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BUSINESS CARSHARING

Rot, so weit das Auge reicht

Der Strombedarf unserer Gesellschaft wächst kontinuierlich. Ihn zu stillen, ist das Ziel von Energieversorgern wie der Axpo – einem Unternehmen, das die gesamte Bandbreite des Business-Carsharing nutzt, um selber möglichst energieeffizient unterwegs zu sein.

Axpo setzt im Arbeitsalltag auf verschiedene Arten des Carsharing.

Ich lege den Schalter um. Innert Sekundenbruchteilen strahlen meine Wohnzimmerlampen, plaudert der Fernseher und blinkt der Router. Wie selbstverständlich das doch für mich ist hierzulande, während in der restlichen Welt 1,2 Milliarden Menschen keinerlei Zugang zum farblosen Wunder aus der Steckdose haben.

"Bei Mobility stimmt einfach das Gesamtpaket."

Janine Klewer, Facility Management Koordinatorin Axpo Services AG

Der Bedarf ist enorm
Industrielle Automatisierung, Waschmaschinen, Handys: In den letzten 50 Jahren hat sich der Stromverbrauch mehr als verdoppelt. Zwar ist der Gesamtenergieverbrauch pro Kopf rückläufig, doch bedeutet das nicht mehr als einen Tropfen auf den heissen Stein; unter diesem brennt nämlich ein Feuer, welches durch wachsende Bevölkerungszahlen und den Energiehunger von Industrie und Gewerbe geschürt wird. Nicht umsonst tritt die helvetische Politik auf den Plan: Erst kürzlich hat das Parlament ein erstes Massnahmenpaket zur Energiestrategie 2050 abgesegnet, welche erneuerbare Energien wie Sonne und Wind langfristig auf fast 20% verfünffachen und den Endenergieverbrauch drastisch reduzieren will.

Axpo: Auf Achse mit Mobility-Exclusive und -Poolcar-Sharing
Auch Axpo arbeitet am Aus- und Aufbau verschiedener Standbeine für die Zukunft, beispielsweise im Bereich der Wasserkraft oder der On-Shore-Windenergie aus Europa.Als einer der grössten Energieversorger der Schweiz nimmt sich das Unternehmen punkto Nachhaltigkeit selber in die Pflicht: "Wir haben 40 Firmenfahrzeuge abgezogen und sie durch 28 Mobility-Exclusive-Fahrzeuge ersetzt", erklärt Janine Klewer, Facility Management Koordinatorin bei Axpo. Hinzu kommen vier Elektroautos, welche der Badener Konzern in der Flotte halten wollte und von Mobility mit Carsharing-Technologie ausgerüstet wurden. "So haben unsere Mitarbeitenden rund um die Uhr Zugriff auf eine vielfältige Flotte. Gleichzeitig sind wir wirtschaftlicher unterwegs, weil die Fahrzeuge besser ausgelastet werden können." Ob Letzteres der Hauptgrund für die Zusammenarbeit mit Mobility sei, wollen wir wissen? "Wir haben verschiedene Anbieter geprüft. Bei Mobility stimmt einfach das Gesamtpaket. Wir sind sehr zufrieden."

Messbare ökologische Erfolge
Nur ein Jahr nach Start der Zusammenarbeit zieht die Axpo bereits eine positive Bilanz: Gegenüber vorhergehenden Jahren hat sich der Ausstoss an umweltschädlichen Treibhausgasen um rund 140 Tonnen vermindert – "also exakt um die Hälfte", wie das Unternehmen bekanntgibt. Wir finden: eine tolle Sache!

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