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Informiert berichten.Mobility-Medienmitteilungen 2014.

15.12.2014Download Medienmitteilung als PDF

sharoo: Auf voller Fahrt im Schweizer Markt

Die private Carsharing-Plattform sharoo wurde im Mai diesen Jahres lanciert. Mit dem Aufbau des Angebots für das Mieten und Vermieten privater Autos trifft sharoo den Nerv der Zeit: Bereits 400 Autos sind inzwischen mit einer sharoo Box ausgestattet und werden intensiv gebucht. Über 1’000 weitere Vermieter haben sich bisher angemeldet und werden ihr Auto demnächst auf sharoo mit anderen teilen können. Für das kommende Jahr rechnet sharoo daher mit einer Anzahl Autos im vierstelligen Bereich.

sharoo ist mit dem privaten Carsharing in guter Gesellschaft: Sowohl in Nordamerika als auch in Europa blühen derzeit in vielen Ländern derartige Plattformen auf. Millionensummen werden weltweit investiert. Dennoch gehört das Schweizer Start-Up- Unternehmen sharoo zu den Branchenführern, wenn es um die Anzahl mit Hardware ausgestatteter Autos geht. Die Hardware – eine einfach zu installierende Box – ist zentral, denn erst durch sie und die App, die die Autos öffnet und schliesst,  wird das spontane Mieten der Autos möglich. Die Schlüsselübergabe entfällt. Nur wenige Anbieter weltweit können privates  Carsharing mit Hardware anbieten. Noch weniger Anbieter haben bereits mehrere hundert ausgestattete Autos im Markt. Eine Schweizer Innovation, auf die man stolz sein kann.

Der Start in den Schweizer Markt ist sharoo bestens geglückt: Seit der Lancierung im Mai haben sich über 8’000 Mieter auf der Plattform registriert, welche die 400 Autos auf der Plattform mieten – über 100 unterschiedliche Fahrzeugmodelle. Zunehmend interessieren sich auch Businesskunden für sharoo, da sie Firmenautos für geschäftliche und private Zwecke anbieten und abrechnen können. Die Bestätigung am Markt wurde  im 2014 somit bereits erbracht und 2015 kann nun der gesamte Schweizer Markt im grossen Stil angegangen werden.

sharoo, das Unternehmen der Migros, Mobiliar und Mobility, plant für 2015 mit einer Zahl an Autos im vierstelligen Bereich. Mehrere 10’000 User sollen 2015 auf der Plattform aktiv sein. Zukünftig soll an jeder Hausecke ein Auto stehen, welches durch die Öffentlichkeit genutzt werden kann. Die Mobilität der Zukunft ist bereits jetzt erfahrbar.

Über sharoo
sharoo hat ein erstes öffentlich zugängliches Angebot im Herbst 2013 mit ausgewählten Geschäftsfahrzeugen gestartet. Nun weitet sharoo das Sharing-Angebot auf breiter Basis für Privatfahrzeuge aus. Die Plattform wurde seit 2011 von der m-way AG entwickelt und 2013 als eigene AG ausgegliedert. Das Start-up gehört mehrheitlich der Migros-Tochter m-way ag sowie der Schweizerischen Mobiliar Holding AG und der Mobility Genossenschaft.


KONTAKT

Für Rückfragen zu sharoo
Carmen Spielmann, Mitglied der Geschäftsleitung
carmen.spielmann(at)sharoo.com, 077 464 40 31

Für Rückfragen zu m-way
Hans-Joerg Dohrmann, Unternehmensleiter m-way
hans-joerg.dohrmann(at)m-way.ch, 079 572 63 32

Für Rückfragen bei Migros
Luzi Weber, Leiter Externe Kommunikation
luzi.weber(at)mgb.ch, 044 277 20 66

Für Rückfragen bei der Mobiliar
Kurt Messerli, Leiter Medien und Beratung
kurt.messerli(at)mobi.ch, 031 389 64 20

Für Rückfragen bei Mobility
Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Kommunikation & Medien
p.eigenmann(at)mobility.ch, 041 248 21 11

27.10.2014Download Medienmitteilung als PDF

Mobility-Fahrzeuge weit energieeffizienter als Schweizer Durchschnitt

Laut den aktuellsten Zahlen des Bundesamtes für Energie lag der CO2-Ausstoss von Schweizer Neuwagen im 2013 bei 145 g/km. Mobility Carsharing unterbietet diesen Wert um mehr als einen Drittel.

