Ihr Browser ist veraltet und wird nicht mehr unterstützt. Zur fehlerfreien Betrachtung dieser Webseite benötigen Sie einen aktuellen Browser. Bitte führen Sie ein Upgrade auf einen moderneren Browser aus. Besten Dank.
Chrome Internet Explorer Safari Firefox

Mobility-Medienmitteilungen 2019.

16.05.2019Download Medienmitteilung als PDF (auf Französisch)

Flughafen Genf neu im One-Way-Netz

Dank Mobility-One-Way lässt sich der Flughafen Genf ab sofort von verschiedensten Orten in der Schweiz per Einwegfahrt erreichen. 

Die entsprechende Medienmitteilung auf Französisch finden Sie hier.

04.04.2019Download Medienmitteilung als PDF

Mobility verdoppelt ihr One-Way-Netz

Von Ort zu Ort reisen und das Auto einfach stehen lassen: Seit heute ist dies zwischen 29 Mobi-lity-Standorten in der ganzen Schweiz möglich, darunter neu in Aarau, Baden, Genf, Lausanne, Neuchâtel, Fribourg, Biel und an mehreren Standorten in Zürich.

Mobility baut ihre Dienstleistungsvielfalt kontinuierlich aus. Ein Angebot, das unter den fast 200'000 Kunden besonders gut ankommt, ist Mobility-One-Way: Es ermöglicht Einwegfahrten zwischen verschiedensten Städten in der ganzen Schweiz. Entsprechend vergrössert Mobility die Zahl an Standorten per sofort auf rund 30. Der Mobility-Kommunikationsverantwortliche Patrick Eigenmann zeigt sich darüber hocherfreut: "Dank des Ausbaus werden in Zukunft noch mehr Menschen bequem und einfach von A nach B gelangen. One-Way ist für unsere Kunden die optimale Ergänzung zum klassischen Mobility-Angebot und zu unseren städtischen Free-Floating-Modellen wie Mobility-Scooter. Sie haben mit einem Abo verschiedenste Mobilitätsmöglichkeiten zur Hand."

Von A wie Aarau bis Z wie Zürich
Seit heute gehören neu folgende Standorte zum Netz von Mobility-One-Way: Aarau Bahnhof, Baden Brown-Boveri-Platz, Biel Bahnhof, Fribourg Bahnhof, Ecublens EPFL/Parking Rivier, Genf Bahnhof Cornavin, Lausanne Bahnhof, Neuchâtel Bahnhof, Nyon Bahnhof, Rapperswil-Jona Bahnhof, Uster Bahnhof, Yverdon Bahnhof, Zürich Hardbrücke Bahnhof, Zürich Tiefenbrunnen Bahnhof und Zürich Wollishofen Bahnhof. Sie ergänzen das bisherige Standortnetz bestehend aus: Basel Bahnhof, Basel Flughafen, Bern Bahnhof, Luzern Bahnhof, Olten Bahnhof, Rotkreuz Suurstoffi, Solothurn Bahnhof, St. Gallen Bahnhof, Sursee Bahnhof, Winterthur Bahnhof, Zug Bahnhof, Zürich Altstetten Bahnhof, Zürich Flughafen und Zürich Hauptbahnhof. Eigenmann erläutert: "Unser Ziel ist es, bald auch den Genfer Flughafen integrieren zu können. Dann wären wir schweizweit optimal aufgestellt."

Faire Preise
Die 30 One-Way-Fahrzeuge eignen sich insbesondere für kleinere Transporte, Anreisen zu den Flughäfen Basel oder Zürich oder für Fahrten zu ÖV-Randzeiten. Gefahrene Kilometer und Stunden werden gleich abgerechnet wie das restliche Mobility-Angebot (Kategorie Combi: CHF 0.80/km, CHF 3/h). Hinzu kommt ein Zuschlag zwischen CHF 7 und CHF 29. Dieser Zuschlag variiert je nach Streckenlänge, Jahreszeit und Auslastung.

 

BILDER
Download kostenloses Bildmaterial: www.mobility.ch/medien/bildarchiv

KONTAKT
Mobility: Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Unternehmenskommunikation, Telefon 041 248 21 11, p.eigenmann(at)mobility.ch

02.04.2019Download Medienmitteilung als PDF

Mobility wächst weiter

Mobility steigerte ihren Umsatz letztes Jahr um 2,7% auf CHF 78,3 Millionen – trotz zunehmender Angebotsvielfalt im Schweizer Sharing-Markt. Knapp 200'000 Kunden setzen heute auf die Dienst-leistungen des Sharing-Unternehmens, das mit immer neuen Innovationen aufwartet.

