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JUBILÄUM

Happy Birthday: Mobility wird knackige 20

Aus den Kinderschuhen ist sie längst entwachsen, die lehrreichen Jugendjahre hat sie hinter sich: Mobility ist heute eine junge, selbstbewusste Erwachsene mit grossen Zukunftsplänen.

Mobility im Wandel der Zeit: Reservationslisten haben Apps Platz gemacht.

"Ja, ich will!" Als sich vor zwei Jahrzehnten die beiden regionalen Carsharing-Genossenschaften ATG und ShareCom den ewigen Eid schworen und zur Mobility Genossenschaft verschmolzen, ahnte wohl kaum jemand, dass dieses neue Unternehmen der Vorreiter der heute boomenden Sharing Economy werden würde. Standen damals 17’400 Kunden und 760 Fahrzeuge zu Buche, sind es derzeit 131’000 Kunden und das Vierfache an Fahrzeugen – Tendenz stetig steigend. Gerade junge Menschen, unter denen das eigene Auto immer weniger als Statussymbol gilt, pilgern in Scharen zu Mobility.

Letztes Jahr liefen 2.8 Millionen Reservationsbewegungen durch die Mobility-Systeme.

Vom Bleistift zur App
All die genannten Zahlen lassen sich in einer einzigen vereinen: 2.8 Millionen Reservationsbewegungen flossen im vergangenen Jahr durch die Mobility-Systeme. Um solche Mengen zuverlässig und schnell zu verarbeiten, treibt Mobility seit jeher die Digitalisierung voran. Einfach auf das Handy-Display getippt und schon ist das Mobility-Auto reserviert. Karten öffnen die Autos, gezahlt wird nutzungsgerecht nach Kilometern und Stunden – beides Informationen, welche der Bordcomputer automatisch dem Buchungssystem meldet. "Früher war das ganz anders, vor allem vor der Mobility-Gründung", erinnert sich Josef Willi, Operations Manager bei Mobility. "Bis 1993 waren keine telefonischen Reservationen möglich. Deshalb mussten unsere Kunden ihre Reservationen von Hand in Listen erfassen und die gefahrenen Kilometer ins Bordbuch eintragen. Die Autoschlüssel hingen im Schlüsselkasten an der Hauswand, für die wiederum separate Schlüssel nötig waren. Das war wirklich aufwendig", weiss der dienstälteste Mitarbeitende. Zudem, lächelt er, könne er sich noch gut an die damaligen Automodelle erinnern. "Unsere Kunden tuckerten mit Opel Kadetts durch die Gegend. Kein Vergleich zu den Smarts, Audis oder Elektrofahrzeugen, die wir heute anbieten."

Von Zweirädern und Mitfahrgelegenheiten
Seit ihrer Gründung entwickelt sich Mobility stetig weiter. Auch die Ideen für die Zukunft klingen vielversprechend: Nicht nur setzt die Genossenschaft auf Catch a Car sowie selbstfahrende Fahrzeuge, sondern macht sich auch Gedanken zu anderen Formen geteilter Mobilität, darunter zu Zweirad-Sharing (Velos oder Motorfahrräder) und zu Mitfahrgelegenheiten. Wir freuen uns auf 20 weitere erfolgreiche Jahre!

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Viel Spass und Erfolg!