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300 Garagenautos werden zu Mobility-Fahrzeugen

Ein Test mit schweizweit 60 Garagen verlief derart erfolgreich, dass Mobility plant, in den nächsten drei Jahren bis zu 300 Garagenfahrzeuge in Sharing-Autos umzuwandeln. Dadurch wird das Standortnetz noch grösser.

Indem Mobility Autos von AGVS-Partnergaragen mit Carsharing-Technologie ausstattet, kommt sie zu neuen Standorten und kann bestehende Ressourcen effizient nutzen. Im Gegenzug profitieren die Garagen von Umsatz auf Fahrzeugen, die sonst praktisch rund um die Uhr stillstehen würden. "Eine Win-win-Situation für alle Beteiligten – insbesondere für unsere Kundinnen und Kunden", unterstreicht Mobility-Projektleiterin Brigitte Buchmann. Denn: Es werden nicht nur neue Standorte auf Garagenarealen errichtet, sondern auch solche erhalten, die von der Schliessung bedroht waren. Deshalb überführt Mobility zusammen mit dem AGVS ein einjähriges Pilotprojekt in eine feste Kooperation. "Wir planen, in drei Jahren bis zu 300 Mobility-Autos über Partnergaragen anzubieten. Für die Nutzer ändert sich nichts: Preise, Versicherungen, Autobeschriftung, alles entspricht den gewohnten Standards."

Über 60 Garagen sind bereits dabei

Auch der AGVS ist von der Effektivität der Zusammenarbeit überzeugt. "Eine Umfrage unter den Pilotbetrieben zeigt, dass das Konzept funktioniert. Die 67 Fahrzeuge haben seit Projektstart fast 600’000 Kilometer zurückgelegt", weiss Zentralpräsident Urs Wernli. Das Ziel, aus Stehzeugen Fahrzeuge zu machen, sei deshalb erreicht worden. Auch kann Mobility auf das grundsätzliche Interesse der Garagen zählen: "Sie suchen nach neuen, zukunftsträchtigen Geschäftsmodellen, die nicht nur mit Verkauf und Reparatur zu tun haben", weiss Wernli.

Energieeffiziente Autos haben Priorität

Mobility ist daran, ihre eigene Flotte stark mit alternativen Antrieben aufzurüsten. Damit es in diesem Punkt keinen Bruch zu den Garagenfahrzeugen gibt, will das Unternehmen in Zukunft auch von den Partnergaragen vermehrt Elektroautos oder Hybride stellen lassen.