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Informiert berichten.Mobility-Medienmitteilungen 2016.

20.10.2016Download Medienmitteilung als PDF

Ab November fährt Catch a Car in Genf

Catch a Car startet ihr stationsunabhängiges Carsharing-Angebot in Genf am 5. November 2016. 100 Autos der Marke "VW eco-move up!" – angetrieben von CO2-neutralem Erdgas – stehen im gesamten Stadtgebiet Genf sowie in Carouge, Lancy, Vernier und Chêne-Bougeries zur Abfahrt bereit. Ab heute kann man sich als Kunde registrieren.

Rund die Hälfte der Schweizer Stadtbewohner nutzt ihr Privatauto heutzutage für Kurzstrecken unter fünf Kilometern. Die Catch a Car AG, eine Beteiligungsgesellschaft der Mobility Genossenschaft, bietet in Genf ab 5. November eine flexible, kostengünstige Carsharing-Alternative: 100 Fahrzeuge sind per Smartphone oder Website in Echtzeit lokalisierbar. Nach der Fahrt von A nach B stellt man diese ganz einfach wieder auf öffentlichen Parkplätzen in der Catch-Car-Zone ab. Geschäftsführer Adamo Bonorva erklärt: "Es ist toll, dass sich nach Basel auch der Kanton Genf für Catch a Car entschieden hat. Damit öffnet er die Türe zu zukunftsträchtiger Mobilität und reduziert den motorisierten Individualverkehr." Den Beweis hierfür tritt eine ETH-Studie an: Sie hat das Pilotprojekt in Basel begleitet und herausgefunden, dass ein Catch-Car vier Privatautos ersetzt. Zudem reduzieren Carsharing-Nutzer ihre Autokilometer und sind häufiger mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs als Privatautobesitzer. "Entsprechend zufrieden sind wir, dass dieses neue Mobilitätsangebot bald auch in Genf verfügbar ist", erklärt Regierungsrat Luc Barthassat, "zumal alles in Rekordzeit auf die Beine gestellt werden konnte."

Mit CO2-neutralem Erdgas unterwegs
In Genf zum Einsatz kommt das VW-Modell "eco-move up!", welches mit 100% CO2-neutralem Biogas betrieben wird und über einen Reservetank mit Benzin verfügt. "Wir freuen uns, dass wir der Umwelt etwas Gutes tun können", erläutert Bonorva. Der Nutzer werde vom Erdgasantrieb nichts merken: "Einerseits ist das Fahrgefühl gleich gut wie mit jedem anderen Auto, andererseits sorgen Catch a Car-Mitarbeitende dafür, dass die Fahrzeuge stets über genügend Treibstoff verfügen." Die Kunden müssen also nicht selber tanken.

Grossräumiges Geschäftsgebiet
Fahren dürfen Nutzer zeitlich unbegrenzt und wohin sie wollen – in der Schweiz oder sogar im benachbarten Ausland –, solange sie das Auto nach Fahrtende wieder auf öffentlichen (blauen oder weissen) Parkplätzen innerhalb der Catch-Car-Zone abstellen. Diese Zone umfasst das gesamte Genfer Stadtgebiet sowie Carouge, Lancy, Vernier und Chêne-Bougeries. Der Fahrtarif wird pro Minute verrechnet und beinhaltet sämtliche Kosten wie Versicherung, Parkplätze und Treibstoff.

Mehr Städte sollen folgen
Die Catch a Car AG – bestehend aus den Investoren Mobility, AMAG und Allianz Suisse sowie aus den Partnern EnergieSchweiz und SBB – wollen stationsunabhängiges Carsharing weiter vorantreiben und es mit den Stärken des öffentlichen Verkehrs kombinieren. "Das Angebot steht allen grossen Schweizer Städten offen", erläutert Adamo Bonorva. "Unsere Vision ist es, dass sich Catch a Car zu einem selbstverständlichen Teil der urbanen Mobilität entwickelt."

Grosses Fest für die Bevölkerung
Gefeiert wird die Lancierung am Samstag 5. November ab 17 Uhr im Pavillon Sicli, wo alle Genferinnen und Genfer herzlich zu Konzerten von Stevans, Lipka und Klischée eingeladen sind. Der Eintritt ist kostenlos, für das leibliche Wohl sorgen Foodtrucks und Bars.


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Adamo Bonorva, Geschäftsführer Catch a Car AG, a.bonorva(at)catch-a-car.ch, Tel. 079 410 23 99

10.10.2016Download Medienmitteilung als PDF

Einwegfahrten: Mobility vergrössert Standortnetz um Luzern und Basel

Von Ort zu Ort fahren, ohne das Auto zurückzubringen: Dieses One-Way-Angebot testet Mobility seit Juli zwischen Zürich Bahnhof, Zürich Flughafen und Bern Bahnhof. Neu kommen die Standorte Basel und Luzern hinzu. Zudem werden Vorreservationen ermöglicht.