Die Schweizer Carsharing-Anbieterin Mobility verpflichtet sich seit jeher zu Nachhaltigkeit auf allen Unternehmensstufen. Insbesondere eine möglichst energieeffiziente Flotte ist den Luzernern wichtig. "Wir tun alles, um unseren Kunden ausstossarme und sichere Fahrzeuge anzubieten und damit die Umwelt zu schonen", erklärt der Kommunikationsverantwortliche Patrick Eigenmann. Insbesondere sei man stolz, den CO2-Ausstoss der roten Neufahrzeuge auf 95 Gramm CO2 pro Kilometer reduziert zu haben. "Damit liegen wir 35% unter dem Schweizer Schnitt und bereits deutlich unter den Vorgaben des Bundes." Diese sehen ab 2015 einen maximalen Ausstoss von 130 g CO2/km vor. Die Mobility-Gesamtflotte weist 130 g CO2/km aus.

Mobility-Nutzer sparen tausende Tonnen CO2
Nicht nur die sparsame Flotte trägt zur Umweltverträglichkeit von Mobility bei, sondern in erster Linie auch das Mobilitätsverhalten der Kunden: Sie sind zwar gleich viel unterwegs wie Privatautobesitzer, ersetzen Autofahrten aber mit  öffentlichen Verkehrsmitteln und dem Velo. Durch diese überlegtere, gezieltere Mobilität  werden 25’700 Autos auf Schweizer Strassen eingespart. Das mündet in 19’800 Tonnen CO2 oder 485’000 Fahrten von St. Gallen nach Genf.

KONTAKT
Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Kommunikation & Medien, 041 248 21 11, p.eigenmann(at)mobility.ch

25.08.2014Download Medienmitteilung als PDF

Seit heute rollt „Catch a Car” in Basel

In Basel-Stadt sind ab sofort 100 Catch-Cars unterwegs. Deren Nutzung könnte einfacher nicht sein: online orten, von A nach B fahren und minutenweise bezahlen.

 Die Mobility Genossenschaft hat heute in Basel – zusammen mit ihren Partnern Allianz Suisse, AMAG, EnergieSchweiz und der SBB – den Startschuss für Catch a Car gegeben, das erste stations-ungebundene Carsharing-Angebot der Schweiz. Im ganzen Stadtgebiet stehen 100 Catch-Cars der Marke VW up! bereit. Für CHF 0.37 pro Minute ist man rund um die Uhr mobil, Zwischenstopps kosten CHF 0.27 pro Minute. In diesen Preisen ist alles inklusive, sei es Versicherung, Wartung, Reinigung oder Benzin. Nicht einmal ans Tanken müssen die Members denken, das übernimmt laufend ein spezielles Service-Team. Geschäftsführer Adamo Bonorva selbstbewusst: «Catch a Car ist als moderne Mobilitäts-dienstleistung perfekt auf die Bedürfnisse von Stadtbewohnern zugeschnitten. Deshalb setzen wir uns zum Ziel, unser Angebot zu einem selbstverständlichen Teil der urbanen Mobilität zu entwickeln. Wir hoffen, dass wir dadurch dem Trend hin zu autolosen Haushalten noch stärkeren Rückenwind verleihen.»

Überall fahren, in der Catch-Car-Zone parken

Sobald sich Members für einmalige CHF 25 auf www.catch-a-car.ch registriert haben, können sie einen freien Catch-Car per App oder Website orten und buchen. Nun ist dieser 15 Minuten zum Parktarif reserviert, während die App einen direkt zum Fahrzeug führt. Alternativ ist ein freier Catch-Car auch spontan nutzbar, indem man den QR-Code auf der Windschutzscheibe mit seinem Smartphone scannt.

Fahren dürfen Members zeitlich unbegrenzt und wohin sie wollen, sogar ins benachbarte Ausland – solange sie das Auto nach Fahrtende in die Catch-Car-Zone zurückbringen und dort auf einem Parkplatz abstellen, für den eine Anwohnerkarte gilt. Diese Zone umfasst das gesamte Basler Stadtgebiet (exkl. Riehen und Bettingen).

Zweijähriges Pilotprojekt

Catch a Car ist in Basel als Pilotprojekt ausgelegt. Während zwei Jahren will das Unternehmen sein Angebot optimieren und die Effekte auf den innerstädtischen Verkehr dank wissenschaftlicher Begleitung festhalten. Danach soll Catch a Car auch anderen Städten offen stehen. 

