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Mobility-Go: 120 neue Autos für Basel

Ab Mitte Oktober sind in Basel neue Mobility-Go-Autos unterwegs: Die Citroën C1 stossen 36% weniger aus als ein durchschnittliches Schweizer Fahrzeug. Zudem prüft Mobility, ob sich die Zahl an Elektrofahrzeugen aufstocken lässt.

Seit diesem Sommer steht Mobility-Kunden die Tür zu Freefloating-Carsharing offen. In Basel und Genf lassen sich Go-Autos auf der App lokalisieren, buchen, fahren und ganz einfach wieder auf öffentlichen Parkplätzen abstellen. Dadurch möchte die Genossenschaft noch mehr urban lebende Menschen davon überzeugen, auf Privatautos zu verzichten und die Umwelt zu schonen.

Elektroanteil könnte wieder steigen
Während Mobility in Genf auf Biogas setzt, sind es in Basel verbrauchsarme Motoren: 120 brandneue Citroën C1 ersetzen die bisherigen Catch Cars. Mit 85 Gramm CO2/km liegen sie über einen Drittel unter dem Schweizer Schnitt sowie 7 Gramm unter dem Vorgängermodell VW up.

"Wir hoffen auf eine bessere Ausgangslage, um es nochmals mit mehr elektrischen Fahrzeugen zu versuchen."

Viktor Wyler, Leiter Flotte bei Mobility

Komplettiert werden sie durch E-Golfs. Deren Zahl reduzierte sich in der Vergangenheit auf zehn, wie Flottenchef Viktor Wyler erklärt: "Elektroautos sind in punkto Kaufpreis und Unterhalt teuer, zumal sie von unseren Mitarbeitenden laufend zu Ladestationen gebracht werden müssen. Dort stehen sie mindestens eine Stunde still – Zeit also, in der sie für unsere Kunden nicht verfügbar sind." Trotzdem evaluiert Mobility, ob in Zukunft eine Trendwende möglich wäre. Hierfür müssten mehrere Faktoren zusammenspielen, angefangen beim Ausbau des Ladenetzes durch die öffentliche Hand bis hin zur allfälligen Bereitschaft von Kunden, alternative Antriebe bei Benutzung preislich mitzutragen. Wyler fasst zusammen: "Wir hoffen auf eine bessere Ausgangslage, um es nochmals mit mehr elektrischen Mobility-Go-Autos zu versuchen."

Freefloating als wichtiges Puzzleteil in der Angebotspalette
Mobility-Go gibt’s für nur CHF 0.45 pro Minute (Click & Drive und Business-Light: CHF 0.49). Es komplettiert das klassische Return-Carsharing, mit dem die Genossenschaft in der ganzen Schweiz präsent ist, sowie Einwegfahrten von Ort zu Ort (Mobility-One-Way). Somit können Mobility-Kunden mit nur einem Klick aus verschiedensten Arten von geteilter Mobilität wählen.

So funktioniert Mobility-Go

Buchen

Laden Sie die Mobility-App herunter oder installieren Sie die aktuellste Version. Unter dem Tab Mobility-Go finden Sie in Basel und Genf alle Go-Cars. Klicken Sie auf ein Fahrzeug und buchen Sie dieses.

Fahrzeug öffnen und losfahren

Öffnen Sie das gebuchte Fahrzeug mit Ihrer Mobility-Karte oder dem SwissPass. Steigen Sie ein und fahren Sie so lange und wohin Sie wollen.

Fahrt beenden

Parkieren Sie das Fahrzeug irgendwo innerhalb der Mobility-Go-Zone auf einem öffentlichen Parkplatz, wo die Anwohnerparkkarte gilt, und schliessen Sie das Fahrzeug mit der Mobility-Karte oder dem SwissPass.

Buchen

Laden Sie die Mobility-App herunter oder installieren Sie die aktuellste Version. Unter dem Tab Mobility-Go finden Sie in Basel und Genf alle Go-Cars. Klicken Sie auf ein Fahrzeug und buchen Sie dieses.

Fahrzeug öffnen und losfahren

Öffnen Sie das gebuchte Fahrzeug mit Ihrer Mobility-Karte oder dem SwissPass. Steigen Sie ein und fahren Sie solange und wohin Sie wollen.

Fahrt beenden

Parkieren Sie das Fahrzeug irgendwo innerhalb der Mobility-Go-Zone auf einem öffentlichen Parkplatz, wo die Anwohnerparkkarte gilt, und schliessen Sie das Fahrzeug mit der Mobility-Karte oder dem SwissPass.