Mobility-Medienmitteilungen 2018

12.12.2018 – Mobilitytreibt Einwegfahrten voran

Nach erfolgreichem Test baut Mobility ihr One-Way-Angebot aus, darunter um den Flughafen Basel, Olten, St. Gallen oder Winterthur. Ab FrĂŒhling 2019 sind Einwegfahrten zwischen 30 Standorten möglich. Das Potenzial ist gross.

Von Standort A nach Standort B fahren – und das Auto einfach stehen lassen: Diesen Wunsch haben Kunden immer wieder an Mobility herangetragen. Ein entsprechendes Pilotprojekt verlief positiv, weshalb die Genossenschaft Mobility-One-Way nun fix in ihr automatisiertes System ĂŒbernimmt. GeschĂ€ftsfĂŒhrer Patrick Marti freut sich: "Einwegfahrten machen Mobility noch vielfĂ€ltiger und bequemer. Unsere Kunden können mit einem Fingertipp bedĂŒrfnisgerecht zwischen verschiedensten MobilitĂ€ts-modellen entscheiden." Insbesondere fĂŒr Transporte, Fahrten zum Flughafen oder Reisen zu ÖV-Randzeiten eigne sich One-Way bestens.

Kontinuierlicher Ausbau
Um Mobility-One-Way mehr Menschen zugĂ€nglich zu machen, vergrössert das Unternehmen das entsprechende Netz deutlich. Ab heute sind folgende Standorte neu dabei: Basel Flughafen, Köniz Bahnhof, Olten Bahnhof, Rotkreuz Suurstoffi, St. Gallen Bahnhof, Sursee Bahnhof, Winterthur Bahnhof und Zug Bahnhof; dies in ErgĂ€nzung zu den bereits bestehenden Stationen (ZĂŒrich Flughafen, Basel Bahnhof, Bern Bahnhof, Luzern Bahnhof, Solothurn Bahnhof, ZĂŒrich Altstetten Bahnhof und ZĂŒrich Hauptbahnhof). Bis im FrĂŒhling 2019 peilt Mobility eine Ausweitung auf 30 Stationen an – darunter in der Westschweiz –, danach bestimmt die Nachfrage ĂŒber den weiteren Ausbau.

FlexibilitÀt ist das Ziel
Mobility-One-Way komplettiert das klassische, standortbasierte Carsharing-Angebot sowie Mobility-Scooter, welches Einwegfahrten innerhalb eines Stadtgebiets ermöglicht. Noch zirkulieren separate Autos im One-Way-Netz. Die Vision ist jedoch, dass das Mobility-System eines Tages so flexibel sein wird, dass Autos fĂŒr alle möglichen MobilitĂ€tsmodelle und Strecken einsetzbar sind.

Kaum teurer als jede andere Fahrt
Kilometer und Stunden werden bei Mobility-One-Way zu gleichen Preisen abgerechnet wie das restliche Mobility-Angebot (Combi: CHF 0.80/km, CHF 3/h), hinzu kommt ein Zuschlag zwischen CHF 7 und CHF 29. Dieser Zuschlag variiert je nach StreckenlÀnge, Jahreszeit und Auslastung.

10.12.2018 – Revolution: Aus Garagen- werden Mobility-Autos

In Schweizer Garagenbetrieben stehen unzĂ€hlige Autos rund um die Uhr still. Dieses Potenzial will Mobility nutzen – und sie mit Carsharing-Technologie ausrĂŒsten. Ist ein gemeinsamer Test mit dem Autogewerbe erfolgreich, soll das Prinzip breit angewendet werden. Als erster Partner ist der Auto Gewerbe Verband Schweiz (AGVS) mit an Bord.

