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Mobility-Medienmitteilungen 2018.

12.12.2018Download Medienmitteilung als PDF

Mobility treibt Einwegfahrten voran

Nach erfolgreichem Test baut Mobility ihr One-Way-Angebot aus, darunter um den Flughafen Basel, Olten, St. Gallen oder Winterthur. Ab Frühling 2019 sind Einwegfahrten zwischen 30 Standorten möglich. Das Potenzial ist gross.

Von Standort A nach Standort B fahren – und das Auto einfach stehen lassen: Diesen Wunsch haben Kunden immer wieder an Mobility herangetragen. Ein entsprechendes Pilotprojekt verlief positiv, wes-halb die Genossenschaft Mobility-One-Way nun fix in ihr automatisiertes System übernimmt. Ge-schäftsführer Patrick Marti freut sich: „Einwegfahrten machen Mobility noch vielfältiger und bequemer. Unsere Kunden können mit einem Fingertipp bedürfnisgerecht zwischen verschiedensten Mobilitäts-modellen entscheiden.“ Insbesondere für Transporte, Fahrten zum Flughafen oder Reisen zu ÖV-Randzeiten eigne sich One-Way bestens.

Kontinuierlicher Ausbau
Um Mobility-One-Way mehr Menschen zugänglich zu machen, vergrössert das Unternehmen das ent-sprechende Netz deutlich. Ab heute sind folgende Standorte neu dabei: Basel Flughafen, Köniz Bahnhof, Olten Bahnhof, Rotkreuz Suurstoffi, St. Gallen Bahnhof, Sursee Bahnhof, Winterthur Bahn-hof und Zug Bahnhof; dies in Ergänzung zu den bereits bestehenden Stationen (Zürich Flughafen, Basel Bahnhof, Bern Bahnhof, Luzern Bahnhof, Solothurn Bahnhof, Zürich Altstetten Bahnhof und Zürich Hauptbahnhof). Bis im Frühling 2019 peilt Mobility eine Ausweitung auf 30 Stationen an – da-runter in der Westschweiz –, danach bestimmt die Nachfrage über den weiteren Ausbau.

Flexibilität ist das Ziel
Mobility-One-Way komplettiert das klassische, standortbasierte Carsharing-Angebot sowie Mobility-Scooter, welches Einwegfahrten innerhalb eines Stadtgebiets ermöglicht. Noch zirkulieren separate Autos im One-Way-Netz. Die Vision ist jedoch, dass das Mobility-System eines Tages so flexibel sein wird, dass Autos für alle möglichen Mobilitätsmodelle und Strecken einsetzbar sind.

Kaum teurer als jede andere Fahrt
Kilometer und Stunden werden bei Mobility-One-Way zu gleichen Preisen abgerechnet wie das restli-che Mobility-Angebot (Combi: CHF 0.80/km, CHF 3/h), hinzu kommt ein Zuschlag zwischen CHF 7 und CHF 29. Dieser Zuschlag variiert je nach Streckenlänge, Jahreszeit und Auslastung.

 

ÜBER MOBILITY
Mobility bietet ihren 177’100 Kundinnen und Kunden schweizweit 2’930 Fahrzeuge an 1’500 Standorten. Hinzu kommen 200 Elektro-Scooter in Zürich, One-Way-Autos für Einwegfahrten zwischen Mobility-Stationen sowie die Mitfahrplattform Mobility-Carpool. Dank modernster Technik funktioniert das Sha-ring-System einfach, preiswert, vollautomatisch, rund um die Uhr und in Selbstbedienung.

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Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Unternehmenskommunikation, Telefon 041 248 21 11, p.eigenmann(at)mobility.ch

10.12.2018Download Medienmitteilung als PDF

Revolution: Aus Garagen- werden Mobility-Autos

In Schweizer Garagenbetrieben stehen unzählige Autos rund um die Uhr still. Dieses Potenzial will Mobility nutzen – und sie mit Carsharing-Technologie ausrüsten. Ist ein gemeinsamer Test mit dem Autogewerbe erfolgreich, soll das Prinzip breit angewendet werden. Als erster Partner ist der Auto Gewerbe Verband Schweiz (AGVS) mit an Bord.

Mobility will sich zur grössten nationalen Anbieterin für individuelle Mobilitätsdienstleistungen entwickeln. Nach der Lancierung von neuen Dienstleistungen wie Mobility-Scooter oder der Mitfahrplattform Mobility-Carpool steht ein neues Konzept in den Startlöchern: Die Aufnahme nicht betriebseigener Fahrzeuge in die Mobility-Flotte. Hierfür rüstet die Genossenschaft Autos von Partnergaragen mit Carsharing- Technologie aus. Dadurch kann Mobility ihr Standortnetz ausbauen und flexibilisieren, erklärt Mobility-Geschäftsführer Patrick Marti: „Wir kommen zu neuen Standorten an attraktiven städtischen Lagen und in ländlichen Gebieten, in denen wir aus eigener Kraft kein Fahrzeug stellen würden.“ Ausserdem sei es nun möglich, kurzfristig auf steigende Nachfrage zu reagieren, „beispielsweise, indem wir unser Angebot im Tessin saisonal ausbauen.“ Für Kunden ändert sich in der Handhabung nichts: Die Autos werden vollständig in das Mobility-Angebot integriert, Preise, Versicherungen und Unterhalt entsprechen den Standards.