 

WEBSITE

www.catch-a-car.ch

 

BILDER

Download kostenloses Bildmaterial: https://mobility.filecamp.com/public/files/285z-qeohrmu7

 

KONTAKT

Mobility Genossenschaft:
Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Kommunikation & Medien,
Telefon 079 436 49 77, p.eigenmann@mobility.ch

 

Allianz Suisse:
Bernd De Wall, Unternehmenskommunikation, Telefon 058 358 84 14, bernd.dewall(at)allianz.ch

 

AMAG:
Dino Graf, Leiter Corporate Communication und Roswitha Brunner, PR Manager, Telefon 056 463 93 35, presse(at)amag.ch

 

EnergieSchweiz:
Silas Hobi, Fachspezialist Mobilität, Telefon 031 322 54 74, silas.hobi(at)bfe.admin.ch

 

SBB:
Medienstelle SBB, Telefon 051 220 41 11, press(at)sbb.ch

 

Kanton Basel-Stadt:
Regierungsrat Hans-Peter Wessels, Vorsteher Bau- und Verkehrsdepartement Kanton Basel-Stadt, Telefon 061 267 91 58, Hans-Peter.Wessels(at)bs.ch

 

ETH Zürich:
Francesco Ciari, Institut für Verkehrsplanung und Transportsysteme (IVT), Telefon 044 633 71 65, ciari(at)ivt.baug.ethz.ch

23.06.2014Download Medienmitteilung als PDF

Mobility lanciert „Catch a Car” in Basel

Zusammen mit Allianz Suisse, AMAG, EnergieSchweiz und der SBB.

Die Mobility Genossenschaft lanciert zusammen mit Allianz Suisse, AMAG, EnergieSchweiz und der SBB das erste stationsungebundene Carsharing-Angebot der Schweiz. Catch a Car ermöglicht es, Autos in Echtzeit zu orten, ohne vorgängige Reservation zu fahren und auf öffentlichen Parkplätzen im städtischen Strassenraum abzustellen. Pilotstadt ist Basel. 

Rund die Hälfte der Schweizer Stadtbewohner nutzt ihr Privatauto heutzutage für Strecken unter fünf Kilometern. Die Catch a Car AG, eine Tochterfirma der Mobility Genossenschaft, initiiert zusammen mit ihren Partnern eine sinnvolle, kostengünstigere Alternative: Ab Spätsommer werden in Basel 100 Catch-Cars unterwegs sein. Deren Nutzung ist denkbar einfach. Die Kunden orten sie per Smartphone oder Website, fahren von A nach B und stellen sie wieder auf öffentlichen Parkplätzen innerhalb einer begrenzten städtischen Zone ab. Viviana Buchmann, Geschäftsführerin der Mobility Genossenschaft, ist überzeugt: „Catch a Car wird vor allem moderne, unabhängige Menschen begeistern. Schliesslich legen sie grossen Wert auf Convenience und teilen vermehrt Dinge, anstatt sie zu besitzen. Beide Ansprüche erfüllt unser Angebot bestens.“ Gleichzeitig will Buchmann junge Generationen für Carsharing sensibilisieren und positiv auf die Umwelt wirken. „Wir wissen, dass Mobility das Mobilitätsverhalten der Nutzer nachhaltig verändert. Von einem ähnlichen Effekt gehen wir bei Catch a Car aus.“ Um entsprechende wissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen, wird die ETH Zürich Catch a Car während zweier Jahre begleiten. Auf ihre Vision angesprochen gibt sich Buchmann selbstbewusst: Man wolle Catch a Car als selbstverständlichen Teil der urbanen Mobilität etablieren.

Zweijähriges Pilotprojekt im Kanton Basel-Stadt

Die erste Stadt, die ihrer Bevölkerung Catch a Car zugänglich macht, ist Basel. „Der Kanton Basel-Stadt steht für eine vielfältige, zukunftsgerichtete Verkehrspolitik, die Alternativen zum Privatauto bietet. Deshalb freuen wir uns sehr, diese innovative Dienstleistung bei uns auszurollen“, erklärt Regierungsrat Hans-Peter Wessels. Die Catch-Cars sind ab Spätsommer im gesamten Stadtgebiet (exkl. Riehen und Bettingen) auf Minutenbasis anmietbar. Am Zielort angekommen stellen die Kunden die Fahrzeuge auf Parkplätzen ab, für die die Anwohnerparkkarte gilt (blaue Zonen). Für diese Parkplatzlösung bezahlt Catch a Car eine pauschale Abgeltung.

