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Informiert berichten.Mobility-Medienmitteilungen 2017.

27.04.2017Download Medienmitteilung als PDF

Umfrage zeigt: hohe Kundenzufriedenheit bei Mobility

Mobility hat im vergangenen Jahr über 2’000 Kunden befragt. Resultat: Deren Gesamtzufriedenheit lag bei hohen 8.9 von 10 Punkten. Insbesondere das Dienstleistungscenter, das Fahrzeugangebot sowie das dichte Standortnetz vermögen zu überzeugen.

Um sich stetig zu verbessern, führt die Carsharing-Anbieterin Mobility laufend repräsentative Kundenumfragen durch. Die aktuellsten Resultate belegen: Die Gesamtzufriedenheit der Mobility-Nutzer liegt bei hohen 8.9 von 10 Punkten. Dabei glänzt insbesondere der telefonische Kundenservice mit Werten von 9.3 in puncto Freundlichkeit und von 9.2 in puncto Kompetenz. Ebenso schätzen die Kunden das dichte Standortnetz (8.8), die einfache Bedienung der Fahrzeuge (8.7) sowie die neun verschiedene Kategorien, die rund um die Uhr zur Verfügung stehen (8.6). Am tiefsten bewertet wurden die Stunden- sowie Kilometertarife (7.7), wobei auch diese Zahl im obersten Viertel der Skala angesiedelt ist. "Unsere Nutzer stellen uns ein sehr gutes Zeugnis aus", schlussfolgert der Kommunikationsverantwortliche Patrick Eigenmann. "Das bestätigt uns in unserer täglichen Arbeit. Jetzt gilt es, dieses Niveau mindestens zu halten oder wo immer möglich auszubauen." Dies wolle das Unternehmen insbesondere durch Standorteröffnungen im urbanen Raum sowie mit attraktiven Fahrzeugmodellen erreichen.

96% der Nutzer würden Mobility weiterempfehlen
Einhergehend mit der hohen Zufriedenheit ist auch die Verbundenheit der Nutzer zum Unternehmen stark ausgeprägt. Auf die Frage, ob sie Mobility weiterempfehlen würden, antworteten 96% mit "ja, auf jeden Fall" oder "eher ja". "Für uns ist das ein enorm erfreulicher Wert, denn Mund-zu-Mund-Propaganda ist die überzeugendste Art von Werbung überhaupt", weiss Eigenmann.


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Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Kommunikation & Medien, Telefon 041 248 21 11, p.eigenmann(at)mobility.ch

06.04.2017Download Medienmitteilung als PDF

SwissPass öffnet die Autos von Catch a Car

Der SwissPass vereint verschiedene (Verkehrs-)Dienstleistungen unter einem Dach. Per sofort dient die rote Karte auch als Schlüssel zu den Autos von Catch a Car, dem ersten stationsunabhängigen Carsharing-Angebot der Schweiz.

Eine ETH-Studie* zeigt: Die Nutzer von Catch a Car sind nicht nur überdurchschnittliche ÖV-Nutzer, sondern verzichten auch oft gänzlich auf ein eigenes Fahrzeug. Unter dem Strich, so rechnet die Forschungsinstitution vor, ersetzt ein Catch-Car vier Privatautos. „Die Kombination von Carsharing mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist für unsere Kunden also ein zentraler Vorteil“, erläutert Catch a Car-Geschäftsführer Adamo Bonorva. "Umso mehr freuen wir uns, dass Catch a Car ab heute im SwissPass integriert ist. Damit können alle SwissPass-Besitzer Catch a Car ganz einfach nutzen." Die SwissPass-Karte ermöglicht es, die Carsharing-Autos zu öffnen und zu schliessen.

Die grossen Städte im Visier
Catch a Car betreibt den ersten und einzigen stationsunabhängigen Carsharing-Dienst der Schweiz: Kunden orten die Autos in Echtzeit per Smartphone oder Website. Nach der Fahrt von A nach B werden sie ganz einfach wieder auf öffentlichen Parkplätzen in der Catch-Car-Zone abgestellt. Derzeit ist die Mobility-Tochtergesellschaft mit 120 Benzinfahrzeugen in Basel und mit 100 Biogas-Autos in Genf präsent. "Unser Ziel ist es jedoch, mit unserem Angebot möglichst viele grosse Schweizer Städte zu erobern", erklärt Bonorva.

*Analyse und Modellierung des Mobility-Pilotprojekts Catch a Car zu free-floating Carsharing, ETH, 2016


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Adamo Bonorva, Geschäftsführer Catch a Car AG, Telefon 079 410 23 99, a.bonorva(at)catch-a-car.ch

28.03.2017Download Medienmitteilung als PDF

Jahresabschluss 2016: Mobility wächst weiter

Mobility legte im vergangenen Jahr wiederum in allen Kerngrössen zu: 131’700 Schweizerinnen und Schweizer teilen sich heute 2’950 Fahrzeuge an 1’500 Standorten. Unter dem Strich erwirtschaftete die Mobility-Gruppe einen Nettoerlös von CHF 76 Millionen.