Vor drei Monaten hat das Carsharing-Unternehmen Mobility eine Testphase für Einwegfahrten eingeläutet. Mobility-One-Way heisst das entsprechende Angebot, welches die Nutzer positiv aufgenommen haben und für alle möglichen Wegstrecken einsetzen. Nebst Zürich und Bern ergänzen ab sofort Basel (Bahnhof Solothurnstrasse) und Luzern (Bahnhof) das One-Way-Netz. "Diese Wahl haben wir aufgrund von Kundenbefragungen getroffen, welche wir regelmässig durchführen", erklärt der Mobility-Kommunikationsverantwortliche Patrick Eigenmann. Aus diesen gehe auch hervor, dass Vorreservationen den Erfolg von One-Way beflügeln würden. "Wir erfüllen diesen Wunsch gerne und bieten neu die Möglichkeit, Autos vorgängig zu reservieren. Das macht Reisen planbarer."

Drei zusätzliche Fahrzeuge zirkulieren
Um die Verfügbarkeit hoch zu halten, erweitert die Genossenschaft ihr Einweg-Fahrzeugangebot um drei auf total acht Fahrzeuge. Die Kosten für eine Fahrt ergeben sich aus den Mobility-Tarifen der Kategorie Combi (CHF 3.20 pro Stunde, CHF 0.72 pro Kilometer) sowie einer Pauschale von CHF 29 pro Fahrt. Gebucht wird per Anruf beim Mobility-Dienstleistungscenter.

Eine Strecke mit dem ÖV
Mit Mobility-One-Way komplettiert die Carsharing-Genossenschaft ihr klassisches, standortbasiertes Angebot sowie Catch a Car, welches Einwegfahrten innerhalb eines Stadtgebiets ermöglicht. Von der neuen Option profitiert nicht nur der Kunde, sondern auch der öffentliche Verkehr, da eine Strecke per ÖV zurückgelegt wird.


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Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Kommunikation & Medien, Telefon 041 248 21 11, p.eigenmann(at)mobility.ch

06.07.2016Download Medienmitteilung als PDF

Catch a Car kommt nach Genf!

Catch a Car lanciert ihr stationsungebundenes Carsharing-Angebot bis Anfang 2017 in Genf. Die Kunden von Catch a Car können im Rahmen dieses Selbstbedienungsangebots 100 Autos in Echtzeit orten, von A nach B fahren und die Autos nach Ende der Fahrt auf öffentlichen Parkplätzen abstellen. In Basel ersetzt ein Catch-Car inzwischen vier Privatautos.

Die zweijährige Pilotphase in Basel hat bewiesen: Stationsungebundenes Carsharing funktioniert auch in Schweizer Städten. Inzwischen sind Tausende Basler mit den weissen Autos von Catch a Car unterwegs, was laut einer ETH-Studie* die Anzahl Autos vermindert und somit der Verkehrsüberlastung entgegenwirkt. Ein Catch-Car ersetzt mittlerweile vier Privatautos! Zudem nutzen Kunden von Catch a Car vermehrt öffentliche Verkehrsmittel. Silena Medici, Leiterin von Catch a Car, ist überzeugt: "Unser Angebot trifft den Nerv der Zeit. Die Menschen wollen unabhängig, schnell, rund um die Uhr und kostengünstig unterwegs sein. All dies bietet Catch a Car."

Bis Anfang 2017 kommt Catch a Car nun auch nach Genf. Ermöglicht wurde dies durch die Änderung einer Verordnung, welche Regierungsrat Luc Barthassat initiiert hat, Verantwortlicher für das Umwelt-, Transport- und Landwirtschaftsdepartement (DETA). Dank der neuen Rahmenbedingungen öffnet sich in Genf ein neuer Mobilitätsmarkt. Catch a Car ist Vorreiter auf diesem Gebiet: Die 100 Autos, welche in Genf unterwegs sein werden, müssen nicht zu einer bestimmten Station oder Parkfläche zurückgebracht werden. Somit erleben die Genfer mit Catch a Car eine ganz neue Art der Mobilität – frei und ungebunden!

Uneingeschränktes Parkieren auf allen öffentlichen Parkplätzen
Im April 2016 hat der Genfer Regierungsrat die Verordnung zur Anwendung des Bundesgesetzes über das Strassenverkehrsrecht vom 30. Januar 1989 (RaLCR) angepasst. Nun können Unternehmen wie Catch a Car gegen eine jährliche Gebühr von je CHF 480 Multizonen-Parkkarten erwerben.Dank dieser Parkkarten dürfen die Kunden die Autos kostenlos auf allen öffentlichen Parkplätzen (blaue und weisse Zonen) abstellen. "Für nur CHF 0.41 pro Fahrminute öffnen sich in Genf die Türen von 100 Autos", schwärmt Medici. Vorreservationen (maximal acht Stunden) und Zwischenstopps kosten CHF 0.24 pro Minute, in den Nächten von Montag bis Freitag gar nur CHF 0.10 pro Minute. Darin eingeschlossen sind sämtliche Kosten wie Versicherung, Wartung, Reinigung, Treibstoff und Parkplätze.

Ortung in Echtzeit
Alle freien Autos lassen sich per App oder online in Echtzeit orten und buchen. Fahren dürfen die Kunden zeitlich unbegrenzt und wohin sie wollen – sogar ins benachbarte Ausland –, solange sie das Auto nach Fahrtende wieder innerhalb der Catch-Car-Zone abstellen. Wie diese Zone in Genf genau aussieht, wird Catch a Car zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben.

