Mobility-Medienmitteilungen 2021

25.11.2021 - Mobility-Elektroautos sehr beliebt

Seit einem Jahr testet Mobility an der Europaallee in ZĂŒrich die MobilitĂ€t der Zukunft. Zehn E-Autos verschiedener Marken sind mietbar – was vor allem bei jĂŒngeren Carsharerinnen und Carsharern gut ankommt: Die Elektrofahrzeuge haben einen Sprung gemacht und sind ebenso gut ausgelastet wie fossile Autos. Zudem ist die Reichweite kein Thema mehr. 

Mobility setzt sich zum Ziel, die Umwelt zu schonen und bis spĂ€testens 2030 komplett elektrisch unterwegs zu sein. Um dieses Ziel zu erreichen, kĂŒmmert sich die Carsharing-Anbieterin nicht nur um den raschen Ausbau ihres Ladenetzes, sondern auch um die BedĂŒrfnisse ihrer Kundinnen und Kunden. Seit einem Jahr lĂ€uft ein Pilotprojekt mit zehn E-Autos am Bahnhof ZĂŒrich – begleitet von Umfragen und Analysen. Deren Resultate stimmen positiv: Waren E-Fahrzeuge in den letzten Jahren noch ein Drittel schlechter ausgelastet als fossile Autos, gab es an der Europaallee keinen Unterschied mehr. «Das Interesse an nachhaltiger MobilitĂ€t und die Lust, Neues auszuprobieren, sind gross», bestĂ€tigt Mobility-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Roland Lötscher. «Das bestĂ€rkt uns darin, all unsere Autos möglichst rasch auf Elektroantrieb umzustellen.» Ausserdem seien zwei Drittel aller Nutzenden unter 39-jĂ€hrig. «Das ist genau das, was wir uns erhofft hatten: Junge Menschen fĂŒr E-Sharing zu begeistern», freut sich Lötscher. Rund die HĂ€lfte aller Fahrerinnen und Fahrer suchten den Standort Europaallee extra wegen der E-Autos auf – auch dann, wenn Standorte mit fossil betriebenen Fahrzeugen nĂ€her liegen wĂŒrden. 

GenĂŒgend Reichweite 
Der Pilotstandort belegt, dass die Reichweite von E-Autos fĂŒr Carsharing-Strecken bestens ausreichen. Einerseits, da moderne Elektrofahrzeuge mehrere hundert Kilometer weit kommen, andererseits, da Mobility Zeitblocker zwischen zwei Reservationen einrechnet, um den Ladestand hoch zu halten. So betrug er bei Fahrtantritt in neun von zehn FĂ€llen ĂŒber 80%. Nur eine Handvoll Kunden musste unterwegs nachladen, was sich kostenfrei an den Schnellladestationen des Mobility-Partners GOFAST erledigen lĂ€sst.

Klare Instruktionen erwĂŒnscht
Verbesserungsbedarf sehen Elektrofahrer primĂ€r in Informationen zu den verschiedenen E-Modellen. Gerade die Ladeprozesse können verunsichern. Darauf hat Mobility inzwischen mit Kurzanleitungen reagiert, die online sowie physisch in den Fahrzeugen verfĂŒgbar sind. FĂŒr Roland Lötscher ist klar: «Der Umstieg auf ElektromobilitĂ€t gelingt nur, wenn man die Menschen in den Fortschritt miteinbezieht und laufend Informationsarbeit leistet. So können wir Hemmungen und Ängste in Begeisterung verwandeln.»

Der E-Ausbau kommt voran
Um ihre E-Ladeinfrastruktur rasch auf die Beine zu stellen, arbeitet Mobility einerseits mit der SBB zusammen, von der sie E-ParkplĂ€tze an Bahnhöfen mietet. Andererseits baut sie selber Ladestationen auf. Total sind heute 180 Mobility-Autos elektrisch unterwegs, bis 2023 werden es 450 sein, bis 2030 die ganze Flotte von ĂŒber 3'000 Fahrzeugen. 