Gut für Umwelt und Portemonnaie
Indem Mobility bestehende Autos nutzt statt neue kauft, optimiert sie die Ressourceneffizienz. Davon profitieren sowohl Umwelt als auch Partnergaragen: Die AGVS-Garagen besitzen tausende von Fahrzeugen, die oft rund um die Uhr stillstehen. „Daher ist jeder Franken, den unsere Mitglieder damit verdienen, ein guter Franken“, erklärt AGVS-Zentralpräsident Urs Wernli. Zudem verändere sich das Umfeld der Garagisten rasant. „Mit der Zusammenarbeit mit Mobility zeigen die Garagisten, dass sie Brücken bauen wollen und offen sind für neue Mobilitätsformen.“ Der AGVS spannt als erste von mehreren möglichen Organisationen mit Mobility zusammen.

Einjährige Testphase
Um Erfahrungen und Kundenfeedback zu sammeln, setzt Mobility einen rund einjährigen Testlauf an. Alleine im ersten Halbjahr sollen seitens AGVS rund 50 Garagen hinzukommen, danach wird rollend aufgestockt. Geplant sind diverse Versuchsformen: von reinen Garagenstandorten bis hin zu durchmischten, bestehenden Mobility-Stationen. Mobility-Chef Patrick Marti ist vom Konzept überzeugt: „Wir machen aus ‚Stehzeugen‘ Fahrzeuge. Das ist in jeder Hinsicht sinnvoll. Entsprechend gross schätzen wir das Potenzial ein.“ Sei der Test erfolgreich, solle das Angebot breit umgesetzt werden.

 

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Mobility: Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Unternehmenskommunikation, Telefon 041 248 21 11, p.eigenmann(at)mobility.ch

AGVS: Sandro Compagno, Redaktionsleiter AGVS-Medien, Telefon 043 499 19 70 / 079 223 70 47, scompagno(at)agvs-upsa.ch

22.11.2018Download Medienmitteilung als PDF

Roland Lötscher wird neuer Mobility-CEO

Der Mobility-Verwaltungsrat ernennt Roland Lötscher zum neuen Geschäftsführer. Er übernimmt das Ruder der Genossenschaft ab 2019.

Roland Lötscher bringt langjährige und vielfältige Berufserfahrung mit. Den Grossteil seiner Karriere absolvierte der 50-Jährige bei Telekom-Unternehmen im In- und Ausland. So bekleidete er unter anderem bei Swisscom, Cablecom und zuletzt bei Zain Führungspositionen in Marketing, Business Development und Strategieentwicklung. Von seinem Wissen rund um prozessorientierte und technologisch getriebene Geschäftsmodelle wird Mobility profitieren, meint Verwaltungsratspräsident Frank Boller. "Wir sind überzeugt, dass Mobility ihre starke Marktposition unter Roland Lötscher weiter ausbauen wird und ihre Dienstleistungen vorantreiben kann. Unser Ziel ist es, uns zum führenden Schweizer Anbieter für individuelle Mobilität zu entwickeln."

Roland Lötscher folgt per Januar 2019 auf Patrick Marti, der sich für eine neue Herausforderung in der Retail-Branche entschieden hat.

 

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Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Unternehmenskommunikation, Telefon 041 248 21 11, p.eigenmann(at)mobility.ch

08.11.2018Download Medienmitteilung als PDF

Mobility verbilligt längere Fahrten

Mit "Best-Price" reduziert Mobility ab Dezember die Kosten von langen Fahrten. Das Unternehmen reagiert damit auf die Resultate einer Kundenumfrage.

Mobility will ihre Dienstleistungen möglichst einfach gestalten: Dank Best-Price greifen ab 12. Dezember automatisch Maximalpreise auf lange Fahrten bis 24 Stunden und 200 Kilometer. Diese Maximalpreise unterscheiden sich je nach Fahrzeugkategorie und schliessen – wie bei Mobility üblich – Treibstoff und Versicherungen mit ein. So zahlt beispielsweise ein Genossenschafter für ein Budget-Auto neu höchstens CHF 110, was einem Sparpotenzial von CHF 48 gleichkommt. Allfällige Mehrkilometer oder -stunden werden einfach zum Standard-Tarif hinzuverrechnet. Geschäftsführer Patrick Marti erklärt: "Mit Best-Price machen wir lange Buchungen wieder attraktiver. Das ist der ausdrückliche Wunsch unserer Kunden." Ob das neue Modell Anklang findet, sollen Kundenumfragen zeigen, die das Unternehmen in den nächsten Monaten durchführen wird. "So können wir allfällige Verbesserungen rasch vornehmen", ergänzt Marti.

Mobility-Best-Price löst die Sparpakete ab
Letztes Jahr hatte die Genossenschaft ein neues Preismodell eingeführt – und mit ihm vorauszubuchende Sparpakete, welche die höheren Kosten für einzelne lange Fahrten abfedern sollten. Allerdings haben nur 5% aller Kunden die Sparpakete auch tatsächlich genutzt. Zu kompliziert seien sie, wie eine kürzlich durchgeführte Umfrage zeigt. Dem Ruf nach einem flexibleren, einfacheren Modell und nach billigeren Langstrecken folgt Mobility nun mit Best-Price. "Best-Price schlägt mehrere Fliegen mit einer Klappe", meint Marti, "denn es gilt für jede Reservation, greift automatisch und kann viel Geld sparen. Wir sind sicher, dass das Anklang finden wird."