*Informationen zur Studie der ETH: Summary_ETH-Studie_Catch_a_Car_D.pdf


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Silena Medici, Leiterin Catch a Car, Telefon 041 248 27 21, s.medici(at)catch-a-car.ch

04.07.2016Download Medienmitteilung als PDF

Mobility bietet neu Einwegfahrten

Von Ort zu Ort fahren, ohne das Auto zurückbringen zu müssen: Dieses neue Carsharing-Modell testet Mobility ab heute zwischen Zürich Bahnhof, Zürich Flughafen und Bern Bahnhof.

Mobility kommt den Wünschen ihrer Kunden nach und startet heute Mobility-One-Way, ein Angebot für Einwegfahrten. Im Vorfeld zur Lancierung hatte die Genossenschaft zehntausende Kunden und Nicht-Kunden befragt, um herauszufinden, welche Strecken die gefragtesten sind. Resultat: Bis Ende Jahr zirkulieren fünf Carsharing-Fahrzeuge zwischen den Bahnhöfen Bern und Zürich sowie dem Flughafen Zürich. Mobility-Sprecher Patrick Eigenmann führt aus: "Wir sind hoch erfreut über die vielen Umfrageteilnehmer und hoffen, wichtige Erkenntnisse aus dem Testbetrieb zu gewinnen." Das  Angebot sei derzeit nämlich so ausgelegt, dass man es jederzeit anpassen könne. "Entsprechend zählen wir auf Rückmeldungen der Benutzer." Nach der Test- und Anpassungsphase entscheidet Mobility, ob, wie und wo es mit Mobility-One-Way weitergeht.

Eine Strecke mit dem ÖV
Mit Mobility-One-Way komplettiert die Carsharing-Genossenschaft ihr klassisches, standortbasiertes Angebot sowie Catch a Car, welches Einwegfahrten innerhalb eines Stadtgebiets ermöglicht. Von der neuen Option profitiert nicht nur der Kunde, sondern auch der öffentliche Verkehr, da eine Strecke per ÖV zurückgelegt wird. Gerade für kleinere Transporte von A nach B eignet sich Mobility-One-Way daher vorzüglich.

Reservieren, fahren, fertig
Carsharing-Kunden buchen Mobility-One-Way per Anruf an das Mobility-Dienstleistungscenter. Ab Zeitpunkt des Anrufs ist das Fahrzeug reserviert. Verrechnet werden die normalen Tarife der Kategorie Combi (CHF 3.20 pro Stunde, CHF 0.72 pro Kilometer) plus eine Pauschale von CHF 29 pro Fahrt.

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Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Kommunikation & Medien, Telefon 041 248 21 11, p.eigenmann(at)mobility.ch

22.06.2016Download Medienmitteilung als PDF

Immer mehr Lernfahrer üben mit Mobility

Lernfahrer haben ein Problem: Viele Schweizer Haushalte besitzen entweder nur noch Automaten oder gar kein Auto mehr. Daher bereiten sich 7’500 von ihnen mit Mobility auf den Führerschein vor.

Zahlen des Bundesamts für Statistik zeigen: In Städten verfügen immer weniger Leute über ein eigenes Auto. Spitzenreiter ist Basel mit 55% autofreien Haushalten, gefolgt von Bern (53%), Zürich (48%), Lausanne (44%) und Genf (40%). Für Lernfahrten mit Eltern oder Bekannten sind deshalb Alternativen gefragt – umso mehr, als dass jedes zweite immatrikulierte Neufahrzeug ein Automat ist. "Unser Angebot mobility4learners bietet die Lösung für dieses Problem", erklärt der Mobility-Kommunikationsverantwortliche Patrick Eigenmann. "Dank ihm können Lernfahrer über 2’700 Fahrzeuge nutzen, um für die Fahrprüfung zu üben." Seit der Lancierung vor drei Jahren haben bereits 7’500 Personen von mobility4learners Gebrauch gemacht – Tendenz steigend.

Keine Konkurrenz zu Fahrschulen
Auch die Fahrschulen stellen vermehrt fest, dass ihre Schüler immer weniger private Übungsmöglichkeiten haben. "Städter verzichten oftmals gänzlich auf ein Privatauto. Nur in den ländlichen Gebieten sind die Leute noch immer autoaffin", weiss Markus Weber, der eine eigene Fahrschule in Bern betreibt. Darum könne er Möglichkeiten wie mobility4learners nur begrüssen: "Dieses Angebot ermöglicht meinen Schülern, das in den Fahrstunden Erlernte in ihrer Freizeit zu festigen. Im Hinblick auf die Fahrprüfung ist das ein elementarer Erfolgsfaktor."

Günstig zu Übungsstunden
Das Mobility-Abo für Lernfahrer ist sechs Monate gültig und kostet 49 Franken. Eine einstündige Miete und 15 zurückgelegte Kilometer sind bereits ab 10 Franken zu haben. In diesen Preisen eingeschlossen sind Haftplicht-, Kasko- und Insassenversicherung sowie eine Haftungsreduktion, die im Schadenfall den Selbstbehalt minimiert. Die Begleitperson muss bestehendes Mobility-Mitglied sein oder sich ebenfalls bei mobility4learners einschreiben (CHF 59 für sechs Monate).

