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Informiert berichten.Mobility-Medienmitteilungen 2013.

12.12.2013Download Medienmitteilung als PDF

Mobility-Flotte neu mit Mercedes A-Klasse und Renault Zoe

Mobility Carsharing entwickelt ihre Fahrzeugauswahl kontinuierlich weiter. Ab sofort können sich Kunden über 20 Mercedes-Limousinen A 180 CDI und 19 Elektro-Stadtflitzer der Marke Renault Zoe freuen.

Autos müssen strenge Kriterien erfüllen, um überhaupt für eine Aufnahme in die Mobility-Flotte in Frage zu kommen. Dazu zählen höchste Sicherheitsstandards, einfache Bedienbarkeit und vor allem ein niedriger Treibstoffverbrauch. Schliesslich unterbieten die Neuwagen des Carsharing-Anbieters die CO2-Ziele 2015 des Schweizer Bundes bereits heute um 15%.

All diese Kriterien erfüllen zwei Fahrzeugtypen mit Bravour: Mobility platziert an städtischen Standorten per sofort 20 Mercedes-Limousinen A 180 CDI und 19 azur-blaue Elektroautos Renault Zoe. Letztere verfügen über einen 65 kW starken Elektromotor (88 PS), mit dem man nicht nur im Stadtverkehr bestens voran kommt, sondern auch auf der Autobahn. Die Reichweite beträgt bis zu 100 Kilometer.

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Alain Barmettler, Leiter Marketing & Kommunikation, 041 248 21 41, a.barmettler(at)mobility.ch

30.10.2013Download Medienmitteilung als PDF

Mobility mit GfM-Marketingpreis ausgezeichnet

Mobility Carsharing durfte am 29. Oktober in Zürich den renommierten GfM-Marketingpreis entgegennehmen. Die Jury würdigte die Genossenschaft unter anderem für ihre unablässigen Nachhaltigkeitsbemühungen, ihre Innovationskraft sowie die vielfältigen Angebote. 

Seit 1984 kürt die Schweizerische Gesellschaft für Marketing (GfM) jährlich jenes Unternehmen, das es am besten schafft, nachhaltigen Unternehmenserfolg mit Innovationsgeist und herausragenden Marketingleistungen zu verknüpfen. Dieses Jahr entschied sich die Jury unter 77 nominierten Unternehmen für Mobility Carsharing.

Die Gesellschaft für Marketing begründet ihren Entscheid mit dem kundenfreundlichen Gesamtkonzept. „Mobility schafft es nicht nur, Carsharing einfach und flexibel zu gestalten, sondern auch kostensparend und für alle zugänglich“, erklärt GfM-Geschäftsführer Jean-Marc Grand. Heute steht zwei Dritteln aller Schweizer in ihrer Gemeinde mindestens ein Mobility-Fahrzeug zur Verfügung. Eine äusserst engmaschige Abdeckung, die mit einem breiten, zielgruppengerechten Angebot für Privat- und Businesskunden einher geht. „Als Pionierin dieser Mobilitätsform entwickelt Mobility ihre Angebotswelt und Technologie stetig weiter.“ Davon profitiert nicht zuletzt die Umwelt: Dank Mobility werden jährlich 18‘000 Tonnen CO2, 23‘000 Privatautos und 35‘000 Parkplätze eingespart. “Summa summarum hat sich Mobility den GfM-Marketingpreis redlich verdient“, schliesst Grand. 

Mobility-Geschäftsführerin Viviana Buchmann nahm die Auszeichnung stellvertretend für alle Mitarbeitenden entgegen: „Wir freuen uns enorm, dass die Öffentlichkeit unsere Leistungen wahrnimmt und schätzt. Das bestätigt, dass es unser Mobilitätskonzept aus der Nische geschafft hat. Wer heute an Mobilität denkt, denkt auch an Mobility.“ Buchmann kündigte an, dass Mobility in Zukunft mit derselben Zugkraft vorangehen werde, um möglichst viele Schweizer von Carsharing zu begeistern.

Das mit der Auszeichnung verbundene Preisgeld stiftet das Unternehmen „Tischlein deck Dich“, einer Organisation, die überschüssige Lebensmittel an hilfsbedürftige Menschen verteilt. Mit diesem Betrag können die Kosten der Ausgabestelle Luzern ein Jahr lang gedeckt werden.