Mobilitys Wachstumskurve zeigt klar nach oben: Die Genossenschaft ist mit 3'090 Fahrzeugen in der ganzen Schweiz präsent (+160 ggü. Vorjahr), darunter mit 200 Elektro-Scootern in der Stadt Zürich. Genutzt werden diese Fahrzeuge von 197'800 Kunden (+20'700). Dieser Sprung erklärt sich einerseits durch viele Neukunden, andererseits durch Abo-Kunden, die nach ihrer Mitgliedschaft das Gelegenheits-Abo Click & Drive nutzen können. Unter dem Strich erhöhte sich der Umsatz des Sharing-Unternehmens um 2,7% auf CHF 78,3 Millionen. Roland Lötscher, seit Anfang Jahr Geschäftsführer der Mobility Genossenschaft, ist damit sehr zufrieden: "Immer mehr Anbieter drängen mit neuen Angebotsmodellen auf den Sharing-Markt, vor allem in den grossen Städten. Die hohe Kundenzufriedenheit bei Mobility zeigt jedoch, dass wir mit unserem Produktportfolio und unseren hohen Qualitätsstandards sehr gut positioniert sind und weiter wachsen können."

Hohe Investitionen in Dienstleistungspalette
Das erklärte Ziel von Mobility ist es, Nutzern verschiedenste Mobilitätsmöglichkeiten aus einer Hand zu bieten. Entsprechend befindet sich das Unternehmen in einer mehrjährigen Investitionsphase, in der es neue Mobilitätsmodelle aufbaut, digitalisiert und zusammenführt. So wurden im Berichtsjahr nicht nur stationsgebundene und -ungebundene Modelle weiterentwickelt (Mobility-Return, Mobility-One-Way, Catch a Car), sondern auch Mobility-Scooter und Mobility-Carpool lanciert. Dadurch fielen diverse Mehraufwände an: Es resultierte ein Gewinn von CHF 781'000 (Vorjahr: CHF 2,04 Mio.). Roland Lötscher führt aus: "Als Genossenschaft denken wir langfristig und stehen nicht unter dem Druck, kurzfristig und gewinnmaximierend handeln zu müssen. Das erlaubt uns, die Mobilität der Zukunft gezielt aufzubauen."

 

BILDER
Download kostenloses Bildmaterial: www.mobility.ch/medien/bildarchiv

KONTAKT
Mobility: Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Unternehmenskommunikation, Telefon 041 248 21 11, p.eigenmann(at)mobility.ch

28.03.2019Download Medienmitteilung als PDF (auf Französisch)

Catch a Car vergrössert Zone um Grand-Saconnex

Bisher umfasste das Geschäftsgebiet von Catch a Car die Stadt Genf, Chêne-Bougeries, Carouge, Lancy, Vernier, den Flughafen Genf und das P+R des CERN. Nun kommt Grand-Saconnex hinzu.

Die entsprechende Medienmitteilung auf Französisch finden Sie hier.

31.01.2019Download Medienmitteilung als PDF

Catch a Car geht in Mobility auf

Mobility übernimmt 100% der Aktien der Catch a Car AG und überführt das Mobilitätsmodell noch im 2019 in ihr Angebot. Kunden in Basel und Genf können somit weiterhin Freefloating-Carsharing nutzen.

Mobility, AMAG und Allianz haben beschlossen, das Geschäft von Catch a Car vollumfänglich in die Angebotswelt von Mobility zu integrieren. In diesem Zuge kauft Mobility sämtliche Aktien der Projektpartner zurück und übernimmt von Catch a Car Kunden, Mitarbeitende, Fahrzeuge, Rechte und Bewilligungen. Die AMAG bleibt Mobility als Fahrzeuglieferant erhalten, die Allianz als Versicherungspartner. Über die Kaufsumme haben die Projektpartner Stillschweigen vereinbart.

Grösseres Potenzial im Mobility-Universum
Kundenzahlen und Fahrtenumsatz von Catch a Car steigen stetig. Deshalb blickt Mobility-Geschäftsführer Roland Lötscher positiv in die Zukunft: "Indem wir das Modell in unsere breite Mobilitätspalette integrieren und allen Mobility-Nutzern zugänglich machen, wird es an Stärke gewinnen. Das Kundenpotenzial vervielfacht sich – und wir können Synergien nutzen." Entsprechend sinnvoll sei die Einbindung aus wirtschaftlicher Sicht. "Als Einzellösung waren die Freefloating-Autos nicht rentabel genug. Im Mobility-Universum werden wir unsere Ziele schneller erreichen." Auch strategisch ist der Schritt konsequent: Mobility entwickelt sich derzeit zu einer umfassenden Mobilitätsanbieterin. So haben Nutzer heute verschiedenste Möglichkeiten zur Hand, darunter das klassische Carsharing-Angebot, Freefloating-Scooter, Mitfahrgelegenheiten oder Einwegfahrten von Ort zu Ort. „Mit der Übernahme von Catch a Car kommt eine weitere attraktive Option hinzu, was uns zur vielfältigsten Mobilitätssharing-Anbieterin der Welt macht“, freut sich Lötscher.

