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Informiert berichten.Mobility-Medienmitteilungen 2017.

26.01.2017Download Medienmitteilung als PDF

Mobility ersetzt 700 Dieselautos durch Benziner

Mobility legt grossen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltschonung. Da derzeit unklar ist, wie viel Stickoxid Dieselmotoren tatsächlich ausstossen, ersetzt die Carsharing-Anbieterin ab Frühling nach und nach 700 Diesel- durch Benzinfahrzeuge. Sie sieht die Gesetzgebung sowie die Hersteller in der Pflicht, möglichst rasch für Transparenz zu sorgen.

Studien zeigen: Der grosse nachhaltige Hebel von Carsharing liegt darin, dass die Nutzer Autos teilen anstatt selber eines zu kaufen. Allein in der Schweiz rollen dank Mobility 30’000 Privatautos weniger über die Strassen. Doch nicht nur das Konzept des Teilens schont die Umwelt, sondern auch die Carsharing-Autos an sich. "Wir nehmen nur möglichst energieeffiziente Fahrzeuge in unsere Flotte auf", erklärt der Mobility-Kommunikationsverantwortliche Patrick Eigenmann. Umso stossender findet es das Unternehmen, dass derzeit völlig unklar ist, wie viel Stickoxid Dieselmotoren mit kleinem Hubraum in Realität ausstossen. "Experten gehen von einem Vielfachen der Herstellerangaben aus, aber leider gibt es keine verlässliche Angaben. Deshalb entscheiden wir uns in einem ersten Schritt, in der Kategorie Economy nach und nach 700 Dieselautos durch Benzinautos zu ersetzen." Dies entspricht knapp einem Viertel der gesamten Mobility-Flotte.

Das Dilemma: je mehr Benzin, desto mehr CO2
Dass Mobility den Anteil an Benzinautos erhöht, bringt die Genossenschaft in ein Dilemma: Zwar stossen Benziner weniger Stickoxid aus als Dieselfahrzeuge, gleichzeitig aber mehr CO2. „Für uns wird es deshalb schwieriger, die CO2-Ziele des Bundes zu erreichen“, weiss Eigenmann. Auf Basis der heutigen Herstellerangaben sähe sich Mobility hierzu absolut noch in der Lage, doch sobald neue Testverfahren wie der WLTP-Test eingeführt werden, die realistischere Werte ausweisen, „dürfte der Bund gefordert sein, seine Vorgaben nach unten zu korrigieren“, meint er. Generell begrüsst Mobility sämtliche Massnahmen seitens Gesetzgebung und seitens Herstellern, die dazu dienen, transparentere, realitätsnähere Emissionswerte zu eruieren.


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Download kostenloses Bildmaterial: www.mobility.ch/medien/bildarchiv

KONTAKT
Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Kommunikation & Medien, Telefon 041 248 21 11, p.eigenmann(at)mobility.ch

18.01.2017Download Medienmitteilung als PDF

Standortnetz: Mobility schliesst die letzte grosse Lücke

Mit dem heute eröffneten Standort in Chêne-Bougeries verfügen nun alle Schweizer Gemeinden mit über 10’000 Einwohnern über mindestens ein Mobility-Auto. Vor allem in urbanen Gebieten sieht die Carsharing-Genossenschaft Potenzial.

Mobility wächst laufend. Hat das Carsharing-Unternehmen im Gründungsjahr noch 760 Fahrzeuge betrieben, sind es derzeit 2’900. Diese stehen in der ganzen Schweiz und in Selbstbedienung zur Verfügung. "Bedenkt man die Kosten und Mühen, die ein Privatfahrzeug mit sich bringt, ist Carsharing für viele Leute in allen Belangen die bessere Option", erklärt der Mobility-Kommunikationsverantwortliche Patrick Eigenmann. Mit der heutigen Eröffnung des Standortes in der Genfer Gemeinde Chêne-Bougeries ist Mobility nun in sämtlichen Schweizer Gemeinden mit über 10’000 Einwohnern präsent. "Das ist ein Meilenstein auf unserem Weg zu einem immer dichteren Standortnetz", freut er sich.

Städte als Wachstumsmarkt
Schweizweit befinden sich aktuell sieben von zehn Mobility-Standorten in Städten oder Agglomerationen. Auch in Zukunft wird Mobility ihr Augenmerk vor allem auf die urbanen Gebiete legen: Hier ist der öffentliche Verkehr besonders gut ausgebaut, was Carsharing in die Karten spielt, da die beiden Mobilitätsmöglichkeiten oft miteinander kombiniert werden.

Punktueller Ausbau auf dem Land
Trotz alledem ist Mobilitys Standortnetz auch in ländlichen Gebieten eng geknüpft. In 85% aller Gemeinden mit über 5’000 Einwohnern steht mindestens eines der roten Carsharing-Autos bereit. "Allerdings sehen wir in Wohnorten dieser Grösse nur punktuelle Ausbaumöglichkeiten", weiss Eigenmann. "Hier wird es in Zukunft viel eher darum gehen, unser hohes Niveau wo immer möglich zu halten."


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Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Kommunikation & Medien, Telefon 041 248 21 11, p.eigenmann(at)mobility.ch

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