Bis zu CHF 96 sparen
Das höchste Sparpotenzial bieten Emotion-Fahrzeuge mit bis zu CHF 96 pro Tag. Bei mehrtägigen Fahrten vervielfacht sich dieses Potenzial entsprechend. Genossenschafter sind gegenüber Jahres- oder Testabonnenten jeweils mit CHF 10 im Vorteil, Business- und Click & Drive-Kunden sind vom Angebot ausgeschlossen.

 

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Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Unternehmenskommunikation, Telefon 041 248 21 11, p.eigenmann(at)mobility.ch

08.11.2018Download Medienmitteilung als PDF

Catch a Car: 30 E-Golfs für Basel und neue ETH-Studienergebnisse

Der junge Schweizer Carsharing-Anbieter Catch a Car nimmt heute Donnerstag in Basel 30 E-Golfs in Betrieb. Mit der Einflottung bekräftigt das Startup nicht nur seine Ambitionen, die Stadt von Lärm und Abgasen zu befreien – es löst auch das im April getätigte Versprechen ein, noch dieses Jahr 20 Prozent der Basler Flotte zu elektrifizieren. Basel ist damit die erste Schweizer Stadt mit umfangreichem E-Carsharing-Angebot. Dass Catch a Car auf dem richtigen Weg ist, belegen neue, ebenfalls heute bekanntgegebene ETH-Forschungsresultate: Catch a Car führt zu einer Reduktion der Privatfahrzeuge und senkt die CO2-Emissionen.

Um die Vision einer sauberen Stadt ohne Abgase und Lärm umzusetzen, steigt Catch a Car auf Elektromobilität um. Nachdem bereits im Frühling erste E-Cars eingeführt wurden, macht das Startup nun ernst, rollt in Basel 30 E-Golf aus und sorgt damit für eine schweizweit einmalige Kombination aus stationsungebundenem Carsharing und Elektromobilität. Die E-Golfs, die den Membern ab heute zur Verfügung stehen, sind energieeffizienter als herkömmliche Autos und verursachen weder Lärm- noch CO2-Emissionen. Catch a Car findet am Platz Basel optimale Rahmenbedingungen vor, denn der Kanton Basel-Stadt und die Energieversorgerin IWB rüsteten letzten Mai im Rahmen eines Pilotprojekts öffentliche Parkplätze mit Ladestationen aus. Wer die neuen E-Golfs testen möchte, kann dies im Rahmen der "Driving Days" – beispielsweise am 10. November in Riehen – tun oder während eines begrenzten Zeitraums von einer kostenlosen Registrierung inklusive Fahrtengutschrift profitieren.

ETH-Studie: weniger Privatautos und CO2 dank Catch a Car
Im Zuge der Einflottung der E-Golfs gibt Catch a Car zudem Forschungsresultate einer ETH-Begleitstudie bekannt. Seit Lancierung des Angebots 2014 lässt das Startup die Nutzung von stationsungebundenem Carsharing und die Auswirkungen auf den städtischen Verkehr in Basel untersuchen. Die neuen Resultate bestätigen die früheren: So geben rund sechs Prozent der befragten Nutzer an, den Fahrzeugbestand wegen Catch a Car reduziert zu haben. Gäbe es das Angebot nicht mehr, würden elf Prozent ein eigenes Auto anschaffen – drei Prozent mehr als in der vorangehenden Untersuchung. Hochgerechnet auf die Zahl der Nutzer ergibt sich für Basel eine Reduktion von 500 Privatfahrzeugen. Aufgrund des geringen Verbrauchs der Flotte sinken die CO2-Emissionen zudem um rund 175 Tonnen im Jahr. "Erfreulich ist auch die Tatsache, dass vorwiegend Junge von unserem Service Gebrauch machen. Über die Hälfte der Nutzer ist unter 38", kommentiert René Mader, CEO von Catch a Car, die Studienresultate. "Dies sehen wir nicht nur als Anzeichen dafür, dass Catch a Car dem Zeitgeist entspricht, sondern auch, dass in der Bevölkerung ein Mentalitätswandel stattfindet: weg vom Privatauto, hin zum stationsungebundenen Carsharing."


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René Maeder, CEO Catch a Car AG, media(at)catch-a-car.ch, Telefon +41 79 278 44 79

18.10.2018Download Medienmitteilung als PDF

Mobility-Elektroscooter in Zürich sind beliebt

Seit fünf Monaten rollen elektrische Scooter durch Zürich. Mobility zieht eine positive Zwischen-bilanz: Bereits 4’300 Kunden haben sich für das Angebot registriert.

Seit April sind 200 rote Elektroroller in der ganzen Stadt Zürich verteilt. Sie lassen sich per App orten, buchen und auf allen öffentlichen, gekennzeichneten Zweirad-/Motorradabstellanlagen frei abstellen. Mobility ist glücklich mit dem Start, wie der Kommunikationsverantwortliche Patrick Eigenmann bestätigt: „Bereits 4’300 Kunden haben sich für Mobility-Scooter registriert. Besonders freut uns, dass sie verstehen, wie das Prinzip funktioniert und in welchem Gebiet sie parkieren dürfen." So hätten nur selten Fahrzeuge umgestellt werden müssen. Auch sei es nur vereinzelt zu kleineren Schäden gekommen. "Das einzige, woran wir noch intensiv arbeiten, ist eine verbesserte Kommunikation zwischen den Scootern und dem System", ergänzt Eigenmann.

