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MOBILITY-SCOOTER

Geräuschlos durch die City düsen

Vor wenigen Wochen fiel der Startschuss für Mobility-Scooter in Zürich. 2’200 Kunden haben sich seitdem bereits registriert – drei von ihnen schildern ihre ersten Eindrücke.

Zaubern den Menschen ein Lächeln auf die Lippen: die neuen Mobility-Elektroscooter.

"Wow", "lueg mal", "so heiss" tönt es aus den Kehlen der Fussgänger. Handys filmen, Finger zeigen, Fotoapparate klicken. Ja, es war ein eindrückliches Bild, wie im Mai 200 Mobility-Elektroscooter in die Stadt Zürich rollten. Sie sind ein weiteres Puzzleteil im kombinierten urbanen Verkehr und sollen es noch schmackhafter machen, ohne eigenes Fahrzeug auszukommen.

"Das hat echt Spass gemacht, ihr werdet mich definitiv wieder auf einem Roller sehen!"

Sandra Feller

Für 25 Rappen pro Minute ans Ziel
Das neue System funktioniert ganz einfach: Die Scooter lassen sich per Mobility-App orten, buchen und auf allen öffentlichen, gekennzeichneten Zweirad-/ Motorradabstellanlagen wieder abstellen. Helme, Warnsicherheitswesten und Einweg-Hygienehauben sind in jedem Roller vorhanden. Um die Ladung der Ökostrom-Batterie kümmert sich Mobility. "Wir sind sehr zufrieden mit dem Start", führt Projektleiterin Tabea Leibundgut aus. "Das System funktioniert und wird rege genutzt." Gewisse Probleme gebe es einzig mit der Kommunikation zwischen dem System und den Scootern – gerade in Gebieten, welche von Funklöchern betroffen sind. "Wir arbeiten hart daran, möglichst rasch alle Kinderkrankheiten auszumerzen. Entsprechend dankbar sind wir für die Rückmeldungen unserer Kunden."

Kunden und ihre Erfahrungen
Mikael Jan Haak (32): "Ich bin überzeugter Velofahrer. Trotzdem kommen die Mobility-Roller wie gerufen. Ich nutze sie für längere Strecken oder wenn ich nicht verschwitzt im Büro aufkreuzen möchte. Da sie Platz für zwei Personen bieten, fahre ich ab und zu auch in den Ausgang damit. Meine einzige Anregung: Manchmal dauert es etwas lange, bis App-Befehle beim Scooter landen. Aber ich nehme an, das werdet ihr noch korrigieren."

Sandra Feller (42): "Ich nutze Mobility immer dann, wenn unser Familienauto besetzt ist. Die Elektroscooter sind mir sofort ins Auge gestochen, ich wollte sie unbedingt ausprobieren. Deshalb unternahm ich letztens mit meiner Tochter eine Einkaufsfahrt. Das hat echt Spass gemacht, ihr werdet mich definitiv wieder auf einem Roller sehen!"

Robert Jacsman (47): "Die Scooter ergänzen das Mobility-Angebot perfekt: Je nach Distanz und Wetter kann ich entscheiden, ob ich mit dem Auto oder einem Scooter unterwegs sein möchte. Ein Roller ist in einer Stadt sicherlich das effizienteste und schnellste Verkehrsmittel. Einmal liess sich zwar das Topcase nicht öffnen, der Kundendienst konnte mir aber aus der Patsche helfen."