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Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Kommunikation & Medien, Telefon 041 248 21 11, p.eigenmann(at)mobility.ch

14.06.2016Download Medienmitteilung als PDF

Störung behoben: Mobility-Autos sind wieder reservierbar

Aufgrund einer Störung waren kurzzeitig keine Reservationen bei der Carsharing-Anbieterin Mobility möglich. Diese Störung ist nun behoben und alle Mobility-Fahrzeuge sind wieder anmietbar.

Seit heute Vormittag, 11 Uhr, läuft Mobility wieder auf Normalbetrieb: Die Kunden können wie gewohnt 2’900 Fahrzeuge per App, Website oder telefonisch reservieren. "Wir haben das System getestet und alles funktioniert reibungslos", erläutert der Mobility-Kommunikationsverantwortliche Patrick Eigenmann.

Gestern Abend ab 22 Uhr trat eine Störung auf. Sie bewirkte, dass das Mobility-Reservationssystem nicht mit den Bordcomputern in den Fahrzeugen kommunizieren konnte, wodurch neue Reservationen verunmöglicht wurden. Personen, die ihre Reservationen vor 22 Uhr vornahmen, konnten ihre Fahrten jedoch normal antreten. Die Ursache der Störung ist in Abklärung mit der Swisscom.

"Aufgrund der relativ kurzen Zeitspanne und des Zeitpunkts des Ausfalls hielt sich die Zahl an betroffenen Kunden glücklicherweise in Grenzen", weiss Patrick Eigenmann. "Bei ihnen möchten wir uns für die Umstände entschuldigen." Man werde die Störung mit der Swisscom vertieft analysieren, um Ähnliches in Zukunft auszuschliessen.

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09.06.2016Download Medienmitteilung als PDF

Mobility setzt auf mehr Elektromobilität

Das Carsharing-Unternehmen Mobility baut seine Elektro-Flotte bis ins Jahr 2020 auf 100 Fahrzeuge aus. Zudem lanciert es das Angebot "Mobility-Electro", welches Gemeinden und Firmen mit Elektro-Autos versorgt.

Mobility bietet ihren Kunden derzeit 2’900 Fahrzeuge in der ganzen Schweiz, darunter zwanzig Elektroautos. Diese Zahl soll bis ins Jahr 2020 kontinuierlich auf 100 steigen. "Wir glauben an die Zukunft von Elektromobilität", begründet der Kommunikationsverantwortliche Patrick Eigenmann die Ausbaupläne. Bereits heute sei optisch und betreffend Fahrkomfort kein Unterschied mehr auszumachen zu kraftstoffbetriebenen Autos. "Wenn es die Hersteller ausserdem schaffen, die Reichweite der Autos zu erhöhen und sich das Netz an Ladestationen verdichtet, werden immer mehr Menschen Elektromobilität nutzen", ist er überzeugt.

Neu: Elektroautos für Gemeinden und Firmen
Auch immer mehr Gemeinden und Unternehmen möchten ihren Einwohnern und Mitarbeitenden Elektromobilität anbieten. Hierfür lanciert Mobility das Angebot "Mobility-Electro": Gegen eine jährliche Grundkostenbeteiligung können Körperschaften einen oder mehrere weisse Renault Zoe oder Renault Kangoo am Standort ihrer Wahl platzieren lassen. Danach fliessen 75% des jährlichen Fahrtenumsatzes, welchen die Nutzer generieren, direkt an sie zurück. Patrick Eigenmann fasst zusammen: "Je höher die Auslastung, desto kostengünstiger ist Mobility-Electro. Eine faire Sache für alle Beteiligten!"

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23.05.2016Download Medienmitteilung als PDF

Mobility testet One-Way-Carsharing

Von Ort zu Ort fahren, ohne das Auto zurückbringen zu müssen: Dieses neue Carsharing-Modell testet Mobility ab Juli auf ausgesuchten Strecken. Zehntausende (Nicht-) Kunden sind zum Mitentwickeln und Ausprobieren von "Mobility-One-Way" aufgerufen.

Von  Mobility-Standort A zu Mobility-Standort B fahren – und dort das Auto einfach stehen lassen: Diesen Wunsch haben Kunden immer wieder an die Carsharing-Anbieterin Mobility herangetragen. Nun geht er in Erfüllung. Ab Juli startet das Unternehmen einen entsprechenden Versuch auf ausgewählten Strecken. Welche das genau seien, würden die Konsumenten mitbestimmen, erklärt der Kommunikationsverantwortliche Patrick Eigenmann: "Wir haben eine Umfrage an 85’000 Mobility-Kunden und Mitglieder der Atizo.com-Community* verschickt. Dadurch wollen wir herausfinden, für welche Zwecke die Leute One-Way-Autos einsetzen möchten, welche Strecken am gefragtesten sind und wie hoch der Preis für eine Fahrt ausfallen darf." Der eigentliche Praxistest läuft zwischen Juli und Ende Jahr und dient als Lern- und Anpassungsphase. Danach entscheidet die Genossenschaft, ob und wie es mit dem Angebot weitergeht.