Für Kurzstrecken im Einsatz
Eine kürzlich durchgeführte Befragung unter 750 Scooter-Nutzern zeigt: Erstens sind die Mobility-Roller vor allem für kürzere Strecken bis fünf Kilometer im Einsatz. Zweitens ist das Verhältnis von Einweg- zu Rückfahrten ausgeglichen. Und drittens wird jede zweite Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln kombiniert. Eigenmann erklärt: "Viele Mobility-Kunden verzichten dank kombinierter Mobilität auf Privatfahrzeuge. Je mehr wir also mit Angeboten wie Mobility-Scooter begeistern können, desto besser für die Umwelt."

Expansion: Entscheid Ende Jahr
Mit 30’000 Kunden ist Zürich die Mobility-Hauptstadt der Schweiz. Hier will die Genossenschaft mit ihren Elektroscootern wichtige Erfahrungen sammeln. Ende 2018 entscheidet sie, ob und in welche nächste Stadt sie expandieren möchte.

 

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Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Kommunikation & Medien, Telefon 041 248 21 11, p.eigenmann(at)mobility.ch

17.08.2018Download Medienmitteilung als PDF

Patrick Marti gibt Mobility-Geschäftsführung per Ende Jahr ab

Geschäftsleiter Patrick Marti wird die Mobility Genossenschaft per Ende 2018 verlassen. Der Verwaltungsrat hat mit der Suche nach einem Nachfolger/einer Nachfolgerin begonnen.

Patrick Marti hat Mobility in den vergangenen zwei Jahren fit für die Mobilität der Zukunft gemacht. Mit ihm an der Spitze lancierte die Mobilitätsdienstleisterin verschiedenste Dienstleistungen und Projekte, darunter die Mitfahrplattform "Mobility-Carpool", das Elektroscooter-Angebot "Mobility-Scooter" sowie ein Pilotprojekt mit selbstfahrenden Shuttles in der Stadt Zug.

Ab 2019 nimmt der 37-Jährige eine Entwicklungsmöglichkeit in der Retail-Branche wahr, in welcher er bereits den grössten Teil seiner Laufbahn absolviert hat. Frank Boller, Verwaltungsratspräsident von Mobility: "Wir bedauern Patrick Martis Entscheidung sehr. Unter seiner Führung wurden wichtige Weichen gestellt, um das Unternehmen vom Carsharing- zum Mobilitätsanbieter zu entwickeln. Wir danken Patrick Marti für diese hervorragende Leistung und wünschen ihm für die Zukunft viel Erfolg." Der Verwaltungsrat wird die Nachfolge in den kommenden Monaten sorgfältig regeln.

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Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Kommunikation & Medien Telefon 041 248 21 11, p.eigenmann(at)mobility.ch

29.05.2018Download Medienmitteilung als PDF

Mobility bringt Mitfahr-App für Kunden und Private

Egal ob mit dem Privat- oder Mobility-Auto: Die neue App "Mobility Carpool" bringt Fahrer und Mitreisende schnell und unkompliziert zusammen. Das reduziert die Mobilitätskosten und schont die Umwelt.

Schweizer Autofahrer sind einsam: Durchschnittlich sitzen bloss 1.5 Personen in einem Fahrzeug, im Pendelverkehr sind es sogar nur 1.1 Personen. Oder anders ausgedrückt: Wenn 100 Personen täglich zwischen Luzern und Zürich hin- und herfahren, tun sie dies mit 90 Fahrzeugen. Das macht weder ökologisch noch ökonomisch Sinn. Deshalb lanciert Mobility die Mitfahr-App "Mobility Carpool". Darüber lassen sich nicht nur Fahrten mit Carsharing-Autos teilen, sondern auch mit Privatautos. Geschäftsführer Patrick Marti freut sich: "Es gibt nur Gewinner. Der Fahrer reduziert seine Kosten, der Mitfahrer kommt schnell und preisgünstig von A nach B und die Umwelt wird geschont, weil weniger Verkehr über die Strassen rollt." Auch Mobility als Unternehmen profitiere. "Je vielfältiger unsere Dienstleistungen, desto begeisterter unsere Kunden. Wir wollen deshalb verschiedenste Arten geteilter Mobilität bieten und die kombinierte Mobilität mit dem ÖV fördern." So ergänzt Mobility-Carpool das klassische Carsharing sowie die Freefloating-Modelle Mobility-Scooter und Catch a Car.

Anbieter erhalten zwischen CHF 2.40 und CHF 14.40 pro Mitfahrer
Regelmässige Strecken von A nach B – beispielsweise berufliche Pendlerfahrten – eignen sich genauso für Mobility-Carpool wie einmalige Fahrten. Die Vergütung ist fix festgelegt und unterscheidet nach Distanzen. Ein Passagier berappt so zwischen CHF 3.00 (bis 10 Kilometer) und CHF 18 (ab 150 Kilometern). Hiervon gehen 80% an den Fahrer, der Rest setzt Mobility für die Deckung der Angebotskosten ein.

Vertrauen als Voraussetzung
Mobility will mit mehreren Massnahmen Vertrauen schaffen. Erstens können sich die Nutzer öffentlich bewerten. Zweitens muss in der App zwingend ein Profilbild hochgeladen werden. Drittens kann der Passagier jederzeit die Autonummer seines Fahrers einsehen. Und viertens ist die Telefonnummer des Gegenübers erst dann sichtbar, wenn eine Fahrt definitiv gebucht wird.

