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Kundensicht, Hirn und Visionen07.05.2015

Mobility ohne ihre intelligenten technologischen Lösungen? Undenkbar! Ein Fingertipp auf die App und zack ist ein Fahrzeug reserviert. Zwei Klicks am Bordcomputer und hopp ist eine Reservation verlängert. Wir blicken hinter die Kulissen.

Wenn Tastaturanschläge zu einer meditativen Dauerberieselung verschmelzen, konzentrierte Blicke über Breitbildschirme schweifen und Schemata an der Wand hängen, die jedem Normalsterblichen tiefe Falten in die Stirn treiben, ist man zu Gast in den Büroräumlichkeiten der Mobility International AG – kurz "MIAG". Als 100%-Tochtergesellschaft der Mobility Genossenschaft ist sie verantwortlich für alle Belange rund um IT und Software. So hat sie beispielsweise die Carsharing-Software "MobiSys 2.0" entwickelt, die bei Mobility und Catch a Car im Einsatz steht. "Nicht nur dort", ergänzt Marcel Amstutz, Leiter der Softwareentwicklung. "Wir vertreiben sie weltweit. Ab diesem Jahr wird die Software für Carsharing-Anbieter auf verschiedenen Kontinenten im Einsatz stehen."

Apps, Website, Kundenportal

Während vieles im Hintergrund abläuft, gibt es aus Sicht von Mobility-Kunden auch ganz konkrete Berührungspunkte mit der tagtäglichen Arbeit der MIAG. "Die App ist ein Beispiel", erklärt Amstutz, "genauso wie das Kundenportal oder die Kundenanmeldung auf der Website." Die MIAG sorgt dafür, dass diese Kanäle einfach bedienbar sind und Tag und Nacht funktionieren. Bei der Entwicklung solcher Anwendungen braucht es Fachwissen – und die Gabe, sich in den Kunden hineinzuversetzen. "Nur so können Abläufe möglichst einfach, logisch und bedienerfreundlich gehalten werden", weiss der 38-Jährige. Um einen umfassendenService zu garantieren, sind 16 Angestellte mit an Bord. Unterstützt werden sie von externen Entwicklern und IT-Infrastruktur-Spezialisten.

Elektronische Reservationen auf dem Vormarsch

Effizienz und Geschwindigkeit sind das A und O. Jährlich laufen über zwei Millionen Kunden-Reservationsbewegungen durch die Mobility-Systeme, davon 93% elektronisch – also vollautomatisch über die App, die Website oder den Bordcomputer. "Das hält Prozesse schlank und ermöglicht den Kunden Carsharing in Selbstbedienung." Während der Austausch der Reservationsbewegungen zwischen Bordcomputer und Reservationssystem derzeit noch auf SMS-Technologie basiert, wird in Zukunft auf Paketübermittlung von mobilen Daten umgestellt, genau so, wie es bei Catch a Car bereits der Fall ist.

Reservieren auf Standortkarte

Gibt es weitere Neuerungen, die Mobility-Kunden bald erwarten dürfen? "Aktuell arbeiten wir an einer direkteren und schnelleren Reservationsmöglichkeit über die Mobility-Website, die einem den Umweg über das Kundenportal erspart." Klingt spannend! Und wie sieht das Timing aus? "Ich bin guter Dinge, dass wir diese Weiterentwicklung im Sommer lancieren können", freut sich Marcel Amstutz.

Mobility-Journal

In unserem neusten Mobility-Journal 02/2015 finden Sie weitere spannende Artikel. Öffnen Sie hier das PDF!

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