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BUSINESS CARSHARING

Summ, summ, summ

So klingt eine intakte, gesunde Umwelt. Doch dieser Klang verhallt zusehends: Immer mehr Bienenvölker verschwinden von der Bildfläche. Gegensteuer gibt ein Zürcher Start-up, welches aus Herrn und Frau Schweizer kurzerhand private Wildbienenzüchter macht.

Spannend für Klein und Gross: Wildbienen beobachten.

Insektizide, Überdüngung, Krankheiten – Wildbienen bleibt nichts erspart! So vermag es nicht zu erstaunen, dass die Hälfte aller 600 einheimischen Arten vom Aussterben bedroht sind. Eine erschreckende Zahl, spielen die fleissigen Bestäuber doch oft das Zünglein an der Waage für das Fortbestehen vieler Wild- und Kulturpflanzen. "Es muss sich schleunigst etwas ändern", unterstreicht Thomas Strobl, Biologe und Mitgründer von "Wildbiene + Partner". Sein Unternehmen wartet deshalb mit einer cleveren Idee auf: "Wir liefern Privatpersonen Wildbienen-Häuschen samt Kokons nach Hause. Einmal im Garten oder auf dem Balkon aufgehängt, können sie schon bald das rege Treiben der Tierchen beobachten." Diese beginnen nach dem Schlüpfen im Frühling nämlich umgehend, sich zu vermehren und Pollen sowie Nektar für ihren Nachwuchs heranzuschaffen. Dabei bestäuben sie Obstbäume, Beerensträucher sowie andere Pflanzen in der Umgebung.

Mobility setzt sich wie wir für eine nachhaltige, ökologische Zukunft ein.

Thomas Strobl, Wildbiene + Partner

Sanfte Zeitgenossen
Seit der Firmengründung vor drei Jahren haben bereits eine halbe Million Mauerbienen das Licht der Welt erblickt. Angst brauchen Menschen keine zu haben, erklärt der 35-Jährige: "Diese Spezies sticht nicht und interessiert sich weder für Essen noch für Süssgetränke". Zudem ist sie anpassungsfähig und kommt so auch in städtischen Umgebungen bestens zurecht.

Einsatz auf Obstfeldern
Das Leben einer Mauerbiene erblüht nur während zweier Monate. In dieser Zeit dreht sich alles um den Fortbestand ihrer Art: In den Schilfröhrchen hinterlegt sie ausreichend Nahrung für die Larven und verschliesst die Zugänge mit schützender, lehmiger Erde. Gegen Herbst verpuppen sich die Larven und durchlaufen die Metamorphose – genau der richtige Zeitpunkt, um die Nester an Strobl und seine Mitarbeitenden zurückzusenden: Sie wintern diese fachgerecht ein und rüsten die Kunden im Frühjahr mit 15 neuen Kokons aus. Alle anderen herangezüchteten Kokons werden in grosse Bienenhäuser umgesiedelt, welche alsbald auf Obstfeldern von Schweizer Bauern zum Einsatz kommen und für schmackhafte Kirschen, Zwetschgen oder Aprikosen sorgen.

Unterwegs mit Mobility
Um zu den Kunden zu gelangen oder grosse Bienenhäuser zu Obstplantagen zu transportieren, nutzt Wildbiene + Partner ausschliesslich Mobility-Business-Carsharing. Dieses Angebot sei für sein Unternehmen optimal, weil es flexible Mobilität zu fairen Preisen garantiere, meint Strobl, und ergänzt: "Mobility setzt sich wie wir für eine ökologische und nachhaltige Zukunft ein. Das finde ich toll!"

Werden Sie Wildbienen-Götti oder -Gotte
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Mehr dazu unter shop.wildbieneundpartner.ch