeuge über die Post-Tochter Mobility Solutions AG beschafft.

Seit dem 01. Juni 2006 haben auch Noch-nicht-Mobility-Kunden die Möglichkeit auf das CarSharing-System zuzugreifen. Dank der Partnerschaft mit den SBB wurde das Angebot "Click & Drive" lanciert. Dies ist vor allem auf die einmalige Nutzung der CarSharing-Dienstleistung ausgerichtet und basiert auf Kreditkartenzahlung im Voraus.

Business Carsharing weiterhin auf der Überholspur

Der Fahrtenumsatz Business CarSharing erreichte ein Plus von 22.7 Prozent, womit dieser Bereich 16.4 Prozent des gesamten Fahrtenertrages erwirtschaftet. Mittlerweile sind 8.4 Prozent der fahrberechtigten Kunden Geschäftskunden.

Ausblick

Mobility CarSharing Schweiz rechnet für das zweite Halbjahr 2006 mit einer Fortsetzung der Wachstumstrends. Der Umsatz für das gesamte Jahr soll CHF 45 Mio. erreichen. 

31.05.2006Download Medienmitteilung als PDF

Mietauto am Bahnhof für die letzten Kilometer

 

Die SBB erweitert gemeinsam mit dem Partner Mobility CarSharing Schweiz ihr Angebot der kombinierten Mobilität. Den Bahnreisenden steht neu am Zielbahnhof ein Mietauto bereit, und dies auch nur stundenweise. Ab 1. Juni 2006 ist «Click & Drive - Ihr Mietauto am Bahnhof» am Markt. Damit steht die Flotte nun auch Kunden zur Verfügung, die kein Mobility-Abo kaufen möchten.

«Click & Drive - Ihr Mietauto am Bahnhof» ist ein stundenweises Mietautoangebot an SBB Bahnhöfen für den Einsatz im so genannten Zielverkehr (Last Mile). Das Angebot kombiniert die Vorteile der Bahn mit den Vorteilen eines Mietautos, so dass die Kunden sowohl ökonomisch wie ökologisch effizient unterwegs sind. Click steht dabei für den Mausklick: Der Kunde informiert sich, reserviert und bezahlt sein Mietauto direkt im Internet. Drive bezeichnet die Hauptfunktion, nämlich das Fahren des Mobility-Mietautos.

Mit Click & Drive können die Kunden ohne weitere Verpflichtung das Fahrzeug-Angebot von Mobility CarSharing Schweiz benützen. Die schweizweite CarSharing-Flotte steht nämlich neu für jedermann offen - auch für Kunden ohne Abonnement bei Mobility CarSharing Schweiz. Das Angebot richtet sich primär an Geschäftsreisende, eignet sich aber ebenso auch Freizeitkunden. Ausserdem lässt sich mit Click & Drive auch das Kundenbedürfnis nach einem Fahrzeug für grössere oder seltene Transportmöglichkeiten abdecken. Denn Mobility bietet zehn verschiedene Fahrzeug-Kategorien an, vom Smart bis zum Combi, vom Cabrio bis zum Transporter.

Die Kunden können das Mietauto bequem im Internet unter www.sbb.ch/clickdrive oder per Telefon rund um die Uhr beim Mobility 24h-Dienstleistungscenter unter der Nummer 0848 824 812 buchen. Bezahlt wird per Kreditkarte (Grundpreise für die ersten drei Stunden: ab 45 Franken). Im Pauschalpreis ist alles inklusive: Mietdauer, Treibstoff, unlimitierte Kilometer, Versicherung, Reparaturen und Administration.

Die Kunden erhalten die Mobility-Card (Zutrittskarte des Mietautos) an einem Schalter der 50 grössten SBB Bahnhöfe, wo sie auch ihren gültigen Fahrausweis vorweisen müssen. An 350 SBB Bahnhöfen stehen rund 800 Fahrzeuge in Selbstbedienung zur Verfügung. Nach Mietende stellen die Kunden das Mietauto wieder am selben Ort ab und behalten die Mobility-Card für die nächste Fahrt.

