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Informiert berichten.Mobility-Medienmitteilungen 2015.

21.12.2015Download Medienmitteilung als PDF

Mobility: 120 neue Smarts an SBB-Bahnhöfen

Mobility stationiert 120 neue Smart "fortwo" an 70 SBB-Bahnhöfen. Damit kommen Mobility und SBB dem steigenden Bedürfnis nach kombinierter, nachhaltiger Mobilität nach.

Statistiken des Bundes zeigen: In den grossen Schweizer Städten besitzt heute rund jeder zweite Haushalt kein eigenes Auto. Stattdessen werden vermehrt Carsharing, Bahn, Bus Velo und andere Verkehrsmittel kombiniert. Viviana Buchmann führt aus: "Carsharing funktioniert am besten im Zusammenspiel mit dem ÖV. Deshalb arbeiten wir eng mit ÖV-Anbietern zusammen, insbesondere mit der SBB." So stehen an Bahnhöfen 1’090 Mobility-Fahrzeuge zur Abfahrt bereit, welche nun durch ein prominentes Modell bereichert werden: 120 fabrikneue Smarts fortwo ersetzen ihre Vorgänger-modelle. Der SBB-Pfeil, den sie prominent auf ihrer Seite tragen, versinnbildlicht die enge Kooperation der beiden Unternehmen und die nahtlose Verknüpfung von Strasse und Schiene. "Unsere Kunden nutzen Mobility oft im Anschluss an Zugreisen von Stadt zu Stadt", weiss Jeannine Pilloud, Leiterin von SBB-Personenverkehr. Diese Art des Reisens sei bequem, zeitsparend und ökologisch. "Wir freuen uns deshalb sehr, dass unsere optische Präsenz auf den Mobility-Autos die enge Verknüpfung von Strasse und Schiene unterstreicht."

Studie: Carsharer fahren mehr ÖV
Dass Carsharing und öffentliche Verkehrsmittel in einer starken Wechselwirkung zueinander stehen, zeigt eine Interface-Studie. Zwar legen Carsharer die gleiche durchschnittliche Tagesdistanz zurück wie die restliche Schweizer Bevölkerung mit Führerausweis, allerdings rund zur Hälfte mit dem öffentlichen Verkehr. Das hat positive Auswirkungen auf die Umwelt: 20’500 Tonnen CO2 werden eingespart, was 542’000 Fahrten von St. Gallen nach Genf gleichkommt.

Ausstossarm und mit Navigationssystem
Mit einem Ausstosswert von 95 g CO2/km erfüllt der Smart fortwo die strengen ökologischen Mobility-Kriterien und liegt deutlich unter dem Schnitt der Schweizer Neuwagen (142 g CO2/km). Damit ihre Kunden im Stadtverkehr zielgenau unterwegs sind, hat Mobility die neuen Fahrzeuge mit Navi-gationssystemen ausgerüstet.

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07.10.2015Download Medienmitteilung als PDF

Viviana Buchmann gibt Mobility-Geschäftsführung ab

Viviana Buchmann (62) wird die Geschäftsführung von Mobility Carsharing im Frühsommer 2016 abgeben. Sie hat die Luzerner Genossenschaft in den letzten zehn Jahren zu einem erfolgreichen und führenden Unternehmen der Carsharing-Branche weiterentwickelt. Der Verwaltungsrat hat mit der Suche einer neuen Geschäftsführung begonnen.

Viviana Buchmann hat massgeblich zum Auf- und Ausbau von Mobility beigetragen. Mit ihr an der Spitze verdoppelte sich die Kundenzahl, sodass heute jeder 60. Einwohner in der Schweiz Mobility nutzt. Das Standortnetz vergrösserte sich markant auf aktuell 1'400 Standorte. Zudem wurde das standortunabhängige Carsharing-Angebot "Catch a Car" erfolgreich lanciert. Mobility ist unter Buchmann zu einem gut positionierten und finanziell stabilen Unternehmen geworden.