 

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MEHR INFORMATIONEN ZU MOBILITY-CARPOOL
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24.05.2018Download Medienmitteilung als PDF

Mobility mit weniger Diesel

Mobility nimmt bis Ende Jahr 70 Toyota Yaris Hybrid in ihre Flotte – Autos also, die über einen kombinierten Elektro- und Benzinantrieb verfügen. Mobility treibt damit die Umstellung weg von Dieselmotoren weiter voran.

Fahrzeuge müssen hohe Hürden nehmen, um es in die Mobility-Flotte zu schaffen. Dazu zählen hervorragende Resultate im EuroNCAP-Sicherheitstest, hohe Energieeffizienz und eine einfache Bedienung. All diese Voraussetzungen vermag der Toyota Yaris 1.5 Hybrid zu erfüllen. Mit einem Benzinverbrauch von 3.3 Litern pro 100 Kilometer und einem CO2-Ausstoss von 75 Gramm pro Kilometer liegt er weit unter dem Schweizer Neuwagen-Schnitt (5.8 Liter/134 Gramm). "Wir möchten unseren Kunden gleichermassen populäre wie nachhaltige Autos bieten", erläutert Mobility-Sprecher Patrick Eigenmann. Beim Einkauf orientiere man sich daher einerseits an der generellen Marktnachfrage. "In unseren zehn Kategorien bieten wir Modelle für jeden Geschmack, beispielsweise den kleinen VW-up, trendige Audi Q3, den elektrische Renault Zoe, Mercedes-Vito-Transporter oder Audi-A3-Cabrios. Allein im vergangenen Jahr haben wir 565 neue Fahrzeuge beschafft." Andererseits wähle man immer möglichst umweltschonende Modellausführungen. "So kommt es, dass unsere gesamte Flotte einen Drittel weniger Treibstoff ausstösst als Schweizer Neuwagen. Darauf sind wir stolz", freut sich Eigenmann.

700 Diesler fallen weg
Die neuen Toyota Yaris ersetzen bei Mobility nach und nach das Diesel-Modell Renault Clio sowie die Hybridversion des Honda Jazz. Damit setzt das Unternehmen seinen im Januar 2017 angekündigten Entscheid kontinuierlich um, in den kommenden Jahren 700 Dieselfahrzeuge der Kategorie Economy durch andere Antriebsformen auszutauschen. Dies, weil die Hersteller in der Vergangenheit die Umweltbelastung durch Dieselmotoren nicht transparent dargestellt haben. Die 700 Fahrzeuge entsprechen fast einem Viertel der gesamten Mobility-Flotte.

 

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19.04.2018Download Medienmitteilung als PDF

Seit heute rollen 200 Mobility-Elektroscooter durch Zürich

Ab sofort sind in Zürich 200 elektrische Mobility-Scooter für Fahrten von A nach B nutzbar. Dies bereichere das städtische Mobilitätsangebot und reduziere den Verkehr, betonen sowohl Mobility-Geschäftsführer Patrick Marti als auch Stadtrat Filippo Leutenegger.

Mobility hat heute in Zürich den Startschuss für das erste grosse Scooter-Sharing-Angebot der Schweiz gegeben. Kunden können 200 rote Elektroroller der Marke Etrix S02 per App orten, buchen und auf allen öffentlichen, gekennzeichneten Zweirad-/Motorradabstellanlagen wieder abstellen. Mobility-Geschäftsführer Patrick Marti sieht darin einen wichtigen Schritt in die Zukunft: "Je vielfältiger unser Mobilitätsangebot, desto mehr Kunden können wir von geteilter Mobilität überzeugen. Dies wiederum wirkt positiv auf den Verkehr." Studien belegen nämlich, dass sich das Mobilitätsverhalten von Carsharern verändert – überlegtere Autofahrten, mehr ÖV-Nutzung – und dass ein Mobility-Fahrzeug zehn Privatautos ersetzt. "Scooter-Sharing wird diese verkehrsreduzierenden Wirkungen unterstützen", ist sich Marti sicher. Dies freut auch Stadtrat Filippo Leutenegger: "Platzsparende und leise Fortbewegungsmittel sind nicht nur für die Nutzer selber ein Gewinn, sondern für die ganze Stadt. App-basierte Sharing-Angebote bringen zudem Zürich als Smart-City technologisch voran."

Zürich ist die Sharing-Hauptstadt der Schweiz
Dass Scooter-Sharing Premiere in Zürich feiert, kommt nicht von ungefähr: Über 30’000 Kunden sind hier bei Mobility eingeschrieben. Die E-Scooter dürfen sie nutzen, wenn sie im Führerschein mindestens über die Kategorie A1 verfügen. Helme, Warnsicherheitswesten und Einweg-Hygienehauben sind in jedem Roller vorhanden. um den Unterhalt, Versicherungen und die Ladung der Batterie mit Ökostrom kümmert sich Mobility. "Der Servicelevel ist gleich hoch wie bei unseren Autos. Die Kunden müssen sich um nichts kümmern", fasst Patrick Marti zusammen. Das Geschäftsgebiet, in dem die Fahrzeuge abgestellt werden dürfen, umfasst die ganze Stadt Zürich mit Ausnahme von Affoltern, Leimbach, Witikon und Seebach. Öffnen lassen sich die Scooter per Mobility-App, Mobility-Card oder Swisspass.

