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BUSINESS CARSHARING

Ab geht die Mobility-Stafette!

Die Lokführer der BLS pendeln mit Mobility-Autos zwischen Personalstandorten und ihren nächtlichen Einsatzorten hin und her. Das spart dem Unternehmen mühseligen Organisationsaufwand und einen sechsstelligen Frankenbetrag.

Stefan hinterlegt die Mobility-Card für den nächsten Lokführer.

Um täglich 150’000 Menschen kreuz und quer durchs Mittelland zu transportieren, braucht es einiges: Bei der BLS steuern 600 Lokführer verschiedenste Zugkompositionen über ein Streckennetz von 700 Kilometern. Steckenpferde des Unternehmens sind die S-Bahnen in Bern und westlich von Luzern sowie die Express-Regionallinien von Bern nach La Chaux-de-Fonds, durchs Emmental nach Luzern sowie von Interlaken nach Zweisimmen per "GoldenPass Panoramic". Unumstrittenes Herzstück bleibt aber die knapp 35 Kilometer lange Lötschbergachse, welche seit acht Jahren in Betrieb ist und deren Bahntunnel als einer der modernsten der Welt gilt.

Die BLS spart dank Carsharing 200’000 Franken pro Jahr.

Mobility-Autos im nächtlichen Dauerbetrieb
Während die meisten von uns selig schlummern, ist Lokführer Stefan noch immer hochkonzentriert an der Arbeit. Gerade als die Kirchenglocke ein Uhr schlägt, stellt er am Bahnhof Schwarzenburg seinen Zug aufs (für einmal) sprichwörtliche Abstellgleis. Geschafft, endlich Feierabend! Aus einer Schlüsselbox entnimmt er die Mobility-Card, steigt in den Kombi und fährt bequem zurück an den Personalstandort in Bern. "Tschou zäme, bis morn!", hört man ihn noch seinen Kollegen zurufen, bevor er raschen Schrittes in die dunkle Nacht entschwindet. Aus derselben taucht kurze Zeit später Arbeitskollege Fabian auf, welcher für seine Frühschicht die umgekehrte Strecke unter die Räder nimmt. Um 5 Uhr schafft es die Mobility-Stafette erfolgreich ins Ziel: Die BLS-Reservation endet, das Auto steht wieder auf seinem angestammten Schwarzenburger Bahnhofparkplatz und wartet auf Fahrten mit Privatkunden.

200’000 Franken Ersparnis pro Jahr
Was die Lokführer heute so einfach mit sechs Mobility-Fahrzeugen erledigen, war bis vor wenigen Monaten noch eine äusserst aufwendige Angelegenheit. So organisierte die BLS Taxis, welche die Mitarbeitenden an den vier Personalstandorten in Fribourg, Bern, Burgdorf und Neuchâtel abholten. Bedenkt man die 45’000 Autokilometer, die dabei jedes Jahr zusammenkommen – eine Strecke länger als der Äquator –, war das vor allem eines: teuer! Heute spart die BLS dank Carsharing 200’000 Franken. Ein Wechsel also, der sich mehr als gelohnt hat!

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