Mobilitys drittes Carsharing-Modell
Mobility-One-Way ist für längere Fahrten von Ort zu Ort angedacht. Es komplettiert das klassische, standortbasierte Mobility-Angebot sowie Catch a Car, welches Einwegfahrten innerhalb eines Stadtgebiets ermöglicht. "Wir wollen die ganze Bandbreite an Carsharing-Möglichkeiten anbieten", erläutert Patrick Eigenmann. "Je mehr Leute Autos teilen statt besitzen, desto besser für Verkehr und Umwelt." Auch der öffentliche Verkehr profitiert: Wie eine Interface-Studie beweist, sind Mobility-Kunden überdurchschnittlich starke ÖV-Nutzer. "Deshalb gehen wir davon aus, dass auch Mobility-One-Way die kombinierte Mobilität fördert, indem eine Strecke per ÖV zurückgelegt wird."

*Die Innovationsberatung ATIZO 360° begleitet den Test von Mobility-One-Way und bezieht hierfür ihre atizo.com-Community (25'000 Mitglieder) mit ein.

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11.05.2016Download Medienmitteilung als PDF

Ein Mobility-Auto ersetzt 10 Privatautos

Die Carsharing-Anbieterin Mobility zieht ihre ökologische Jahresbilanz: Weil immer mehr Menschen Autos teilen, rollen fast 30’000 Privatautos weniger über Schweizer Strassen. Zudem werden Parkplatzflächen so gross wie 155 Fussballfelder eingespart. Davon profitieren insbesondere Städte wie Zürich, Bern oder Lausanne.

Carsharing ist in der Schweiz weiterhin auf dem aufsteigenden Ast. Derzeit sind über 127’000 Schweizerinnen und Schweizer mit Mobility unterwegs. Das wirkt der Verkehrsüberlastung entgegen, erklärt Mobility-Sprecher Patrick Eigenmann: "Da viele Kunden ihr Auto verkaufen, sobald sie beitreten, ersetzt ein Carsharing-Fahrzeug zehn Privatautos." Die Studie Evaluation Carsharing (Interface Politikstudien Forschung Beratung) gibt diesem Fakt ein numerisches Gesicht: Mobility verhindert schweizweit 29’500 Privatautos, was einer Staulänge von Luzern nach Lugano entspricht. Zudem werden über 44’000 Parkplätze weniger beansprucht.

In Städten sind die Effekte besonders gross
Von diesen platzsparenden Auswirkungen profitieren vor allem die grösseren Schweizer Städte. "In Zürich, Bern, Basel, Lausanne, Luzern und Genf ist Mobility am beliebtesten", weiss Eigenmann. Für Leute, die mitten in der Stadt lebten, sei ein Auto oft nur unnötiger Ballast. So kommt es, dass dank Carsharing allein in der Stadt Zürich 6’400 Parkplätze frei bleiben (Bern: 2’100/Basel: 1’400/ Lausanne: 1’300/Luzern: 1’100/Genf: 900).

Carsharer fahren bewusst und nachhaltig
Grundlage der  nachhaltigen, umweltschonenden Effekte von Carsharing ist das veränderte Mobilitätsverhalten der Nutzer: Einerseits besitzen sie weniger oder keine Privatfahrzeuge, andererseits legen sie fast die Hälfte ihrer Tagesdistanz per ÖV zurück (restliche Bevölkerung mit Führerausweis: 18%). Jeder vierte kompensiert den CO2-Ausstoss seiner Mobility-Fahrten über eine freiwillige Mehrabgabe. Dies summierte sich im 2015 auf einen Betrag von CHF 268’000, welcher wie immer vollumfänglich an «myclimate – The Climate Protection Partnership» floss. Myclimate unterstützt klimaschonende Projekte: Mit den Mobility-Geldern werden beispielsweise Methanemissionen einer stillgelegten Tessiner Siedlungsdeponie reduziert.

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13.04.2016Download Medienmitteilung als PDF

Catch a Car ist erfolgreich und auf Expansionskurs

Die Mobility-Tochter Catch a Car zieht ein erfolgreiches Fazit aus ihrem Pilotprojekt in Basel: Über 5’000 Kunden nutzen heute ihr stationsungebundenes Carsharing-Angebot, welches laut neusten ETH-Forschungsresultaten den Verkehr reduziert. Die Stadt Basel führt die Zusammenarbeit weiter, Verhandlungen mit weiteren Städten laufen.

Die zweijährige Pilotphase hat gezeigt: Stationsungebundenes Carsharing funktioniert auch in Schweizer Städten. Catch a Car hat sein Angebot erfolgreich in Basel etablieren können und verzeichnet eine stetig steigende Zahl an Registrierungen und Fahrten. Heute sind über 5’000 Kunden mit 120 Autos unterwegs. Leiterin Silena Medici zeigt sich hochzufrieden: "Das System funktioniert bestens und stösst auf grosse Resonanz. Deshalb führen wir es weiter und wollen expandieren. Wir sind bereits im Gespräch mit weiteren Städten." Ebenso erfreut ist Regierungsrat Hans-Peter Wessels: "Catch a Car hat sich zu einem selbstverständlichen Teil der urbanen Mobilität in Basel entwickelt und wird von den Einwohnern geschätzt." Da das Carsharing-Angebot bewiesenermassen auto- und verkehrsreduzierend wirkt, "führen wir die Zusammenarbeit sehr gerne fort."