Starke Partner an Mobilitys Seite

Mobility hat Catch a Car im Verbund mit vier Partnern ins Leben gerufen, die sich auf verschiedensten Ebenen einbringen. So beschafft die AMAG die 100 VW Up!, die sich mit ihrem niedrigen Verbrauch und einer umfangreichen Sicherheitsausstattung optimal für städtisches Carsharing eignen. Die Allianz Suisse sichert die Fahrer durch ein breit abgestütztes Versicherungspaket ab und stattet die Catch-Cars mit Allianz Helpbox® aus. „Bei schweren Unfällen alarmiert Allianz Helpbox automatisch die Rettungsdienste“, erklärt Geschäftsleitungsmitglied Martin Jara. Die SBB ist mit an Bord, weil Catch a Car das bestehende Mobilitätsangebot auf Schiene und Strasse gut ergänzt. „Unsere Fahrgäste sollen möglichst einfach von Tür zu Tür reisen können.  Deshalb sind wir sehr an innovativen Verknüpfungen von Verkehrsträgern interessiert“, so Patrick Altenburger. Leiter Markt Schweiz beim Regionalverkehr; und EnergieSchweiz unterstützt die neue Dienstleistung, „weil es für die Energiewende ein verändertes Mobilitätsverhalten und neue Mobilitätskonzepte braucht“, erläutert Martin Sager, Leiter Mobilität. Ist das zweijährige Pilotprojekt in Basel abgeschlossen, wird entschieden, wo und wie das stationsungebundene Carsharing ausgebaut wird.

BILDER / WEITERE ZITATE / FACTSHEET

Download kostenloses Bildmaterial: https://mobility.filecamp.com/public/files/2826-okbm5dam
Zitate Pressekonferenz (PDF)
Factsheet (PDF)


KONTAKT

Mobility Genossenschaft: Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Kommunikation & Medien, Telefon 041 248 21 11, p.eigenmann@mobility.ch

 

Allianz Suisse: Harry H. Meier, Senior Spokesperson, Telefon 058 358 84 14, harry.meier(at)allianz.ch

 

AMAG: Dino Graf, Leiter Corporate Communication und Roswitha Brunner, PR Manager, Telefon 056 463 93 35, presse(at)amag.ch

 

EnergieSchweiz: Silas Hobi, Fachspezialist Mobilität, Telefon 031 322 54 74, silas.hobi(at)bfe.admin.ch

 

SBB: Medienstelle SBB, Telefon 051 220 41 11, press(at)sbb.ch

 

Kanton Basel-Stadt: Regierungsrat Hans-Peter Wessels, Vorsteher Bau- und Verkehrsdepartement Kanton Basel-Stadt, Telefon 061 267 91 58, Hans-Peter.Wessels(at)bs.ch

 

ETH Zürich: Francesco Ciari, Institut für Verkehrsplanung und Transportsysteme (IVT), Telefon 044 633 71 65, ciari(at)ivt.baug.ethz.ch

06.05.2014Download Medienmitteilung als PDF

Das Auto des Nachbarn fahren

Autobesitzer können ab sofort ihr Auto an Nachbarn vermieten. sharoo, die private Carsharing-­Plattform der Migros, Mobiliar und Mobility, wird heute, am 6. Mai 2014 in den Städten Zürich, Bern und Luzern lanciert. Weitere Städte kommen laufend hinzu. Die Abwicklung findet komplett via Website/App statt: Autos können so gesucht, gebucht, geöffnet und wieder geschlossen werden. Und das sorgenfrei: Eine umfassende Versicherungslösung versichert das Auto während der gesamten Mietzeit.

Auf Schweizer Strassen verkehren 4,25 Millionen Personenwagen. Diese stehen im Schnitt 23 von 24 Stunden ungenutzt herum und verlieren derweil an Wert. Mit sharoo werden Standzeiten ab sofort effizient genutzt: Der Autobesitzer kann während diesen Zeiten sein Auto vermieten und dadurch Geld erwirtschaften. Dem gegenüber stehen Personen, die kein eigenes Auto besitzen, aber dennoch hin und wieder froh sind, eines benützen zu können, zum Beispiel für Einkäufe oder Ausflüge.

Diese beiden Bedürfnisse treffen auf der Plattform www.sharoo.com aufeinander: Autobesitzer werden mit Autosuchenden vernetzt. Flexible Mobilität ist gefragt, denn das Besitzen eines Autos verliert immer mehr an Wichtigkeit.