Emmi, SBB und Allianz als Partner mit an Bord
Als Premiumpartner ist Emmi mit dem Produkt Caffè Latte präsent. Sibylle Umiker, Mediensprecherin von Emmi erklärt: "Die Mobility-E-Scooter passen optimal zu unseren oft jungen, urbanen Emmi-Caffè-Latte-Konsumenten. Dass diesen das Thema CO2-Reduktion auf eine so praktische Art nähergebracht wird, halten wir das für eine geniale Idee". Während die Allianz für die umfassende Versicherung der Scooter-Nutzer besorgt ist, unterstützt die SBB das neue Mobilitätsangebot, um die kombinierte Mobilität – also das effiziente Zusammenspiel von Sharing-Angeboten und ÖV – mit zeitgemässen und vernetzten Mobilitätsoptionen weiterzuentwickeln.

 

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11.04.2018Download Medienmitteilung als PDF

Catch a Car: Erste Elektroautos im stationsungebundenen Carsharing

Der junge Schweizer Carsharing-Anbieter Catch a Car führt in Basel erste E-Cars ein. Dies in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Basel und dem Energieunternehmen IWB, die derzeit ein Netz an öffentlichen Ladestationen errichten und im Bereich der urbanen Mobilität eine Vorreiterrolle einnehmen. Für Catch a Car ist die Einführung der E-Cars die nächste Etappe auf dem Weg in die Stadt der Zukunft. In eine Stadt, die durch das Teilen vollständig elektrifizierter Autos frei ist von Abgasen und Lärm.

Mit der Einführung der ersten E-Cars in Basel treibt Catch a Car seine Vision einer sauberen Zukunft weiter voran. Es ist die nächste Etappe im Bestreben, durch die Kombination aus stationsungebundenem Carsharing und Elektromobilität Schweizer Städte von Lärm und Abgasen zu befreien. Bis Herbst dieses Jahres sollen bereits 20 Prozent der Basler Flotte vollständig elektrifiziert sein.

Die Umstellung auf E-Cars geschieht Hand in Hand mit der Stadt Basel und IWB. Diese rüsten im Rahmen eines Pilotprojekts öffentliche Parkplätze mit Ladestationen aus und schaffen für Catch a Car somit optimale Rahmenbedingungen. Christoph Sollberger, Manager für das Geschäftsfeld E-Mobilität bei IWB freut sich: "Wir arbeiten eng mit Catch a Car zusammen, um die Elektromobilität weiter voranzutreiben. Und natürlich auch, um die Pionierrolle Basels in diesem Bereich weiter zu stärken." Auch René Maeder, CEO von Catch a Car, zeigt sich begeistert: "Basel war die erste Stadt, die stationsungebundenes Carsharing ermöglicht hat. Nun freuen wir uns, gemeinsam mit den Behörden den nächsten Schritt in die Stadt der Zukunft zu gehen."

10'000 Mitglieder
Die ersten E-Cars von Catch a Car werden im Rahmen einer Erweiterung der Basler Flotte eingeführt. Neu stehen den Mitgliedern nicht mehr 120, sondern 150 Fahrzeuge zur Verfügung. Grund für die Aufstockung ist die kontinuierlich wachsende Nutzerzahl des Carsharing-Anbieters: Erst kürzlich konnte das zehntausendste Mitglied begrüsst werden. Hans-Peter Wessels, Vorsteher Bau- und Verkehrsdepartement Kanton Basel-Stadt: "Der E-Mobilität und dem Car-Sharing gehört die Zukunft. Catch a Car hat die Bedürfnisse der Stadtbevölkerung erkannt und trägt damit wesentlich zur Entlastung der Strassen, der Parkplätze und zur Lärmreduktion in Basel-Stadt bei." 


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22.03.2018Download Medienmitteilung als PDF

Mobility investiert in die Zukunft und erreicht solides Jahresergebnis

Im Jahr 2017 setzte die Mobility-Gruppe ihre Strategie weiter um, sich vom Carsharing- zum umfassenden Mobilitätsanbieter zu entwickeln. Die Vorinvestitionen in neue Geschäftsfelder prägten denn auch die Jahresrechnung 2017: Der Gewinn lag bei CHF 2,04 Millionen, der Nettoerlös bei CHF 76,2 Millionen.

Die Mobility-Gruppe investierte im Jahr 2017 in ihre Zukunft: Sie forcierte den Auf- und Ausbau neuer Geschäftsfelder wie Scooter-Sharing oder selbstfahrende Fahrzeuge. Dies bedurfte umfangreicher Vorinvestitionen in IT und Personal. Gepaart mit höheren Betriebs- und Fahrzeugaufwendungen (insbesondere höheren Treibstoffpreisen) ergab sich ein Jahresgewinn von CHF 2,04 Mio. (Vorjahr: CHF 3,4 Mio.). Der Nettoerlös erhöhte sich auf CHF 76,2 Mio. (+0,2%), der operative Cashflow auf CHF 20.5 Mio. (+15.6%). Mobility-Geschäftsleiter Patrick Marti führt aus: "Als Genossenschaft haben wir den Vorteil, langfristig handeln zu können. Wir bauen heute die Mobility von morgen auf. Eine Mobility, die mit einer breiten Mobilitätspalette möglichst viele Menschen begeistern will." Einer von mehreren Schritten auf diesem Weg ist Scooter-Sharing, das am 19. April 2018 in Zürich lanciert wird.