Nach zehn Jahren Geschäftsführung wird sich Viviana Buchmann im Frühsommer 2016 aus dem operativen Geschäft zurückziehen und mehr strategische Aufgaben übernehmen. Frank Boller, Verwaltungsratspräsident von Mobility: "Wir bedauern Viviana Buchmanns Entscheidung ausserordentlich. Unter ihrer Führung gelang es, Mobility Carsharing von einem Nischenanbieter zu einem etablierten nationalen Mobilitätsdienstleister zu entwickeln. Der Verwaltungsrat dankt ihr für ihre ausgezeichnete Leistung und wünscht ihr für die Zukunft viel Erfolg."

Der Verwaltungsrat wird die Nachfolge der Geschäftsführung in den kommenden Monaten sorgfältig und ohne Zeitdruck regeln.

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21.09.2015Download Medienmitteilung als PDF

Catch a Car neu auch in Binningen

Catch-Cars lassen sich in Echtzeit orten und von A nach B fahren, ohne sie an den Ursprungsort zurückbringen zu müssen. Nach der Erweiterung um Allschwil, Birsfelden, Riehen und den EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg profitiert ab 1. Oktober 2015 nun auch die Gemeinde Binningen von dieser schweizweit einzigartigen Mobilitätslösung.

Die Catch-Cars sind bereits seit August 2014 in der Stadt Basel unterwegs. Die Resonanz der Kunden ist ebenso positiv wie jene der umliegenden Gemeinden. Ab 01. Oktober ergänzt das flexible Angebot von Catch a Car auch die örtlichen Mobilitätsmöglichkeiten in Binningen. Gemeinderat Urs-Peter Moos ist erfreut: "Für Binningen ist Catch a Car ein zukunftsweisendes Mobilitätsangebot, welches erlaubt, unseren Parkraum besser zu nutzen und zur Verkehrsentlastung führen kann". Gerade für Binningen, das sich am Ende respektive am Beginn des Verkehrs-Flaschenhalses Leimental befindet, ist Catch a Car ein wertvolles Mobilitätsangebot, welches dazu beitragen kann, den Verkehr zu reduzieren.

Rund 1'200 Parkplätze nutzbar
In der Catch-Car-Zone Binningen befinden sich rund 1'200 Parkplätze in der weissen und blauen Zone. Catch a Car-Members können diese kostenlos nutzen, um Fahrzeuge abzustellen oder zwischenzuparken. Dazu befindet sich eine Anwohnerparkkarte in den Catch-Cars. Die wenigen zeitlich beschränkten und kostenpflichtigen Parkplätze sind für die Members ausschliesslich für Zwischenstopps nutzbar und unterliegen den entsprechenden Nutzungsbedingungen (Zeitbeschränkungen einhalten, Parkscheibe benutzen, Parkzeit an der Parkuhr lösen).

Im Gespräch mit weiteren Gemeinden
Die Mobility-Tochter Catch a Car AG führt derzeit Gespräche mit den Behörden anderer an Basel grenzender Gemeinden. Es ist jedoch noch nicht entschieden, wo und wann als nächstes die Catch-Car-Zone erweitert wird.

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Mobility Genossenschaft: Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Kommunikation & Medien, Telefon 041 248 21 11, p.eigenmann(at)mobility.ch

Gemeinde Binningen: Urs-Peter Moos, Gemeinderat, Verkehr und Tiefbau, Telefon 061 423 10 26, upm(at)binningen.ch

11.08.2015Download Medienmitteilung als PDF

Carsharing-Autos viel umweltverträglicher als Schweizer Durchschnitt

Laut den neuesten Berechnungen des Bundesamtes für Energie liegt der CO2-Ausstoss von Schweizer Neuwagen bei 142 g/km. Mobility-Fahrzeuge unterbieten diesen Wert um einen Drittel.

Die Carsharing-Anbieterin Mobility bietet ihren Kunden ein Netz von 2’700 Fahrzeugen in der ganzen Schweiz. Diese Flotte erneuert das Unternehmen laufend: Alleine letztes Jahr wurden 874 Autos neu immatrikuliert. Bei der Modellwahl achte man einerseits auf Sicherheitsaspekte und eine einfache Bedienung, erklärt der Kommunikationsverantwortliche Patrick Eigenmann. "Andererseits nehmen wir nur emissionsarme Autos in unser Angebot auf." Ein CO2-Ausstoss von nur 95 Gramm pro Kilometer belegt den Erfolg dieser Strategie. "Damit liegen wir mit unseren Neuwagen einen Drittel unter dem Schweizer Schnitt. Das macht uns stolz, schliesslich liegt uns nachhaltige Mobilität sehr am Herzen."