 

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Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Kommunikation&Medien, 041 248 21 11, p.eigenmann(at)mobility.ch
Viviana Buchmann, Geschäftsleiterin, v.buchmann(at)mobility.ch

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Jean-Marc Grand, Geschäftsführer, 044 202 07 10, jean-marc.grand(at)gfm.ch

05.08.2013Download Medienmitteilung als PDF

Mehr Grünflächen in Wohnüberbauungen dank neuem Mobility Angebot

„mobility@home“ bringt Carsharing-Fahrzeuge direkt vor die Haustüren von Schweizer Wohnüberbauungen. Dies ermöglicht den Bewohnern preiswerte Mobilität, spart den Eigentümern pro Carsharing-Fahrzeug mindestens neun Privatparkplätze - und schafft so wertvolle Grünflächen.

Der Schweizer Wohnraum verdichtet sich zusehends. Heute leben rund 75 Prozent1  der Schweizer Bevölkerung in Städten und  städtischen Agglomerationen. „Deshalb ist es umso wichtiger“, bekräftigt Mobility-Geschäftsführerin Viviana Buchmann, „dass Gesellschaft und Unternehmen nachhaltige Massnahmen ergreifen, um Grünflächen zu schützen und zu fördern.“ Mobility trägt ihren Teil dazu bei, indem sie das Angebot mobility@home ins Leben ruft: Es platziert Carsharing-Fahrzeuge direkt in Wohnüberbauungen. „Ein Carsharing-Fahrzeug ersetzt bis zu neun Privatautos und spart mindestens ebenso viele Privatparkplätze“, erklärt Buchmann. Raum, der für Natur- und Erholungsflächen nutzbar ist. Das wiederum wirkt positiv auf sozialen Austausch, die Lebensqualität der Bewohner sowie Schadstoffbelastungen. „Unser Ziel lautet deshalb, dass unsere roten Autos in Zukunft so selbstverständlich zur Siedlungsinfrastrukturen gehören wie Lifte oder Spielplätze.“

Win-Win-Situation für Eigentümer…

mobility@home bietet den Eigentümern von Wohnüberbauungen die Wahl aus Kombis, Hybrid- und Elektro-Autos, die allesamt von Mobility gewartet und über einen pauschalen Jahresbetrag abgegolten werden. Das bringt den Bauherren vielfältige Vorteile: Bau- und Unterhaltskosten von Privatparkplätzen fallen weg, der Raum für Grünflächen vergrössert sich und man offeriert den Bewohnern preiswerte Mobilität vor ihrer Haustür. Alles Faktoren, die das Vermarktungspotenzial der Siedlung steigern. Alec von Graffenried, Leiter Immobilienentwicklung Mitte beim Bauunternehmen Losinger Marazzi, bestätigt: „Wir finden mobility@home sehr interessant und sind überzeugt, dass dadurch viele Bauprojekte an Mehrwert gewinnen. Wir berücksichtigen dieses Angebot in unseren zukünftigen Planungen auf jeden Fall.“

…und für Mieter

Die Mieter auf der anderen Seite profitieren von umweltschonender Mobilität, die ihnen gegenüber einem Privatauto durchschnittlich 4000 Franken Mobilitätskosten pro Jahr einspart. Mit dem Mobility-Abonnement, das jeder Bewohner im Rahmen von mobility@home erhält, haben sie zudem Zugriff auf sämtliche 2'650 Mobility-Fahrzeuge in der ganzen Schweiz.

GenerationenWohnen ist erster Kunde
Erster Kunde von mobility@home ist die Genossenschaft GenerationenWohnen, die in Burgdorf ein Bauprojekt für altersübergreifendes Wohnen plant. Entsprechend positiv zeigt sich Viviana Buchmann: „Wir sind überzeugt, dass sich bald viele weitere Wohnüberbauungen für nachhaltige Mobilität entscheiden werden.“

 

QUELLEN

1Wert und Nutzen von Grünräumen, ZHAW,  2010 

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Viviana Buchmann, Geschäftsführerin, Telefon 041 248 23 20, v.buchmann(at)mobility.ch
Alain Barmettler, Leiter Marketing & Kommunikation, Telefon 041 248 21 41, a.barmettler(at)mobility.ch

04.07.2013Download Medienmitteilung als PDF

Mobility bringt moderne Elektromobilität in Schweizer Städte

In acht Städten stellt Mobility ihren Kunden ein Elektroauto der Marke Renault Twizy zum Ausprobieren zur Verfügung. Zwischen 9. Juli und 6. Oktober ist dieses innovative, luftig-leichte Stadtfahrzeug kostengünstig anzumieten.