ETH: weniger Autos und weniger CO2 dank Catch a Car
Catch a Car wurde zwei Jahre lang von der ETH Zürich begleitet, welche die Effekte auf Verkehr und Umwelt ausgewertet hat. Diese fallen allesamt positiv aus: Da Carsharer ihr Mobilitätsverhalten nachhaltig ändern, verhindert Catch a Car – gerechnet auf die aktuelle Nutzerzahl – 363 Autos auf Basler Strassen. Zudem verringert sich die durchschnittliche Privatfahrzeugnutzung laut einer qualifizierten ETH-Schätzung um jährlich 560’000 Kilometer. Dies entspricht 2’240 Fahrstrecken von Basel nach Genf oder einer Einsparung von 45’000 Litern Treibstoff pro Jahr respektive 104 Tonnen CO2. Im Gegenzug sind Catch a Car-Nutzer häufiger mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs als Privatautobesitzer, "womit bewiesen ist, dass unser Carsharing-Konzept den ÖV nicht konkurriert, sondern ihn sinnvoll ergänzt", schlussfolgert Medici.

Allianz und AMAG beteiligen sich mit Aktienkapital
Sämtliche bisherigen Geschäftspartner bleiben Catch a Car auch in Zukunft erhalten. Während die Zusammenarbeit mit EnergieSchweiz und der SBB wie gehabt auf strategischer Ebene weiterläuft, steigen die Allianz und die AMAG ab Sommer 2016 gar als Investoren beim Luzerner Unternehmen ein. "Als innovativer Versicherer wollen wir bei der Gestaltung von zukünftigen Mobilitätslösungen eine aktive Rolle spielen", bekräftigt Thomas Wegmann, Leiter Marktmanagement der Allianz Suisse. Bernhard Soltermann (Managing Director AMAG Import) ergänzt: "Catch a Car bietet für uns als grösste Schweizer Autodienstleisterin eine hervorragende Gelegenheit, um das Engagement und die Präsenz zum Thema Mobilität auf nationaler und regionaler Ebene auszubauen."

Summary ETH-Studie Catch a Car (PDF)

 

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Mobility Genossenschaft: Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Kommunikation & Medien, Telefon 041 248 21 11, p.eigenmann(at)mobility.ch

Kanton Basel-Stadt: Simon Kettner, Leiter Mobilitätsstrategie, Telefon 061 267 81 19, simon.kettner(at)bs.ch

ETH Zürich: Francesco Ciari, Institut für Verkehrsplanung und Transportsysteme (IVT), Telefon 044 633 71 65, ciari(at)ivt.baug.ethz.ch

Allianz Suisse: Bernd de Wall, Senior Spokesperson, Telefon 058 358 84 14, bernd.dewall(at)allianz-suisse.ch

AMAG: Dino Graf, Leiter Corporate Communication, Telefon 056 463 93 51, presse(at)amag.ch

EnergieSchweiz: Silas Hobi, Fachspezialist Mobilität, Telefon 058 462 54 74, silas.hobi(at)bfe.admin.ch

SBB: Medienstelle SBB, Telefon 051 220 41 11, press(at)sbb.ch

18.03.2016Download Medienmitteilung als PDF

Mobility zieht Anfang 2018 nach Rotkreuz

Wegen Umbauarbeiten und Platzmangel am derzeitigen Firmensitz in Luzern hat sich Mobility für die Suurstoffi Rotkreuz als neuen Hauptstandort entschieden. Der Umzug ist auf Anfang 2018 geplant.

Mobility wächst laufend. Schweizweit 196 Mitarbeitende – 50 mehr als noch vor zehn Jahren – sorgen heute dafür, dass 127‘300 Kunden rund um die Uhr mit den roten Carsharing-Autos unterwegs sein können. Diesem Wachstum entsprechend gelangt der Firmensitz an der Luzerner Gütschstrasse mit derzeit 130 Mitarbeitenden an seine Kapazitätsgrenzen. Allerdings sei dies nicht der hauptsächliche Grund für den Umzug, erklärt Mobility-Geschäftsführerin Viviana Buchmann. „Die Liegenschaftsbesitzer planen umfangreiche Renovationen am Gebäude, was für uns erhebliche Lärmimmissionen und Betriebseinschränkungen zur Folge hätte.“ Dadurch sei man gezwungen gewesen, sich nach Alternativen in der Zentralschweiz umzusehen.

Detaillierte Evaluation verschiedener Standorte
Nach einer umfassenden Evaluation verschiedener Büro-Objekte fiel die Wahl nun auf die Suurstoffi Rotkreuz, in welche die Genossenschaft anfangs 2018 einzieht. Ein überzeugendes Gesamtkonzept mit einem CO2-freien Betrieb sowie die weit fortgeschrittene bauliche Umsetzung des Bürogebäudes und des Areals gaben den Ausschlag. Buchmann ist überzeugt: "Die Suurstoffi ist eine sehr gute Lösung für uns. Sie liegt zentral und bietet beste Verkehrsanbindungen in verschiedene Richtungen."

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17.03.2016Download Medienmitteilung als PDF

Geschäftsjahr 2015: Mobility weiter im Aufwind

Carsharing ist in der Schweiz so populär wie nie zuvor: In neun von zehn grösseren Gemeinden ist heute mindestens ein Mobility-Standort verfügbar, rekordhohe 127’300 Kunden nutzen 2’900 Autos. Der konsolidierte Nettoerlös der Mobility-Gruppe belief sich im Jahr 2015 auf CHF 74.1 Mio., der Jahresgewinn auf CHF 3.7 Mio.