ÜBER MOBILITY
Mobility bietet ihren 245’000 Kundinnen und Kunden schweizweit 2’950 Fahrzeuge an 1’540 Standorten. Die Genossenschaft bietet Return-Carsharing in der ganzen Schweiz, One-Way-Autos fĂŒr Einwegfahrten zwischen StĂ€dten und FlughĂ€fen sowie Mobility-Go fĂŒr Freefloating in Basel. Dank modernster Technik funktioniert das Sharing-System einfach, preiswert, vollautomatisch, rund um die Uhr, in Selbstbedienung und auf starker nachhaltiger Basis. So ersetzt ein Mobility-Auto 11 Privatfahrzeuge.

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Sybille Theiler, Stv. Mediensprecherin
041 248 25 93, presse(at)mobility.ch

10.08.2021 – Stadt ZĂŒrich: Mobility knackt Marke von 50'000 Kunden

ZĂŒrich ist die Carsharing-Hauptstadt der Schweiz: Seit heute fahren 50'000 Einwohnerinnen und Einwohner Mobility. Das sind 16'000 mehr als noch vor fĂŒnf Jahren. Auch im restlichen Kanton stehen die Vorzeichen fĂŒr geteilte MobilitĂ€t gut. 

Mobility wĂ€chst seit ihrer GrĂŒndung kontinuierlich. 245‘000 Kundinnen und Kunden sind derzeit in der ganzen Schweiz mit den roten Fahrzeugen unterwegs. So auch in der Stadt ZĂŒrich: Allein seit 2016 ist hier die Zahl der Nutzenden von 34'000 auf 50'000 hochgeschnellt. «Je urbaner, desto besser funktioniert Carsharing», erklĂ€rt Mobility-Sprecher Patrick Eigenmann. Das rĂŒhre daher, dass der ÖV in den StĂ€dten immer stĂ€rker ausgebaut werde. «So können viele Leute auf ein eigenes Auto verzichten. Sie setzen fĂŒr punktuelle Fahrten lieber auf Mobility. Das spart Geld und Zeit.» Die Zahl an autolosen Haushalten in der Schweiz ist hoch: Spitzenreiter ist Bern mit 56.8%, gefolgt von ZĂŒrich (52.8%), Basel (52.1%), Lausanne (46.3%) und Luzern (44%). «Wir gehen davon aus, dass diese Trends anhalten werden und Mobility mit ihnen mitwĂ€chst», freut sich Eigenmann. 

Auch der Kanton ZĂŒrich im AufwĂ€rtstrend
WĂ€hrend in der Stadt ZĂŒrich heute 498 Mobility-Autos an 232 Standorten zur Abfahrt bereitstehen, sind es im ganzen Kanton 811 Fahrzeuge an 421 Standorten. Und auch hier steigt die Nutzerzahl: Sie liegt derzeit bei 84’000, 24’000 mehr als noch vor fĂŒnf Jahren. All dies hat positive Auswirkungen auf die Umwelt: Da jedes Mobility-Fahrzeug elf Privatautos ersetzt, rollen im Kanton ZĂŒrich 8’900 Personenwagen weniger ĂŒber die Strassen.

Elektroautos kommen gut an
Mobility setzt sich zum Ziel, all ihre Autos bis spĂ€testens 2030 zu elektrifizieren. Um Erfahrungen zu sammeln, stehen an der Europaallee beim Hauptbahnhof ZĂŒrich seit letztem November zehn E-Autos verschiedener Grössen und Marken bereit. Das Zwischenfazit ist positiv: Die Fahrzeuge werden im Vergleich zur restlichen Flotte ĂŒberdurchschnittlich oft gebucht. «Zudem gibt es nur wenige RĂŒckfragen zur Bedienung», ergĂ€nzt Eigenmann. «Das stimmt uns zuversichtlich fĂŒr unseren weiteren Ausbau von ElektromobilitĂ€t.»

ÜBER MOBILITY
Mobility bietet ihren 245’000 Kundinnen und Kunden schweizweit 2’950 Fahrzeuge an 1’540 Standorten. Die Genossenschaft bietet Return-Carsharing in der ganzen Schweiz, One-Way-Autos fĂŒr Einwegfahrten zwischen StĂ€dten und FlughĂ€fen sowie Mobility-Go fĂŒr Freefloating in Basel. Dank modernster Technik funktioniert das Sharing-System einfach, preiswert, vollautomatisch, rund um die Uhr, in Selbstbedienung und auf starker nachhaltiger Basis. So ersetzt ein Mobility-Auto 11 Privatfahrzeuge.