Mobility will sich zur grössten nationalen Anbieterin fĂŒr individuelle MobilitĂ€tsdienstleistungen entwickeln. Nach der Lancierung von neuen Dienstleistungen wie Mobility-Scooter oder der Mitfahrplattform Mobility-Carpool steht ein neues Konzept in den Startlöchern: Die Aufnahme nicht betriebseigener Fahrzeuge in die Mobility-Flotte. HierfĂŒr rĂŒstet die Genossenschaft Autos von Partnergaragen mit Carsharing- Technologie aus. Dadurch kann Mobility ihr Standortnetz ausbauen und flexibilisieren, erklĂ€rt Mobility-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Patrick Marti: „Wir kommen zu neuen Standorten an attraktiven stĂ€dtischen Lagen und in lĂ€ndlichen Gebieten, in denen wir aus eigener Kraft kein Fahrzeug stellen wĂŒrden.“ Ausserdem sei es nun möglich, kurzfristig auf steigende Nachfrage zu reagieren, „beispielsweise, indem wir unser Angebot im Tessin saisonal ausbauen.“ FĂŒr Kunden Ă€ndert sich in der Handhabung nichts: Die Autos werden vollstĂ€ndig in das Mobility-Angebot integriert, Preise, Versicherungen und Unterhalt entsprechen den Standards.

Gut fĂŒr Umwelt und Portemonnaie
Indem Mobility bestehende Autos nutzt statt neue kauft, optimiert sie die Ressourceneffizienz. Davon profitieren sowohl Umwelt als auch Partnergaragen: Die AGVS-Garagen besitzen tausende von Fahrzeugen, die oft rund um die Uhr stillstehen. „Daher ist jeder Franken, den unsere Mitglieder damit verdienen, ein guter Franken“, erklĂ€rt AGVS-ZentralprĂ€sident Urs Wernli. Zudem verĂ€ndere sich das Umfeld der Garagisten rasant. „Mit der Zusammenarbeit mit Mobility zeigen die Garagisten, dass sie BrĂŒcken bauen wollen und offen sind fĂŒr neue MobilitĂ€tsformen.“ Der AGVS spannt als erste von mehreren möglichen Organisationen mit Mobility zusammen.

EinjÀhrige Testphase
Um Erfahrungen und Kundenfeedback zu sammeln, setzt Mobility einen rund einjĂ€hrigen Testlauf an. Alleine im ersten Halbjahr sollen seitens AGVS rund 50 Garagen hinzukommen, danach wird rollend aufgestockt. Geplant sind diverse Versuchsformen: von reinen Garagenstandorten bis hin zu durchmischten, bestehenden Mobility-Stationen. Mobility-Chef Patrick Marti ist vom Konzept ĂŒberzeugt: „Wir machen aus ‚Stehzeugen‘ Fahrzeuge. Das ist in jeder Hinsicht sinnvoll. Entsprechend gross schĂ€tzen wir das Potenzial ein.“ Sei der Test erfolgreich, solle das Angebot breit umgesetzt werden.

22.11.2018 – Roland Lötscher wird neuerMobility-CEO

Der Mobility-Verwaltungsrat ernennt Roland Lötscher zum neuen GeschĂ€ftsfĂŒhrer. Er ĂŒbernimmt das Ruder der Genossenschaft ab 2019.

Roland Lötscher bringt langjĂ€hrige und vielfĂ€ltige Berufserfahrung mit. Den Grossteil seiner Karriere absolvierte der 50-JĂ€hrige bei Telekom-Unternehmen im In- und Ausland. So bekleidete er unter anderem bei Swisscom, Cablecom und zuletzt bei Zain FĂŒhrungspositionen in Marketing, Business Development und Strategieentwicklung. Von seinem Wissen rund um prozessorientierte und technologisch getriebene GeschĂ€ftsmodelle wird Mobility profitieren, meint VerwaltungsratsprĂ€sident Frank Boller. "Wir sind ĂŒberzeugt, dass Mobility ihre starke Marktposition unter Roland Lötscher weiter ausbauen wird und ihre Dienstleistungen vorantreiben kann. Unser Ziel ist es, uns zum fĂŒhrenden Schweizer Anbieter fĂŒr individuelle MobilitĂ€t zu entwickeln."

Roland Lötscher folgt per Januar 2019 auf Patrick Marti, der sich fĂŒr eine neue Herausforderung in der Retail-Branche entschieden hat.

08.11.2018 – Mobility verbilligt lĂ€ngere Fahrten

Mit "Best-Price" reduziert Mobility ab Dezember die Kosten von langen Fahrten. Das Unternehmen reagiert damit auf die Resultate einer Kundenumfrage.

