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CATCH A CAR

Ein ganz normaler Freitag

Seit einem Jahr ist Catch a Car erfolgreich in Basel unterwegs. Zu den tausenden von Nutzern gehört auch Salome Wiesli. Um mehr über ihre Mobilitätsgewohnheiten zu erfahren, begleiten wir die passionierte Radlerin einen Tag lang.

Velo, Bus, Tram, Catch a Car: Salome Wiesli kombiniert verschiedenste Verkehrsmittel.

7.50 Uhr
Salome ist bestens gelaunt. "Wie könnte ich anders, schliesslich ist Freitag", lacht sie und schwingt sich auf den Sattel ihres schwarzen Fahrrads. Von ihrem Wohnort in Allschwil dauert es bloss 20 Minuten bis Basel St. Alban-Tal, wo die 30-Jährige als Projektleiterin in einer Werbeagentur arbeitet. Ihr kräftiger Tritt verrät, dass sie öfters mit dem Drahtesel unterwegs ist. "Das stimmt! Ein eigenes Auto macht hier in der Stadt ja auch wenig Sinn, zumal wir den ÖV und Carsharing-Autos direkt vor der Nase haben."

"Ich nutze Catch a Car meistens spontan."

Salome Wiesli

12.35 Uhr
Die vormittägliche Sitzung hat etwas länger gedauert als geplant. Kohldampf habe sie jetzt, murrt Salome, und wir folgen ihr eiligen Schrittes zum Italo-Restaurant einige Strassen weiter. Ob heute denn noch ein Catch-Car zum Einsatz käme, wollen wir wissen. "Das kann ich nicht sagen. Ich nutze Catch a Car meistens völlig spontan und je nach Bequemlichkeit. Nur Einkäufe, Besuche oder Kundentermine plane ich voraus." Dabei spielt es ihr in die Karten, dass das Carsharing-Geschäftsgebiet laufend erweitert wird, zuletzt um Binningen. "Das vervielfältigt meine Möglichkeiten. Inzwischen nutze ich das Angebot drei, vier Mal pro Woche."

20.20 Uhr
Nach einem Abstecher zum Aquajogging, "nicht lachen, das ist saustreng", ging es vor zwei Stunden nach Hause. Essen. Fernsehen. Umziehen. Und nun per Sechser-Tram und Bus zum Summerstage Festival in der Nähe des St.-Jakob-Parks.

00.10 Uhr
"Was für ein genialer Abend!" Salome ist klitschnass vom Tanzen – und den Bindfäden, die es vom Basler Himmel regnet. Der Bus? Schon weg. Also schnell das Handy gezückt, die 120 Catch-Cars per App geortet und den nächstgelegenen beim Duggingerhof gebucht.

00.14 Uhr
Wir setzen uns ins Auto, drehen das Radio laut. Genau für solche Gelegenheiten kämen die Fahrzeuge wie gerufen. Und dass eine Minute nur 37 Rappen kostet, "finde ich mehr als fair."

00.32 Uhr
Ankunft Allschwil. Nach einer Runde um den Block ist eine Parklücke gefunden und wir verabschieden uns an der Haustüre. Weiterhin viel Spass mit Catch a Car, Salome!

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