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Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Unternehmenskommunikation
Telefon 041 248 21 11, p.eigenmann(at)mobility.ch

07.06.2021 – Mit der Swiss Association for Autonomous Mobility in die Zukunft der selbstfahrenden Fahrzeuge

Bedeutende MobilitĂ€tsanbieter arbeiten enger zusammen, um den Einsatz von selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz voranzutreiben. Dazu haben sie die Swiss Association for Autonomous Mobility (SAAM) gegrĂŒndet, die entsprechende Projekte in der Schweiz koordiniert und den Know-how-Transfer sicherstellt. Ziel ist, dass die Schweiz Pionierland fĂŒr effiziente und autonome MobilitĂ€t wird.

Seit autonome Kleinbusse erstmals durch Sion fuhren, sind in der Schweiz etliche weitere Projekte mit selbstfahrenden Fahrzeugen hinzugekommen. Nun wollen die beteiligten Transportunternehmen und MobilitĂ€tsanbieter die KrĂ€fte bĂŒndeln und haben dazu die Swiss Association for Autonomous Mobility (SAAM) gegrĂŒndet. Der Verein bezweckt die Gestaltung der MobilitĂ€t von morgen, insbesondere durch den Aufbau eines Netzwerks, den Austausch von Forschungs- und Entwicklungsergebnissen in der Schweiz und die Förderung von ausgewĂ€hlten innovativen Ideen im MobilitĂ€tsbereich. Es ist das Bestreben von SAAM, einen nachhaltigen Beitrag in der Personen- und zukĂŒnftigen GĂŒtermobilitĂ€t zu leisten. Fachleute rechnen damit, dass 2025 in der Schweiz die gesetzlichen Voraussetzungen fĂŒr das automatisierte Fahren erfĂŒllt sein werden. Es ist deshalb wichtig, die StĂ€rken der MobilitĂ€tsbranche jetzt zu bĂŒndeln und gemeinsam neue MobilitĂ€tslösungen zu erforschen. SAAM will, dass die Schweiz ein Pionierland in Sachen autonomer MobilitĂ€t wird.

Breit abgestĂŒtzte TrĂ€gerschaft
Der Verein besteht derzeit aus den TrĂ€gern Automobil Club der Schweiz (ACS), ASTAG Schweizerischer Nutzfahrzeugverband, Basler Verkehrs-Betriebe, BERNMOBIL, Bestmile, Freiburgische Verkehrsbetriebe (TPF), PostAuto, Swiss Transit Lab, SwissMoves, Touring Club Schweiz (TCS), Transports publics genevois (TPG), Verkehrsbetriebe ZĂŒrich, Zugerland Verkehrsbetriebe, AMAG, auto-schweiz, Berner Fachhochschule, Dynamic Test Center (DTC), EPFL, HES-SO Wallis, Mobility Lab Sion, Mobility und weitere. Der Verein möchte auch noch neue Mitglieder hinzugewinnen, um eine möglichst reprĂ€sentative Plattform fĂŒr Vertreter aus Wirtschaft, Forschung, Bildung, Behörden und dem Technologiebereich zu schaffen. SAAM will fĂŒr den Wirtschaftsstandort Schweiz national und international der Ansprechpartner fĂŒr das Thema Selbstfahrende Fahrzeuge und automatisiertes Fahren werden.

Thierry Burkart, StĂ€nderat und ZentralprĂ€sident des ASTAG wird als VereinsprĂ€sident zusammen mit den Vorstandsmitgliedern Martina MĂŒggler, Leiterin Strategie & Innovation PostAuto, Anne Mellano, Co-Founderin Bestmile, Marino Grisanti, Planungsleiter TPF und JĂŒrg Wittwer, Generaldirektor TCS, die Interessen fĂŒr gemeinsame MobilitĂ€tslösungen vorantreiben. Leiter der GeschĂ€ftsstelle von SAAM ist Martin Neubauer, Gesamtprojektleiter Autonomes Fahren bei PostAuto.


