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Mit Mobility neue Wege entdecken.die Natur geniessen.

Besuchen Sie mit uns den Parc Ela und entdecken Sie dessen Geschichte, den Mittelpunkt des Kantons Graubünden und architektonische Meisterwerke.

Am Bahnhof Chur stehen elf Mobility-Fahrzeuge bereit, mit denen Sie ins Sommer-Abenteuer starten. Der erste Stopp auf unserer Reise ist in Surava im wunderschönen Mittelbünden.

Felsnase Crap Furò

Copyright Lorenz A. Fischer

Graubünden hautnah erleben

Dort erforschen Sie den Parc Ela, den mit 550 Quadratkilometer grössten Naturpark der Schweiz. Er liegt in einer vielseitigen Landschaft um die Alpenpässe Albula, Julier und Septimer und bietet ursprüngliche Natur, intakte romanische Dörfer und eine gelebte Kultur in den Sprachen Romanisch, Italienisch und Deutsch.

Von Pionieren und Naturspektakeln

Als erstes geht es auf den "Pfad der Pioniere". Dieser Rundweg startet in Surava und ermöglicht Ihnen, anhand 13 Informationsposten die unglaublichen Leistungen von Mensch und Natur im Albulatal hautnah zu erleben. Auf der knapp dreistündigen Wanderung bekommen Sie verschiedene Wälder zu Gesicht, wie man sie in der Schweiz wohl nirgends auf derart kleinem Raum antrifft. Geologie, Klima, Gletscher, Waldgeschichte und die Eingriffe der Menschen haben dazu beigetragen, dieses spezielle Fleckchen Erde genau so zu erschaffen. Auch die Bauern haben Pionierleistungen erbracht. Noch bis ins 19. Jahrhundert lebten die meisten Bauernfamilien je nach Jahreszeit auf verschiedenen Höhenstufen. Von Posten 9 sieht man am gegenüberliegenden Hang die drei Höhenstufen von Alvaneu: unten das Dorf, weiter oben das Maiensäss und zuoberst die Alp.

Ein Highlight auf diesem Rundgang ist der Crap Furò – eine 80 Meter hohe Felsnase, welche sich nur wenige Meter neben dem geografischen Mittelpunkt Graubündens erhebt. Würde man den Kanton auf einer Nadel aufspiessen, sodass er genau in der Schwebe bliebe, würde die Nadelspitze beim Crap Furò aus der Erde ragen.

An Ihr kulinarisches Wohl haben wir natürlich auch gedacht: Entlang des Weges finden Sie eine Feuerstelle, um eine Cervelat zu braten oder Sie gönnen sich ein leckeres Bündnerfleisch-Sandwich.

Ab in die Felswand

Zurück in Surava geht die Sommerreise mit dem Mobility-Fahrzeug weiter. Nach acht Minuten Fahrzeit erreichen wir unser nächstes Ziel, die Gemeinde Filisur. Von hier aus gelangt man nach einer halben Stunde Fussmarsch zu einem wunderschönen Aussichtspunkt, von wo aus das berühmte Landwasserviadukt bestaunt werden kann. Es führt über das Landwassertal direkt in einen Bergtunnel. Die Konstruktion der drei Hauptpfeiler in den Jahren 1901/1902 war eine echte architektonische Meisterleistung, nicht zuletzt, da sie ohne Gerüst mit zwei Kranen erbaut wurden. Das spektakulärste Wahrzeichen der Rhätischen Bahn ist Menschen weltweit ein Begriff und eine Pflicht-Sehenswürdigkeit dieser Region.

Sollten Sie noch genügend Energie haben, dehnen Sie den Spaziergang aus und durchlaufen Sie den gesamten Spazierpark Filisur innert zwei Stunden. Unterwegs erhalten Sie die Gelegenheit, die historisch hoch interessante Ruine Greifenstein und das schmucke Dorf Filisur zu erkunden.

Weitere Tipps:

Sind Sie abenteuerlustig und planen gar eine Übernachtung im Parc Ela? Dann besuchen Sie unbedingt die Website Wasser und Brot und entdecken Sie die kreativen Schlafunterkünfte im Parc Ela.

Vergessen Sie nicht, Ihren Beitrag zum Ausflugstipp auf Facebook oder Instagram mit dem Hashtag #mobilitymoment zu markieren und uns wissen zu lassen, was Sie erlebt haben – wir sind gespannt darauf!

Mögliche Reiseroute und Zusatzinformationen: