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Thurbo setzt auf Mobility-Elektroautos an Bahnhöfen

Mobility-Businesskunden setzen in ihrem Geschäftsalltag auf kombinierte, umweltschonende Mobilität. Mehr als 200 Firmen sind dabei mit Mobility-Flex unterwegs. So auch die Regionalbahn Thurbo AG, die bereits sechs Elektroautos an Bahnhöfen bereitstellt.

Die Zusammenarbeit mit Geschäftskunden ist für Mobility ein wichtiges Standbein: Knapp 4’800 Unternehmen bauen in ihrer Alltagsmobilität auf die Sharing-Angebote der Genossenschaft. Sie tragen damit fast einen Viertel des Gesamtumsatzes bei. Zum Einsatz kommen klassisches Carsharing, Poolcar-Sharing, das firmeneigene Flotten effizient auslastet, oder Mobility-Flex, dank dem Standorte auf Bestellung eröffnet werden.

Auch Thurbo setzt auf Mobility-Flex

Die Regionalbahn Thurbo AG verbindet die Ostschweiz auf einem dicht verzweigten Bahnnetz und stellt gemeinsam mit der SBB die überregionale Verknüpfung sicher. Thurbo ist ein Unternehmen der SBB mit einer Beteiligung des Kantons Thurgau. Im Jahr 2018 hat es fast 35 Millionen Fahrgäste transportiert und 473 Millionen Personenkilometer erreicht. Um eine schweizweite Vorreiterrolle in Sachen kombinierte Mobilität einzunehmen, spannen die Bahnen seit Sommer 2018 mit Mobility zusammen.

"In unseren Werten ist Nachhaltigkeit von zentraler Bedeutung."

Werner Fritschi, Bereichsleiter Markt

Carsharing mit Elektrofahrzeugen an Regionalbahnhöfen

Thurbo lässt ihren Worten Taten folgen: An mittlerweile sechs Bahnhöfen in verschiedenen Thurgauer Gemeinden steht ein Mobility-E-Auto der Marke Renault Zoe bereit. Dies für die letzte Meile der Bahnreisenden oder gar als Alternative zum eigenen Auto. Am Startstandort Bahnhof Tägerwilen wird das Fahrzeug bereits erfreulich genutzt und legt monatlich knapp 1’000 Kilometer zurück. Weitere Bahnhofstandorte sind Bischofszell Stadt, Sulgen, Islikon, Lengwil sowie das Gemeindehaus Horn. Besonders erfreulich: Auch die Gemeindebehörden ziehen mit und sind um die Ladeinfrastruktur besorgt. Sollte Thurbo insgesamt positive Erfahrungen sammeln, steht ein Angebotsausbau auf weitere Standorte zur Debatte.

Nachhaltigkeit als übergeordnetes Ziel

Den ökologischen Fussabdruck zu verkleinern, ist erklärtes Ziel der "bunten Regionalbahn" Thurbo. Dafür eignen sich die Nullemissions-Fahrzeuge optimal. Erfüllen sich deren erste Nutzungsziele, spart das Unternehmen bald sieben Tonnen CO2 pro Jahr ein. "Diese Zahl dürfte weiter steigen, denn wir hoffen, dass sich die Auslastung der E-Autos stetig vergrössert. Angesichts der steigenden Kundenakzeptanz sind wir zuversichtlich, unsere Ziele zu erreichen", erklärt Werner Fritschi, stellvertretender Thurbo-Geschäftsführer. So trägt das Bahnunternehmen seinen Teil zu jenen 23’500 Tonnen CO2 bei, die das Gesamtsystem Mobility jedes Jahr verhindert.

Flex: Nachhaltig und lohnend

Mobility-Flex, das eigens für Unternehmen, Gemeinden und Siedlungen konzipiert ist, ermöglicht es, Carsharing-Standorte zu eröffnen, wo auch immer der Auftraggeber möchte. Autos aus verschiedenen Fahrzeugkategorien sind wählbar und verknüpft mit einem lückenlosen Leistungspaket: Wartung, Servicemanagement, Pannendienst und sämtliche Versicherungsfragen sind abgedeckt. Pro Fahrzeug fällt eine Jahrespauschale an. In einem Cashback-System schreibt ihm Mobility die Fahrtenumsätze der Mitarbeitenden/Bewohner zu 100% gut, jene allfälliger Drittnutzer zu 75%. Anders formuliert: Je häufiger ein Auto genutzt wird, desto tiefer der Preis für den Standortpartner.