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Mobility schnappt sich Catch a Car

Mehr Mobilität geht nicht: In Basel und Genf gehört stationsloses Carsharing bald zum Standardangebot von Mobility. Für Kunden eröffnen sich dadurch ganz neue Möglichkeiten. Im Sommer geht’s los.

Seit Januar ist die Mobility-Familie um ein neues Mitglied gewachsen: Catch a Car gehört nun voll und ganz zur Rotkreuzer Genossenschaft. Die bisherigen Mitinhaber AMAG und Allianz haben ihre Anteile abgetreten. Deshalb wird das Catch-a-Car-Angebot ab Juli – unter neuem Namen – über die Mobility-App und -Website buchbar sein. Dies zum Vorteil aller Kunden: Catch-a-Car-Nutzer haben mit einem Schlag eine breite Auswahl an verschiedensten Sharing-Möglichkeiten wie Mobility-Return oder Mobility-One-Way; und Mobility-Fahrer kommen in den Genuss von spontaner, flexibler Mobilität.

"Für die Kunden ändert sich gar nichts – ausser, dass sie noch viel flexibler werden."

Roland Lötscher, Geschäftsführer Mobility

Mobility heisst Vielfalt
Mobility-Chef Roland Lötscher ist vom neuen Mobilitätsmodell begeistert: "Wir kommen unserem Ziel immer näher, eine grosse Bandbreite an Mobilitätssharing unter einem Dach zu vereinen. Dass Catch a Car nun in die rote Welt eintaucht, ist ein weiterer grosser Schritt. Ich freue mich enorm." Derzeit entwickelt sich Mobility zu einer umfassenden Mobilitätsanbieterin. So stehen heute bereits verschiedenste Wege offen, um von A nach B zu kommen, darunter das klassische Carsharing-Angebot (Mobility-Return), Freefloating-Scooter (Mobility-Scooter), Mitfahrgelegenheiten (Mobility-Carpool) der Einwegfahrten von Ort zu Ort (Mobility-One-Way). 

Angebot in Basel und Genf wird nahtlos fortgeführt
In Basel und Genf, wo Catch a Car heute präsent ist, wird es ab Sommer nahtlos möglich sein, sich spontan ein Auto zu mieten und es am Zielort einfach auf öffentlichen Parkplätzen wieder abzustellen. Dies einfach mit Fahrzeugen in einem neuen Look. Lötscher fasst zusammen: "Für die Kunden ändert sich gar nichts – ausser, dass alle noch viel flexibler werden." Na dann: viel Spass!