Moderne Automobilität reduziert auf das Wesentliche: Vier Räder, zwei hintereinanderliegende Sitze, Gurte, Airbag und ein Lenkrad. Das ist der Renault Twizy. Dieses wendige, platzsparende Elektrofahrzeug ist in einer einmaligen Aktion bis im Herbst im Mobility-Angebot.

Damit möglichst viele Mobility-Kunden in den Genuss des "open-air"-Fahrgefühls kommen, rotieren die Twizy bis 6. Oktober 2013 auf einer Städte-Tour de Suisse. Den Auftakt bilden ab Dienstag, 9. Juli Luzern und Lausanne, danach geht es weiter nach Winterthur, Bern, Basel, Genf, Zürich und St. Gallen. Während jeweils drei Wochen steht den Mobility-Kunden in diesen Städten ein Twizy zu attraktiven Konditionen zur Verfügung. Alain Barmettler, Leiter Marketing & Kommunikation bei Mobility Carsharing, freut sich: "Damit haben unsere Kunden die Möglichkeit, das Elektro-Fahrgefühl zu erleben und zu erfahren, in welche Richtung sich Elektromobilität weiterentwickelt." Der Twizy ist nur 1.2 Meter breit, verfügt über sich senkrecht öffnende Flügeltüren und ist mit bis zu 80 km/h unterwegs. Aufladbar ist er an jeder gängigen 230-V-Steckdose.

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Alain Barmettler, Leiter Marketing & Kommunikation, 041 248 21 41, a.barmettler(at)mobility.ch
Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Kommunikation & Medien, 041 248 21 11, p.eigenmann(at)mobility.ch

25.03.2013Download Medienmitteilung als PDF

Jeder 60. Erwachsene ist Mobility-Kunde

Mobility Carsharing gibt Jahresergebnisse 2012 bekannt

Mobility Carsharing wuchs im Jahr 2012 um 3'000 auf 105'100 Kunden. Damit profitiert bereits jeder 60. erwachsene Schweizer von preiswerter Mobilität, die mit 2'650 Fahrzeugen an 1'380 Standorten rund um die Uhr zur Verfügung steht. Das Geschäftsjahr der Mobility-Gruppe schliesst mit einem konsolidierten Umsatz von CHF 70.8 Millionen (+1.0%) und einem Jahresgewinn von CHF 1.5 Millionen (+12.7%).

Im 2012 haben sich 3'000 neue Kundinnen und Kunden für Mobility und somit für einfache, kostengünstige und ökologische Mobilität entschieden (+2.9% ggü. Vorjahr, total 105'100). Zudem baute das Unternehmen sein Standortnetz weiter aus: Die Kunden haben heute Zugriff auf 2'650 Fahrzeuge (+50 ggü. Vorjahr) an über 1'380 Standorten (+40). Geschäftsführerin Viviana Buchmann: "Der Service und die Angebotsvielfalt für unsere Kunden steht für Mobility an oberster Stelle." Eine wichtige Drehscheibe bleiben Bahnhöfe. Buchmann führt aus: "Carsharer sind in der Regel kombiniert mit Auto und öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Deswegen stellen wir ihnen 1'060 Fahrzeuge an 386 Bahnhöfen bereit."

Mobility wächst auf solider finanzieller Basis - neue Angebote geplant

Der konsolidierte Umsatz der Mobility Genossenschaft stieg im Berichtsjahr auf CHF 70.8 Millionen (+1.0% ggü. Vorjahr). Der erarbeitete EBIT lag mit CHF 1.4 Millionen unter dem Vorjahreswert von CHF 2.0 Millionen. Hauptgrund dafür war der massive Preiszerfall im Fahrzeug-Occasionsmarkt, der substanzielle Wertberichtigungen auf dem Fahrzeugbestand notwendig machte. Der konsolidierte Jahresgewinn stieg aufgrund des günstigeren Finanzierungsaufwandes sowie dem Verkauf der österreichischen Beteiligungsgesellschaft auf CHF 1.5 Millionen (Vorjahr CHF 1.3 Millionen).

Auch im 2013 strebt Mobility Wachstum an. Sie will mit neuen Angeboten in den Bereichen autoarmes/autofreies Wohnen, Firmen- und Poolfahrzeuge sowie Mobilität für junge Menschen weitere Kunden von ihren Leistungen überzeugen, insbesondere in urbanen Zentren.