LINK WEBSITE
www.swissaam.ch

KONTAKT MEDIEN
Ben KĂŒchler, +41 58 341 21 35, info(at)swissaam.ch

KONTAKT GESCHÄFTSSTELLE
Martin Neubauer, +41 76 429 26 54, martin.neubauer(at)swissaam.ch

08.04.2021 – Mobility bringt hunderte E-Ladestationen in der ganzen Schweiz

Mobility wird all ihre 3’000 Autos elektrifizieren. HierfĂŒr braucht es einen massiven Ausbau an E-Ladeinfrastruktur. Diesen treibt Mobility in Zusammenarbeit mit den neuen Partnern Juice Technology, EVTEC und Helion voran. SpĂ€testens in drei Jahren sollen die ersten 300 E-Ladestationen im Einsatz sein.

Mobility setzt sich zum Ziel, bis spĂ€testens 2030 komplett elektrisch und emissionsfrei zu fahren. Die höchste HĂŒrde ist dabei das Netz an E-Ladestationen. Mit Juice Technology, EVTEC und Helion holt die Carsharing-Anbieterin nun drei Partner an Bord, mit denen sie den Ausbau vorantreiben will. Bis 2023 sollen schweizweit 300 Ladestationen bereitstehen – «mindestens», wie Mobility-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Roland Lötscher betont: «Wir wollen so viele Ladestationen wie möglich, so schnell wie möglich. Der E-MobilitĂ€t gehört die Zukunft. Wir möchten als Vorreiter vorangehen.» Da Mobility ihre ParkplĂ€tze nicht besitzt, sondern mietet, wird entscheidend sein, ob und wann die Vermieter bei der Elektrifizierung mitziehen. Lötscher zeigt sich zuversichtlich: «Ich denke, die meisten Vermieter werden die Zeichen der Zeit erkennen und unser Angebot nutzen.» Dieses Angebot besteht darin, dass der StandorteigentĂŒmer den Netzanschluss zur VerfĂŒgung stellt, wĂ€hrend Mobility ihrer eigene Ladelösung installiert. Dank dieser sind fĂŒr die Kunden einheitliche Ladeprozesse garantiert.

Zulieferer aus der Schweiz
Ihre drei neuen GeschĂ€ftspartner hat Mobility im Rahmen einer Ausschreibung ausgewĂ€hlt. Die Juice Technology AG (Cham) liefert AC-Ladestationen, die EVTEC AG (Kriens) DC-Ladestationen und Helion (ZĂŒrich) kĂŒmmert sich um den elektrischen Ausbau. Parallel dazu pflegt Mobility ihre Kooperation mit der SBB weiter, welche Mobility-Standorte an Bahnhöfen elektrifiziert. SĂ€mtliche Mobility-E-Autos fahren mit Strom aus 100% erneuerbaren Energien.

Neu: Laden unterwegs

Moderne E-Autos kommen hunderte Kilometer weit, so auch jene von Mobility. Trotzdem haben viele Nutzer immer noch Angst vor zu wenig Reichweite. Um diese Ängste abzubauen und fĂŒr den Fall der FĂ€lle vorzusorgen, platziert Mobility im Verlauf des Aprils 2021 neu Ladekarten des Schnellladeanbieters GOFAST in jedem ihrer Elektroautos. Mit ihnen kann man derzeit an rund 60 Standorten in der ganzen Schweiz unterwegs im Schnellverfahren nachladen.


