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FOKUS

Treffen Mobility-Autos den Trend?

Endlose 72’000 Kilometer Strassennetz durchspannen die helvetischen Gefilde. Trotzdem wird es darauf immer enger: Alleine letztes Jahr wurden 314’000 Personenwagen neu immatrikuliert. Grund genug, einen Blick auf den hiesigen Fahrzeugmarkt zu werfen – und ihn mit Mobilitys Angebot zu vergleichen.

Die Mobility-Flotte orientiert sich an den Wünschen der Menschen – schreibt gleichzeitig aber Ökologie gross.

In der Schweiz kommen auf 1’000 Einwohner 550 Autos. Damit befindet sich unser Land weltweit an 15. Stelle, nicht weit hinter den USA, Deutschland oder Italien. Die vordersten Plätze belegen Andorra (926), Monaco und Liechtenstein (rund 700) – die letzten afrikanische Staaten wie Äthiopien (1). Ohne Mobility wäre das heimische Verkehrsaufkommen noch grösser: Da viele Kunden auf ein Erst- oder Zweitauto verzichten, werden 32’000 Privatfahrzeuge eingespart.

Auffällig ist, dass sich die Autokäufer vermehrt auf ländliche Gebiete konzentrieren, während rund die Hälfte aller Haushalte in Städten wie Basel, Bern, Zürich oder Lausanne ganz ohne eigenes Gefährt auskommen. "Es ist daher folgerichtig, dass wir unser Angebot vor allem in urbanen Gebieten ausbauen", erläutert Mobility-Flottenchef Viktor Wyler. "Dort haben viele Menschen den Wunsch nach bedürfnisgerechter Mobilität." Heute ist Mobility in allen Gemeinden mit über 10’000 Einwohnern präsent.

"Besser, es teilen sich zehn Leute einen SUV, als dass sich jeder einen kauft."

Viktor Wyler, Flottenmanager bei Mobility

SUVs beliebt wie nie
Wenn sich Herr und Frau Schweizer ein eigenes Auto kaufen, dann nach dem Prinzip "gross und leistungsfähig". Dahinter steht das Bedürfnis nach Sicherheit und Überlegenheit im Strassenverkehr. Nicht umsonst gehen SUVs weg wie warme Brötchen: Mehr als jedes dritte verkaufte Auto gehört in diese Kategorie. Auch Mobilitys 30 schwarze Audi Q2 und 40 silberne Q3 sind überdurchschnittlich gut ausgebucht, freut sich Flottenchef Viktor Wyler. "Sie treffen den Zeitgeschmack. Das ist für die Überzeugungskraft von Carsharing enorm wichtig, schliesslich wollen wir mit unserem Angebot das Privatauto konkurrenzieren." In punkto Ökologie sieht Wyler keine Probleme. "Besser, es teilen sich zehn Leute einen SUV, als dass jeder einen kauft. Darin liegt der grosse umweltschonende Hebel von Mobility." Ausserdem nähme Mobility in jede Kategorie nur die ressourcenschonendsten Modelle auf.

Je bequemer, desto besser
Genauso beliebt wie SUVs sind Automaten. Einerseits wegen des Komforts, andererseits verbessern sie sich aber auch technologisch. Die Schaltvorgänge werden immer exakter und der Treibstoffmehrverbrauch sinkt. Sieben von zehn Neuwagen kommen heute mit automatischem Getriebe daher, was sich in einem Totalanteil von einem Viertel niederschlägt. Mobility steht bei 37 % und hat App wie Kundenportal so eingerichtet, dass diese Fahrzeuge bei der Buchung filterbar sind.

Mehr Benzin, weniger Diesel
Die Nachwehen des Dieselskandals sind auf dem Fahrzeugmarkt deutlich zu spüren. Der Anteil der Dieselneuwagen reduzierte sich im letzten Jahr um rund 3 % auf 36 %. Mobility hat sich entschieden, nach und nach 700 Diesel- durch Benzinautos zu ersetzen. Ein Prozess, der bis in zwei Jahren abgeschlossen sein wird. "Allerdings", gibt Viktor Wyler zu bedenken, "bringt uns das in ein Dilemma. Denn Benziner stossen zwar weniger Stickoxid aus als Dieselfahrzeuge, aber deutlich mehr CO2." So sei es schwierig, die Zielsetzungen des Bundes zu erreichen. Derzeit stösst Mobilitys Gesamtflotte 30 % weniger CO2 und entsprechend weniger Treibstoff aus als Schweizer Neuwagen.

Mobility ersetzt 700 Diesler durch Benziner.

Elektroautos: Gehypt, aber nicht gekauft
Nun, nicht den fossilen Treibstoffen gehört die Zukunft, sondern Elektroantrieben. So will Mobility die Zahl an Elektrofahrzeugen von derzeit 60 auf 130 ausbauen. Und mit den Mobility-Elektroscootern – von denen bereits 200 in Zürich unterwegs sind – steht eine rein elektrische Dienstleistung in den Startlöchern. Allerdings eilt Mobility hiermit dem Markt voraus: Nur 0,28 % aller Schweizer Neuwagen fahren elektrisch. Wyler sieht die Hürden in der noch zu geringen Reichweite und vor allem in dem dünnen Ladestationennetz. "Verbessern sich diese Punkte, wird sich Elektromobilität stärker durchsetzen. Davon bin ich überzeugt."

Erdgas chancenlos
Noch mehr Verbesserungsbedarf, insbesondere in punkto Tankstellendichte und Überzeugungsarbeit bei den Konsumenten, gäbe es bei Gasantrieben. Deshalb sind diese für die Mobility-Flotte kein Thema. Jedoch fahren jene Mitarbeitenden, die Mobility-Fahrzeuge sauber und funktionstüchtig halten, seit vielen Jahren mit Erdgas.

Die Vielfalt entdecken
Unter www.mobility.ch/fahrzeuge sehen Sie alle Fahrzeugmodelle, die Mobility Ihnen bietet. Viel Spass beim Ausprobieren!
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