Um das Auto bequem mit anderen zu teilen, wird eine sog. „sharoo-­Box“ in das Auto des Vermieters eingebaut. Diese Box ermöglicht das Öffnen und Schliessen des Autos über die sharoo-­App. Eine persönliche Schlüsselübergabe wird so hinfällig. Um die volle Kontrolle über das Auto in den Händen des Besitzers zu belassen, wurde das sogenannte „Circle-­Prinzip“ entwickelt. So bestimmt der Besitzer, ob er sein Auto nur mit Freunden, Familie, Nachbarn oder mit der gesamten sharoo-­Community teilen will. Die Preise können pro Circle festgelegt werden. Auch die verfügbaren Zeiten bestimmt der Vermieter.

Der Mieter meldet sich auf der Plattform www.sharoo.com an und lässt dort seinen Führerausweis verifizieren. Danach wird die sharoo-­App heruntergeladen, womit Autos in der Nähe gesucht, gebucht und genutzt werden können. Die Mitgliedschaft für Mieter ist kostenlos.

sharoo wird nun etappenweise in der ganzen Schweiz lanciert. In den Städten Zürich, Bern und Luzern haben bereits über 100 Pioniere ihre Autos auf der Plattform angemeldet. Diese werden nun fortlaufend mit einer sharoo-­Box ausgestattet und auf der Plattform aufgeschaltet. In den kommenden Monaten werden in weiteren Städten der Schweiz Pioniere gesucht, sodass bis Ende Jahr schweizweit sharoo-­Autos zur Verfügung stehen. Interessenten können sich bereits jetzt vorregistrieren.

Über sharoo

sharoo hat ein erstes öffentlich zugängliches Angebot im Herbst 2013 mit ausgewählten Geschäftsfahrzeugen gestartet. Nun weitet sharoo das Sharing-­Angebot auf breiter Basis für Privatfahrzeuge aus. Die Plattform wurde seit 2011 von der m-­way AG entwickelt und 2013 als eigene AG ausgegliedert. Das Start-­up gehört mehrheitlich der Migros-­Tochter m-­way ag sowie der Schweizerischen Mobiliar Holding AG und der Mobility Genossenschaft.

Kontakt:

Für Rückfragen zu sharoo

Eva Luethi, CEO sharoo
eva.luethi(at)sharoo.com, 079 702 76 04

Für Rückfragen zu m-­way

Hans-­Joerg Dohrmann, Unternehmensleiter m-­way
hans-­joerg.dohrmann(at)m-way.ch, 079 572 63 32

Für Rückfragen bei Migros

Monica Glisenti, Leiterin Corporate Communications
monica.glisenti(at)mgb.ch, 044 277 20 64

Für Rückfragen bei der Mobiliar

Kurt Messerli, Leiter Medien und Beratung
kurt.messerli(at)mobi.ch, 031 389 64 20

Für Rückfragen bei Mobility

Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Kommunikation & Medien
p.eigenmann(at)mobility.ch, 041 248 21 11

31.03.2014Download Medienmitteilung als PDF

sharoo holt Mobility an Bord

Mobility beteiligt sich als dritte Schweizer Genossenschaft an sharoo, der Plattform zum Teilen und Nutzen von privaten Autos. sharoo AG ist ein von der Migros Tochter m-way ag gegründetes Startup-Unternehmen, an welchem sich die Mobiliar bereits im letzten Herbst beteiligt hat. Die Mobility Genossenschaft rundet das Aktionärsportfolio mit einer Beteiligung von 11% ab. Zugunsten des Mobility-Einstiegs reduzieren die bisherigen Aktionäre ihre Beteiligungen, die m-way ag bleibt Mehrheitsaktionärin.

Motorfahrzeuge stehen im Schnitt täglich 23 von 24 Stunden ungenutzt auf einem Parkplatz.  Die Internet-Platform sharoo ermöglicht es Autobesitzern, ihr privates Fahrzeug in dieser Zeit zu vermieten und dadurch Geld zu verdienen. Ein Konzept mit Zukunft, zumal in Zeiten der Share Economy Teilen als das neue Besitzen gilt.