Mobility wächst kontinuierlich. Allein in den letzten zehn Jahren hat sich die Kundenzahl verdoppelt: Sie liegt heute bei 127’300 (+7’000 gegenüber Vorjahr). Insbesondere junge Menschen verzichten vermehrt auf ein eigenes Auto und setzen stattdessen auf Carsharing. "Mobility trifft den Nerv der Zeit. Das stimmt uns überaus positiv für die Zukunft", freut sich Mobility-Geschäftsführerin Viviana Buchmann. Um dem wachsenden Kundenkreis ein hohes Dienstleistungsniveau zu bieten, baut die Genossenschaft ihr Angebot laufend aus: Heute führt sie landesweit 1’460 Standorte, sodass neun von zehn Schweizer Gemeinden mit über 5’000 Einwohnern über mindestens einen Standort verfügen. Zudem wurde die Fahrzeugflotte im vergangenen Jahr um 200 auf total 2’900 Autos vergrössert.

Immer mehr Firmen und Siedlungen teilen Autos
Nicht nur Privatkunden, auch über 4’200 Firmen wissen das Konzept des Carsharing zu schätzen. Auf grosses Interesse stösst insbesondere mobility@home, ein Angebot, welches Mobility-Autos direkt vor die Türen von Wohnüberbauungen stellt. Seit letztem Jahr profitieren unter anderem die Bewohner der Siedlung "Ceres Living" in Pratteln sowie jene des Quartiers Hunziker Areal Zürich ("Mehr als Wohnen") davon.

Erfreuliche finanzielle Entwicklung
Mobilitys Wachstum auf allen Ebenen mündete in einem Nettoerlös von CHF 74.1 Mio., ein Plus von 3.7% gegenüber dem Vorjahr. Der konsolidierte Jahresgewinn betrug CHF 3.7 Mio. (–CHF 0.2 Mio. gegenüber Vorjahr). Der leichte Rückgang ist hauptsächlich auf Investitionen in neue Geschäftsfelder und auf die sinkenden Preise im Occasionsmarkt zurückzuführen. Viviana Buchmann zeigt sich mit den Ergebnissen zufrieden: "Wir sind finanziell solide aufgestellt und können unsere Dienstleistungen laufend weiterentwickeln."

Zahlen grafisch dargestellt (siehe PDF)


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24.02.2016Download Medienmitteilung als PDF

Mobility: Patrick Marti wird neuer Geschäftsführer

Der Verwaltungsrat der Mobility Genossenschaft hat Patrick Marti zum neuen Geschäftsführer ernannt. Er tritt seine Stelle per August 2016 an.

Patrick Marti hat seine Karriere innerhalb des Migros-Konzerns absolviert und dabei verschiedene Positionen bekleidet. Seit vier Jahren ist er als Spartenleiter von melectronics tätig. Der 35-Jährige bringt wertvolle Erfahrungen aus prozessorientierten Geschäftsmodellen und strategischer Marktentwicklung mit. Frank Boller, Verwaltungsratspräsident der Mobility Genossenschaft, freut sich: "Wir sind überzeugt, dass Patrick Marti unsere starke Position im Schweizer Markt weiter ausbauen wird."

Patrick Marti löst per August 2016 Viviana Buchmann ab, welche sich nach zehn Jahren Geschäftsführung aus dem operativen Geschäft zurückziehen wird.

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22.02.2016Download Medienmitteilung als PDF

Catch a Car fährt neu in Muttenz

Catch a Car baut sein Angebot erneut aus. Nach der Stadt Basel, Allschwil, Birsfelden, Riehen, dem EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg und Binningen profitiert ab 1. März 2016 auch die Gemeinde Muttenz von stationsunabhängigem Carsharing.

Seit August 2014 sind in Basel 120 Catch-Cars unterwegs. Die Resonanz der Kunden ist ebenso positiv wie jene der umliegenden Gemeinden. Ab 1. März ergänzt das flexible Angebot von Catch a Car neu das Mobilitätsangebot in Muttenz. Heidi Schaub, Departementsvorsteherin Umwelt und Sicherheit Muttenz, ist überzeugt: "Catch a Car ist für die Energiestadt Muttenz eine zukunftsweisende Möglichkeit, die kombinierte Mobilität auszubauen." Silena Medici, Leiterin von Catch a Car, ergänzt: "Wir freuen uns, dass unser Carsharing-Konzept derart gut ankommt und dass wir unseren Kunden ein immer grösseres Geschäftsgebiet zugänglich machen können."

Alle öffentlichen Parkplätze nutzbar
Um Fahrzeuge abzustellen oder zwischenzuparken, können die Catch a Car-Members in Muttenz alle öffentlichen Parkplätze kostenlos nutzen, für welche die Anwohner- und Nachtparkkarte gilt. Catch a Car entrichtet der Gemeinde hierfür einen fixen Betrag pro Fahrzeug und Jahr. Die wenigen zeitlich beschränkten, kostenpflichtigen Parkplätze sind ausschliesslich für Zwischenstopps nutzbar und unterliegen den entsprechenden Nutzungsbedingungen (Zeitbeschränkungen einhalten, Parkscheibe benutzen, Parkzeit an der Parkuhr lösen).

