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Mobility lanciert «Catch a Car» in Basel14.08.2014

Die Mobility Genossenschaft ruft in Basel das erste stationsungebundene Carsharing-Angebot der Schweiz ins Leben. Catch a Car ermöglicht es, Autos in Echtzeit zu orten, ohne vorgängige Reservation zu fahren und in blauen Zonen abzustellen.

Die Hälfte aller Strecken, die Schweizer Stadtbewohner mit ihren Privatautos zurücklegen, sind kürzer als fünf Kilometer. Die Catch a Car AG, eine Tochterfirma der Mobility Genossenschaft, startet zusammen mit ihren Partnern eine sinnvolle, kostengünstigere Alternative: Ab 25. August 2014 werden in Basel 100 Catch-Cars des Typs VW up! unterwegs sein. Deren Nutzung ist simpel: Members orten sie per App oder Website, fahren von A nach B und stellen sie auf Parkplätzen ab, für welche die Anwohnerparkkarte gilt (blaue Zonen). Somit funktioniert Catch a Car im Unterschied zu Mobility ohne feste Standorte. Catch a Car-Geschäftsführer Adamo Bonorva zeigt sich begeistert: «Catch a Car ist als moderne Mobilitätsdienstleistung perfekt auf die Bedürfnisse von Schweizer Stadtbewohnern zugeschnitten.» Dazu zählt insbesondere das Fahren auf Minutenbasis: Mit CHF 0.37 pro Minute ist man rund um die Uhr mobil, Zwischenstopps kosten lediglich CHF 0.27 pro Minute. Zudem wird der nächstgelegene Catch-Car in Echtzeit und online angewählt – Reservationen wie bei Mobility sind nicht möglich. «Sie sehen», summiert Bonorva, «stationsungebundenes Carsharing ersetzt Mobility nicht, sondern ergänzt es ideal. Zusammen schaffen diese beiden Angebote einen noch stärkeren Anreiz, ganz auf Privatautos zu verzichten.» Registrieren können sich Pioniere ab sofort auf www.catch-a-car.ch, wobei Mobility-Kunden von CHF 10.– Rabatt profitieren (Promo-Code: CATCH1MY).

Überall fahren, in der Catch-Car-Zone parken

Hat man online einen Catch-Car angewählt, ist dieser maximal 15 Minuten und zum Parktarif geblockt. Die App führt einen direkt zum Fahrzeug. Alternativ ist ein freier Catch-Car auch spontan nutzbar, indem man den QR-Code des Checkpoints mit dem Smartphone scannt. Fahren dürfen Members zeitlich unbegrenzt und wohin sie wollen, solange sie das Auto nach Fahrtende wieder endgültig in der Catch-Car-Zone abstellen. In Basel umfasst diese Zone das gesamte Stadtgebiet (exkl. Riehen und Bettingen). Das Betanken der Fahrzeuge übernimmt übrigens laufend ein spezielles Service-Team; zur Not befindet sich jedoch auch eine Tankkarte im Bordcomputer, deren Code beim Herausziehen akustisch ertönt.

Zweijähriges Pilotprojekt in Basel

Die erste Stadt, die stationsungebundenes Carsharing ergänzend zu Mobility einführt, ist Basel. Für Regierungsrat Hans-Peter Wessels passt Catch a Car perfekt zur grundsätzlichen Stossrichtung des Kantons Basel-Stadt: «Wir stehen für eine vielfältige, zukunftsgerichtete Verkehrspolitik, die Alternativen zum Privatauto bietet. Deshalb freuen wir uns sehr, diese innovative Dienstleistung auszurollen.» Um Erfahrungen und wissenschaftliche Fakten zu sammeln, ist Catch a Car in Basel als zweijähriges Pilotprojekt angelegt. Das sei wichtig, erklärt Adamo Bonorva, weil es das erste Angebot seiner Art in der Schweiz sei und entsprechende Grundlagen fehlten. «Danach soll Catch a Car natürlich auch anderen Städten offen stehen.» Zudem hält eine Studie der ETH Zürich die Effekte auf Energieverbrauch, Verkehr und Umwelt fest. Insbesondere soll sie zeigen,ob stationsungebundenes Carsharing ähnlich wirkt wie das stationsgebundene. Diesbezüglich zeigt sich der Geschäftsführer optimistisch: «Ich gehe davon aus, dass Catch a Car das Mobilitätsverhalten seiner Nutzer ebenso positiv verändert, wie Mobility das tut.»

Sicherheit an erster Stelle

Mit dem VW up!, der für Catch a Car im Einsatz steht, hat man bereits bei der roten Flotte beste Erfahrungen gemacht. Der viertürige Kleinwagen ist mit 60 PS und maximalem Stauraum optimal für den Stadtverkehr geeignet. Sein CO2-Ausstoss liegt bei nur 95 g pro Kilometer – weit unter den 2015-Vorgaben des Bundes. Catch-Cars garantieren jedoch nicht nur geringe Emissionen, sondern auch die Sicherheit ihrer Insassen: Die Allianz Helpbox® stellt bei einem Aufprallunfall automatisch eine Verbindung zwischen dem Fahrzeug und einer 24/7-Notrufzentrale her. Via Gegensprechanlage ist daraufhin ein Gespräch mit erfahrenen Notfallspezialisten möglich. Dank GPS-Funktion gelangen die Rettungsdienste schnell und punktgenau zum Unfallort.

Starke Partner

Die Catch a Car AG ist eine 100%-Tochtergesellschaft der Mobility Genossenschaft und hat vier starke Partner an ihrer Seite, die sich auf verschiedensten Ebenen einbringen: Die AMAG ist für die Beschaffung und den Service der 100 VW up! verantwortlich, die Allianz Suisse für die Absicherung der Fahrer durch ein umfassendes Versicherungspaket. Die SBB ist mit an Bord, weil Catch a Car das bestehende Mobilitätsangebot auf Schiene und Strasse gut ergänzt; und EnergieSchweiz, weil sie Konzepte unterstützt, die das Mobilitätsverhalten nachhaltig verändern.

Lancierungsevent: Rheinschwimmen

Am 25. August wird Catch a Car mit einem Rheinschwimmen aus der Taufe gehoben. Der Einstieg findet ab 19 Uhr an der Mittleren Brücke statt. Mehr Informationen auf unserem Blog www.catch-a-car.ch/beindependent.

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