Mobility will ihre Dienstleistungen möglichst einfach gestalten: Dank Best-Price greifen ab 12. Dezember automatisch Maximalpreise auf lange Fahrten bis 24 Stunden und 200 Kilometer. Diese Maximalpreise unterscheiden sich je nach Fahrzeugkategorie und schliessen – wie bei Mobility ĂŒblich – Treibstoff und Versicherungen mit ein. So zahlt beispielsweise ein Genossenschafter fĂŒr ein Budget-Auto neu höchstens CHF 110, was einem Sparpotenzial von CHF 48 gleichkommt. AllfĂ€llige Mehrkilometer oder -stunden werden einfach zum Standard-Tarif hinzuverrechnet. GeschĂ€ftsfĂŒhrer Patrick Marti erklĂ€rt: "Mit Best-Price machen wir lange Buchungen wieder attraktiver. Das ist der ausdrĂŒckliche Wunsch unserer Kunden." Ob das neue Modell Anklang findet, sollen Kundenumfragen zeigen, die das Unternehmen in den nĂ€chsten Monaten durchfĂŒhren wird. "So können wir allfĂ€llige Verbesserungen rasch vornehmen", ergĂ€nzt Marti.

Mobility-Best-Price löst die Sparpakete ab
Letztes Jahr hatte die Genossenschaft ein neues Preismodell eingefĂŒhrt – und mit ihm vorauszubuchende Sparpakete, welche die höheren Kosten fĂŒr einzelne lange Fahrten abfedern sollten. Allerdings haben nur 5% aller Kunden die Sparpakete auch tatsĂ€chlich genutzt. Zu kompliziert seien sie, wie eine kĂŒrzlich durchgefĂŒhrte Umfrage zeigt. Dem Ruf nach einem flexibleren, einfacheren Modell und nach billigeren Langstrecken folgt Mobility nun mit Best-Price. "Best-Price schlĂ€gt mehrere Fliegen mit einer Klappe", meint Marti, "denn es gilt fĂŒr jede Reservation, greift automatisch und kann viel Geld sparen. Wir sind sicher, dass das Anklang finden wird."

Bis zu CHF 96 sparen
Das höchste Sparpotenzial bieten Emotion-Fahrzeuge mit bis zu CHF 96 pro Tag. Bei mehrtĂ€gigen Fahrten vervielfacht sich dieses Potenzial entsprechend. Genossenschafter sind gegenĂŒber Jahres- oder Testabonnenten jeweils mit CHF 10 im Vorteil, Business- und Click & Drive-Kunden sind vom Angebot ausgeschlossen.

18.10.2018 – Mobility-Elektroscooterin ZĂŒrichsind beliebt

Seit fĂŒnf Monaten rollen elektrische Scooter durch ZĂŒrich. Mobility zieht eine positive Zwischen-bilanz: Bereits 4’300 Kunden haben sich fĂŒr das Angebot registriert.

Seit April sind 200 rote Elektroroller in der ganzen Stadt ZĂŒrich verteilt. Sie lassen sich per App orten, buchen und auf allen öffentlichen, gekennzeichneten Zweirad-/Motorradabstellanlagen frei abstellen. Mobility ist glĂŒcklich mit dem Start, wie der Kommunikationsverantwortliche Patrick Eigenmann bestĂ€tigt: „Bereits 4’300 Kunden haben sich fĂŒr Mobility-Scooter registriert. Besonders freut uns, dass sie verstehen, wie das Prinzip funktioniert und in welchem Gebiet sie parkieren dĂŒrfen." So hĂ€tten nur selten Fahrzeuge umgestellt werden mĂŒssen. Auch sei es nur vereinzelt zu kleineren SchĂ€den gekommen. "Das einzige, woran wir noch intensiv arbeiten, ist eine verbesserte Kommunikation zwischen den Scootern und dem System", ergĂ€nzt Eigenmann.

FĂŒr Kurzstrecken im Einsatz
Eine kĂŒrzlich durchgefĂŒhrte Befragung unter 750 Scooter-Nutzern zeigt: Erstens sind die Mobility-Roller vor allem fĂŒr kĂŒrzere Strecken bis fĂŒnf Kilometer im Einsatz. Zweitens ist das VerhĂ€ltnis von Einweg- zu RĂŒckfahrten ausgeglichen. Und drittens wird jede zweite Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln kombiniert. Eigenmann erklĂ€rt: "Viele Mobility-Kunden verzichten dank kombinierter MobilitĂ€t auf Privatfahrzeuge. Je mehr wir also mit Angeboten wie Mobility-Scooter begeistern können, desto besser fĂŒr die Umwelt."

Expansion: Entscheid Ende Jahr
Mit 30’000 Kunden ist ZĂŒrich die Mobility-Hauptstadt der Schweiz. Hier will die Genossenschaft mit ihren Elektroscootern wichtige Erfahrungen sammeln. Ende 2018 entscheidet sie, ob und in welche nĂ€chste Stadt sie expandieren möchte.

17.08.2018 – Patrick Marti gibt Mobility-GeschĂ€ftsfĂŒhrung per Ende Jahr ab

GeschÀftsleiter Patrick Marti wird die Mobility Genossenschaft per Ende 2018 verlassen. Der Verwaltungsrat hat mit der Suche nach einem Nachfolger/einer Nachfolgerin begonnen.

Patrick Marti hat Mobility in den vergangenen zwei Jahren fit fĂŒr die MobilitĂ€t der Zukunft gemacht. Mit ihm an der Spitze lancierte die MobilitĂ€tsdienstleisterin verschiedenste Dienstleistungen und Projekte, darunter die Mitfahrplattform "Mobility-Carpool", das Elektroscooter-Angebot "Mobility-Scooter" sowie ein Pilotprojekt mit selbstfahrenden Shuttles in der Stadt Zug.

Ab 2019 nimmt der 37-JĂ€hrige eine Entwicklungsmöglichkeit in der Retail-Branche wahr, in welcher er bereits den grössten Teil seiner Laufbahn absolviert hat. Frank Boller, VerwaltungsratsprĂ€sident von Mobility: "Wir bedauern Patrick Martis Entscheidung sehr. Unter seiner FĂŒhrung wurden wichtige Weichen gestellt, um das Unternehmen vom Carsharing- zum MobilitĂ€tsanbieter zu entwickeln. Wir danken Patrick Marti fĂŒr diese hervorragende Leistung und wĂŒnschen ihm fĂŒr die Zukunft viel Erfolg." Der Verwaltungsrat wird die Nachfolge in den kommenden Monaten sorgfĂ€ltig regeln.

29.05.2018 – Mobility bringt Mitfahr-App fĂŒr Kunden und Private

Egal ob mit dem Privat- oder Mobility-Auto: Die neue App "Mobility Carpool" bringt Fahrer und Mitreisende schnell und unkompliziert zusammen. Das reduziert die MobilitÀtskosten und schont die Umwelt.

Schweizer Autofahrer sind einsam: Durchschnittlich sitzen bloss 1.5 Personen in einem Fahrzeug, im Pendelverkehr sind es sogar nur 1.1 Personen. Oder anders ausgedrĂŒckt: Wenn 100 Personen tĂ€glich zwischen Luzern und ZĂŒrich hin- und herfahren, tun sie dies mit 90 Fahrzeugen. Das macht weder ökologisch noch ökonomisch Sinn. Deshalb lanciert Mobility die Mitfahr-App "Mobility Carpool". DarĂŒber lassen sich nicht nur Fahrten mit Carsharing-Autos teilen, sondern auch mit Privatautos. GeschĂ€ftsfĂŒhrer Patrick Marti freut sich: "Es gibt nur Gewinner. Der Fahrer reduziert seine Kosten, der Mitfahrer kommt schnell und preisgĂŒnstig von A nach B und die Umwelt wird geschont, weil weniger Verkehr ĂŒber die Strassen rollt." Auch Mobility als Unternehmen profitiere. "Je vielfĂ€ltiger unsere Dienstleistungen, desto begeisterter unsere Kunden. Wir wollen deshalb verschiedenste Arten geteilter MobilitĂ€t bieten und die kombinierte MobilitĂ€t mit dem ÖV fördern." So ergĂ€nzt Mobility-Carpool das klassische Carsharing sowie die Freefloating-Modelle Mobility-Scooter und Catch a Car.