Seit ihrer Gründung vor zwei Jahrzehnten zeigt Mobilitys Wachstumskurve nur in eine Richtung: aufwärts. Entsprechend hohe Ziele steckt sich die Genossenschaft: "Langfristig gesehen wollen wir uns zum grössten nationalen Anbieter für individuelle Verkehrsdienstleistungen entwickeln", bekräftigt Geschäftsführer Patrick Marti. Um dies zu erreichen, treibt das Unternehmen verschiedenste Formen von geteilter Mobilität voran. Die tragende Säule ist dabei das klassische Mobility-Angebot, welches kontinuierlich wächst und derzeit von 131’700 Kunden genutzt wird (+4’400 ggü. Vorjahr). Zur Wahl stehen ihnen 2’950 Fahrzeuge (+50) an 1’500 Standorten (+40). "Was uns besonders freut, ist der überproportionale Zustrom an jungen Menschen. Das stimmt mich positiv für die Zukunft, genauso wie unsere Fortschritte im Firmenbereich", erklärt Marti. So waren im vergangenen Jahr 4’600 Unternehmen mit Mobility unterwegs, ganze 400 mehr als noch im 2015.
Eine zweite Säule, auf die Mobility baut, ist stationsungebundenes Carsharing. Ihre Tochtergesellschaft Catch a Car AG betreibt ein solches Angebot in Basel und Genf. "Dieses wollen wir in Zukunft in weiteren Städten ausrollen, um den Schweizerinnen und Schweizern eine breite, umfassende Palette an Carsharing-Möglichkeiten zu bieten."

Jahresgewinn von CHF 3.4 Millionen
Mobility steigerte im Jahr 2016 den Nettoerlös aus Lieferungen und Leistungen um 2.7% auf CHF 76.0 Millionen, den Bruttogewinn aus Lieferungen und Leistungen um 5.4% auf CHF 48.8 Millionen. Diese erfreuliche Entwicklung ist unter anderem auf eine hohe Effizienz beim Management der Fahrzeugflotte zurückzuführen. Auf der anderen Seite fielen höhere Kosten für die IT-Infrastruktur an sowie Wertberichtigungen auf Fahrzeugen aufgrund sinkender Occasionspreise. Unter dem Strich resultierte ein Jahresgewinn (exkl. Minderheitsanteilen) von CHF 3.4 Millionen.


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Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Kommunikation & Medien, Telefon 041 248 21 11, p.eigenmann(at)mobility.ch

07.03.2017Download Medienmitteilung als PDF

Selbstfahrende Shuttles ab Sommer in Zug

Die SBB, Mobility Carsharing, Zugerland Verkehrsbetriebe (ZVB), Stadt Zug und Technologiecluster Zug bringen selbstfahrende Fahrzeuge nach Zug. Damit werden in der Schweiz erstmals selbstfahrende Shuttles in ein bestehendes Verkehrs- und Mobilitätssystem integriert. Der Pilotversuch beginnt im Sommer mit zwei Shuttles, die zwischen dem Bahnhof Zug und Technologiecluster Zug verkehren werden. Heute haben die beteiligten Partner den Prototyp des Fahrzeugs in Zug enthüllt.

Im Mittelpunkt des Pilotversuchs steht ein flexibles und kundenfreundliches Angebot für die Reise von A nach B. Die Partner werden schrittweise unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten von selbstfahrenden Fahrzeugen testen: als Shuttleservice, integriert ins Netz des bestehenden öffentlichen Verkehrs, als flexibles on-demand Angebot und Zubringer zum Bahnhof sowie als zukünftiges Element eines Carsharing-Angebots für ein definiertes Gebiet in der Stadt Zug. Als Schweizer Premiere werden ab Sommer die beiden selbstfahrenden Shuttles nach und nach in ein bestehendes, innerstädtisches und bereits stark genutztes Verkehrs- und Mobilitätssystem integriert. Unter dem Aspekt der kombinierten Mobilität geht das Projekt damit weit über bisherige Versuche hinaus. Die Komplexität hinsichtlich Routenführung und Angebot wird im Projekt kontinuierlich gesteigert. Dabei kombinieren die Partner ihr spezifisches Know-how: Die SBB als Mobilitätsintegrator hat fundierte Erfahrung mit der Anbindung und Integration neuer Verkehrsangebote in die mobilen SBB Apps und in der Betriebsführung komplexer Systeme. Mobility ist Spezialistin für Carsharing- Fahrzeugtechnologie sowie für stationäre- und "freefloating"-Carsharing-Angebote. Die ZVB ist Spezialistin für den Unterhalt von Fahrzeugflotten und hat Erfahrungen zur Betriebsführung innerstädtischen bzw. regionalen öV. Der Technologiecluster Zug schafft einen neuen Ort für die urbane Industrie, die an den öV angebunden wird.

Automatisiert unterwegs
Zum Einsatz kommen elektrisch betriebene selbstfahrende Fahrzeuge der Firma Local Motors, die in Berlin hergestellt werden. Der Prototyp wird aktuell vom Hersteller in Berlin getestet. In einer ersten Projektphase verkehren die beiden selbstfahrenden Shuttles mit definierten Zwischenhalten zwischen dem Bahnhof Zug und Technologiecluster Zug. In der zweiten Phase – voraussichtlich ab 2018 – sollen die Kunden innerhalb eines begrenzten Gebiets beliebig zu- und aussteigen können. Der Pilotversuch wird bis Ende 2018 dauern. Danach werden die Partner entscheiden, ob und wie die selbstfahrenden Shuttles in das Zuger öV-System integriert werden.

Zug will sich zu einer Pionierstadt für neue Verkehrsformen auf Basis selbstfahrender, intelligenter Fahrzeuge entwickeln, um damit langfristig auch eine Verkehrsentlastung der Innenstadt zu bewirken. Damit wird ein Mehrwert für die Einwohnerinnen und Einwohner sowie die in Zug ansässigen Unternehmen geschaffen.


KONTAKTE
SBB Medienstelle, press(at)sbb.ch, +41 51 220 41 11

Patrick Eigenmann, Mobility Carsharing, Verantwortlicher Kommunikation & Medien, p.eigenmann(at)mobility.ch, +41 79 436 49 77

Kathrin Howald, Zugerland Verkehrsbetriebe, Leiterin Kommunikation, kathrin.howald(at)zvb.ch, +41 41 728 59 16

Lukas André, Metall Zug, Head of Marketing Technology Cluster Zug, lukas.andre(at)metallzug.ch, +41 79 622 11 53

Dieter Müller, Stadt Zug, Leiter Kommunikation dieter.mueller(at)stadtzug.ch, +41 79 622 42 00

Michael Müller, Bundesamt für Strassen ASTRA, Leiter Kommunikation Schlüsselprojekte, michael.mueller(at)astra.admin.ch, +41 79 345 05 85

06.03.2017Download Medienmitteilung als PDF

Catch a Car neu am Flughafen Genf

Die Carsharing-Anbieterin Catch a Car baut ihr Geschäftsgebiet aus: Ab heute können Kunden die 100 Autos für Einwegfahrten zu und ab dem Flughafen Genf nutzen. Um nahtlose Transfers zu gewährleisten, stehen vor Ort eigens fünf Parkplätze zur Verfügung.

Seit November ist die Mobility-Tochtergesellschaft Catch a Car mit ihrem stationsunabhängigen Carsharing-Angebot in Genf unterwegs. 100 Autos der Marke "VW eco-move up!" – angetrieben von CO2-neutralem Biogas – stehen im gesamten Stadtgebiet Genf sowie in Carouge, Lancy, Vernier und Chêne-Bougeries für Einwegfahrten bereit. Per sofort erweitert Catch a Car ihr Geschäftsgebiet auf den Flughafen Genf. "Wir möchten unseren Kunden eine flexible und vielseitige Art von Mobilität ermöglichen", erläutert Catch a Car-Geschäftsführer Adamo Bonorva. "Deshalb freue ich mich enorm, dass wir nun Einwegfahrten zum und vom Flughafen Genf ermöglichen. Wir sind uns sicher, dass die Genfer dieses Angebot schätzen und rege nutzen werden." Da Catch a Car verkehrsreduzierend wirke, würde so ausserdem der teils prekären Parkplatzsituation am Flughafen entgegengewirkt.

Fünf fixe Stellplätze
Um ein Grundangebot an Parkmöglichkeiten zu stellen, hat das Unternehmen eigens fünf Parkplätze im Parkhaus P33 angemietet. "Dort können die Autos abgestellt oder reserviert werden", weiss Bonorva. Sollten ausnahmsweise alle Parkplätze besetzt sein, reicht ein kurzer Anruf beim Kundendienst von Catch a Car, der umgehend eine Alternativlösung im Parkhaus bietet.


