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Ganz ehrlich: Was halten Sie von One-Way?

Seit Kurzem lässt sich zwischen 31 Mobility-Standorten in der ganzen Schweiz umherfahren – und das Auto einfach stehen lassen. Dazu zählen die Flughäfen Basel, Zürich und Genf. Wir haben sechs Nutzer gefragt, was sie an Mobility-One-Way mögen – und was sich verbessern liesse.

Roland Christen (35), Horw
"Ich nutze One-Way, um sperriges Material zu Kunden zu transportieren. Zurück zur Bude geht’s per ÖV und mit meinem Long-Board. Euer Angebot ist eine echt praktische Sache. Da ich superspontan buche und auch schon leer ausging, wäre es mir am liebsten, ihr könntet noch mehr Autos zirkulieren lassen – das würde meine Chancen erhöhen."

Lea Steppacher (38), Winterthur
"Als Lokführerin arbeite ich oft Schicht und bin darauf angewiesen, rund um die Uhr zwischen Winterthur und Zürich zu pendeln. Deshalb kommt mir Mobility-One-Way wie gerufen. Ich buche die Autos meist eine Woche im Voraus, um sicherzugehen, dass auch wirklich eines verfügbar ist. Und wenn nicht, setzt euer Kundendienst für mich alle Hebel in Bewegung. Das schätze ich sehr. Ein unkompliziertes Angebot, an dem es nichts zu meckern gibt."

Jean Favre (42), Genf
"Ich finde One-Way für Ferienflüge ideal. Wenn ich mit meiner Frau, drei Kindern sowie Sack und Pack an den Flughafen reisen muss, geht das mit einem Auto einfach und entspannt. Meistens hole ich es bereits am Vorabend nach Hause, damit es am nächsten Tag ohne Stress losgehen kann. Für Fahrten von Stadt zu Stadt nutze ich aber weiterhin den ÖV, da sehe ich für meine Nutzung keinen Vorteil in One-Way."

Katharina Zurschmiede (25), Winterthur
"In Zeiten der Mailflut würde es ausreichen, Reservationsbestätigungen ausschliesslich per App zu erhalten statt zusätzlich per E-Mail. Ansonsten finde ich Mobility-One-Way cool. Ich muss nur einen Fahrweg bezahlen und mich nicht um die lästige Parkplatzsuche kümmern. Ausserdem ist das Navi hilfreich, denn ich fahre nur selten und kenne mich auf den Strassen nicht so gut aus."

Orlando Pavano (55), Zürich
"Ich bin Wochenaufenthalter und nur zum Arbeiten in der Schweiz. Praktisch jedes Wochenende fliege ich ab Zürich nach Hause. Deshalb bin darauf angewiesen, auch zu Unzeiten mobil zu sein. One-Way ist ideal für mich: schnell, einfach und ökologischer als ein Privatauto."

Thomas Stähli (34), Sursee
"Für mich ist One-Way die ökologisch und ökonomisch sinnvolle Alternative zu einem Privatauto. Ich nutze es dann, wenn der ÖV frühmorgens keine gute Verbindung zu meinem Arbeitsort Olten bietet. Sobald ich den Dienstplan erhalte, reserviere ich. Es ist schon vorgekommen, dass ich für mein Wunschdatum kein Fahrzeug mehr erwischte. Aber ich kann verstehen, dass es für Mobility aufwendig ist, die Verteilung der Autos einigermassen zu garantieren."