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CATCH A CAR

Stationsunabhängiges Carsharing: Ein voller Erfolg!

Catch a Car zieht ein positives Fazit aus seinem Pilotprojekt in Basel: Über 5’000 Nutzer sind heute stationsunabhängig unterwegs. Das wirkt verkehrsreduzierend – neuste ETH-Resultate beweisen es. Nun laufen Gespräche mit weiteren Städten.

Nimmt mächtig Fahrt auf: Catch a Car will die Schweiz erobern.

Die zweijährige Pilotphase in Basel hat gezeigt: Stationsunabhängiges Carsharing funktioniert auch in Schweizer Städten. So hat sich Catch a Car in Basel etabliert und verzeichnet eine stetig steigende Zahl an Nutzern. Heute fahren über 5’000 Kunden mit 120 Autos. Leiterin Silena Medici zeigt sich hochzufrieden: "Das Angebot stösst auf grosse Resonanz. Deshalb werden wir in Zukunft nicht nur in Basel bleiben, sondern wollen auch andere Städte von uns begeistern." Hierfür sei man im Gespräch mit den Behörden. "Erste Signale sind positiv", weiss die 33-Jährige.

Catch a Car konkurrenziert den ÖV nicht, sondern ergänzt ihn.

Silena Medici, Leiterin Catch a Car

ETH-Studie zeigt: Weniger Autos und weniger CO2
Catch a Car wurde zwei Jahre lang von der ETH Zürich begleitet. Ein übergeordnetes Ziel des Pilotprojekts war es nämlich, die Effekte auf Verkehr und Umwelt festzuhalten. Nur wenn diese positiv ausfielen, so die Bedingung des Mutter-Unternehmens Mobility, habe dieses Carsharing-Modell eine Zukunft. Nun bestätigt die ETH: Die Mission ist erfüllt! Catch a Car verhindert derzeit nicht nur 363 Autos auf Basler Strassen, sondern verringert auch die durchschnittliche Privatfahrzeugnutzung um jährlich 560’000 Kilometer – gleich viel wie 2’240 Fahrstrecken von Basel nach Genf. Das summiert sich zu 45’000 Litern eingespartem Treibstoff pro Jahr (104 Tonnen CO2). "Was uns speziell freut, ist, dass Catch a Car-Nutzer häufiger mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren als Privatautobesitzer", ergänzt Medici." «Somit ist bewiesen, dass Catch a Car gleich wie Mobility wirkt: Es konkurrenziert den ÖV nicht, sondern ergänzt ihn sinnvoll."

Wichtige Lehren gezogen
Auch im Alltagsbetrieb hat das Pilotprojekt wichtige Erkenntnisse geliefert. So hat Catch a Car diverse Kundenwünsche in die Tat umgesetzt, beispielsweise die Einführung einer Haftungsreduktion oder die Erhöhung der maximalen Vorreservationsdauer eines Autos auf maximal acht Stunden. Ebenfalls sind fixe Parkplätze an den Verkehrsknotenpunkten Bahnhof Basel und EuroAirport verfügbar, was den Nutzern die Suche nach öffentlichen Stellplätzen abnimmt.

Allianz und AMAG steigen als Investoren ein
Sämtliche bisherigen Geschäftspartner bleiben Catch a Car auch in Zukunft erhalten. Während die Zusammenarbeit mit EnergieSchweiz und der SBB auf strategischer Ebene weiterläuft, steigen die Allianz und die AMAG gar als Investoren ein. "Darüber freuen wir uns sehr", strahlt Silena Medici. "Das zeigt, dass unsere Idee grosses Potenzial hat."

Mehr zu Catch a Car?
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