Das sieht auch die schweizweit grösste Carsharing-Anbieterin Mobility so. Sie konnte von den bisherigen Partnern an Bord geholt werden und übernimmt eine Beteiligung von 11% an sharoo.  Geschäftsführerin Viviana Buchmann erklärt: „Der Carsharing-Markt in der Schweiz hat noch viel Potential. Peer-to-Peer-Carsharing ist ein interessantes Mobilitätsangebot und wir freuen uns, diese neue, ergänzende Form des Fahrzeug-Teilens im Verbund mit zwei starken anderen Schweizer Genossenschaften einzuführen. Das wird die Carsharing-Idee in der Schweiz noch stärker verankern.“  Mobility selber konzentriere sich weiterhin auf das flottenbetriebene Carsharing und auf Mobilitätslösungen für Unternehmen.

Die Aufstellung der Aktionäre ist nun ideal, bringt doch jeder seine Stärken in das sharoo-Netzwerk ein: Die Migros ihre grosse Reichweite, die m-way ag ein neues und  innovatives Mobilitätskonzept, die Mobiliar massgeschneiderte Versicherungslösungen und Mobility ihre langjährige, erfolgreiche Erfahrung im Teilen von Fahrzeugen.

Dieter Berninghaus, bei der Migros verantwortlich für das Departement Handel sowie Verwaltungsrat der sharoo Gründerin m-way ag, freut sich über die neue Partnerschaft: „Die Migros erschliesst mit diesem Engagement strategische Wachstumspotentiale im Bereich der innovativen Mobilität und trägt zugleich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung Rechnung. Das langjährige Carsharing-Know-How von Mobility wird uns sicherlich zugute kommen.“

Auch Hans-Joerg Dohrmann, CEO von m-way und Verwaltungsratspräsident von sharoo, sieht in Mobility die ideale Partnerin: „Der Carsharing-Markt wurde die letzten Jahre stark von Mobility geprägt. Mit dem Teilen von Privatautos wollen wir nun zusammen ein weiteres Puzzleteil zur kollaborativen Mobilität hinzufügen.“

Mobiliar-CEO Markus Hongler sagt: „Als Genossenschaft mit fast 200jähriger Firmengeschichte unterstützen wir das Teilen. Mobility als zusätzliche Partnerin von sharoo ist mit ihrem erprobten Mobilitätskonzept ein Gewinn.“

Die Plattform sharoo.com wird bereits seit einiger Zeit in Pilotprojekten getestet. In wenigen Wochen wird die Plattform offiziell lanciert. Pioniere können ihr Auto aber bereits jetzt auf der Plattform einstellen.

Über sharoo

sharoo ist die Plattform für privates Carsharing, welche es Privatpersonen ermöglicht Autos spontan, sicher und ohne Schlüsselübergabe zu vermieten. Dazu hat sharoo das sharoo Access Kit entwickelt, mittels welchem das Auto über das Smartphone gesucht, gebucht, geöffnet und wieder geschlossen werden kann. Das innovative Circle Prinzip erlaubt es dem Vermieter zu bestimmen, mit wem er wann und zu welchem Preis sein Auto teilen will.

sharoo hat ein erstes öffentlich zugängliches Angebot im Herbst 2013 mit ausgewählten Geschäftsfahrzeugen gestartet. In wenigen Wochen weitet sharoo das Sharing-Angebot auf breiter Basis für Privatfahrzeuge aus. Die Plattform wurde seit 2011 von m-way AG entwickelt und 2013 als eigene AG ausgegliedert. Das Startup gehört mehrheitlich der Migros-Tochter m-way ag sowie der Schweizerischen Mobiliar Holding AG und der Mobility Genossenschaft.

Über m-way

Das Unternehmen der Migros Gruppe m-way ag wurde 2011 mit dem Ziel gegründet, als Handelsunternehmen die Mobilität der Zukunft mitzugestalten. m-way bietet seinen Kunden an inzwischen 10 Shopsstandorten ein sorgfältig ausgewähltes Angebot an Elektrofahrzeugen führender europäischer Marken (E-Velos, E-Scooter, E-Motorräder und Elektroautos) Zubehör und einen umfassenden Service an. Dazu gehören auch Finanzierungs- und Versicherungsdienstleistungen. Ökostromzertifikate sind ebenfalls fester Bestandteil des Fahrzeugangebots und gewährleisten die erforderliche Nachhaltigkeit.

Im Auftrag der Migros treibt m-way darüber hinaus mit starken Partnern das Thema neue, innovative Mobilität voran. Im Rahmen dieses Engagements entwickelt und fördert m-way Ideen, welche die Mobilität in Zukunft effizienter gestalten sollen. sharoo ist nun das erste Ergebnis dieser Aktivität.