Anbieter erhalten zwischen CHF 2.40 und CHF 14.40 pro Mitfahrer
RegelmĂ€ssige Strecken von A nach B – beispielsweise berufliche Pendlerfahrten – eignen sich genauso fĂŒr Mobility-Carpool wie einmalige Fahrten. Die VergĂŒtung ist fix festgelegt und unterscheidet nach Distanzen. Ein Passagier berappt so zwischen CHF 3.00 (bis 10 Kilometer) und CHF 18 (ab 150 Kilometern). Hiervon gehen 80% an den Fahrer, der Rest setzt Mobility fĂŒr die Deckung der Angebotskosten ein.

Vertrauen als Voraussetzung
Mobility will mit mehreren Massnahmen Vertrauen schaffen. Erstens können sich die Nutzer öffentlich bewerten. Zweitens muss in der App zwingend ein Profilbild hochgeladen werden. Drittens kann der Passagier jederzeit die Autonummer seines Fahrers einsehen. Und viertens ist die Telefonnummer des GegenĂŒbers erst dann sichtbar, wenn eine Fahrt definitiv gebucht wird.

24.05.2018 – Mobility mit weniger Diesel

Mobility nimmt bis Ende Jahr 70 Toyota Yaris Hybrid in ihre Flotte – Autos also, die ĂŒber einen kombinierten Elektro- und Benzinantrieb verfĂŒgen. Mobility treibt damit die Umstellung weg von Dieselmotoren weiter voran.

Fahrzeuge mĂŒssen hohe HĂŒrden nehmen, um es in die Mobility-Flotte zu schaffen. Dazu zĂ€hlen hervorragende Resultate im EuroNCAP-Sicherheitstest, hohe Energieeffizienz und eine einfache Bedienung. All diese Voraussetzungen vermag der Toyota Yaris 1.5 Hybrid zu erfĂŒllen. Mit einem Benzinverbrauch von 3.3 Litern pro 100 Kilometer und einem CO2-Ausstoss von 75 Gramm pro Kilometer liegt er weit unter dem Schweizer Neuwagen-Schnitt (5.8 Liter/134 Gramm). "Wir möchten unseren Kunden gleichermassen populĂ€re wie nachhaltige Autos bieten", erlĂ€utert Mobility-Sprecher Patrick Eigenmann. Beim Einkauf orientiere man sich daher einerseits an der generellen Marktnachfrage. "In unseren zehn Kategorien bieten wir Modelle fĂŒr jeden Geschmack, beispielsweise den kleinen VW-up, trendige Audi Q3, den elektrische Renault Zoe, Mercedes-Vito-Transporter oder Audi-A3-Cabrios. Allein im vergangenen Jahr haben wir 565 neue Fahrzeuge beschafft." Andererseits wĂ€hle man immer möglichst umweltschonende ModellausfĂŒhrungen. "So kommt es, dass unsere gesamte Flotte einen Drittel weniger Treibstoff ausstösst als Schweizer Neuwagen. Darauf sind wir stolz", freut sich Eigenmann.

700 Diesler fallen weg
Die neuen Toyota Yaris ersetzen bei Mobility nach und nach das Diesel-Modell Renault Clio sowie die Hybridversion des Honda Jazz. Damit setzt das Unternehmen seinen im Januar 2017 angekĂŒndigten Entscheid kontinuierlich um, in den kommenden Jahren 700 Dieselfahrzeuge der Kategorie Economy durch andere Antriebsformen auszutauschen. Dies, weil die Hersteller in der Vergangenheit die Umweltbelastung durch Dieselmotoren nicht transparent dargestellt haben. Die 700 Fahrzeuge entsprechen fast einem Viertel der gesamten Mobility-Flotte.

19.04.2018 – Seitheute rollen 200 Mobility-Elektroscooter durch ZĂŒrich

Ab sofort sind in ZĂŒrich 200 elektrische Mobility-Scooter fĂŒr Fahrten von A nach B nutzbar. Dies bereichere das stĂ€dtische MobilitĂ€tsangebot und reduziere den Verkehr, betonen sowohl Mobility-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Patrick Marti als auch Stadtrat Filippo Leutenegger.