2.2 Liter weniger Treibstoff pro 100 Kilometer
Ähnlich positive Zahlen weisen die Mobility-Neuwagen beim Treibstoffverbrauch aus. Auf 3.9 Liter pro 100 Kilometer kommen sie, während alle anderen im letzten Jahr immatrikulierten Autos bei 6.1 Litern liegen. Würden letztere ebenso wenig Treibstoff verbrauchen wie ihre Carsharing-Pendants,  sparten sie – gerechnet auf ihre durchschnittliche Jahresfahrleistung – 80 Millionen Liter Treibstoff ein. Mit dieser Menge könnte ein Mobility-Neuwagen 50’000 Mal die Erde umrunden.

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31.07.2015Download Medienmitteilung als PDF

Mit SwissPass und Mobility rundum mobil

Ab 1. August ist der SwissPass im Einsatz. Er ermöglicht ein nahtloses Zusammenspiel von öffentlichen Verkehrsmitteln und Carsharing. Umso besser für Mobility-Kunden. Sie sind zumeist kombiniert unterwegs, wie eine Studie zeigt.

Der SwissPass ist nicht nur die neue Halbtax-/GA-Karte, sondern öffnet die Schlösser von Sharing-Velos, die Drehkreuze in Skigebieten – und die Türen zu Mobility-Autos. "Mit dem SwissPass ist ein weiterer Schritt in die Mobilität der Zukunft getan", freut sich Mobility-Geschäftsführerin Viviana Buchmann. Diese Zukunft liege in multimodalen Verkehrswegen, die sich aus ÖV, Carsharing, Velo, Fusswegen oder dem Privatauto zusammensetzten. "Der SwissPass trägt seinen Teil dazu bei, solch kombinierte Mobilität einfacher und barrierefreier zu gestalten."

Studie: Carsharer sind ÖV-Vielfahrer
Diese Barrierefreiheit ist für Mobility-Kunden von Vorteil. Schliesslich sind sie oft kombiniert unterwegs, wie eine Interface-Studie zeigt: Zwar legen sie gleich viele Kilometer zurück wie die restliche Bevölkerung, allerdings zu 50% mit dem öffentlichen Verkehr; alle anderen Verkehrsteilnehmer mit Führerausweis kommen lediglich auf 18%. Buchmann erklärt: "Das gut ausgebaute ÖV-Netz in der Schweiz ist ideal, um kombinierte Mobilität zu leben. Immer mehr Menschen erkennen deren zeitliche und finanziellen Vorteile und schliessen sich Mobility an." Diese Aussage wird durch Zahlen untermauert: Allein letztes Jahr verzeichnete das Carsharing-Unternehmen 8’300 neue Kunden (+7.4% ggü. Vorjahr).

Fahrtengutschriften für SwissPass-Nutzer
Mobility fördert die Verbreitung des SwissPass, indem sie jenen Jahresabo-Kunden jährlich 25 CHF Fahrtengutschrift schenkt, welche den SwissPass aktivieren. Dies ist online im Mobility-Kundenportal möglich. Die herkömmliche  Mobility-Card bleibt parallel dazu gültig.

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23.07.2015Download Medienmitteilung als PDF

Catch a Car erweitert Geschäftsgebiet um Riehen

Nur einen Monat nach der Erweiterung der Catch-Car-Zone auf den EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg profitiert ab 31. Juli 2015 auch Riehen von stationsunabhängigem Carsharing.

Die Catch-Cars sind bereits seit August 2014 in der Stadt Basel unterwegs. Die Resonanz der Kunden ist ebenso positiv wie jene der umliegenden Gemeinden. Nach der Erweiterung um Allschwil, Birsfelden und den EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg dürfen sich nun auch die Riehener über stationsunabhängiges Carsharing freuen. "Catch a Car ist eine sinnvolle Ergänzung zum bestehenden ÖV-Angebot in Riehen", ist Gemeindepräsident Hansjörg Wilde überzeugt. "Schliesslich ist bei uns die Nachfrage nach nachhaltigen Mobilitätslösungen gross. Dank Catch a Car können Menschen jederzeit mobil sein, ohne ein eigenes Auto zu besitzen."

