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CARSHARING

Die Westschweiz gibt Gas

Noch hat die Deutschschweiz die Nase vorne, doch die Romandie holt in Sachen Carsharing gewaltig auf. Wir geben einen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen und Neuerungen, denen der Start von Catch a Car in Genf die Krone aufsetzt.

Allez les Romands! In der Westschweiz boomt Carsharing.

Könige des Kundenwachstums: Eine Studie von Deloitte zeigt: Die Hälfte aller Schweizer nutzt Sharing-Economy-Plattformen, um Güter und Dienstleistungen zu (ver)mieten. Dabei bezeichnet sich in der Deutschschweiz jeder Dritte als Anhänger der Sharing Economy, während es in der Romandie satte 65% sind. Das schlägt sich auch in Mobilitys Kundenzahlen nieder: Die Städte Fribourg, Neuenburg und Genf standen letztes Jahr mit einem Kundenwachstum von 10 bis 12% allesamt auf dem nationalen Siegertreppchen.

Business-Carsharing brummt: Alleine seit Anfang dieses Jahres organisieren 73 Westschweizer Unternehmen ihre Firmenmobilität neu mit Mobility. Besonders beliebt ist Mobility-Basic, welches auf gelegentliche Fahrten und die Kombination mit dem ÖV ausgerichtet ist. Auch die Idee des Poolcar-Sharing setzt sich immer mehr durch, beispielsweise bei der Druckerei St-Paul Holding SA, welche vor kurzem sieben Fahrzeuge mit Mobility-Technologie ausrüsten liess und 190 Abos im Einsatz hat.

Ab November startet Catch a Car mit 100 Autos in Genf.

Gescheit unterwegs: Jeder dritte Student, der mit Mobility fährt, paukt in der Westschweiz. Egal ob an der Universität Genf, Lausanne oder Neuenburg, sämtliche Bachelor- und Master-Studierenden einer Schweizer Universität oder einer eidgenössisch anerkannten Fachhochschule profitieren von vergünstigten Mobility-Abos. www.mobility.ch/studenten

Behörden mit Weitblick: Die Gemeinde Prilly im Westen Lausannes ist nur eine von vielen, die das Problem der Verkehrsüberlastung aktiv angeht und Carsharing aus eigenem Antrieb fördert. Hierzu hat sie vier neue Mobility-Standorte auf ihrem Gemeindegebiet ermöglicht, welche nun Gemeindeangestellten, Privatkunden und Unternehmen zur Nutzung offenstehen.

Catch a Car startet in Genf: Am 5. November nimmt Catch a Car seinen Betrieb in Genf auf. 100 "VW eco-move up!", betrieben mit zu 100% CO2-neutralem Biogas, stehen im gesamten Stadtgebiet sowie in Carouge, Lancy, Vernier und Chêne-Bougeries zur Abfahrt bereit. Tanken müssen die Kunden nicht selber: Catch a Car-Mitarbeitende sorgen dafür, dass die Fahrzeuge stets über genügend Treibstoff verfügen. Mehr Informationen unter www.catch-a-car.ch.

Catch a Car: Zuschlagen und CHF 10 sparen
Mobility-Kunden profitieren von einer reduzierten Registrierungsgebühr von bloss CHF 15 statt CHF 25. Bei der Anmeldung einfach den Code CATCH1MY eingeben und losfahren.
www.catch-a-car.ch