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«Unser Zweitauto haben wir verkauft»09.05.2013

Carsharing ist eine optimale Mobilitätsergänzung, insbesondere für Familien: Arbeit, Wochenendausflüge, Unihockey-Training, Einkäufe, Ferien: Familie Keller aus Sursee ist viel unterwegs. Um ihre Mobilitätsbedürfnisse abzudecken, setzt sie auf Mobility – und verzichtet dafür auf ihr Zweitauto.

Lieber Herr Keller, Ihre Familie ist sehr aktiv. Für welche Gelegenheiten braucht ihr ein Auto?
«Am meisten nutzen wir unser Auto am Wochenende, sei es für Ausflüge, Grosseinkäufe oder um mit unseren zwei Söhnen an Unihockey- oder Fussballturniere zu fahren. Aber auch unter der Woche müssen wir flexibel sein, vor allem im Job: Ich bin Banker von Beruf, pendle nach Zug und besichtige im Rahmen meiner Arbeit Liegenschaften. Deshalb ist klar, dass wir ein Zweitauto brauchen.»

Lange habt ihr zwei Autos besessen, nun jedoch das Zweitauto durch Mobility ersetzt. Weshalb?
«Bei einem gemütlichen Gespräch haben meine Frau und ich über die Kosten des Zweitwagens und meine Arbeitswege diskutiert. Daraufhin habe ich mich entschlossen, bei Mobility ein Schnupper- und bei der SBB das Monatsabo zu lösen. Rasch habe ich bemerkt, wie einfach das Mobility-Reservationssystem funktioniert und dass mein Arbeitsweg mit dem ÖV weit weniger hektisch ausfällt. Als wir es sogar schafften, uns am Wochenende parallel zu organisieren, fällten wir den Entscheid: Wir verkaufen unser Zweitauto und werden Mobility- und SBB-Kunde.»

Was hat sich seit dem Verkauf des Zweitautos verändert?
«Wir sind immer noch gleich mobil wie vorher. Ich fahre mit dem Velo zum Bahnhof und mit dem Zug weiter zur Arbeit. Unterwegs nehme ich via iPad bequem Mobility-Reservationen vor. Am Wochenende sprechen wir unseren Bedarf ab und ergänzen unsere Mobilität mit Mobility.»

Was sagen die Kinder dazu?
«Die finden es prächtig, schliesslich unternehmen wir im Sommer immer einen Ausflug mit dem Mobility-Cabrio. Für unsere Jungs ein absolutes Highlight.»

Habt ihr ausgerechnet, welche finanziellen Vorteile ihr daraus zieht?
«Wir haben eine einfache Rechnung angestellt: Für Abschreibungen, Benzin, Parkplatz, Versicherung sowie Service und Reparaturen unseres Zweitautos haben wir jährlich rund CHF 10'000.– aufgewendet. Da kommt uns Mobility wesentlich günstiger, denn mit Carsharing zahlen wir nur die effektiven Kosten unserer Fahrten. Zudem müssen wir nicht an Pneuwechsel und Reinigung denken.»

Als wie flexibel empfinden Sie Mobility?
(schmunzelt) «Letzten Monat hat meine Frau vergessen, dass ich unser Auto für einen Geschäftstermin brauche. Sie war mit den Kindern unterwegs und per Handy leider nicht erreichbar. Die Mobility-App hat mich gerettet: Sie zeigte mir an, wo ein freies Mobility-Fahrzeug steht. Fünf Minuten später war ich abfahrbereit.»

 

Lesen Sie unser gesamtes Mobility-Journal 02/2013 (PDF).

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