Geschäftsgebiet entlang der Hauptstrasse
Die Catch-Car-Zone in Riehen umfasst das dicht besiedelte Gebiet entlang der Hauptstrasse bis zur deutsch-schweizerischen Grenze. Da die Fahrzeugflotte im Juli auf 120 Catch-Cars aufgestockt wurde, ist eine optimale Verfügbarkeit gewährleistet.

Rund 2’500 Parkplätze nutzbar
Im Geschäftsgebiet Riehen befinden sich rund 2’500 Parkplätze in der blauen Zone. Catch a Car-Members können diese kostenlos nutzen, um Fahrzeuge abzustellen oder zwischenzuparken. Die wenigen zeitlich beschränkten und kostenpflichtigen Parkplätze im Dorfzentrum sind für die Members ausschliesslich für Zwischenstopps nutzbar (Parkzeit an der Parkuhr lösen).

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06.07.2015Download Medienmitteilung als PDF

Catch a Car bedient neu den EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg

Der Carsharing-Anbieter Catch a Car ermöglicht ab 8. Juli 2015 Einwegfahrten zum und vom EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg. Dafür stehen den Members fünf exklusive Parkplätze beim Flughafenterminal zur Verfügung.

Seit August des letzten Jahres bietet Catch a Car in Basel das schweizweit erste stationsungebundene Carsharing-System an. Die Catch-Cars lassen sich in Echtzeit via App oder Website orten und von A nach B fahren. Aufgrund der grossen Nachfrage hat das Unternehmen seine Dienstleistung bereits auf die Gemeinden Allschwil und Birsfelden erweitert – nun folgt der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg. "Damit erfüllen wir unseren Kunden einen grossen Wunsch. Jetzt können Sie den Transfer zum oder vom Flughafen bequem per Auto erledigen und es einfach für den Nächsten stehen lassen", freut sich Silena Medici, Leiterin Catch a Car. Dies ergänze die bestehenden Verkehrsmittel um eine sehr flexible Option.

Eigene Parkplätze
Um den Catch a Car-Members möglichst hohen Komfort zu bieten, stehen ihnen am EuroAirport fünf exklusive, ausgeschilderte Parkplätze gleich gegenüber der Einfahrt zum Parkplatz S2 auf der Schweizer Seite zur Verfügung. Sie befinden sich somit in unmittelbarer Nähe zum Flughafenterminal. Für jeden Flughafentransfer fallen – zusätzlich zum regulären Fahrtarif von CHF 0.37 pro Minute – pauschal CHF 10 an.

Aufstockung der Flotte um 20 Fahrzeuge
Im Rahmen der Erweiterung der Catch-Car-Zone wird bis Ende Juli auch die Flotte von 100 auf 120 Fahrzeuge aufgestockt. Damit ist eine optimale Verfügbarkeit der Fahrzeuge gewährleistet.

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EuroAirport Basel Mulhouse Freiburg: Vivienne Gaskell, Leiterin Kommunikation, Telefon 061 325 75 09, vgaskell(at)euroairport.com

16.06.2015Download Medienmitteilung als PDF

Lernfahrer-Ansturm auf Mobility

Immer mehr junge Menschen setzen auf Mobility. Darunter sind 5’000 Lernfahrer, die sich mit den Carsharing-Fahrzeugen auf den Führerschein vorbereiten. Ein Trend, der sich in Zeiten autoloser Haushalte akzentuiert.

Lernfahrten mit Eltern oder Bekannten sind neben den obligatorischen Fahrstunden optimal, um sich auf die Führerscheinprüfung vorzubereiten. Doch längst nicht allen Lernfahrern in der Schweiz steht diese Möglichkeit offen: Jedes zweite Fahrzeug ist mit Automatikgetriebe ausgestattet – und in den grossen Städten besitzen rund die Hälfte der Haushalte kein eigenes Auto. Diese Angebotslücke schliesst das Carsharing-Unternehmen Mobility mit mobility4learners. "Seit der Einführung vor zwei Jahren werden wir mit positiven Rückmeldungen und Anmeldungen überhäuft", freut sich Mediensprecher Patrick Eigenmann. 5’000 Lernfahrer haben sich rückblickend bereits eingeschrieben, wovon aktuell 1’200 mit den roten Autos Praxis sammeln – Tendenz steigend. 

