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WOW!

Mit Mobility in luftige Höhen

Zwei talentierte Stabhochspringerinnen, die trotz ihrer sportlichen Höhenflüge mit beiden Beinen auf dem Boden bleiben: Lea Bachmann und Pascale Stöcklin über Disziplin, Rekordträume und Mobility-Lernfahrten.

Lea und Pascale sind Vorzeigesportlerinnen – und überzeugte Carsharerinnen.

Als Jelena Issinbajewa im 2005 als erste Frau der Welt die magische Höhe von fünf Metern übersprang, stiessen auch Lea und Pascale vor dem Fernseher einen Freudenschrei aus. Zarte acht Jahre waren sie damals alt, und doch wussten sie schon, dass auch sie einst in die Fussstapfen dieser grossen Athletin treten möchten. Schnelligkeit, Konzentration, Sprungkraft, feinjustierte Bewegungsabläufe und eine gehörige Portion Muskelmasse gehören zum Stabhochsprung, jener Disziplin, in der die beiden Baslerinnen zur nationalen Crème de la Crème gehören. "Die Kombination von Leichtathletik und Akrobatik ist das, was uns an unserem Sport so fasziniert", erklärt Pascale. "Umso schöner machen es dann natürlich Plätze auf dem Treppchen!" Bereits mehrfach durften sie sich zur Jugend-Schweizer-Meisterin küren lassen, inzwischen kämpfen sie auch an internationalen Meetings um Titel, Rekorde und Ehre.

Beide sind mit dem Neulenker-Abo unterwegs.

Harte Arbeit und Disziplin
Talent alleine genüge nicht, um erfolgreich zu sein, weiss Lea. "Wille, Ausdauer und eine grosse zeitliche Opferbereitschaft sind mindestens ebenso wichtig." Vier Trainings pro Woche à drei Stunden plus zwanzig Wettkampf-Wochenenden sprechen eine deutliche Sprache. Bei 4.10 Meter steht ihr persönlicher Rekord, während Pascale den ihren erst kürzlich auf 4.15 Meter pulverisiert hat. "So kann es weitergehen", meinen sie einhellig. Wo denn ihre Traumhöhe liege? "Das ist einfach", lachen sie, "natürlich bei 5.06 Metern, dem Weltrekord!"

Freundinnen und Konkurrentinnen
Um dort hin zu gelangen, treiben sie sich in jedem Training an. Sie verstehen sich gut, das merkt man sofort – und das, obwohl sie an Turnieren nicht nur Kolleginnen sind, sondern auch Konkurrentinnen. "Damit können wir gut umgehen, das sind wir uns von klein auf gewohnt. Im Wettkampf liegt der Fokus sowieso auf der eigenen Leistung, nicht auf jener von jemand anderem." Genauso fokussiert sind sie im privaten Bereich: Lea möchte Medizin oder Jura studieren, Pascale Chiropraktik. "Man muss sich ein berufliches Standbein aufbauen, denn reich wird man mit unserem Sport sicherlich nicht", gibt Lea zu bedenken. Was Pascale zu einem Geistesblitz bewegt: "Übrigens, wir suchen noch Sponsoren! Könnt ihr das in eurem Artikel schreiben?" Ist gebongt!

Carsharerinnen durch und durch
Um für Trainings und Meetings von A nach B zu gelangen, legen die Sportlerinnen jährlich 5’000 Autokilometer zurück – allesamt in Mobility-Fahrzeugen. Beide stammen nämlich aus überzeugten Carsharing-Familien. Ein Privatauto kennen sie nur vom Hörensagen: Egal ob für Möbeltransporte, Einkäufe, Verwandtenbesuche oder Arztbesuche, seit sie denken können, sind sie mit Mobility-Autos unterwegs. Lea hat sogar mit mobility4learners fahren gelernt – und beide sind heute stolze Besitzerinnen von Neulenker-Abos. Da können wir nur sagen: weiter so und alles Beste für eure tollen Karrieren!

Sie wollen Lea und Pascale unterstützen? Kontaktieren Sie sie unter lea.simona.bachmann(at)gmx.ch.