Mobility hat heute in ZĂŒrich den Startschuss fĂŒr das erste grosse Scooter-Sharing-Angebot der Schweiz gegeben. Kunden können 200 rote Elektroroller der Marke Etrix S02 per App orten, buchen und auf allen öffentlichen, gekennzeichneten Zweirad-/Motorradabstellanlagen wieder abstellen. Mobility-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Patrick Marti sieht darin einen wichtigen Schritt in die Zukunft: "Je vielfĂ€ltiger unser MobilitĂ€tsangebot, desto mehr Kunden können wir von geteilter MobilitĂ€t ĂŒberzeugen. Dies wiederum wirkt positiv auf den Verkehr." Studien belegen nĂ€mlich, dass sich das MobilitĂ€tsverhalten von Carsharern verĂ€ndert – ĂŒberlegtere Autofahrten, mehr ÖV-Nutzung – und dass ein Mobility-Fahrzeug zehn Privatautos ersetzt. "Scooter-Sharing wird diese verkehrsreduzierenden Wirkungen unterstĂŒtzen", ist sich Marti sicher. Dies freut auch Stadtrat Filippo Leutenegger: "Platzsparende und leise Fortbewegungsmittel sind nicht nur fĂŒr die Nutzer selber ein Gewinn, sondern fĂŒr die ganze Stadt. App-basierte Sharing-Angebote bringen zudem ZĂŒrich als Smart-City technologisch voran."

ZĂŒrich ist die Sharing-Hauptstadt der Schweiz
Dass Scooter-Sharing Premiere in ZĂŒrich feiert, kommt nicht von ungefĂ€hr: Über 30’000 Kunden sind hier bei Mobility eingeschrieben. Die E-Scooter dĂŒrfen sie nutzen, wenn sie im FĂŒhrerschein mindestens ĂŒber die Kategorie A1 verfĂŒgen. Helme, Warnsicherheitswesten und Einweg-Hygienehauben sind in jedem Roller vorhanden. um den Unterhalt, Versicherungen und die Ladung der Batterie mit Ökostrom kĂŒmmert sich Mobility. "Der Servicelevel ist gleich hoch wie bei unseren Autos. Die Kunden mĂŒssen sich um nichts kĂŒmmern", fasst Patrick Marti zusammen. Das GeschĂ€ftsgebiet, in dem die Fahrzeuge abgestellt werden dĂŒrfen, umfasst die ganze Stadt ZĂŒrich mit Ausnahme von Affoltern, Leimbach, Witikon und Seebach. Öffnen lassen sich die Scooter per Mobility-App, Mobility-Card oder Swisspass.

Emmi, SBB und Allianz als Partner mit an Bord
Als Premiumpartner ist Emmi mit dem Produkt CaffĂš Latte prĂ€sent. Sibylle Umiker, Mediensprecherin von Emmi erklĂ€rt: "Die Mobility-E-Scooter passen optimal zu unseren oft jungen, urbanen Emmi-CaffĂš-Latte-Konsumenten. Dass diesen das Thema CO2-Reduktion auf eine so praktische Art nĂ€hergebracht wird, halten wir das fĂŒr eine geniale Idee". WĂ€hrend die Allianz fĂŒr die umfassende Versicherung der Scooter-Nutzer besorgt ist, unterstĂŒtzt die SBB das neue MobilitĂ€tsangebot, um die kombinierte MobilitĂ€t – also das effiziente Zusammenspiel von Sharing-Angeboten und ÖV – mit zeitgemĂ€ssen und vernetzten MobilitĂ€tsoptionen weiterzuentwickeln.

22.03.2018 – Mobility investiert in die Zukunft und erreicht solides Jahresergebnis

Im Jahr 2017 setzte die Mobility-Gruppe ihre Strategie weiter um, sich vom Carsharing- zum umfassenden MobilitÀtsanbieter zu entwickeln. Die Vorinvestitionen in neue GeschÀftsfelder prÀgten denn auch die Jahresrechnung 2017: Der Gewinn lag bei CHF 2,04 Millionen, der Nettoerlös bei CHF 76,2 Millionen.