Kostengünstige Alternative zum Privatauto
Das Abo mobility4learners ist sechs Monate gültig und kostet 49 Franken. "Dieser tiefe Grundbetrag ermöglicht jungen Menschen einen einfachen Einstieg in die Automobilität. Wir wollen ihre Fahrpraxis und ihre Sicherheit im Strassenverkehr fördern", erklärt Eigenmann. Die Preise für die einzelnen Lernfahrten hängen von Zeitdauer und Kilometern ab. Eine einstündige Miete und 15 zurückgelegte Kilo-meter sind bereits für 10 Franken zu haben.  

Praktisch keine Unfälle
In diesen Preisen eingeschlossen sind Haftplicht-, Kasko- und Insassenversicherung sowie eine Haftungsreduktion, die den Selbstbehalt pro Schadenfall bei maximal 1’800 Franken deckelt. Zu Unfällen kommt es jedoch höchst selten, da die Nutzer sehr vorsichtig und aufmerksam unterwegs sind. Um ein Carsharing-Fahrzeug zu nutzen, müssen Lernfahrer und ihre Begleitperson(en) Mobility-Kunde sein, die geltenden gesetzlichen Voraussetzungen erfüllen und selber für das blaue "L" am Fahrzeug sorgen. Die Namen der Begleitperson(en) sind im Zuge der Anmeldung zu mobility4learners bekanntzugeben.

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05.05.2015Download Medienmitteilung als PDF

Mobility ersetzt 27’600 Privatautos

Eine Interface-Studie bestätigt: Mobility wirkt verkehrsreduzierend und umweltschonend. Gäbe es die Carsharing-Anbieterin nicht, wären 27’600 Privatautos mehr auf Schweizer Strassen unterwegs. Das entspricht einer Staulänge von Luzern nach Lugano.

Carsharing boomt. Jüngst gab die Genossenschaft Mobility wiederum steigende Kundenzahlen bekannt: 120’300 Schweizer setzen heute auf geteilte Fahrzeuge, 7.4% mehr als noch im Vorjahr. Das hat positive Auswirkungen auf den Verkehr, wie Unternehmenssprecher Patrick Eigenmann erklärt. "Jeder dritte Carsharer verkauft sein Erst- oder Zweitauto und ist stattdessen mit dem ÖV, dem Fahrrad und mit Mobility unterwegs. So verhindern wir 27’600 Fahrzeuge auf Schweizer Strassen." Das sind praktisch gleich viele, wie im Kanton Nidwalden immatrikuliert sind. Oder wie es Eigenmann ausdrückt: "Aneinandergereiht würden sich diese Autos auf einer Strecke von Luzern bis Lugano stauen."

Weniger CO2-Ausstoss
Die Studie "Evaluation Carsharing" (Interface Politikstudien Forschung Beratung), aus der die Resultate stammen, belegt neben Mobilitys verkehrsreduzierender Wirkung auch deren umweltschonende. So sparten Carsharing-Kunden allein letztes Jahr 8.8 Millionen Liter Treibstoff und 20’500 Tonnen CO2 ein, was 542’000 Fahrten von St. Gallen nach Genf entspricht. 

Mehr ÖV-Fahrten
Grundlage für diese nachhaltigen Effekte ist das veränderte Mobilitätsverhalten der Carsharer. Auf der einen Seite besitzen sie nach ihrem Beitritt zu Mobility weniger oder keine Privatfahrzeuge. Auf der anderen Seite legen sie zwar praktisch die gleiche durchschnittliche Tagesdistanz zurück wie die restliche Schweizer Bevölkerung mit Führerausweis, allerdings zu fast 50% mit dem öffentlichen Verkehr (restliche Bevölkerung: 18%).

ZUSAMMENFASSUNG "EVALUATION CARSHARING"
Siehe PDF

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30.03.2015Download Medienmitteilung als PDF

Catch a Car kommt nach Birsfelden

Catch-Cars lassen sich in Echtzeit via App oder Website orten und von A nach B fahren. Nach der Stadt Basel und Allschwil profitiert ab 1. April auch die Gemeinde Birsfelden von dieser schweizweit einzigartigen Mobilitätslösung.