Immer mehr Kunden
Dank einer laufend optimierten Fahrzeugpalette, attraktiven Standorten sowie vielfältigen Abo- und Nutzungsmöglichkeiten findet Mobility immer mehr Anhänger. Patrick Marti präzisiert: "177’100 Kunden waren Ende 2017 mit unseren Fahrzeugen unterwegs, darunter mehr als 4’700 Unternehmen. Alle vertrauen rund um die Uhr auf unsere Mobilitätsdienstleistungen." Besonders freue er sich über die 3’200 neuen Genossenschafter, die neu dazugestossen seien. "Zusammen mit allen anderen 63’200 Genossenschaftern legen sie die Basis für unsere künftige Entwicklung."

 

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15.03.2018Download Medienmitteilung als PDF

Mobility lanciert Scooter-Sharing in Zürich

Am 19. April 2018 ist es soweit: Mobility-Kunden können in der Stadt Zürich 200 rote Elektro-Scooter für spontane Fahrten von A nach B nutzen. Einmalig registrieren, auf der Mobility-App einen freien Scooter in der Nähe suchen, buchen und schon geht es für 25 Rappen pro Minute ans Ziel.

Mobility lanciert in der Stadt Zürich als erste Anbieterin Scooter-Sharing im "Free-Floating"-System. Über die ganze Stadt verteilt stehen 200 rote Elektro-Scooter mit gelber Nummer (Maximalgeschwindigkeit 45 km/h) auf öffentlichen, gekennzeichneten Parkplätzen bereit. Jeder Scooter bietet zwei Helme sowie Warnsicherheitswesten. Gebucht wird ohne Vorreservation, bezahlt im Minutentakt und geparkt innerhalb des Stadtgebiets auf allen öffentlichen Zweirad-/Motorradabstellanlagen. Diese Parkfelder sind jederzeit in der Mobility-App ersichtlich.

Der Fahrtarif deckt alle Kosten ab
Mobility-Scooter sind für zwei Personen zugelassen. Fahren dürfen all jene, die mindestens die Kategorie A1 in ihrem Führerschein stehen haben. Wie bei Carsharing müssen Nutzer an nichts denken: Mobility kümmert sich um die Ladung der Scooter-Batterie, den Service und um die Versicherungen. "Betankt" wird die Batterie mit umweltfreundlichem Ökostrom ("nature made star" aus je 50% Wasserkraft und Sonnenenergie). Auch die Fahrsicherheit liegt Mobility am Herzen: Kunden, die sich Scooter-Fahrpraxis bei einem Fahrlehrer holen, unterstützt das Unternehmen mit einer einmaligen Fahrtengutschrift von CHF 30.

Ein konsequenter Schritt in die Zukunft
Mobility-Geschäftsführer Patrick Marti freut sich auf die neue Herausforderung: "Scooter-Sharing ist ein weiterer Schritt auf unserem Weg hin zu einem vielseitigen, starken Mobilitätsanbieter. Wir sind uns sicher, dass das Angebot Anklang findet." Zudem wolle Mobility mit den umweltfreundlichen Elektro-Scootern die Verkehrssituation in der Stadt entlasten und den öffentlichen Verkehr stärken. "Jeder geteilte Scooter hilft, die Zahl an privaten Scootern oder im Idealfall sogar an privaten Autos zu reduzieren. Ausserdem funktionieren Sharing-Angebote optimal im Zusammenspiel mit den öffentlichen Verkehrsmitteln", erklärt Marti.

 

LANCIERUNGSEVENT FÜR MEDIENSCHAFFENDE
Mobility wird Sie anlässlich der Lancierung am 19. April 2018 in Zürich zu einer Medienorientierung einladen. Die Einladung folgt separat und zeitgerecht.

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16.01.2018Download Medienmitteilung als PDF

Catch a Car neu mit Parkplätzen am CERN

Carsharing-Anbieter Catch a Car ist ab Januar 2018 mit fixen Parkplätzen am CERN in Genf vertreten. Dem innovativen Start-up gelingt es dadurch nicht nur, eine weitere Nutzungszone zu erschliessen, sondern auch abermals mit einer Organisation von Weltruhm zusammenzuarbeiten.

Kaum mehr als ein Jahr nach der Lancierung des Angebotes in Genf hat Catch a Car mit der City, den Nachbargemeinden Carouge, Lancy, Vernier und Chêne-Bougeries sowie dem Flughafen Cointrin einen Grossteil des Kantonsgebiets abgedeckt. Mit den beiden fixen Parkplätzen bei der Europäischen Organisation für Kernforschung (CERN) erschliesst der erste und einzige Schweizer Anbieter von stationsunabhängigem Carsharing nun weiteres strategisch relevantes Territorium. Das CERN ist unweit der Route de Meyrin gelegen – eine vielbefahrene Strasse in und aus der Genfer City sowie ins Nachbarland Frankreich. Von den neuen Parkplätzen profitieren somit nicht nur die Mitarbeitenden des CERN, sondern auch eine Vielzahl weiterer Pendler.

Durch die Parkplätze gelingt es Catch a Car auch, mit einer weiteren Organisation von Weltruhm zusammenzuarbeiten – dies nach der Kooperation mit der UNO: Das CERN bietet seinen rund 13’000 Mitarbeitenden ab sofort vergünstigte Konditionen auf Einwegfahrten mit Catch-Cars an und fördert dadurch die ressourcenschonende, kostengünstige Alternative zum Privatauto. Catch a Car wird im Gegenzug nicht nur die Fahrzeuge zur Verfügung stellen, sondern auch deren Verfügbarkeit sowie die Auslastung der Parkplätze vor Ort kontinuierlich überprüfen. Catch a Car CEO René Maeder: "Wir freuen uns, unser Angebot einer noch breiteren Kundschaft zugänglich zu machen – und die Catch-Cars als innovative Mobilitätslösung in einer Organisation von solch internationaler Relevanz zu etablieren."


