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FLOTTE

Vorsprung durch Abwechslung

Um ihren Kunden allzeit topmoderne Fahrzeuge zu bieten, wechseln in der Kategorie "Emotion" neu jährlich die Fahrzeugmodelle. Zum Zug kommt dabei vornehmlich die Marke Audi: Mit dem Q2 steht der kleine Bruder des beliebten Q3 in den Startlöchern.

Ab Dezember in der Mobility-Flotte: der nigelnagelneue Audi Q2.

Emotion-Fahrzeuge verwöhnen ihre Fahrer nicht nur mit Komfort, Eleganz und Farbvarianten, sondern auch mit einer Reihe an praktischen Assistenzsystemen: Navigieren, notbremsen, die Spur halten oder die Erkennung von Kollisionsgefahren, die Technik vermag den Fahrer heutzutage in vielerlei Hinsicht zu unterstützen. Entsprechend beliebt ist die Kategorie bei Mobility-Kunden. Um noch mehr Abwechslung in die Modellpalette zu bringen, wird Mobility in den nächsten Jahren eng mit Audi zusammenarbeiten und regelmässig neue Fahrzeugtypen dieser Marke präsentieren.

Klein, aber geräumig
So bereichern ab Dezember 30 Audi Q2 die Flotte, welche in jungem, frischem Design daherkommen und am Genfer Autosalon Premiere feierten. Mit ihren 1,80 Meter Breite und 4,20 Meter Länge sind sie kaum grösser als ein Seat Ibiza. Trotz dieser Kompaktheit finden Beine und Gepäck genügend Raum. Frontal angetrieben wird der Q2 von einem 1,4-Liter-TFSI-Benzinmotor. Wie viele andere Mobility-Fahrzeuge ist er mit einem Start-Stopp-System ausgerüstet, welches innert Sekundenbruchteilen reagiert und so den Treibstoffverbrauch reduziert. Apropos Treibstoffverbrauch: Auf die Waage bringt der Audi bloss 1’200 Kilogramm und zählt mit Ausstosswerten von 119 g CO2/km zu den Besten im Feld der Kleinst-SUV. Damit erfüllt er Mobilitys selbstauferlegte Vorgabe, in allen neun Fahrzeugkategorien möglichst ressourcenschonende Modelle anzubieten.

"Wir sehen uns darin bestätigt, ein möglichst breites Fahrzeugangebot zu führen, welches verschiedene Geschmäcker trifft."

Patrick Marti, Geschäftsführer Mobility Genossenschaft

Viel genutzt und heiss geliebt
Sein grösseres Alter Ego, der Q3, ist eines der beliebtesten Autos der ganzen Mobility-Flotte. Die Kunden buchen ihn überdurchschnittlich oft und setzen ihn insbesondere für längere Strecken ein, für die der Fahrkomfort eine wichtige Rolle spielt. Zudem, so zeigt eine Mobility-Analyse, nutzen Q3-Fahrer überdurchschnittlich oft andere spezielle Kategorien wie Electro oder Micro. "All dies bestätigt uns darin, ein möglichst breites Fahrzeugangebot zu führen, welches verschiedene Wünsche und Geschmäcker trifft", schlussfolgert Mobility-Geschäftsführer Patrick Marti. Je mehr Leute Carsharing nutzten, desto grösser sei nämlich auch dessen nachhaltige Wirkung: "Jedes Mobility-Fahrzeug ersetzt zehn Privatautos. Dank unserem Angebot sind fast 30’000 Autos weniger auf Schweizer Strassen unterwegs." Aneinandergereiht würden diese einen Stau von Luzern bis nach Lugano verursachen.

Lassen Sie den Emotionen freien Lauf
Gönnen Sie sich eine Fahrt in einem unserer Emotion-Fahrzeuge. Alle Modelle finden Sie unter www.mobility.ch/emotion. Viel Spass beim Fahren!