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Catch a Car AG: Silena Medici, Leiterin Catch a Car, Telefon 041 248 27 21, s.medici(at)catch-a-car.ch

Mobility Genossenschaft: Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Kommunikation & Medien, Telefon 041 248 21 11, p.eigenmann(at)mobility.ch

Gemeinde Muttenz: Käthi Blumer, Technikerin Umwelt, Telefon 061 466 62 77, kaethi.blumer(at)muttenz.bl.ch

18.02.2016Download Medienmitteilung als PDF

Mobility mit 920 neuen Fahrzeugen

Um ihre Flotte modern zu halten, beschafft die Carsharing-Anbieterin Mobility regelmässig neue Fahrzeuge. Alleine im letzten Jahr waren es 920. Sie ersetzen Modelle, die maximal vier Jahre im Einsatz gestanden haben.

Fahrzeuge müssen strenge Kriterien erfüllen, um es in die Mobility-Flotte schaffen. Dazu zählen beste Ergebnisse im EuroNCAP-Sicherheitstest, hohe Energieeffizienz und eine einfache Bedienung. "Da unsere Kunden Mobility wie ein Privatauto nutzen", ergänzt Unternehmenssprecher Patrick Eigenmann, "wollen wir ihnen nur die modernsten Modelle bieten." Diesem Anspruch wird die Luzerner Genossenschaft mit regelmässigen Zukäufen gerecht. So wurde im vergangenen Jahr jedes dritte der aktuell 2’900 Carsharing-Autos durch ein Neufahrzeug ersetzt, was einem Investitionsvolumen von über 16 Millionen Franken gleichkommt. Darunter befinden sich unter anderem 270 Citroën C3, 170 VW Golf Variant, 120 Smarts fortwo und 50 Transporter des Typs  Mercedes Vito. Die Marke spiele bei der Evaluation keine massgebende Rolle, so Eigenmann. "Für uns kommen praktisch alle Fahrzeuge in Frage, die unseren hohen Anforderungen an Sicherheit und Umweltbelastung standhalten."

Stetig wachsende Flotte
Die 920 Neuzugänge ersetzen bei Mobility grösstenteils Modelle, welche maximal vier Jahre im Einsatz gestanden haben und danach auf den Occasionsmarkt gelangen. Da immer mehr Menschen auf Carsharing setzen, ist das Fahrzeugangebot der Luzerner Genossenschaft seit ihrer Gründung stetig gewachsen. Startete man im Jahr 1997 noch mit 760 Autos, sind es heute 2’900. "Dieses Wachstum wird auch in Zukunft anhalten", ist Patrick Eigenmann überzeugt. Vor allem in den Städten verstärke sich die ohnehin grosse Nachfrage nach Carsharing nämlich zunehmend. "In Kombination mit dem ÖV können Stadtbewohner das Privatauto problemlos ersetzen."

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Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Kommunikation & Medien, Telefon 041 248 21 11, p.eigenmann(at)mobility.ch

09.02.2016Download Medienmitteilung als PDF

Sunnige Hof: Carsharing-Autos für die Mieter

Rund 1’450 Wohnobjekte verwaltet der Sunnige Hof in Zürich. Um nachhaltige Mobilität zu fördern, stellt er seinen Mietern Mobility-Autos vor die Haustüre. Seit kurzem sind bei den Siedlungen Mattenhof und Else-Züblin-Strasse je zwei Fahrzeuge stationiert.

Der Schweizer Wohnraum verdichtet sich zusehends. Heute leben rund 75 Prozent der Bevölkerung in Städten und deren Agglomerationen. Umso wichtiger ist es, nachhaltige Verkehrskonzepte zu verfolgen, welche Emissionen und Staus reduzieren und Grünflächen fördern. Genau das tut die Siedlungsgenossenschaft Sunnige Hof, indem sie "mobility@home" gelöst hat, ein Angebot, das Carsharing-Autos direkt in Wohnüberbauungen platziert. "Dadurch bieten wir unseren Mieter eine clevere, zuverlässige und umweltschonende Art von Mobilität, zumal beim Mattenhof weniger Parkplätze als Wohnungen vorhanden sind", führt Sunnige-Hof-Geschäftsführer Markus Bleiker aus. Er ist sich sicher: "Carsharing wird unsere Mieter begeistern!" Sollten sich diese Erwartungen bestätigen, könne man sich gut vorstellen, in Zukunft weitere Sunnige-Hof-Wohnüberbauungen ans Carsharing-Netz anzuschliessen.

Keine Gebühren für die Mieter
Studien beweisen: Ein Carsharing-Fahrzeug ersetzt neun Privatfahrzeuge und mindestens so viele Parkplätze. Doch nicht nur deshalb lohnt sich mobility@home: Die Verwaltung muss an nichts mehr denken, Mobility übernimmt die Wartung, Reinigung und Versicherung der Fahrzeuge. Zudem erhalten alle Mieter gebührenfreie Abos, die auch den Zugriff auf alle übrigen 2’700 Mobility- Fahrzeuge in der ganzen Schweiz ermöglichen.

KONTAKTE
Mobility: Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Kommunikation & Medien, Telefon 041 248 21 11, p.eigenmann(at)mobility.ch

Sunnige Hof: Denise Hochstrasser-Lanz, Bereichsleiterin Kommunikation, Telefon 044 317 25 33, denise.hochstrasser(at)sunnigehof.ch

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