Seit August des letzten Jahres sind in der Stadt Basel 100 Catch-Cars unterwegs. Die Resonanz der Kunden ist ebenso positiv wie jene der umliegenden Gemeinden: Viele treten mit dem Wunsch an Catch a Car heran, das Geschäftsgebiet auf sie auszuweiten. Nach Allschwil darf sich nun auch die Gemeinde Birsfelden über einen positiven Entscheid freuen. Gemeindepräsident Christof Hiltmann ist sich sicher: "Catch a Car ist eine Bereicherung für unsere Gemeinde. Das flexible Angebot ergänzt die örtlichen Mobilitätsmöglichkeiten ideal."

Rund 720 Parkplätze nutzbar
Birsfelden verfügt über total 800 Parkplätze, davon 720 in der blauen Zone. Letztere dürfen die Catch a Car-Members kostenlos nutzen, um Catch-Cars abzustellen oder zwischenzuparken. Catch a Car bezahlt für diese Nutzung der Gemeinde einen fixen Betrag pro Fahrzeug und Jahr. Für die 80 restlichen weiss markierten Parkplätze gelten die vorgeschriebenen zeitlichen Nutzungsbedingungen (Parkzeit an der zentralen Parkuhr lösen). Entsprechend sind die weissen Parkplätze für die Members nur für Zwischenstopps nutzbar.

Aufstockung der Flotte in Prüfung
Es bleibt vorerst bei der Zahl von 100 Catch-Cars, die in der ganzen Catch-Car-Zone unterwegs sind. "Allerdings beobachten wir genau, wie sich die Fahrzeuge in Zukunft verteilen werden", ergänzt Silena Medici, Leiterin Catch a Car, "Schliesslich ist eine optimale Verfügbarkeit unser Ziel." Deshalb sei eine Aufstockung der Flotte möglich, sollte sich die Catch-Car-Zone weiter vergrössern. 

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Mobility Genossenschaft: Alain Barmettler, Leiter Marketing & Kommunikation, Telefon 041 248 21 41, a.barmettler@mobility.ch

Gemeinde Birsfelden: Christof Hiltmann, Gemeindepräsident, Telefon 079 345 10 38, christof.hiltmann(at)syngenta.com

19.03.2015Download Medienmitteilung als PDF

Mobility sprengt die 120’000-Kunden-Marke

Die Mobility-Gruppe vermochte auch im 2014 mit ihrer innovativen Carsharing-Palette zu überzeugen: 120’300 Kunden sind heute mit den roten Fahrzeugen unterwegs, 7.4% mehr als noch im Vorjahr. Der konsolidierte Betriebsertrag belief sich auf CHF 71.4 Millionen, der Jahresgewinn auf CHF 3.9 Millionen.

Immer mehr Schweizer verändern ihr Mobilitätsverhalten. Heute kombinieren sie Auto, Bus, Bahn, Velo und andere Verkehrsmittel immer intensiver, flexibler und spontaner. Anstelle des Privatautos kommt dabei vermehrt Carsharing zum Einsatz: Rekordhohe 120’300 Kunden (plus 8’300 gegenüber Vorjahr), 2’700 Fahrzeuge und 1’400 Standorte vermeldet die Mobility Genossenschaft per Ende 2014. Das sind fast gleich viele Carsharer, wie die Stadt Bern Einwohner hat. Geschäftsführerin Viviana Buchmann ist sich sicher, dass dieser Trend anhalten wird: "In Zukunft wird das Privatauto gerade im städtischen Raum weiter an Bedeutung einbüssen, während das öffentliche Auto immer begehrter wird." Deshalb hat das Unternehmen letzten August Catch a Car in Basel lanciert, das erste stationsungebundene Carsharing-Angebot der Schweiz. Catch a Car erlaubt es, Fahrzeuge in Echtzeit zu orten, ohne vorgängige Reservation zu fahren und ganz einfach am Zielort abzustellen. "Das kommt der Idealvorstellung des öffentlichen Autos sehr nahe. Entsprechend breiten Anklang findet unser neues Angebot", erklärt Buchmann.