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René Maeder, CEO Catch a Car AG, r.maeder(at)catch-a-car.ch, Telefon +41 79 278 44 79

11.01.2018Download Medienmitteilung als PDF

Catch a Car geht Partnerschaft mit UNO ein

Catch a Car, der erste und einzige Schweizer Anbieter von stationsunabhängigem Carsharing, geht mit der "Association Mutuelle des Fonctionnaires Internationaux" der Vereinten Nationen in Genf eine Partnerschaft ein. Neu können sämtliche Mitarbeitende der UNO und aller UN-Sonderorganisationen, die der Association Mutuelle angehören, das Mobilitätsangebot vergünstigt nutzen. Weitere öffentliche Organisationen wie auch private Unternehmen sollen diesem Beispiel folgen.

Rund ein Jahr nach Einführung ihres stationsunabhängigen Carsharing-Angebots in Genf geht Catch a Car mit der "Association Mutuelle des Fonctionnaires Internationaux" eine Partnerschaft ein. Neu können sämtliche Mitarbeitende der UNO sowie der zwölf UN-Sonderorganisationen, die der Association Mutuelle angehören – darunter UNICEF, UNHCR oder WTO –, Catch-Cars zu Vorzugspreisen nutzen. Insgesamt 4’500 internationale Funktionäre erhalten Fahrtengutschriften und profitieren von stark vergünstigten Anmeldegebühren. Zur Verfügung steht ihnen die gesamte Catch a Car-Flotte – 100 von CO2-neutralem Biogas angetriebene Autos der Marke "VW eco-move up!" – im Stadtgebiet Genf sowie in Carouge, Lancy, Vernier, Chêne-Bougeries und am Flughafen Genf Cointrin.

Mit dieser Partnerschaft unternimmt Catch a Car einen konsequenten Schritt, seine Pionierrolle in der urbanen Mobilität weiter zu stärken. "Indem wir nicht nur Privatpersonen, sondern auch Unternehmen und Organisationen von unserem Angebot überzeugen, kommen wir unserem Ziel, Mobilität neu zu definieren, ein grosses Stück näher", so René Maeder, CEO der Catch a Car AG. Auch seitens der Association Mutuelle freut man sich über die Zusammenarbeit: "Wir sind stets auf der Suche nach fortschrittlichen Transportlösungen für unsere Mitarbeiter. Mit den Catch-Cars, die eine unkomplizierte, ressourcenschonende Alternative zum Privatauto sind, haben wir genau das gefunden", meint Patrick Georgen, Präsident des Verwaltungsrates. Nebst der Association Mutuelle arbeitet die Mobility-Tochter mit einigen nationalen und internationalen Unternehmen zusammen. So bieten beispielsweise Coop oder Raffeisen ihren Mitarbeitenden bereits den Service von Catch a Car als kostengünstige und umweltfreundliche Alternative zum Privatauto.


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08.01.2018Download Medienmitteilung als PDF

Catch a Car lanciert Tagesflat

Zum Jahreswechsel lanciert der Schweizer Carsharing-Anbieter Catch a Car eine Tagesflat von CHF 88 und vereinfacht dazu seine Tarifstruktur. Das innovative Start-up optimiert mit diesen Massnahmen nicht nur das Angebot an seine Mitglieder – es bietet nun auch das hierzulande attraktivste Angebot für ein Mietauto.

Der Fahrtarif geht runter, die Convenience steigt. Mit attraktiven All-inclusive-Tarifen vereinfacht der Schweizer Anbieter von stationsunabhängigem Carsharing seine Preisstruktur und vergünstigt das Fahren. Anlass für die Anpassung sind in erster Linie Erkenntnisse aus der Praxis des noch jungen Startups. Diese haben gezeigt, dass Kunden mehrheitlich fahren und weniger zwischenparkieren. Mit dem neuen Minutentarif von CHF 0.38, der die bisherigen Fahr-, Nacht- und Parktarife ersetzt, wird das Fahren um 3 Rappen günstiger. Im Preis enthalten sind sowohl Service als auch Reinigung, gefahrene Kilometer, Versicherung und Treibstoff.

Zudem führt Catch a Car eine Stunden- und eine Tagesflat ein, die das Fahren über längere Distanzen zusätzlich vergünstigen. So kostet die Stunde neu maximal CHF 18, 24 Stunden CHF 88. Beide Angebote machen Fahrten ausserhalb der Catch a Car Zone wie auch ins Ausland entspannter und Catch a Car zu einer attraktiven Alternative zu herkömmlichen Autovermietern: Nicht nur entfällt die oft mühsame Autoübergabe – mit den All-inclusive Flat-Optionen werden die Kurzmieten konkurrenzierender Anbieter klar unterboten. "Mit dem neuen Preismodell tragen wir unserem Grundanspruch Rechnung, unseren Mitgliedern maximale Convenience zu bieten und uns ihren Bedürfnissen anzupassen," so Catch a Car CEO René Maeder. "Ausserdem schaffen wir für potenzielle Neukunden Anreize, sich von den unkomplizierten Catch-Cars zu überzeugen und mit uns die urbane Mobilität neu zu gestalten."


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