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KONTAKTE
Mobility: Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Unternehmenskommunikation, Telefon 041 248 21 11, p.eigenmann(at)mobility.ch

EVTEC: Dominik Mock, Head of Sales & Aftersales, Telefon 041 280 88 38, d.mock(at)evtec.ch

Juice Technology: Daniela MĂ€rkl, Head of Communication, Telefon 041 510 02 19, daniela.maerkl(at)juice-technology.com

Helion: Renato Mitra, Head of Marketing, Telefon 076 357 49 45, renato.mitra(at)helion.ch

GOFAST: Olivier Tezgören, Verantwortlicher Unternehmenskommunikation, Telefon +41 79 247 39 01, o.tezgoeren(at)gofast.swiss

30.03.2021 – Mobility: Positives Ergebnis trotz Corona

Steigende Kundenzahlen, starke Sommermonate und effizientes Kostenmanagement: Mobility konnte den Buchungseinbruch vom FrĂŒhlings-Lockdown wettmachen und schrieb auch im Corona-Jahr 2020 schwarze Zahlen. Die Zukunft steht ganz im Zeichen von ElektromobilitĂ€t.

Mobilitys Kundenzahlen steigen kontinuierlich: Heute nutzen 245’000 Leute die roten Carsharing-Autos, 21’000 oder 9% mehr als noch im Vorjahr. Besonders stark wĂ€chst Mobility in StĂ€dten. Hier besitzt jeder zweite Haushalt kein Privatauto mehr, wodurch Gelegenheitsfahrten immer öfter mit Mobility absolviert werden. Den Corona-bedingten BuchungseinbrĂŒchen im FrĂŒhlings-Lockdown und bei GeschĂ€ftsfahrten standen starke Sommermonate gegenĂŒber, da viele Schweizerinnen und Schweizer ihre Ferien im Inland verbrachten. Zudem hat das Unternehmen seine Kosten laufend optimiert (u. a. punkto AutoversicherungsprĂ€mien, Leasingaufwand, Verwaltungskosten oder Abschreibungen). Unter dem Strich erzielte Mobility im Jahr 2020 einen Gewinn von CHF 2.7 Millionen (+CHF 0.9 Millionen ggĂŒ. Vorjahr). GeschĂ€ftsfĂŒhrer Roland Lötscher freut sich: «Das ist ein starkes Resultat in schwierigen Zeiten. Es bestĂ€rkt uns darin, unsere langfristigen Ziele weiterzuverfolgen. Insbesondere wollen wir unsere Flotte komplett auf ElektromobilitĂ€t umstellen und damit eine Vorreiterrolle in der Schweiz einnehmen.»

Covid-19: Zuerst Buchungseinbruch, dann rasche Stabilisierung
WĂ€hrend des Corona-Lockdowns vom FrĂŒhling 2020 brachen die Mobility-Buchungen um rund die HĂ€lfte ein, was sich in einem 4.2% tieferen Jahresumsatz (CHF 75.6 Millionen) widerspiegelt. Danach erholte sich die Nachfrage jedoch schnell: Zwar waren die Menschen weiterhin weniger unterwegs, aber wenn, dann nutzten sie vermehrt Carsharing statt öffentlicher Verkehrsmittel. Gibt es im 2021 keine rigiden Lockdowns mehr, besteht die Hoffnung, dass die Nutzungszahlen der Privatkunden nur leicht unter dem gewohnten Niveau liegen werden. Im Bereich der GeschĂ€ftskunden jedoch werden die Auswirkungen von Covid-19 noch lĂ€nger zu spĂŒren sein: Wegen des Homeoffice-Effekts sind die Mitarbeitenden der 5’000 Firmen, welche auf Carsharing setzen, deutlich weniger unterwegs als gewohnt.

In Zukunft ausschliesslich E-Autos
Mobilitys Ziel lautet, bis spĂ€testens 2030 komplett elektrisch zu fahren. Die grösste Herausforderung: der Bau von Ladeinfrastruktur an ihren schweizweit 1’540 Standorten. Diesen geht Mobility zusammen mit Partnern an. Bis ins Jahr 2040 will das Unternehmen komplett klimaneutral sein. KlimaneutralitĂ€t umfasst dabei sĂ€mtliche Emissionen des Unternehmens und der verwendeten Produkte (Life Cycle Assessment).

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23.03.2021 – Pikmi ist erfolgreich gestartet

Am 10. November 2020 startete mit Pikmi ZĂŒrichs erstes «On-Demand-Ridepooling»-Angebot im ÖV. Der Pilotbetrieb in den Quartieren Altstetten und Albisrieden ist erfolgreich angelaufen. Die Nachfrage erfĂŒllte in den ersten Monaten in einem schwierigen Umfeld die Erwartungen, insbesondere an Feiertagen und am Wochenende. Die FahrgĂ€ste bewerten vor allem die kurzen Zugangswege und Wartezeiten sowie das freundliche Fahrpersonal positiv.