Erfreuliches Jahresergebnis
Der konsolidierte Umsatz der Mobility-Gruppe stieg im vergangenen Jahr um 2.6% auf CHF 71.4 Millionen. Das Betriebsergebnis (EBIT) betrug CHF 5.4 Millionen, der konsolidierte Jahresgewinn CHF 3.9 Millionen (plus CHF 0.2 Millionen gegenüber Vorjahr). Basis für dieses erfreuliche Jahresergebnis waren hauptsächlich die gesteigerten Erträge aus dem starken Kundenwachstum, ein konsequentes Kostenmanagement, der dank stetiger Weiterentwicklungen erreichte hohe Automatisierungsgrad sowie leicht verbesserte Verkaufsergebnisse im Occasionsmarkt. Per 31. Dezember 2014 beschäftigte die Mobility Genossenschaft 186 Mitarbeitende, darunter 7 Lernende.

170 neue Firmen setzen auf Mobility-Business-Carsharing
Nicht nur Privatkunden, auch Unternehmen fahren mit Mobility. Sie entlasten sich damit von den Auf-wänden eines eigenen Fahrzeugparks, sparen Kosten und gewinnen Kapazitäten für ihr eigentliches Kerngeschäft. Im 2014 profitierten über 4’000 Firmen von diesen Vorteilen, darunter viele Neukunden wie die publisuisse SA oder die Swissprinters AG. Die Axpo und die Arval (Schweiz) AG liessen ihre firmeneigenen Flotten mit Carsharing-Technologie ausrüsten ("Mobility-Poolcar-Sharing"); und die Wohnüberbauungen Neugrüen in Mellingen und Eikenott in Gland nutzen neu mobility@home, eine Dienstleistung, die Mobility-Fahrzeuge direkt vor die Haustüre der Bewohner stellt.

Zahlen grafisch dargestellt

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20.02.2015Download Medienmitteilung als PDF

Catch a Car neu auch in Allschwil

Catch-Cars lassen sich in Echtzeit orten und von A nach B fahren, ohne sie an den Ursprungsort zurückbringen zu müssen. Ab 2. März 2015 profitiert auch das Siedlungsgebiet Allschwil von dieser schweizweit einzigartigen Mobilitätslösung.

Seit August des letzten Jahres sind in der Stadt Basel 100 Catch-Cars unterwegs. Die Resonanz der Kunden ist ebenso positiv wie jene der umliegenden Gemeinden: Viele treten mit dem Wunsch an Catch a Car heran, das Geschäftsgebiet auch auf sie auszuweiten. Wirklichkeit wird dieser Wunsch ab dem 2. März in Allschwil, wo die Carsharing-Autos im besiedelten Gebiet abgestellt werden dürfen. Gemeinderat Thomas Pfaff freut sich: "Catch a Car ist eine Bereicherung für Allschwil. Es ergänzt die örtlichen Mobilitätsmöglichkeiten sinnvoll und zukunftsgerichtet." Dass das Angebot den Trend hin zu autolosen Haushalten unterstützt, ist für ihn ein ebenso schlagendes Argument wie die Anbindung. "Wir erschliessen damit auch jene Quartiere, die keinen optimalen Zugang zum ÖV-Netz haben."

Rund 3’000 Parkplätze nutzbar
Im Siedlungsgebiet Allschwil sind 2’845 Parkplätze weiss oder nicht markiert und unterliegen damit keiner Nutzungsbeschränkung. Dort dürfen auch die Catch a Car-Member die Fahrzeuge kostenlos parkieren. Die 155 blau markierten Parkplätze hingegen sind ausschliesslich für Zwischenstopps gültig und unterliegen den entsprechenden Nutzungsbedingungen (Zeitbeschränkungen einhalten, Parkscheibe benutzen).

Im Gespräch mit weiteren Gemeinden
Die Mobility-Tochter Catch a Car AG führt derzeit Gespräche mit den Behörden anderer an Basel grenzender Gemeinden. "Unsere Kundenzahl wächst kontinuierlich. Wenn die Nachfrage in einzelnen Gebieten genügend gross ist und Einigungen erzielt werden können, sollte einer weiteren Ausdehnung der Catch-Car-Zone nichts im Wege stehen", führt Leiterin Silena Medici aus.

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