04.05.2006

Grösste Flotte von Hybrid-Fahrzeugen in der Schweiz

Das CarSharing-System ist anerkannt nachhaltig - damit die Mobility-Kunden noch energieeffizienter unterwegs sind, ergänzt Mobility ihre Flotte mit dem Honda Civic Hybrid. Zeitgleich mit der schweizweiten Markteinführung per Juni 2006 können die 30 Honda Civic Hybrid bei Mobility reserviert werden. Die neuen Honda Civic Hybrid, die Technik-Fans und Unweltbewusste gleichermassen begeistern, werden in allen grossen Städten der Schweiz stationiert. Mit insgesamt 34 Hybrid-Autos (davon 30 Honda Civic) verfügt Mobility über die schweizweit grösste Flotte von Hybrid-Fahrzeugen.

Kriterien für die Mobility-Fahrzeuge

Die wichtigsten Kriterien für die Auswahl der Mobility-Fahrzeuge sind ökologische Aspekte, Sicherheit, eine einfache Handhabung sowie die ökonomische Effizienz. Mit dem neuen Honda Civic Hybrid konnte ein Fahrzeug gefunden werden, welches nicht nur den ökologischen, sondern auch den Anforderungen in Bezug auf Ökonomie und Einfachheit der Handhabung entspricht. Das Hybrid-Fahrzeug kann in der Fahrzeug-Kategorie Comfort reserviert werden und kostet pro Stunde CHF 3.40 (Nachttarif CHF 0.60) für die ersten hundert Kilometer werden 86 Rappen und ab dem 100. Kilometer 43 Rappen verrechnet. Für Business-Kunden gibt es unter der Woche noch attraktivere Stunden- und Kilometertarife.

Sparsamkeit

Der völlig neu entwickelte Civic Hybrid verbindet modernes Design mit fortschrittlichster Technologie. Die 4-türige Limousine mit einem 1.4 Liter-Motor bietet die Leistung eines 1.8 Liter-Motors bei einem Verbrauch von lediglich 4.6 Litern im gemischten Verkehr und einem CO2-Ausstoss von nur 109g/km. Das Fahrzeug fährt sich wie ein "normales" Auto, reagiert lebhaft, ist leicht manövrierbar und komfortabel.

Technik

Die jüngste Version des Honda Hybrid-Systems enthält einen völlig neuen, ultraschmalen Elektromotor. Er wurde zwischen den i-VTEC-Benzinmotor mit VCM-Technologie zur Abschaltung der Vier-Zylinder und dem CVT-Getriebeautomat eingebaut. Beim Anfahren und Beschleunigen erfährt der Benzinmotor zur Leistungssteigerung Unterstützung durch das Elektroaggregat. Die dazu gehörenden Batterien werden jeweils beim Abbremsen durch Rückgewinnung von Bremsenergie gespiesen. Bei tiefer Reisegeschwindigkeit wird der Civic Hybrid praktisch geräuschlos ausschliesslich mit elektrischer Energie angetrieben. Auf der Autobahn hingegen arbeitet lediglich der Benzinmotor. Aus dieser Spitzentechnologie resultiert eine Energieetikette von A = ausgezeichnet und mit einer Punktezahl 76.3 ein Spitzenplatz auf der VCS-Umweltliste.

Komfort

Dass Sparsamkeit keineswegs auf Kosten des Komforts gehen muss, beweist der Civic Hybrid unter anderem mit stufenlosem automatischem Getriebe, Tempomat, automatischer Klimaanlage sowie Radio/6-fach CD-Wechsler (MP3-kompatibel) mit Bedienung am Lenkrad. Und wer einmal etwas mehr Gepäck zu transportieren hat, weiss die 350 Liter Kofferraumvolumen zu schätzen.

Sicherheit

Der Civic Hybrid gehört zu den sichersten Fahrzeugen seiner Klasse. Neben Front-, Seiten- und Kopfairbags gehören ABS und elektronische Bremskraftverteilung (EBD) ebenso zur Standardausrüstung wie das Honda eigene Stabilitätssystem VSA.

Das Mobility-Angebot

Mobility ist weltweit das führende CarSharing-Unternehmen und stellt 1'750 Fahrzeuge an 1'000 Standorten in der Schweiz rund um die Uhr zur Verfügung. Das CarSharing-Selbstbedienungskonzept nutzen schweizweit über 65'000 Mobility-Kunden, davon über 1'300 Unternehmungen, die ihre Mobilitätsbedürfnisse mit den massgeschneiderten Angeboten des Business CarSharing decken. Den Mobility-Kunden stehen zehn verschiedene Fahrzeug-Kategorien zur Auswahl, nebst dem sehr ökologischen Hybrid-Fahrzeug Honda Civic gibt es urbane Zweiplätzer, sportliche Cabrios, praktische Combis, trendige BMW 1er und voluminöse Transporter, die die Flotte ausmachen. Mit diesem vielfältigen Angebot steht für jeden Fahrzweck das richtige Fahrzeug zur Verfügung.

