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Eintrittsgebühr für Folge-Genossenschafter neu CHF 12506.02.2014

Wer mit einem Mobility-Genossenschafter unter einem Dach wohnt, darf sich glücklich schätzen: Als Folge-Genossenschafter profitiert man für wenig Geld von sämtlichen finanziellen und genossenschaftsrechtlichen Vorteilen.

Familie Stern ist von Carsharing begeistert. Vater Andrea und Mutter Elisabeth leben mit ihren drei Söhnen in einem Mehrfamilienhaus im zürcherischen Rümlang, der nächste Mobility-Standort liegt nur wenige Gehminuten entfernt. "Seit Mobilitys Anfängen bin ich Genossenschafter", blickt Andrea zurück. Ein Auto besassen die Sterns nie. "Wir kombinie­ren lieber ÖV mit Mobility. Das erspart Kos­ten, Staustunden und all die Aufwände, die ein Privatauto mit sich bringt." Elisabeth und Sohn Daniel haben sich inzwischen als Folge-Genossenschafter angemeldet. "Ich habe die Folge-Genossenschaft von meinen Eltern zum 18. Geburtstag geschenkt bekommen", strahlt Daniel. "Das ist cool, denn ich zahle keine Abogebühren. Und wenn wir zusam­men unterwegs sind, können wir bei Bedarf den Fahrer wechseln." Sein Status als Folge-Genossenschafter gilt, solange er im selben Haushalt wohnt wie Erst-Genossenschafter Andrea. "Bei einem Wegzug werde ich mich bei Mobility aber ganz einfach selber zum Erst-Genossenschafter umschreiben lassen."

Finanziell attraktiv

Um es für WG-und Familienhaushalte wie die Sterns noch einfacher und attraktiver zu machen, Mobility beizutreten, halbiert die Ge­nossenschaft die Eintrittsgebühr für die einzelnen Folge-Genossenschafter per sofort auf CHF 125.-. Dieser Betrag ist einmalig zahlbar, Abogebühren fallen während der gesamten Mitgliedschaftsdauer nämlich keine an! Sogar Rabatte bis zu 20% liegen je nach jährlichem Fahrtenumsatz drin. Den Genossenschafteranteil von CHF 100.- erhält man bei einem allfälligen Austritt vollumfänglich zurück.

Reservationen wechselseitig antreten

Genossenschafter-Haushalte können sogenannte "Gruppen" bilden. Innerhalb dieser haben sie gegenseitigen, flexiblen Zugriff auf ihre Reservationen. Die Fahrt wird dabei je­weils jenem Kunden verrechnet, der die Re­servation erfasst hat.

Genossenschaftliche Mitspracherechte

Zudem haben Genossenschafter die Möglich­keit, sich aktiv in die Mobility Genossenschaft einzubringen. An Sektionsversammlungen erhalten sie Informationen aus erster Hand; und als Delegierte vertreten sie die Anliegen der Sektionen an der jährlich stattfindenden Delegiertenversammlung. Ein wertvoller Dia­log, über den sich Mobility freut.

Mobility-Journal

In unserem neusten Mobility-Journal 01/2014 finden Sie weitere spannende Artikel. Öffnen Sie hier das PDF!

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