04.03.2021 – Carsharing-Angebot fĂŒr 9'200 stĂ€dtische Wohnungen

Wer in einer stĂ€dtischen Wohnung lebt und einen gĂŒltigen Fahrausweis besitzt, kann kĂŒnftig kostenlos ein Mobility-Abonnement beziehen. Damit will Liegenschaften Stadt ZĂŒrich eine umweltfreundlichere MobilitĂ€t fördern.

2008 haben die Stimmberechtigten die Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft in der Gemeindeordnung verankert. Eine umweltfreundlichere MobilitĂ€t trĂ€gt dazu bei, diese Ziele zu erreichen, etwa, indem Autos geteilt und nur dann genutzt werden, wenn man sie wirklich braucht. Ab MĂ€rz 2021 können Personen, die in einer der rund 9'200 stĂ€dtischen Wohnungen leben und einen Fahrausweis Kategorie B besitzen, kostenlos ein Jahresabonnement des Carsharing-Unternehmens Mobility beziehen; verrechnet werden lediglich die gefahrenen Kilometer und Stunden. Liegenschaften Stadt ZĂŒrich (LSZ) und Mobility haben fĂŒr diese Kooperation eine Pauschale von 12'000 Franken pro Jahr vereinbart. Diese Ausgabe hat keine Auswirkungen auf die Mieten und belastet die Steuerzahlenden nicht, da sie in einem geschlossenen Rechnungskreis anfĂ€llt.

Das Informationsschreiben von LSZ an die Mieterinnen und Mietern enthĂ€lt einen Code, ĂŒber den sich die Mietenden sowie andere im gleichen Haushalt lebende Personen bei Mobility anmelden können. Die Gratis-Abos können vorerst wĂ€hrend zwei Jahren bezogen werden. Wer bereits ein Abonnement besitzt, erhĂ€lt von Mobility eine anteilmĂ€ssige RĂŒckerstattung.


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Liegenschaften Stadt ZĂŒrich: Kuno Gurtner, Stabsmitarbeiter, Telefon 044 412 52 92, kuno.gurtner(at)zuerich.ch
Mobility: Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Unternehmenskommunikation, Telefon 041 248 21 11, p.eigenmann(at)mobility.ch

17.02.2021 – 22'000 Lernfahrer bei Mobility

Übungsfahrten mit Mobility boomen: Bereits 22'000 Lernfahrende haben sich mit den roten Carsharing-Autos auf die AutoprĂŒfung vorbereitet. Dies vor allem in StĂ€dten, wo immer weniger Leute Autos besitzen. Seit neuestem dĂŒrfen auch 17-JĂ€hrige ans Steuer.

Lernfahrten mit Eltern oder Bekannten sind optimal, um privat zu Fahrpraxis zu kommen. Doch lĂ€ngst nicht jeder hat diese Möglichkeit: In den grossen StĂ€dten besitzen nĂ€mlich die HĂ€lfte aller Haushalte kein eigenes Fahrzeug mehr. Spitzenreiter bei den Autolosen ist Bern mit 56.8%, gefolgt von ZĂŒrich (52.8%), Basel (52.1%), Lausanne (46.3%), Luzern (44%) und Genf (40.9%).
In diese Bresche springt seit sieben Jahren Mobility: Lernfahrer können sich mit den Carsharing-Autos auf die FahrprĂŒfung vorbereiten. «Das kommt enorm gut an», freut sich Mediensprecher Patrick Eigenmann. «Bereits 22'000 Schweizerinnen und Schweizer waren mit unserem Lernfahrer-Abo unterwegs. Und wir glauben, dass das erst der Anfang war», so Eigenmann. Da der ÖV in urbanen Gebieten immer besser ausgebaut sei, wĂŒrden sich immer mehr Leute das Geld fĂŒr ein Privatauto sparen. Ein Trend, der sich in Mobilitys Lernfahrer-Zahlen widerspiegelt: Ein Drittel aller Abo-Nutzenden stammen aus dem Kanton ZĂŒrich, 15% aus Bern, je 8% aus Genf und Waadt sowie 7% aus Basel – also aus Kantonen mit grossen StĂ€dten.