Die Mobility-Gruppe investierte im Jahr 2017 in ihre Zukunft: Sie forcierte den Auf- und Ausbau neuer GeschĂ€ftsfelder wie Scooter-Sharing oder selbstfahrende Fahrzeuge. Dies bedurfte umfangreicher Vorinvestitionen in IT und Personal. Gepaart mit höheren Betriebs- und Fahrzeugaufwendungen (insbesondere höheren Treibstoffpreisen) ergab sich ein Jahresgewinn von CHF 2,04 Mio. (Vorjahr: CHF 3,4 Mio.). Der Nettoerlös erhöhte sich auf CHF 76,2 Mio. (+0,2%), der operative Cashflow auf CHF 20.5 Mio. (+15.6%). Mobility-GeschĂ€ftsleiter Patrick Marti fĂŒhrt aus: "Als Genossenschaft haben wir den Vorteil, langfristig handeln zu können. Wir bauen heute die Mobility von morgen auf. Eine Mobility, die mit einer breiten MobilitĂ€tspalette möglichst viele Menschen begeistern will." Einer von mehreren Schritten auf diesem Weg ist Scooter-Sharing, das am 19. April 2018 in ZĂŒrich lanciert wird.

Immer mehr Kunden
Dank einer laufend optimierten Fahrzeugpalette, attraktiven Standorten sowie vielfĂ€ltigen Abo- und Nutzungsmöglichkeiten findet Mobility immer mehr AnhĂ€nger. Patrick Marti prĂ€zisiert: "177’100 Kunden waren Ende 2017 mit unseren Fahrzeugen unterwegs, darunter mehr als 4’700 Unternehmen. Alle vertrauen rund um die Uhr auf unsere MobilitĂ€tsdienstleistungen." Besonders freue er sich ĂŒber die 3’200 neuen Genossenschafter, die neu dazugestossen seien. "Zusammen mit allen anderen 63’200 Genossenschaftern legen sie die Basis fĂŒr unsere kĂŒnftige Entwicklung."

15.03.2018 – Mobility lanciert Scooter-Sharing in ZĂŒrich

Am 19. April 2018 ist es soweit: Mobility-Kunden können in der Stadt ZĂŒrich 200 rote Elektro-Scooter fĂŒr spontane Fahrten von A nach B nutzen. Einmalig registrieren, auf der Mobility-App einen freien Scooter in der NĂ€he suchen, buchen und schon geht es fĂŒr 25 Rappen pro Minute ans Ziel.

Mobility lanciert in der Stadt ZĂŒrich als erste Anbieterin Scooter-Sharing im "Free-Floating"-System. Über die ganze Stadt verteilt stehen 200 rote Elektro-Scooter mit gelber Nummer (Maximalgeschwindigkeit 45 km/h) auf öffentlichen, gekennzeichneten ParkplĂ€tzen bereit. Jeder Scooter bietet zwei Helme sowie Warnsicherheitswesten. Gebucht wird ohne Vorreservation, bezahlt im Minutentakt und geparkt innerhalb des Stadtgebiets auf allen öffentlichen Zweirad-/Motorradabstellanlagen. Diese Parkfelder sind jederzeit in der Mobility-App ersichtlich.

Der Fahrtarif deckt alle Kosten ab
Mobility-Scooter sind fĂŒr zwei Personen zugelassen. Fahren dĂŒrfen all jene, die mindestens die Kategorie A1 in ihrem FĂŒhrerschein stehen haben. Wie bei Carsharing mĂŒssen Nutzer an nichts denken: Mobility kĂŒmmert sich um die Ladung der Scooter-Batterie, den Service und um die Versicherungen. "Betankt" wird die Batterie mit umweltfreundlichem Ökostrom ("nature made star" aus je 50% Wasserkraft und Sonnenenergie). Auch die Fahrsicherheit liegt Mobility am Herzen: Kunden, die sich Scooter-Fahrpraxis bei einem Fahrlehrer holen, unterstĂŒtzt das Unternehmen mit einer einmaligen Fahrtengutschrift von CHF 30.

Ein konsequenter Schritt in die Zukunft
Mobility-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Patrick Marti freut sich auf die neue Herausforderung: "Scooter-Sharing ist ein weiterer Schritt auf unserem Weg hin zu einem vielseitigen, starken MobilitĂ€tsanbieter. Wir sind uns sicher, dass das Angebot Anklang findet." Zudem wolle Mobility mit den umweltfreundlichen Elektro-Scootern die Verkehrssituation in der Stadt entlasten und den öffentlichen Verkehr stĂ€rken. "Jeder geteilte Scooter hilft, die Zahl an privaten Scootern oder im Idealfall sogar an privaten Autos zu reduzieren. Ausserdem funktionieren Sharing-Angebote optimal im Zusammenspiel mit den öffentlichen Verkehrsmitteln", erklĂ€rt Marti.

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