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KÖPFE

Wie nutzen eigentlich Sie Mobility, Röbi Koller?

Medienprofi Röbi Koller über pflegebedürftige Occasionsautos, Reisen abseits ausgetretener Pfade und seine Begeisterung für Mobility.

Ihn kennt jedes Kind: Fernsehmoderator Röbi Koller erfüllt bei "Happy Day" Herzenswünsche.

Röbi Koller, Sie sind ein medialer Tausendsassa. Radiomoderator, TV-Star, Buchautor – welche Rolle mögen Sie am liebsten?
Ich mag alle, denn sie sind völlig unterschiedlich. Schreiben ist eine einsame Aufgabe, die Ausdauer und Zeit benötigt. Fernsehshows funktionieren nur dank Teamwork. Und beim Radio zauberst du mit deiner Stimme Bilder in die Köpfe deiner Zuhörer. Ein roter Faden zieht sich jedoch durch mein ganzes Berufsleben: interessante Menschen und ihre Geschichten.

So auch in der Fernsehsendung "Happy Day". Sie hat Sie zum "Everybody’s Darling" der Schweiz gemacht. Stört Sie diese Bezeichnung?
Nein, wieso auch? Heutzutage scheint Nettigkeit fast schon zum Schimpfwort verkommen zu sein. Das verstehe ich nicht. Ich auf jeden Fall bin gerne nett, solange dies mein Gegenüber erwidert.

"Alles funktioniert bequem, einfach und günstig. Ich bin wirklich von Mobility begeistert!"

Röbi Koller

Gar nicht nett benahm sich ein NZZ-Kritiker. Er hat Ihr Buch Umwege folgendermassen kommentiert: "Einen so langweiligen Kandidaten wie sich selber würde Röbi Koller nie und nimmer zu Happy Days einladen." Wie sehr schmerzt das?
Normalerweise kann ich gut mit Kritik umgehen. Je detaillierter und fairer sie ist, desto besser kann ich daraus lernen, auch wenn sie natürlich weh tut. Die Aussage des NZZ-Journalisten ist aber genau das Gegenteil: Sie ist falsch, verletzend und spielt nur auf den Mann. Ganz ehrlich: Im ersten Moment hätte ich ihm am liebsten eins an die Ohren gegeben.

Sie sind in Luzern geboren, in Zug und der Westschweiz aufgewachsen, Ihr Vater stammt aus der Türkei. Wie prägt Sie diese Vielfalt?
Ich denke, sie hat mich zu einem weltoffenen Menschen mit einem breiten Horizont gemacht. Und: Ich reise seit jeher gerne.

Wohin am liebsten?
Vor allem nach Afrika und Südamerika, abseits der Touristenpfade. Ich bin überzeugt, dass es jedem Schweizer gut täte, ein Land und seine Menschen richtig zu erleben, statt vor schicken Hotels am Pool zu liegen. Es braucht zwar Mut und Überwindung, aber es sind wertvolle Erfahrungen, die man nie mehr vergisst.

In fünf Jahren werden Sie alle Zeit der Welt haben, die Welt zu erkunden.
Sie meinen, weil ich dann 65 werde? Na, ich möchte nicht von heute auf morgen aufhören zu arbeiten, sondern gestaffelt aussteigen. Aber natürlich freue ich mich, mit meiner Frau die Welt erkunden zu können. Und wer weiss, vielleicht habe ich bis dann ja Enkelkinder, die einen Grosspapi zum Spielen brauchen.

Zu einem ganz anderen Thema, Mobilität. Besitzen Sie eigentlich ein eigenes Auto?
Als ich jünger war, habe ich mir immer wieder billige Occasionsautos zugetan. Da bemerkte ich: Ein Auto ist wie ein Kind. Ich muss es hegen und pflegen, Pneus kaufen, Scheibenwischerblätter ersetzen, tanken, parkieren, waschen – furchtbar! Deshalb habe ich entschieden: Schluss damit.

Und sind bei Mobility eingestiegen.
Genau, mein Bruder hat mich auf diese Idee gebracht. Lange Strecken fahre ich mit dem Zug, kürzere mit Mobility. Ich habe sechs Stationen gleich in der Nähe. Alles funktioniert bequem, einfach und günstig. Ich bin wirklich von Mobility begeistert!

In welchen Fahrzeugen trifft man Sie an?
Meistens in den kleinen Budget-Autos. Auch Elektroautos würde ich gerne öfters nutzen, wenn es denn mehr davon gäbe. Was ich hingegen nicht so mag, sind die Smarts. Das sind für mich bessere Rumpelkisten.

Was halten Sie von unseren neuen Elektro-Scootern? Und der Möglichkeit, Autofahrten mit Mitfahrern zu teilen?
Die Elektroscooter finde ich toll, ich bin damit schon mehrfach durch Zürich gedüst. Für mich reichen übrigens die 45 Stundenkilometer locker aus, in einer Stadt kannst Du eh höchst selten schneller fahren. Carpool hingegen werde ich kaum nutzen. Ich buche Autos oft spontan und geniesse es, auch mal alleine unterwegs zu sein.

Lust auf mehr?
Bild, Ton und Texte von Röbi Koller finden Sie unter www.umwege.ch.

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