Über die Mobiliar

Jeder dritte Haushalt in der Schweiz ist bei der Mobiliar versichert. Der Allbranchen-versicherer weist ein Prämienvolumen von 3,3 Mia. Franken auf. Rund 80 Unternehmer-Generalagenturen mit eigenem Schadendienst und insgesamt 160 Standorte garantieren Nähe zu den über 1,6 Millionen Kundinnen und Kunden.

Zur Schweizerischen Mobiliar Holding AG gehören die Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft AG, die Schweizerische Mobiliar Lebensversicherungs-Gesellschaft AG, die Schweizerische Mobiliar Asset Management AG und die Protekta Rechtsschutz-Versicherung AG. Zur Gruppe gehören ferner die Protekta Risiko-Beratungs-AG, die Mobi24 Call-Service-Center AG und die XpertCenter AG.

Die Mobiliar beschäftigt in den Heimmärkten Schweiz und Fürstentum Liechtenstein 4300 Mitarbeitende und bietet rund  320 Ausbildungsplätze an. Sie ist die älteste private Versicherungsgesellschaft des Landes und seit ihrer Gründung 1826 genossenschaftlich verankert.

Über Mobility:

Mobility Carsharing Schweiz ist als Mobility Genossenschaft im Luzerner Handelsregister eingetragen. Den 112’000 Kundinnen und Kunden von Mobility stehen 2’650 Fahrzeuge an 1’395 Standorten zur Verfügung. Dank modernster Technik funktioniert das Carsharing-System einfach, preiswert, vollautomatisch, rund um die Uhr und in Selbstbedienung.

 

KONTAKT: 

Für Rückfragen zu sharoo / m-way:

Herr Hans-Joerg Dohrmann, Unternehmensleiter m-way,
hans-joerg.dohrmann(at)m-way.ch, 079 572 63 32

 

Für Rückfragen bei Migros:

Frau Monica Glisenti, Leiterin Corporate Communications,
monica.glisenti(at)mgb.ch, 044 277 20 64

 

Für Rückfragen bei der Mobiliar:

Kurt Messerli, Leiter Medien und Beratung,
kurt.messerli(at)mobi.ch, 031 389 64 20

 

Für Rückfragen bei Mobility:

Herr Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Kommunikation & Medien
p.eigenmann(at)mobility.ch, 041 248 21 11

21.03.2014Download Medienmitteilung als PDF

Mobility auch im 2013 auf Erfolgskurs

Innovation, Effizienzsteigerungen und positive Rahmenbedingungen

Mit neuen, innovativen Angeboten überzeugte die Mobility-Gruppe vergangenes Jahr 6’900 zusätzliche Kunden von Carsharing. Dank grossen Marktanstrengungen, Effizienzsteigerungen und günstigen Rahmenbedingungen steigerte sich der Fahrtenumsatz um 2.8%. Der Jahresgewinn beläuft sich auf CHF 3.7 Millionen bei einem konsolidierten Betriebsertrag von CHF 70.3 Millionen.

Mobility hat ihr Ziel, vermehrt junge Menschen für Carsharing zu begeistern, im 2013 erreicht: Noch nie zuvor durfte die Luzerner Genossenschaft mehr neue Jungkunden begrüssen. Insbesondere die Lancierung des Angebotes "mobility4learners" für Lernfahrende sowie die Intensivierung von "mobility@campus" für Studierende trugen Früchte. Insgesamt haben heute 112’000 Kunden (+6’900 gegenüber Vorjahr) Zugriff auf 2’650 Fahrzeuge an 1’395 Standorten. Geschäftsführerin Viviana Buchmann ist überzeugt, dass das Wachstum auch in Zukunft anhält: "Immer mehr junge Menschen wollen mobil, gleichzeitig aber flexibel und ungebunden unterwegs sein. Carsharing ist hierfür die ideale Lösung."

Ausgezeichnetes Jahresergebnis

Mobility wies im 2013 einen konsolidierten Betriebsertrag von CHF 70.3 Millionen aus (Vorjahr: CHF 70.8 Millionen). Der leichte Umsatzrückgang ist auf den Wegfall der österreichischen Beteiligungsgesellschaft Denzel Mobility Carsharing GmbH zurückzuführen. Der erarbeitete Jahresgewinn beläuft sich auf CHF 3.7 Millionen (Vorjahr: CHF 1.5 Millionen). Positiv beeinflusst wurde das Resultat durch einen höheren Fahrtenumsatz in der Schweiz, Effizienzsteigerungen im operativen Betrieb und geringere Aufwände für Fahrzeugschäden. Zudem machte der weiterhin angespannte Occasionsmarkt zwar erneut Wertberichtigungen auf den Mobility-Fahrzeugen nötig, allerdings in tieferem Masse als noch im Vorjahr.