Mobility spart Parkplätze, Treibstoff und CO2

Mobility hat die im 2006 erstellte, repräsentative Studie "Evaluation Carsharing" (Interface Politikstudien Forschung Beratung) des Bundesamtes für Energie im Berichtsjahr aktualisieren lassen. Die Resultate bestätigen die positive Wirkung von Carsharing: 22% der Privat- und sogar über 50% der Geschäftskunden würden sich ein Auto kaufen, gäbe es Mobility nicht. Somit wären 23'000 zusätzliche Autos auf den Schweizer Strassen unterwegs, die 35'000 Parkplätze beanspruchen würden. Die Studie beweist zudem, dass Mobility einen positiven Effekt auf die Treibhausgas-Emissionen hat: Der CO2-Ausstoss verringert sich jährlich um 18'000 Tonnen - äquivalent zu 13'500 Flügen von Zürich nach New York.

 

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Viviana Buchmann, Geschäftsführerin, Telefon 041 248 23 20, v.buchmann(at)mobility.ch
Patrick Eigenmann, Medienverantwortlicher, Telefon 041 248 21 12, p.eigenmann(at)mobility.ch

11.02.2013Download Medienmitteilung als PDF

Studie bestätigt: Mobility spart 35‘000 Parkplätze

Mit Mobility Carsharing lassen sich  immer mehr Menschen von den Vorzügen der kombinierten Mobilität überzeugen und gestalten ihre Alltagsmobilität umweltfreundlicher. Die Resultate einer von Mobility in Auftrag gegebenen Interface-Studie konkretisieren diese positiven Auswirkungen: Carsharer sparen 35'000 Parkplätze und 23'000 Autos auf Schweizer Strassen ein. Ausserdem verhindern sie jährlich den Ausstoss von 18'000 Tonnen CO2.

Mobility Carsharing hat die im 2006 erstellte, repräsentative Studie "Evaluation Carsharing" des Bundesamtes für Energie im 2012 durch Interface aktualisieren lassen. Die Resultate lassen aufhorchen.

Mobility-Angebot erhöht den Anteil autoloser Haushalte und spart Parkraum
30.5% der Befragten haben nach ihrem Carsharing-Beitritt mindestens ein privates Motorfahrzeug verkauft. Oder in anderen Zahlen ausgedrückt: Gäbe es Mobility nicht, würden heute 22% der Haushalte ein zusätzliches Auto anschaffen, bei den Geschäftskunden sind es über 50%. Somit würden alle Privat- und Businesskunden 23'000 neue Autos in Verkehr setzen. Der dafür nötige Parkraumbedarf würde einer Fläche von 120 Fussballfeldern entsprechen oder 35'000 Parkplätzen. Viviana Buchmann, Geschäftsführerin von Mobility, zeigt sich erfreut: "Ein Mobility Auto ersetzt bis zu 9 Privatautos, reduziert also die Anzahl Autos auf den Strassen und macht so wertvollen Parkraum frei. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, das schafft auch Platz. Platz, der vor allem im urbanen Raum immer knapper und begehrter wird."

Mobility-Angebot verändert das Mobilitätsverhalten und fördert die Nutzung des öffentlichen Verkehrs
Der Beitritt zu Mobility Carsharing verändert das Mobilitätsverhalten grundlegend. Auf der einen Seite besitzen sie weniger oder keine Privatfahrzeuge. Auf der anderen Seite legen Carsharer zwar praktisch die gleiche durchschnittliche Tagesdistanz zurück wie der Rest der Schweizer Bevölkerung mit Führerausweis, allerdings zu fast 50% mit dem öffentlichen Verkehr (restliche Bevölkerung mit Führerausweis: 18%).

Weniger CO2-Ausstoss dank Mobility
Diese Änderung des Mobilitätsverhaltens hat positive Auswirkungen auf den Energieverbrauch der Carsharer. Sie sparen viel Benzin. So viel, dass damit ein Schweizer Durchschnittsauto fast 69 Millionen Kilometer pro Jahr zurücklegen könnte. Der CO2-Ausstoss verringert sich dadurch um jährlich rund 18'000 Tonnen, was den Emissionen von rund 13'500 Flügen von Zürich nach New York entspricht.  

Summary „Evaluation Carsharing“ 2012 (PDF)

 

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Viviana Buchmann, Geschäftsführerin, Telefon 041 248 23 20, v.buchmann(at)mobility.ch
Patrick Eigenmann, Medienverantwortlicher, Telefon 041 248 21 12, p.eigenmann(at)mobility.ch

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