Weitere Auskünfte

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08.02.2006Download Medienmitteilung als PDF

Flottenmanagement: Mobility CarSharing und Post spannen zusammen

Die Schweizerische Post und die Genossenschaft Mobility CarSharing Schweiz haben eine strategische Kooperation unterzeichnet, welche den optimierten Einsatz beider Fahrzeugflotten aus einer Hand vorsieht. Ein Teil der nicht rund um die Uhr von der Post eingesetzten Firmenfahrzeuge sollen so ausgerüstet werden, dass sie künftig auch von Mobility-Kunden genutzt werden können. Umgekehrt wird aus einem Mobility-Fahrzeug am Bahnhof künftig auch ein Geschäftsfahrzeug für den Postmitarbeitenden im Aussendienst. Zudem ist vorgesehen, dass die Posttochter Mobility Solutions AG mit dem Start der Kooperation das Management eines ersten Teils der Flotte von Mobility CarSharing Schweiz übernimmt.

Tag für Tag sorgt die Posttochter Mobility Solutions AG mit rund 70 Mitarbeitenden dafür, dass bis zu 20'000 Postfahrzeuge vom Zweirad über Personen- sowie Lieferwagen und Spezialfahrzeugen bis hin zu Lastwagen mit Anhängern zeitgerecht selbst bei vereisten Strassen oder Bahnunterbrüchen Pakete und Briefe in alle Landesteile der Schweiz zustellen können. Genau so erfolgreich agiert die Genossenschaft Mobility CarSharing Schweiz, welche als grösstes CarSharing Unternehmen der Welt über 64'000 Kunden täglich 1750 Fahrzeuge an über 1000 Standorten zur Verfügung stellt. Was liegt also näher, als dass diese beiden erfolgreichen Unternehmen mit ihren grossen dezentralen Fahrzeugbeständen und aufgrund der komplementären Nachfrage künftig zusammenarbeiten. Seit einiger Zeit sind die beiden Firmen im intensiven Kontakt und haben zwischenzeitlich Konzepte entwickelt, wie Synergien zwischen den beiden Flotten realisiert werden können. Als Konsequenz haben beide Unternehmen in den vergangenen Tagen dazu vertraglich eine strategische Kooperation unterzeichnet.

Poolfahrzeuge und gemeinsames Flottenmanagement

Die Kooperation vereinigt die Kernkompetenzen der beiden Partner - seien es die langjährigen Erfahrungen von Mobility Solutions AG im Management einer der grössten und komplexesten Fahrzeugflotten der Schweiz vom Einkauf von Neufahrzeugen über den Betrieb und die Wiederverwertung der gebrauchten Fahrzeuge - oder das Know-how und die Technologie von Mobility CarSharing Schweiz rund um die effiziente und intelligente Nutzung von Fahrzeugen. Die vertraglich vereinbarte Zusammenarbeit sieht folgende Schwerpunkte vor:

  • Einbindung von Fahrzeugen der Post ins CarSharing System von Mobility CarSharing Schweiz sowie Nutzung des Mobility Angebotes für die Bedürfnisse der Postmitarbeitenden im Aussendienst oder auf Geschäftsreisen. CarSharing ermöglicht die Nutzung eines Fahrzeuges für mehrere Zwecke und verschiedene Personen/Firmen. Bereits über 1300 Unternehmen setzen auf diesen optimierten Einsatz bestehender Firmenfahrzeuge mit dem Vorteil die Kosten zu senken und die Auslastung der Fahrzeuge zu erhöhen. Die gemeinsamen Fahrzeuge Post/Mobility werden silbern mit den entsprechenden Logos versehen.
  • Mit Start der Kooperation Übernahme des Managements eines ersten Teils der Flotte von Mobility CarSharing Schweiz durch Mobility Solutions AG.

Die strategische Kooperation bringt für beide Seiten ein grosses Synergiepotential: Die Posttochter Mobility Solutions AG kann den Einsatz ihrer Fahrzeugflotten optimieren und ergänzt das bisherige Angebot für ihre Geschäftskunden mit dem Produkt "Mobility Business CarSharing". Die Partnerin Mobility CarSharing Schweiz erschliesst sich mit der Kooperation rasch und nachhaltig eine grössere CarSharing-Flotte mit einem breiteren Kundensegment und optimiert gleichzeitig die Gesamtkosten durch eine gemeinsame Bewirtschaftung der Flotte in den Bereichen Einkauf, Wartungsmanagement und Veräusserung.

