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FOKUS

Mobility-Carpool: Die Mitfahr-Plattform für Kunden und Private

Egal ob mit dem Privat- oder Mobility-Auto: Die neue App "Mobility Carpool" bringt Fahrer und Mitreisende mit wenigen Fingertipps zusammen. Das reduziert die Mobilitätskosten und freut die Umwelt.

Gemeinsam ans Ziel: Mobility-Carpool öffnet eine weitere Tür zu geteilter Mobilität.

Er steht, er hupt, er stinkt. Der Verkehr hält die Schweiz immer stärker im Würgegriff. Auf der einen Seite vermag das nicht zu erstaunen: Heute wohnen hierzulande 8.3 Millionen Menschen, über eine Million mehr als noch vor zwanzig Jahren – und alle wollen rund um die Uhr mobil sein. Auf der anderen Seite bringt man die Kinnlade kaum mehr zu, wenn man bedenkt, dass beim Pendeln durchschnittlich bloss 1.1 Personen im Auto sitzen. Oder an einem Beispiel ausgedrückt: Wenn 50 Personen tagtäglich zwischen Luzern und Zürich hin- und herfahren, tun sie dies mit 45 Autos. Das macht weder ökologisch noch ökonomisch Sinn.

"Bei Mobility-Carpool gibt es nur Gewinner."

Patrick Marti, Mobility-Geschäftsführer

Deshalb lanciert Mobility die Mitfahr-App "Mobility Carpool". Der Clou: Nicht nur Fahrten mit Mobility-Autos, sondern auch mit Privatautos lassen sich teilen. "Mobility-Carpool steht allen offen, egal ob als Anbieter oder Mitfahrer", erläutert Geschäftsführer Patrick Marti. Dabei gäbe es nur Gewinner: "Der Fahrer reduziert seine Kosten, der Mitfahrer kommt schnell und preisgünstig von A nach B und die Umwelt atmet auf, weil weniger Verkehr über die Strassen rollt. Und tja, wer weiss, vielleicht entstehen innerhalb der Fahrgemeinschaften ja sogar wertvolle Kontakte und Freundschaften."

Es geht um Kostenreduktion, nicht ums Geldverdienen
Regelmässige Strecken von A nach B eignen sich am besten für das Carpooling, beispielsweise das berufliche Pendeln oder der Transfer zum Fussballtraining oder zur Chorprobe. Aber auch einmalige Fahrten lassen sich bestens teilen, beispielsweise jene zu Flughäfen oder in Skigebiete, wo Parkplätze ohnehin Mangelware sind. Vergütet wird das Ganze über ein faires, fixes Preismodell. Es unterscheidet nach Distanz und bringt dem Fahrer pro Passagier zwischen CHF 2.40 und CHF 14.40 ein – also 80 % des bezahlten Preises. Den Restbetrag setzt Mobility ein, um einen Teil der Angebotskosten zu decken.

Distanz
Preis pro Mitfahrer
Davon an Fahrer
0 bis <10 km
CHF 3
CHF 2.40
10 bis <25 km
CHF 6
CHF 4.80
25 bis <50 km
CHF 9
CHF 7.20
50 bis <150 km
CHF 15
CHF 12.00
>150 km
CHF 18
CHF 14.40
Distanz
0 bis <10 km
10 bis <25 km
25 bis <50 km
50 bis <150 km
>150 km
Preis pro Mitfahrer
CHF 3
CHF 6
CHF 9
CHF 15
CHF 18
Davon an Fahrer
CHF 2.40
CHF 4.80
CHF 7.20
CHF 12.00
CHF 14.40

Übrigens: Die Hinterlegung einer Kreditkarte ist für alle Nutzer Pflicht, die Abrechnung der Preise erfolgt zum Zeitpunkt der Buchung. Sollte es zu Stornierungen kommen, können je nach Zeitpunkt Gebühren entstehen. Mehr hierzu unter www.mobility.ch/carpool.

Nutzerdaten: So viele wie nötig, so wenige wie möglich
Mobility ist sich bewusst: Damit sich fremde Menschen ein Auto teilen, braucht es Vertrauen. Für dieses will die Genossenschaft über verschiedene Mittel und Wege sorgen. Erstens können sich die Nutzer gegenseitig öffentlich bewerten. Zweitens muss zwingend ein Profilbild hochgeladen werden. Drittens kann der Passagier jederzeit die Autonummer seines Fahrers einsehen. Und viertens ist die Telefonnummer des Gegenübers erst dann sichtbar, wenn eine Fahrt definitiv gebucht wird. Als Treffpunkte dienen übrigens alle 1’500 Mobility-Standorte sowie über 20’000 weitere Knotenpunkte in der ganzen Schweiz. Sie alle sind in der App anwählbar.

Die Nutzer können sich öffentlich bewerten. Dies soll Transparenz und Vertrauen schaffen.

Vorerst als separate Plattform
Der Download der App Mobility-Carpool sowie die Anmeldung sind kostenlos. Auch Mobility-Kunden müssen sich neu registrieren, können danach aber bei jeder Mobility-Reservation entscheiden, ob sie sie automatisch auf Carpool anbieten möchten. Patrick Marti unterstreicht: "Mittelfristig ist es unser Ziel, dass all unsere Dienstleistungen aus einer Hand kommen. Die Funktionsweise von Mobility-Carpool ist jedoch ziemlich komplex, sodass wir uns in einem ersten Schritt für eine separate Plattform entschieden haben. So ist die optimale Funktionsweise aller Systeme garantiert. Ich freue mich auf erste Erfahrungsberichte von Fahrgemeinschaften."

So geht’s los bei Mobility-Carpool:

  • - Laden Sie die App im Apple-Store oder im Google-Play-Store herunter.
  • - Erfassen Sie Ihre Profildaten und laden Sie Ihr Porträtbild hoch.
  • - Speisen Sie Mobility-Fahrten auf Wunsch auf Knopfdruck bei Carpool ein.
Auf www.mobility.ch/carpool finden Sie mehr Informationen, Fragen beantworten wir unter carpool(at)mobility.ch.
  • So geht’s los bei Mobility-Carpool:
    – Laden Sie die App im Apple-Store oder im Google-Play-Store herunter.
    – Erfassen Sie Ihre Profildaten und laden Sie Ihr Porträtbild hoch.
    – Speisen Sie Mobility-Fahrten auf Wunsch auf Knopfdruck bei Carpool ein.
    Auf www.mobility.ch/carpool finden Sie mehr Informationen, Fragen beantworten wir unter carpool(at)mobility.ch.