Angebot in Basel und Genf wird nahtlos fortgeführt
In Basel und Genf, wo Catch a Car heute präsent ist, wird es wie bis anhin möglich sein, von A nach B zu fahren und das Auto auf öffentlichen Parkplätzen abzustellen. Dies in Zukunft einfach neu als Mobility-Dienstleistung. Wann die entsprechende Umstellung erfolgt, legt die Genossenschaft in der kommenden Zeit fest.

 

BILDER
Download kostenloses Bildmaterial: www.mobility.ch/medien/bildarchiv / www.catch-a-car.ch/de/medien

KONTAKT
Mobility: Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Unternehmenskommunikation, Telefon 041 248 21 11, p.eigenmann(at)mobility.ch

AMAG: Dino Graf, Leiter Group Communication, Telefon 044 269 53 00, presse(at)amag.ch

Allianz: Bernd de Wall, Senior Spokesperson, Telefon 058 358 84 14, bernd.dewall(at)allianz.ch

31.01.2019Download Medienmitteilung als PDF

AMAG übernimmt sharoo-Aktienpaket von Mobility

Die AMAG Gruppe hat von Mobility deren Aktienpaket an der Carsharing-Plattform Sharoo übernommen. Ueber den Kaufpreis haben die beiden Parteien Stillschweigen vereinbart.

Das 2014 als Spin-off der Migros-Tochter m-way ag gegru?ndete Unternehmen sharoo, welches sich heute im Mehrheitsbesitz der AMAG befindet, ermöglicht flexible und sinnvolle Mobilität. Private und Firmen vermieten ihre Autos auf einfache und sichere Weise in ungenutzten Zeiten. Die Plattform zählt bereits über 100'000 Nutzerinnen und Nutzer, rund 1800 Autos wurden bisher mit der sharoo Technologie ausgestattet.

Neben AMAG sind die Migros, die Mobiliar sowie bisher Mobility Car Sharing an der sharoo AG beteiligt. Jetzt haben sich die AMAG und Mobility Car Sharing darauf verständigt, dass die AMAG im Rahmen der Konsolidierung der Portefeuilles das Aktienpaket per 31.1.2019 von Mobility übernimmt.

 

KONTAKT
AMAG: Dino Graf, Leiter Group Communication, Telefon 044 269 53 00, presse(at)amag.ch

AMAG: Roswitha Brunner, Leiterin Group PR & CSR, Telefon 044 269 53 04, presse(at)amag.ch

Mobility: Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Unternehmenskommunikation, Telefon 041 248 21 11, p.eigenmann(at)mobility.ch

sharoo: Oliver Leu, CEO, Telefon 078 791 66 54, media(at)sharoo.com

09.01.2019Download Medienmitteilung als PDF

MyShuttle fährt auf der Strasse

Der selbstfahrende Minibus MyShuttle hat am 17. Dezember 2018 sein Nummernschild erhalten und wird nun in der Stadt Zug auf der Strasse fahren. In dieser Phase des Pilotprojektes testen die Partner den Einsatz des MyShuttle im Strassenverkehr.

Mit der Erteilung der Fahrbewilligung durch das GS-UVEK (Generalsekretariat Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation) geht das gemeinsame Pilotprojekt der SBB, Mobility, Zugerland Verkehrsbetriebe AG, Stadt Zug und Technologiecluster Zug in die nächste Phase. Nachdem der MyShuttle im Frühjahr 2018 seine Strecken in Zug erfasst hat, wird er nun in den Strassenverkehr eingebunden. Daher finden zwischen dem Metalli und dem Technologiecluster Zug (Industriestrasse 66) Testfahrten statt, welche von Ingenieuren der Herstellerfirma EasyMile und Mitarbeitenden des Pilotprojekts durchgeführt werden. Aufgrund von Auflagen sind ebenfalls Sicherheitsfahrer mit an Bord. Sie werden ausgebildet, um den MyShuttle im Strassenverkehr zu begleiten.

Bewährt sich der MyShuttle auf der Strasse, so wird der Pilotbetrieb auf eine geschlossene Kundengruppe ausgeweitet. Dabei handelt es sich um Mitarbeitende der V-Zug AG. Nach erfolgreichem Abschluss und Auswertung des Tests mit der geschlossenen Kundengruppe, steht der MyShuttle für alle Zugerinnen und Zuger zum Gebrauch offen.

Ziel des Pilotprojekts ist es aufzuzeigen, wie selbstfahrende Shuttles sinnvoll in das Mobilitätsangebot der Stadt Zug integriert werden können.

Video: MyShuttle in Zug – Blick in die Projektwerkstatt.

 

KONTAKT
Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Unternehmenskommunikation, Telefon 041 248 21 11, p.eigenmann(at)mobility.ch

Medienmitteilungen der vergangenen Jahre