Poststellen erweitern bisherigen Distributionskanal

Bereits umgesetzt zwischen den beiden Partnern ist der neue erweiterte Distributionskanal: Seit September 2005 kann eine Auswahl von Mobility-Abos für Privatkunden an über 20 PostShops in der Schweiz gekauft werden. Mit dieser neuen Dienstleistung profitieren Mobility-Interessierte von der Möglichkeit, ein Abo vor Ort zu kaufen und sofort auf die ganze Flotte zugreifen zu können. Die Überprüfung des Fahrausweises und die Übergabe der Mobility Card erfolgt innert kürzester Zeit im PostShop. Somit entfällt die bisherige Bearbeitungszeit von drei Arbeitstagen und die Mobility-Flotte mit über 1750 Fahrzeugen an 1000 Standorten kann unmittelbar genutzt werden.

20.07.2005Download Medienmitteilung als PDF

Halbjahresabschluss 2005: Mobility feiert 60'000 Kundinnen und Kunden

 

Mobility CarSharing Schweiz hat das erste Halbjahr 2005 mit einem Umsatz von CHF 20'755'879.- abgeschlossen: dies entspricht einem Umsatzwachstum von 5.8%. Weiter feierte die Mobility Genossenschaft im zweiten Quartal 2005 ihren 60'000. CarSharer. Zudem konnte die bewährte CarSharing-Technologie von Mobility nach Spanien verkauft werden.

Gegenüber der Vorjahresperiode konnte Mobility den Umsatz um CHF 1'129'106.- steigern, was ein Wachstum von 5.8% ergibt. Der Unternehmenserfolg von CHF 753'806.- übertrifft auf Grund eines ausserordentlichen Ertrages die Erwartungen. Der Cashflow mit CHF 4'305'956.- verbessert sich und macht 20.8% des Umsatzes aus.

60'000 Mobility-Kundinnen und -Kunden

Mobility verzeichnete per Ende Juni 60'000 Mobility-Kunden, was einer Zunahme von 1.5% im ersten Halbjahr 2005 entspricht. 48% der Kunden sind Genossenschafter. Diese Produktgruppe der Eigner verzeichnet auch den grössten Zuwachs. Die Mobility-Kunden tätigen 84% aller Reservationen via elektronische Kanäle, allem voran via Internet.

Business CarSharing weiter auf Erfolgskurs

Der Geschäftsbereich "Business CarSharing" verzeichnete eine weitere Steigerung des Fahrtenumsatzes um 29.8%. Damit erwirtschaftete dieser Bereich 15.5% der gesamten Fahrtenerträge. Über 1?000 Firmen aus dem KMU-Segment, Konzerne und staatliche Organisationen nutzen die einfache und kostengünstige Mobility-Mobilitätslösung für den Individualverkehr bzw. für die Kombinierte Mobilität.

Mobility stationierte per Ende Juni 2005 Erdgas-Transporter bei IKEA in Spreitenbach. Diese sehr energieeffizienten Bifuel-Fahrzeuge stehen ausschliesslich den IKEA-Kunden zur Verfügung. Mit diesem Modell des Flotten-Outsourcings hat Mobility Business CarSharing ihr Geschäftsfeld erweitert.

Schweizer Technologie im Ausland

Nach den Vorbereitungsarbeiten durch die Mobility Support AG wurde im März dieses Jahres der offizielle Betrieb von Catalunya CarSharing in Barcelona aufgenommen. Das spanische Unternehmen hat dazu eine Lizenz von Mobility CarSharing Schweiz erworben, die es ihr erlaubt, die ausgefeilte Technologie und die effizienten Prozesse zu verwenden. Mittlerweile stehen in Barcelona 25 Fahrzeuge für 300 Kunden im Einsatz.

Ausblick 2005

Per Ende Jahr 2005 erwartet die Mobility Genossenschaft ein deutlich positives, aber auf Grund der grossen Investitionsvorhaben (neuer Bordcomputer, neue Betriebssoftware, sowie Standortbeschriftung) allerdings unter den Vorjahren liegendes Ergebnis. 

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