Immer mehr Firmen setzen auf Mobility Business Carsharing

Nicht nur die Nachfrage seitens Privatkunden, auch jene von Unternehmen nimmt laufend zu. Heute erwirtschaftet das Geschäftsfeld Business Carsharing 23.5% des gesamten Mobility-Fahrtenumsatzes. Um verschiedenen Bedürfnissen gerecht zu werden, hat die Genossenschaft ihr Leistungsspektrum im Berichtsjahr um zwei innovative Angebote ausgebaut. "Poolcar-Sharing" rüstet Firmenfahrzeuge mit Carsharing-Technologie aus, "mobility@home" integriert Carsharing-Fahrzeuge in die siedlungseigene Infrastruktur.

Positive Effekte auf die Umwelt

Je mehr Kunden bei Mobility dabei sind, desto besser für die Umwelt. Auf Basis der Studie "Evaluation Carsharing" (Interface Politikstudien Forschung Beratung) lässt sich die vorteilhafte Wirkung belegen. Gäbe es das Unternehmen nicht, wären rund 25’700 zusätzliche Autos auf Schweizer Strassen unterwegs, die 38’500 Parkplätze beanspruchten. Das mündet in 19’800 Tonnen eingespartem CO2 oder 485’000 Fahrten von St. Gallen nach Genf. Auch die energieeffizienten Mobility-Neuwagen tragen mit nur 95 Gramm CO2-Ausstoss/km (rund 60 Gramm weniger als ein durchschnittlicher Schweizer Neuwagen) zu diesen Wirkungen bei.

Zahlen grafisch dargestellt

Siehe PDF

KONTAKT
Viviana Buchmann, Geschäftsführerin, Telefon 041 248 23 20, v.buchmann@mobility.ch
Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Kommunikation & Medien, Telefon 041 248 21 11, p.eigenmann@mobility.ch

06.02.2014Download Medienmitteilung als PDF

Neuste Mobility-Innovation: Online anmelden und sofort losfahren

Mobility-Neukunden dürfen sich freuen: Bereits 60 Minuten nach ihrer Online-Anmeldung haben sie Zugriff auf alle Carsharing-Fahrzeuge schweizweit. "Sofort losfahren" heisst diese innovative Lösung, die die Luzerner Genossenschaft im Rahmen ihres Website-Relaunches lanciert.

Mobility geht mit der Zeit und präsentiert ihre Website in einem neuen, übersichtlichen Gewand, das sich flexibel verschiedenen Bildschirmgrössen anpasst. Parallel dazu ruft das Unternehmen eine Vielzahl an kundenfreundlichen Weiterentwicklungen ins Leben, beispielsweise eine Google-basierte Karte, die nahgelegene Mobility-Standorte anzeigt, oder "Sofort losfahren". Diese smarte Option sei für Carsharing-Schnellstarter entwickelt worden, erläutert Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Kommunikation & Medien: "Bei der herkömmlichen Anmeldung dauert es drei Arbeitstage, bis der Kunde die Mobility-Card in den Händen hält. Neu sind es nur noch 60 Minuten." Das erlaube einen unkomplizierten Einstieg in die Welt des Carsharings: "Die Menschen von heute verlangen nach spontanen Kaufentscheidungen mit unmittelbarem Nutzen. Sofort losfahren wird diesen Bedürfnissen bestens gerecht", ist Eigenmann überzeugt.

Das Prozedere von "Sofort losfahren" ist ganz einfach: Online-Anmeldung ausfüllen, ein Foto des Führerausweises hochladen, mit Kreditkarte oder PostFinance Card bezahlen und das gewünschte Fahrzeug reservieren. Mobility prüft den Führerschein umgehend. Im positiven Falle öffnet sie das reservierte Auto per Fernsteuerung, sobald sich der Kunde beim Standort einfindet und das 24h-Dienstleistungscenter 0848 824 812 anruft. Die Mobility-Card ist in jedem der schweizweit 2'650 Fahrzeuge vorhanden. Sie wird noch während des Telefongesprächs personalisiert und ist ab diesem Zeitpunkt als elektronischer Schlüssel für alle Fahrzeuge einsetzbar.

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Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Kommunikation & Medien, 041 248 21 11, p.eigenmann(at)mobility.ch

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