Wenig ZwischenfÀlle und neu ab 17
Das Mobility-Lernfahrer-Abo ist sechs Monate gĂŒltig. Darin eingeschlossen sind Haftplicht-, Kasko- und Insassenversicherung sowie eine Haftungsreduktion, welche finanzielle SchĂ€den minimiert. Allerdings werden diese Versicherungen nicht öfter in Anspruch genommen als bei Mobility sonst auch: Lernfahrende sind generell vorsichtig und aufmerksam unterwegs, SchĂ€den an den Autos sind entsprechend rar. Dies umso mehr, als dass bei jeder Fahrt eine berechtigte Begleitperson mit im Auto sitzt. Entsprechend begrĂŒsst Mobility die seit Anfang Jahr geltende Regel, dass bereits 17-JĂ€hrigen Lernfahrten hinter das Steuer dĂŒrfen, um Fahrpraxis zu sammeln.


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04.02.2021 – Bern: Mobility-Nutzerzahlen wachsen rasant

Carsharing wird immer beliebter: In der Stadt Bern fĂ€hrt seit heute der 15'000ste Kunde Mobility. Das bedeutet eine Verdoppelung der Nutzerzahlen in den letzten fĂŒnf Jahren. Auch im restlichen Kanton stehen die Vorzeichen fĂŒr geteilte MobilitĂ€t gut.

Mobility wĂ€chst seit ihrer GrĂŒndung kontinuierlich. 224‘000 Kundinnen und Kunden sind heute in der gan-zen Schweiz mit den roten Fahrzeugen unterwegs. So auch in der Stadt Bern: Allein seit 2016 ist hier die Zahl an Nutzenden von 8'500 auf 15'000 hochgeschnellt. «Je urbaner, desto besser funktioniert Carsha-ring», erklĂ€rt Mobility-Sprecher Patrick Eigenmann. Das rĂŒhre daher, dass der ÖV in den StĂ€dten immer stĂ€rker ausgebaut werde. «So können viele Leute auf ein eigenes Auto verzichten. Sie setzen fĂŒr punktuelle Fahrten lieber auf Mobility. Das spart Geld und Zeit.» Die Zahl an autolosen Haushalten in der Schweiz ist hoch: Spitzenreiter ist Bern mit 56.8%, gefolgt von ZĂŒrich (52.8%), Basel (52.1%), Lausanne (46.3%) und Luzern (44%). «Wir gehen davon aus, dass diese Trends anhalten werden und Mobility mit ihnen mitwĂ€chst», freut sich Eigenmann. Dabei dĂŒrfte fĂŒr viele Neukunden die gelegentliche Nutzung von Mobility im Zentrum stehen.

Auch der Kanton Bern im AufwÀrtstrend
WĂ€hrend in der Stadt Bern heute 179 Mobility-Autos an 97 Standorten zur Abfahrt bereitstehen, sind es im ganzen Kanton 411 Fahrzeuge an 248 Standorten. Und auch hier steigt die Nutzerzahl: Sie liegt derzeit bei 33'000, 14’000 mehr als noch vor fĂŒnf Jahren. All dies hat positive Auswirkungen auf die Umwelt: Da jedes Mobility-Fahrzeug elf Privatautos ersetzt, rollen im Kanton Bern 4‘500 Personenwagen weniger ĂŒber die Strassen.

ElektromobilitÀt im Anmarsch
Erst kĂŒrzlich hatte Mobility angekĂŒndigt, dass all ihre Autos bis spĂ€testens 2030 mit Elektroantrieb fah-ren. Bis 2023 sollen alle nötigen Vorkehrungen getroffen sein, insbesondere die Errichtung von Infrastruk-tur. Danach soll die grosse Umstellung beginnen. Heute sind im Kanton Bern 16 Mobility-Elektroautos unterwegs.


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