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Adamo Bonorva, Geschäftsführer Catch a Car AG, Telefon 079 410 23 99, a.bonorva(at)catch-a-car.ch

26.01.2017Download Medienmitteilung als PDF

Mobility ersetzt 700 Dieselautos durch Benziner

Mobility legt grossen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltschonung. Da derzeit unklar ist, wie viel Stickoxid Dieselmotoren tatsächlich ausstossen, ersetzt die Carsharing-Anbieterin ab Frühling nach und nach 700 Diesel- durch Benzinfahrzeuge. Sie sieht die Gesetzgebung sowie die Hersteller in der Pflicht, möglichst rasch für Transparenz zu sorgen.

Studien zeigen: Der grosse nachhaltige Hebel von Carsharing liegt darin, dass die Nutzer Autos teilen anstatt selber eines zu kaufen. Allein in der Schweiz rollen dank Mobility 30’000 Privatautos weniger über die Strassen. Doch nicht nur das Konzept des Teilens schont die Umwelt, sondern auch die Carsharing-Autos an sich. "Wir nehmen nur möglichst energieeffiziente Fahrzeuge in unsere Flotte auf", erklärt der Mobility-Kommunikationsverantwortliche Patrick Eigenmann. Umso stossender findet es das Unternehmen, dass derzeit völlig unklar ist, wie viel Stickoxid Dieselmotoren mit kleinem Hubraum in Realität ausstossen. "Experten gehen von einem Vielfachen der Herstellerangaben aus, aber leider gibt es keine verlässliche Angaben. Deshalb entscheiden wir uns in einem ersten Schritt, in der Kategorie Economy nach und nach 700 Dieselautos durch Benzinautos zu ersetzen." Dies entspricht knapp einem Viertel der gesamten Mobility-Flotte.

Das Dilemma: je mehr Benzin, desto mehr CO2
Dass Mobility den Anteil an Benzinautos erhöht, bringt die Genossenschaft in ein Dilemma: Zwar stossen Benziner weniger Stickoxid aus als Dieselfahrzeuge, gleichzeitig aber mehr CO2. „Für uns wird es deshalb schwieriger, die CO2-Ziele des Bundes zu erreichen“, weiss Eigenmann. Auf Basis der heutigen Herstellerangaben sähe sich Mobility hierzu absolut noch in der Lage, doch sobald neue Testverfahren wie der WLTP-Test eingeführt werden, die realistischere Werte ausweisen, „dürfte der Bund gefordert sein, seine Vorgaben nach unten zu korrigieren“, meint er. Generell begrüsst Mobility sämtliche Massnahmen seitens Gesetzgebung und seitens Herstellern, die dazu dienen, transparentere, realitätsnähere Emissionswerte zu eruieren.


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Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Kommunikation & Medien, Telefon 041 248 21 11, p.eigenmann(at)mobility.ch

18.01.2017Download Medienmitteilung als PDF

Standortnetz: Mobility schliesst die letzte grosse Lücke

Mit dem heute eröffneten Standort in Chêne-Bougeries verfügen nun alle Schweizer Gemeinden mit über 10’000 Einwohnern über mindestens ein Mobility-Auto. Vor allem in urbanen Gebieten sieht die Carsharing-Genossenschaft Potenzial.

Mobility wächst laufend. Hat das Carsharing-Unternehmen im Gründungsjahr noch 760 Fahrzeuge betrieben, sind es derzeit 2’900. Diese stehen in der ganzen Schweiz und in Selbstbedienung zur Verfügung. "Bedenkt man die Kosten und Mühen, die ein Privatfahrzeug mit sich bringt, ist Carsharing für viele Leute in allen Belangen die bessere Option", erklärt der Mobility-Kommunikationsverantwortliche Patrick Eigenmann. Mit der heutigen Eröffnung des Standortes in der Genfer Gemeinde Chêne-Bougeries ist Mobility nun in sämtlichen Schweizer Gemeinden mit über 10’000 Einwohnern präsent. "Das ist ein Meilenstein auf unserem Weg zu einem immer dichteren Standortnetz", freut er sich.

Städte als Wachstumsmarkt
Schweizweit befinden sich aktuell sieben von zehn Mobility-Standorten in Städten oder Agglomerationen. Auch in Zukunft wird Mobility ihr Augenmerk vor allem auf die urbanen Gebiete legen: Hier ist der öffentliche Verkehr besonders gut ausgebaut, was Carsharing in die Karten spielt, da die beiden Mobilitätsmöglichkeiten oft miteinander kombiniert werden.

Punktueller Ausbau auf dem Land
Trotz alledem ist Mobilitys Standortnetz auch in ländlichen Gebieten eng geknüpft. In 85% aller Gemeinden mit über 5’000 Einwohnern steht mindestens eines der roten Carsharing-Autos bereit. "Allerdings sehen wir in Wohnorten dieser Grösse nur punktuelle Ausbaumöglichkeiten", weiss Eigenmann. "Hier wird es in Zukunft viel eher darum gehen, unser hohes Niveau wo immer möglich zu halten."


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