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Mobility-Medienmitteilungen 2019.

31.01.2019Download Medienmitteilung als PDF

Catch a Car geht in Mobility auf

Mobility übernimmt 100% der Aktien der Catch a Car AG und überführt das Mobilitätsmodell noch im 2019 in ihr Angebot. Kunden in Basel und Genf können somit weiterhin Freefloating-Carsharing nutzen.

Mobility, AMAG und Allianz haben beschlossen, das Geschäft von Catch a Car vollumfänglich in die Angebotswelt von Mobility zu integrieren. In diesem Zuge kauft Mobility sämtliche Aktien der Projektpartner zurück und übernimmt von Catch a Car Kunden, Mitarbeitende, Fahrzeuge, Rechte und Bewilligungen. Die AMAG bleibt Mobility als Fahrzeuglieferant erhalten, die Allianz als Versicherungspartner. Über die Kaufsumme haben die Projektpartner Stillschweigen vereinbart.

Grösseres Potenzial im Mobility-Universum
Kundenzahlen und Fahrtenumsatz von Catch a Car steigen stetig. Deshalb blickt Mobility-Geschäftsführer Roland Lötscher positiv in die Zukunft: "Indem wir das Modell in unsere breite Mobilitätspalette integrieren und allen Mobility-Nutzern zugänglich machen, wird es an Stärke gewinnen. Das Kundenpotenzial vervielfacht sich – und wir können Synergien nutzen." Entsprechend sinnvoll sei die Einbindung aus wirtschaftlicher Sicht. "Als Einzellösung waren die Freefloating-Autos nicht rentabel genug. Im Mobility-Universum werden wir unsere Ziele schneller erreichen." Auch strategisch ist der Schritt konsequent: Mobility entwickelt sich derzeit zu einer umfassenden Mobilitätsanbieterin. So haben Nutzer heute verschiedenste Möglichkeiten zur Hand, darunter das klassische Carsharing-Angebot, Freefloating-Scooter, Mitfahrgelegenheiten oder Einwegfahrten von Ort zu Ort. „Mit der Übernahme von Catch a Car kommt eine weitere attraktive Option hinzu, was uns zur vielfältigsten Mobilitätssharing-Anbieterin der Welt macht“, freut sich Lötscher.

Angebot in Basel und Genf wird nahtlos fortgeführt
In Basel und Genf, wo Catch a Car heute präsent ist, wird es wie bis anhin möglich sein, von A nach B zu fahren und das Auto auf öffentlichen Parkplätzen abzustellen. Dies in Zukunft einfach neu als Mobility-Dienstleistung. Wann die entsprechende Umstellung erfolgt, legt die Genossenschaft in der kommenden Zeit fest.

 

BILDER
Download kostenloses Bildmaterial: www.mobility.ch/medien/bildarchiv / www.catch-a-car.ch/de/medien

KONTAKT
Mobility: Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Unternehmenskommunikation, Telefon 041 248 21 11, p.eigenmann(at)mobility.ch

AMAG: Dino Graf, Leiter Group Communication, Telefon 044 269 53 00, presse(at)amag.ch

Allianz: Bernd de Wall, Senior Spokesperson, Telefon 058 358 84 14, bernd.dewall(at)allianz.ch

31.01.2019Download Medienmitteilung als PDF

AMAG übernimmt sharoo-Aktienpaket von Mobility

Die AMAG Gruppe hat von Mobility deren Aktienpaket an der Carsharing-Plattform Sharoo übernommen. Ueber den Kaufpreis haben die beiden Parteien Stillschweigen vereinbart.

Das 2014 als Spin-off der Migros-Tochter m-way ag gegru?ndete Unternehmen sharoo, welches sich heute im Mehrheitsbesitz der AMAG befindet, ermöglicht flexible und sinnvolle Mobilität. Private und Firmen vermieten ihre Autos auf einfache und sichere Weise in ungenutzten Zeiten. Die Plattform zählt bereits über 100'000 Nutzerinnen und Nutzer, rund 1800 Autos wurden bisher mit der sharoo Technologie ausgestattet.

Neben AMAG sind die Migros, die Mobiliar sowie bisher Mobility Car Sharing an der sharoo AG beteiligt. Jetzt haben sich die AMAG und Mobility Car Sharing darauf verständigt, dass die AMAG im Rahmen der Konsolidierung der Portefeuilles das Aktienpaket per 31.1.2019 von Mobility übernimmt.

 

KONTAKT
AMAG: Dino Graf, Leiter Group Communication, Telefon 044 269 53 00, presse(at)amag.ch

AMAG: Roswitha Brunner, Leiterin Group PR & CSR, Telefon 044 269 53 04, presse(at)amag.ch

Mobility: Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Unternehmenskommunikation, Telefon 041 248 21 11, p.eigenmann(at)mobility.ch

sharoo: Oliver Leu, CEO, Telefon 078 791 66 54, media(at)sharoo.com

09.01.2019Download Medienmitteilung als PDF

MyShuttle fährt auf der Strasse

Der selbstfahrende Minibus MyShuttle hat am 17. Dezember 2018 sein Nummernschild erhalten und wird nun in der Stadt Zug auf der Strasse fahren. In dieser Phase des Pilotprojektes testen die Partner den Einsatz des MyShuttle im Strassenverkehr.

Mit der Erteilung der Fahrbewilligung durch das GS-UVEK (Generalsekretariat Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation) geht das gemeinsame Pilotprojekt der SBB, Mobility, Zugerland Verkehrsbetriebe AG, Stadt Zug und Technologiecluster Zug in die nächste Phase. Nachdem der MyShuttle im Frühjahr 2018 seine Strecken in Zug erfasst hat, wird er nun in den Strassenverkehr eingebunden. Daher finden zwischen dem Metalli und dem Technologiecluster Zug (Industriestrasse 66) Testfahrten statt, welche von Ingenieuren der Herstellerfirma EasyMile und Mitarbeitenden des Pilotprojekts durchgeführt werden. Aufgrund von Auflagen sind ebenfalls Sicherheitsfahrer mit an Bord. Sie werden ausgebildet, um den MyShuttle im Strassenverkehr zu begleiten.

Bewährt sich der MyShuttle auf der Strasse, so wird der Pilotbetrieb auf eine geschlossene Kundengruppe ausgeweitet. Dabei handelt es sich um Mitarbeitende der V-Zug AG. Nach erfolgreichem Abschluss und Auswertung des Tests mit der geschlossenen Kundengruppe, steht der MyShuttle für alle Zugerinnen und Zuger zum Gebrauch offen.

Ziel des Pilotprojekts ist es aufzuzeigen, wie selbstfahrende Shuttles sinnvoll in das Mobilitätsangebot der Stadt Zug integriert werden können.

Video: MyShuttle in Zug – Blick in die Projektwerkstatt.

 

KONTAKT
Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Unternehmenskommunikation, Telefon 041 248 21 11, p.eigenmann(at)mobility.ch

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